A0822: Was sind Metamaterialien und wie könnt ihr sie ohne großen Aufwand herstellen? – Teil 7

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Wir haben schon viel über Metamaterialien erzählt, aber heute weihen wir euch in grundlegendes Wissen ein, das für die meisten Leser neu sein sollte. Wir meinen auch, dass ihr einiges davon schon vernommen habt, aber niemand von euch war bisher in der Lage, all diese Informationen als großes Ganzes zu sehen, was wir nun ändern möchten.

Metamaterialien sind vielseitig und wir sagten schon, dass Metamaterialien mit eurer heutigen Technologie fast nicht herzustellen sind. Warum das so ist, haben wir euch dahingehend erklärt, dass Metamaterialien durch Zuhilfenahme von gewaltigen Energiemengen umprogrammiert werden müssen. Ihr werdet aus einem niederwertigen Ausgangsmaterial ein hochwertiges Metamaterial erzeugen und das geht nur dann, wenn ihr gewaltige Energiemengen aufwendet, die in einem einzigen Moment dafür genutzt werden, um die Eigenschaften des Ausgangsmaterials neu einzustellen. Mehr ist das nicht und doch scheitert eure heutige Physik allein schon an den Energiemengen, die ihr nicht erzeugen und dann verwenden könnt. Hätten die irdischen Menschen mental bisher das nötige Niveau dafür erreicht, wärt ihr mit einem Gedankenblitz dazu fähig. Alternativ könnt ihr aber Energiekristalle verwenden, die euch zwei Vorteile bieten. Erstens können sie als Energiespeicher verwendet werden und zweitens sind die Energieformen, die ihr in gewaltigen Potenzialen im Kristall anstaut, für euch leibliche Wesen ungefährlich, auch wenn ihr damit ganze Städte über eine lange Zeit bestromen könntet. Ihr werdet mit unseren Experimenten drei Kategorien von Metamaterialien herstellen, die grundlegend für weitere Experimente sind.

Erste Kategorie von Metamaterialien
Metamaterialien, die hochwertiger erscheinen, als das Ausgangsmaterial an Eigenschaften bereitstellt. Diese Metamaterialien werden die gleichen Funktionen ausführen wie das Ausgangsmaterial, sind dabei aber viel effektiver.

Zweite Kategorie von Metamaterialien
Metamaterialien, die Formeigenschaften aufweisen, die ihr selbst heute nicht herstellen könnt und die euch nicht nur verblüffen werden, sondern die ihr auch hervorragend für euren alltäglichen Gebrauch einsetzen könnt.

Dritte Kategorie von Metamaterialien
Metamaterialien, die Eigenschaften und Verhaltensweisen bereitstellen, die euch völlig unbekannt sind. Wenn die neue Physik in euren Universitäten Einzug hält, werden viele Studenten Jahrtausende an neuen Metamaterialien forschen können, weil die Möglichkeiten fast grenzenlos erscheinen. Ihr werdet die alte Physik nicht verlernen, weil sie zum Allgemeinverständnis dazugehört, aber sie entspricht keinem Promille der Physik, die ihr als leibliche Wesen erforschen könntet. 

Beispiel für die erste Kategorie von Metamaterialien
Wenn ihr einen gewöhnlichen Buntstift nehmt, dann besteht er aus einem Kohlekern und einem Holzmantel. Immer wenn ihr den Buntstift verwendet, nutzt sich die Kohlemine ab und ihr müsst sie wieder anspitzen. Durch das Anspitzen verschwendet ihr nicht nur einen großen Anteil der Mine, sondern auch des Holzschaftes. Wir verraten euch, wie ihr mit wenig Aufwand einen angespitzten Buntstift dahingehend umprogrammiert, dass ihr ihn den Rest eures Lebens verwenden könnt, ohne dass ihr ihn erneut anspitzen müsst. In dieser Reihe wird das ein Experiment sein, das wir euch genau beschreiben werden, auch warum das überhaupt funktioniert. Denkt daran, ihr experimentiert und trainiert mit der neuen Physik, da könnt ihr Althergebrachtes nicht für Erklärungsversuche heranziehen.

Beispiel für die zweite Kategorie von Metamaterialien
Ein Gummiband ist sehr praktisch, aber alle herkömmlichen Gummibänder ermüden schnell und reißen. Ein Experiment wird aus einem handelsüblichen Gummiband etwas machen, das nie ermüdet und nie reißt. Das könnte zuerst zur ersten Kategorie von Metamaterialien zählen, aber wenn ihr dem Gummiband anweisen könnt, wie die Spannkraft einzustellen ist, ist das eine Eigenschaft, die außergewöhnlich sein wird.

