A0823: Was sind Metamaterialien und wie könnt ihr sie ohne großen Aufwand herstellen? – Teil 8

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Heute erzählen wir euch, wie ihr ein Metamaterial der zweiten Art herstellen könnt. Alle Kategorien haben gemein, dass sie sich ergänzen, sodass es zwischen ihnen genaugenommen keine strikten Abgrenzungen gibt. Ein Gummiband hat keine vordefinierte Größe, weil Gummibänder aus einem elastischen Material bestehen, das seine Ursprungsform wieder annehmen kann, wenn es physisch beansprucht wurde. Jede Beanspruchung wird das elastische Material verformen und eines Tages gibt es einen Ermüdungsbruch, der das Material schwächt, bis es reißt. Ein Metagummiband ist anders, weil es dazu fähig ist, die Elastizität nach Wunsch anzupassen. Des Weiteren besteht das Metagummiband nicht mehr aus einem Material, das schnell reißt, weil seine Molekülketten reißen können. Ein Metagummiband besteht aus molekularen Ketten, die sich immer wieder verlängern oder verkürzen werden. Wie könnt ihr euch so etwas vorstellen? Nehmt eine gewöhnliche Halskette mit vielen Bindegliedern. Wenn ihr die Halskette an beiden Enden auseinanderzieht, erreicht ihr schnell einen Punkt, an dem die Haltekräfte der Bindeglieder einem weiteren Dehnen widerstehen. Die Kette hat damit ihre maximale Elastizität erreicht. Würdet ihr mehr Kraft aufwenden, als die Haltekraft eines Bindegliedes vorgibt, würde das Material ermüden und brechen. So ungefähr reißt ein Gummiband. 

Wenn das Gummiband nicht beansprucht wird, sind die polymeren Ketten zusammengezogen und die äußere Form des Gummibandes nimmt eine Ruheposition ein. Wenn am Gummiband gezogen wird, entfalten sich die polymeren Ketten des Materials, bis sie ihre Maximallänge erreicht haben. Gibt es keine polymere Kette mehr im Gummiband, die sich entfalten kann, wird das Material überbeansprucht und die ersten Ermüdungserscheinungen treten auf. Geschieht das oft, werden die ersten polymeren Ketten reißen, was dann zu einem Spannungsverlust am Gummiband führt. Wenn das Metagummiband keine Überbeanspruchung erleiden soll, muss es sich den Gegebenheiten anpassen. Wie soll so etwas geschehen? Das Metagummiband würde während der Beanspruchung weitere polymere Ketten hinzufügen!

Polymere Ketten sind nicht nur ineffektiv, wenn die vorgesehene Beanspruchung steigt, sondern ihr Gefüge lässt kaum Optimierungen zu. Damit meinen wir das Folgende: Eine polymere Kette wird produziert und erhält bei diesem Prozess ihre Eigenschaften, die ab diesem Zeitpunkt nicht mehr geändert werden können. Ihr kennt unterschiedliche Gummibänder für unterschiedliche Zwecke, aber all diese Gummibänder haben ihre Einstellungen einst beim Produktionsprozess erhalten und können nur im Rahmen dieser Grenzen operieren. Nichts könnt ihr unternehmen, um aus einem kleinen Gummiband für die Brotbox etwas zu machen, das euer Gewicht aushalten kann, ohne dabei zu reißen oder Ermüdungserscheinungen aufzuweisen. Mit einem Metagummiband ist das alles möglich. Was bedarf es, um ein Metagummiband zu erschaffen? Einen Kristall und ein gewöhnliches Haushaltsgummiband. Das Wissen um die Programmierung werden wir euch jetzt vermitteln.