Beispiel für die dritte Kategorie von Metamaterialien
Echte Metamaterialien, die ein völlig neues Verhalten aufweisen! Nehmt eine herkömmliche Batterie, egal welcher Bauart und programmiert daraus eine Metabatterie, die ihre Kapazität nie verliert. Was soll daran neuartig sein, fragt ihr euch? Wie eine echte Kristallbatterie programmiert wird, haben wir ausgiebig erläutert, aber eine Kristallbatterie verwendet ein viel größeres Potenzial. Eine handelsübliche Batterie, die ihr umprogrammieren werdet, ist viel einfacher zu erschaffen als eine echte Kristallbatterie, die viele eurer Atomkraftwerke ersetzen könnte. Dieses Experiment wird euch viel Spaß machen, weil eure Batterien nie entladen werden, was für euch eine große Bereicherung sein wird.

Heute starten wir mit dem ersten Experiment, wobei wir auch auf das Prinzip dahinter eingehen werden. Das Verständnis darum ist von großer Bedeutung, weil das Grundlagen sind, auf denen ihr aufbauen werdet.

Experiment: Ein Buntstift für die Ewigkeit
Die Kohlemine eines Buntstiftes ist weich oder hart, je nachdem, was für einen Buntstift ihr verwendet. Weiche Buntstifte werden schneller abnutzen, aber egal welche Art ihr verwendet, der Buntstift ist eines Tages aufgebraucht. Ein Metabuntstift wird ewig angespitzt sein und die Resultate liefern wie ein herkömmlicher Buntstift. Was geschieht mit der Kohlemine, damit die Metaeigenschaften eures Metabuntstiftes eintreten? Eine Kohlemine wird beim Schreiben oder Malen abnutzen und der abgenutzte Materialanteil der Kohlemine verbleibt dort, wo ihr einen Strich mit dem Buntstift zieht. Wenn die Mine eines Metabuntstiftes nicht abnutzen soll, woher kommt dann das Material für den Kohleabrieb? Aus der Umgebung des Buntstiftes! Die Kohlemine muss zuerst verfestigt werden, damit sie nie abnutzt. Wenn ihr das bewerkstelligt habt, müsst ihr der programmierten Mine Anweisungen geben, damit Luftmoleküle dafür verwendet werden, um einen Kohlestrich auf einem Blatt Papier zu erzeugen. Immer wenn die Mine mechanisch beansprucht wird, verwendet sie aus der Umgebung Luftmoleküle, um den Kohlestrich zu zeichnen. Der Metabuntstift wird die Luftmoleküle zwischen der Metamine und einem Stück Papier, auf dem gerade ein Strich gezeichnet werden soll, mit Extraenergie anreichern. Diese Extraenergie wird die Luftmoleküle derart ändern, dass sie dem Ausgangsmaterial der Buntstiftmine ähneln. Dadurch, dass ihr die Metamine aufs Papier drückt, werdet ihr gleichzeitig die nun umgewandelten Luftmoleküle zwischen der Mine und dem Papier zerreiben, sodass ihr den Kohlenstaub aufs Papier bringt und eine Linie zeichnen könnt. Das ist alles was nötig ist, um das Konzept dahinter zu verstehen. 

Viele Kristallprogrammierer werden dieses Konzept dazu verwenden, unterschiedliche Materialien in Metamaterialien zu verwandeln, die sich nie abnutzen. Allein dieses kleine Beispiel könnte eure gesamte Industrie revolutionieren. Kommen wir nun zum Programmieren eines Metabuntstiftes. Ihr benötigt einen Kristall und einen Buntstift. Da ihr zuvor schon unsere Beschreibungen zum Programmieren von Kristallen gelesen habt, wird euch vieles bekannt vorkommen. Alle anderen Leser werden nur halbwegs nachvollziehen können, was wir jetzt beschreiben werden. 

Nehmt euren Kristall in die Hand und lasst ihn von einem geistigen Wesen vorbereiten. Sprecht den folgenden Satz, der nicht eins zu eins so wiedergegeben werden muss.

»Liebes geistiges Wesen, bereite diesen Kristall für die folgenden Experimente vor. Vielen Dank.«

Habt ihr diesen Satz im Geiste gesprochen, könnt ihr einen Energiefluss in eurem Körper oder nur in eurer Hand wahrnehmen. Nach einigen Sekunden ist die Vorbereitung eures Kristalls beendet. Als Nächstes müsst ihr in der Lage sein, mental den Kristall zu bereisen. Schließt die Augen und sprecht im Geiste den folgenden Satz:

»Ich betrete jetzt diesen Kristall und bitte um Hilfe dabei. Ich möchte den Metabuntstift programmieren und dabei geführt werden. Vielen Dank.«

Ihr werdet meist ein leichtes Druckgefühl auf euren Augäpfeln wahrnehmen, was euch dabei helfen soll, eure Visualisierungsfähigkeit zu steigern. Wenn ihr jetzt schemenhafte Formen erkennt, ist es die Hilfe, die ihr erbeten habt.