Sofern ihr den Kristall nicht schon im vorherigen Experiment habt vorbereiten lassen, tut es jetzt und lasst im geheimen Kellerverlies zwei gläserne Gefäße mit der gegensätzlichen Energieform eurer Existenz füllen. Ihr wollt zuerst aus dem Gummiband ein Metamaterial erschaffen, dafür müsst ihr die Objekteigenschaften in einem einzigen Moment umprogrammieren. Hierfür verwendet das Kristallbewusstsein die gegensätzliche Energie eurer Existenz. Zuvor müsst ihr aber erklären, welche Objekteigenschaften des Gummibandes geändert werden sollen. Da ihr bislang keine Objekte mental bereisen könnt, um zu erfahren, was ein Objekt ausmacht und wie es erschaffen wurde, wird das Kristallbewusstsein mit eurem oberschwelligen Bewusstsein zusammenarbeiten, was hervorragend funktioniert, weil sie sozusagen vom gleichen Schlag sind. Ihr wollt die Molekülketten verändern, weil sie zurzeit ineffektiv sind, wenn wir die Elastizität betrachten. Die Molekülketten sollen viel reißfester werden, sodass eine übergeordnete Anforderung an die Objekteigenschaften etwas mit der Reißfestigkeit zu tun hat. Diese Änderung der Objekteigenschaft wird außergewöhnliche Auswirkungen haben, weil nun das Gummiband so weit wie zuvor gedehnt werden kann, ohne dass es reißt, auch wenn ihr gewaltsam eine Überbeanspruchung einleiten würdet. Nun ist das Metagummiband ein Metamaterial der ersten Kategorie, aber es soll noch mehr können, was wir im zweiten Schritt hinzufügen werden.

Experiment: Das Metagummiband, das fast nicht reißen kann
Ihr habt den Kristall und das Gummiband in eure Hand gelegt. Bittet darum, bei diesem Experiment geführt zu werden. Sprecht im Geiste die folgenden Worte:

»Liebes geistiges Wesen, bitte begleite mein Experiment und unterstütze mich dort, wo ich nicht weiterkomme. Danke.« 

Jetzt wollt ihr die Objekteigenschaften ändern, damit die Reißfestigkeit um das Zehnfache gesteigert wird. Das heißt, das Metagummiband kann die zehnfache Beanspruchung verkraften als noch zuvor. Diese Umprogrammierung verbraucht weniger Energie, sodass ihr auch später den Wert steigern könnt. Ihr wisst nicht im Detail, was die Reißfestigkeit eines Materials ausmacht, aber jedes geistige Wesen weiß genau, was das bedeutet, sodass bei der Umprogrammierung viele Objekteigenschaften simultan verändert werden, um den gewünschten Effekt zu erhalten. Wenn ihr den Kristall und das Gummiband in eurer Hand haltet, sprecht im Geiste die folgenden Worte:

»Liebes Kristallbewusstsein, wenn ich bis drei gezählt habe, verwende die gegensätzliche Existenzenergie im geheimen Kellerverlies dafür, das Gummiband zehnmal reißfester zu machen. Eins. Zwei. Drei.«

Wenn ihr einen Ruck oder ein Zucken in eurer Handfläche bemerkt, ist die Programmierung erfolgt. Die Energiemenge, die bei diesen Programmierexperimenten verwendet wird, ist immer vorrätig, weil die geistige Welt vorher schon weiß, was ihr für euer Experiment benötigt. Solltet ihr im Kristall eine Energiemenge vorfinden, sie aber nicht benötigen, könnt ihr den Kristall auch am Körper tragen, was positive Effekte haben wird. Ihr zieht nun ungewöhnlich kräftig an dem Metagummiband und wider Erwarten reißt es nicht. Wenn ihr es jedoch übertreibt, könnt ihr es zerstören. Kommen wir jetzt zum zweiten Schritt in unserem Experiment, um ein Metamaterial der zweiten Kategorie zu erschaffen. 

Experiment: Die Spannkraft durch mentale Anweisungen ändern
Wenn ihr die Spannkraft des Metagummibandes ändern wollt, könntet ihr es einmalig programmieren, aber dann habt ihr weiterhin kein Metamaterial der zweiten Kategorie. Ihr wollt nach dem Programmieren dem Metagummiband Anweisungen geben können, was seine momentane Spannkraft betrifft. Wollt ihr die Spannkraft erhöhen, werdet ihr euch mit dem Metagummiband verbinden und ihm sagen, dass es nun eine Spannkraft mobilisieren soll, die zehnmal höher ist, als die Derzeitige. Wenn die Spannkraft abnehmen soll, verbindet ihr euch erneut und weist an, dass die Spannkraft um die Hälfte nachlassen soll. Das Metagummiband wird augenblicklich die Spannkraft ändern, ohne zu reißen. Dafür müsst ihr das Metamaterial erneut programmieren, damit eine Anweisung von euch die Eigenschaften der Spannkraft so umprogrammiert, dass der gewünschte Effekt auftritt. Dazu wird das Metagummiband mit dunkler Energie bereichert, die die Eigenschaft hat, sich selbstständig nachzufüllen. Diese dunkle Energie soll vom Metagummiband verwendet werden, wenn ihr die Anweisung zur Änderung der Spannkraft gebt. 

Wir erzählten euch zuvor, dass das Metagummiband durch die Änderung von vielen Objekteigenschaften des ursprünglichen Gummibandes entstand. Dafür bedurfte es initial großes Potenzial. Wenn jetzt durch eine Anweisung von euch die Eigenschaften der Spannkraft im Metagummiband eine Änderung erfahren sollen, ist die dafür notwendige Energiemenge geringer als bei der initialen Umprogrammierung. Die dunkle Energiemenge im Metagummiband wird für all eure Anweisungen ausreichen.

Generell benötigt ihr die gegensätzliche Energieform eurer Existenzenergie nicht, weil ihr für jede Programmierung auch die dunkle Energie verwenden könnt, aber später einmal werdet ihr Energiemengen miteinander reagieren lassen und dafür verwendet ihr gegensätzliche Energieformen. Daher haben wir diese Experimente zum Anlass genommen, euch dieses Konzept näherzubringen. In der Reihe zu Lemurien haben wir schon einiges darüber berichtet, warum die Lemurianer Jahrtausende damit verbrachten, immer wieder neue Energieformen miteinander reagieren zu lassen. Die Möglichkeiten sind atemberaubend und wenn ihr eure Forschungen nach euren heutigen Forschungsstandards durchführt, wird euer Kontinent auch nicht im Meer versinken, so wie es mit Lemurien geschehen ist. Kommen wir zurück zu unserem Metagummiband.

Als Nächstes sorgen wir dafür, dass im Material des Metagummibandes dunkle Energie hinterlegt wird, die sich selbstständig nachfüllen wird. Nehmt das Metamaterial in die Hand und verbindet euch damit, wie ihr es gewöhnlich mit eurem Kristall macht. Das Material ist jetzt ein Metamaterial, was für solche mentalen Vorhaben überaus geeignet ist. Was ihr dann vor eurem geistigen Auge erblicken werdet, gleicht einem Labor, so wie ihr eine Vorstellung davon habt. In diesem Labor sieht es weder chaotisch aus noch laufen dort Experimente. Ihr wollt jetzt aber etwas erschaffen, was wie ein nicht endendes Experiment angesehen werden kann. Sprecht im Geiste die folgenden Worte:

»Liebes geistiges Wesen, ich benötige zwei gläserne Behälter, die mit dunkler Energie gefüllt sind. Danke.«

Ihr solltet auf einem Labortisch zwei gläserne Gefäße sehen, die mit einer Energie gefüllt sind, die für euer Vorhaben ausreichen wird. Die Gefäße werden sich mit der dunklen Energie langsam und stetig weiter füllen und nie überlaufen, sodass ihr euch darum keine Sorgen machen braucht. Da ihr jetzt eine Programmierung im Metagummiband vornehmt, verwendet ihr die dunkle Energie, um die Objekteigenschaften genau dann zu ändern, wenn ihr die Anweisung dazu gebt. Warum wir dafür ein Depot mit dunkler Energie anlegen, werdet ihr später erfahren, aber für das weitere Vorgehen wollen wir es so verwenden. Ihr müsst nun im Labor etwas erschaffen, was die Umprogrammierung der Objekteigenschaften durchführt. 