Bittet darum, in das geheime Kellerverlies geführt zu werden. Bittet um zwei zentrale Gefäße aus Glas, in die ihr die gegensätzlichen Energieformen eurer Existenz füllen lasst. Diese Gefäße haben eine besondere Form, sodass ihr sie immer zuerst erblicken werdet. Diese gegensätzlichen Energieformen werden für ein gewaltiges Spannungspotenzial sorgen. Ihr beabsichtigt einen Gedankenblitz durch einen Kristall auszulösen, sodass ihr wie in einem Kondensator ein großes Potenzial anlegt, das ihr dann in einem einzigen Moment auf ein zukünftiges Metamaterial richtet. Diese beiden Energieformen sind gegensätzlich und das sorgt immer dafür, dass das Energiefeld des Kristalls aufgeladen wird. Könntet ihr das Energiefeld des Kristalls messen, würdet ihr nach dem Programmieren einen gewaltigen Unterschied feststellen. Das Energiefeld ist mit einer feinstofflichen Energieform aufgeladen, weil zwischen den gegensätzlichen Energieformen jetzt die dunkle Energie dafür verwendet wird, diese Energieformen zu trennen, damit sie nicht miteinander reagieren.  Die gegensätzlichen Energieformen sorgen später dafür, das Metamaterial zu erstellen. Würdet ihr diese Energiepotenziale miteinander reagieren lassen, hättet ihr eine Energiebombe, die nur dann auf eurer Realitätsebene Schaden anrichten könnte, wenn das Potenzial so gewaltig wäre, dass ihr damit Gold herstellen könntet. Aber ihr werdet diese Energiepotenziale in einem Kristall nicht anreichern können und wir sind bei euren Experimenten dabei, sodass ihr ohne Bedenken fortfahren könnt. 

Da wir nun eure Gefäße im geheimen Kellerverlies gefüllt haben, könnt ihr euer Experiment durchführen. Nehmt den Kristall in eine Hand und legt in eure Handfläche der gleichen Hand auch den zukünftigen Metabuntstift. Verbindet euch mit dem Kristall und bittet darum, dass die Mine zu einem Metamaterial umgeformt wird, welches formstabil ist und daher keine gewöhnlichen Abnutzungsspuren aufweisen wird. Sagt im Geiste ungefähr die folgenden Worte:

»Liebes Kristallbewusstsein. Das folgende Experiment soll aus der Buntstiftmine eine formstabile Metamine machen. Dafür verwende die Energie aus dem geheimen Kellerverlies. Bei der Zahl Drei leite die Transformation ein. Eins. Zwei. Drei.«

Da immer ein geistiges Wesen diese Experimente beaufsichtigt, wird dieses auch genau wie gedacht durchgeführt. Ihr werdet in der Hand einen Ruck verspüren und wenn ihr danach euren Buntstift zum Malen verwendet, wird er keine Striche zeichnen können. Egal wie viele Linien ihr aufs Papier malen wollt, die Buntstiftspitze wird sich nicht abnutzen, aber wenn ihr sie über die Maße beanspruchen würdet, würde auch die Metamine ihre Form nicht halten können. Als Nächstes wollt ihr aber auch damit malen können, deswegen müsst ihr die Mine ein weiteres Mal programmieren. Immer wenn Druck auf die Mine ausgeübt wird, sollen Luftmoleküle zwischen der Mine und dem Papier in Atome umgewandelt werden, die in ihrer Zusammensetzung der ursprünglichen Mine gleichen. Da sie an der Kontaktfläche entstehen, werden sie auch gleich dort zerrieben und dadurch wird ein Kohlestrich auf dem Blatt Papier entstehen. Sprecht im Geiste den folgenden Satz, wobei ihr auch hier nicht darauf achten müsst, alles Wort für Wort zu rezitieren.

»Liebes geistiges Wesen, übertrage die Restenergie aus den Gefäßen im Kellerverlies in die Metamine. Lege in der Metamine weitere Gefäße an, die mit dunkler Energie gefüllt werden. Die dunkle Energie in der Metamine soll ab jetzt dafür verwendet werden, Luftmoleküle auf der Reibfläche der Minenspitze umzuformen. Wenn die Minenspitze Reibung ausgesetzt wird, sollen an der Kontaktfläche Luftmoleküle derart umgeformt werden, dass sie zu dem Material transzendieren, aus dem die Mine zuvor bestand, bevor sie zu einer Metamine umgeformt wurde. Vielen Dank.«

Da sich die Gefäße mit der dunklen Energie in der Metamine selbstständig nachfüllen, wird die Metamine unaufhörlich Luftmoleküle an der Kontaktfläche der Metamine in Kohlematerial umformen, aus dem die Mine zuvor bestand.

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