Objekteigenschaften können sehr abstrakt sein, wenn sie zusammen betrachtet werden, daher werdet ihr jetzt im Labor ein grobes Gerüst erschaffen und all die Feinheiten der geistigen Welt überlassen. Später einmal werden die Menschen der Erde diese Eigenschaften von Objekten wissenschaftlich erforschen, dann wird die geistige Welt nur noch bei euren Experimenten zuschauen, weil das Wissen darum und eure mentalen Fähigkeiten immer weiter ansteigen. 

Stellt euch ein weiteres Gefäß auf eurem Labortisch vor und der Inhalt soll die Spannkraft eures Metamaterials darstellen. Dies ist nur ein Konzept von vielen und wenn es verstanden wurde, sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt. Damit meinen wir die bildliche Darstellung oder die Änderungsmöglichkeiten von Objekteigenschaften. Der Inhalt des Gefäßes repräsentiert die Spannkraft des Metagummibandes und wenn es voll ist, hat das Metagummiband seine maximale Spannkraft erreicht. Wenn das Gefäß leer ist, verwendet das Metagummiband seine minimale Spannkraft. Alle anderen Füllstände zwischen der maximalen und minimalen Spannkraft teilen sich gleichmäßig auf. Jedes Mal, wenn ihr den Inhalt des Gefäßes für die Spannkraft ändert, soll das Metagummiband etwas dunkle Energie verwenden, um die Spannkraft anhand des Füllstandes neu einzustellen. Die dunkle Energie ist immer vorrätig, denn der Bedarf für das Verstellen der Objekteigenschaften übersteigt die Energie, die ihr gewöhnlich durch eure Gedankenkraft mobilisieren könnt. Was den Inhalt des Gefäßes für die Spannkraft betrifft, könnt ihr frei wählen, sodass wir in unserem Beispiel von Sand ausgehen, der am Strand vorzufinden ist. Neben diesem Gefäß könnt ihr noch ein weiteres Gefäß positionieren, das diesen Sand aufnimmt, den ihr aus dem Gefäß für die Spannkraft entnehmt. Wenn soweit das Konzept dahinter verstanden wurde, programmiert das Metamaterial, indem ihr im Geiste die folgenden Worte sprecht:

»Liebes Metamaterial, ich weise das Folgende an: Immer wenn sich der Inhalt des Gefäßes für die Spannkraft ändert, soll die Objekteigenschaft der Spannkraft eine Änderung erhalten. Wird das Gefäß mit dem Sand vollständig gefüllt, soll die Spannkraft ihre maximale Einstellung erfahren. Wird das Gefäß geleert, sollen die Objekteigenschaften für die minimale Spannkraft verwendet werden. Um die Objekteigenschaft der Spannkraft zu ändern, darfst du die dunkle Energie verwenden. Danke.«

Das war es schon und doch gibt es noch einiges zu erzählen. Wer gibt die maximale und minimale Spannkraft vor? Das seid ihr. Als ihr das Gummiband das erste Mal in der Hand gehalten habt, hattet ihr ein Gefühl dafür erhalten, wie die Spannkraft ist. Eure Vorstellung bestimmt, was ihr einem Metagummiband zutraut, wenn wir die Objekteigenschaften betrachten. Meint ihr, dass selbst eine leichte Belastung das Metagummiband reißen lässt, wird es so geschehen. Wenn ihr davon überzeugt seid, dass dieses Metamaterial dafür hergenommen werden kann, um als Abschleppseil für ein Auto zu dienen, wird auch das geschehen. Anhand eurer vorherigen Erwartungen wird sich das Metagummiband mit seinen Objekteigenschaften einstellen. Es gibt darüber noch viel zu erzählen, was wir bei Gelegenheit nachholen werden. Als Nächstes programmieren wir eine Metabatterie, die die vorgestellten Konzepte verwendet und erweitert.

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