A0817: Was sind Metamaterialien und wie könnt ihr sie ohne großen Aufwand herstellen? – Teil 2

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Wisst ihr eigentlich, was ihr mit der Energie eines einzelnen Goldatoms anstellen könnt? Nein? Gut, dann werden wir euch kurz einen kleinen Ausblick gewähren. Ein einzelnes Goldatom kann euren heutigen Energieverbrauch auf Jahrzehnte sichern. Wir untertreiben ein wenig, weil ihr die Wahrheit sicherlich nicht glauben könntet. Wenn ihr dazu in der Lage wäret, die Energie eines einzelnen Goldatoms portionsweise zu schöpfen, könntet ihr niederwertige Ausgangsmaterialien in hochwertige Werkstoffe verwandeln. Je größer der Unterschied zwischen dem Ausgangsmaterial und dem umgewandelten Werkstoff ausfällt, desto mehr Energie musste dabei verwendet werden. Da ihr aus einem Blatt Papier ein Blatt Stahlblech derselben Größe herstellen könnt, könntet ihr auch ein niederwertiges Ausgangsmaterial verwenden, um ein Hüllenteil des kleinen Transportraumschiffes in ein Metamaterial zu verwandeln. Dafür müsstet ihr jedoch genügend Energie durch eine Art Gedankenblitz in das niederwertige Ausgangsmaterial leiten, wobei ihr nicht nur die Energie aufbringen und in einem Moment vollständig in das Ausgangsmaterial entlassen müsst, sondern ihr müsst der Energie auch sagen, was sie mit dem Ausgangsmaterial anstellen soll. Dazu kommen wir aber noch. Wenn ihr also ein großes Blatt Papier in die Form bringen könntet, damit es wie ein Abbild eines Hüllenteils eures Raumschiffes aussieht, würdet ihr durch einen Gedankenblitz dieses Formteil aus Papier in ein hochwertiges Metamaterial verwandeln können. Viele Formteile könnten recht zügig durch weitere Gedankenblitze erstellt und verbunden werden, sodass ihr in sehr kurzer Zeit mit wenig weltlichen Ressourcen und ohne großen Aufwand die äußere Hülle eines kleinen Transportraumschiffes erstellt habt. Wenn ihr dabei seid, die äußere Hüllenstruktur zu assemblieren, könntet ihr durch das gleiche Vorgehen ebenso Bereiche im entstehenden Innenraum entstehen lassen, sodass ihr auch einen Raum vorseht, wo der Energiekristall platziert wird. Wurde der Energiekristall installiert, ist er auch schon betriebsbereit, weil ein entsprechender Energiekristall schon immer dann fertig ist, wenn der Plan zum Bau eines kleinen Transportraumschiffes Wirklichkeit annimmt. Wie ihr einen Kristall programmiert, haben wir schon oft beschrieben und industriell hergestellte Energiekristalle werden alles bereitstellen, was das kleine Transportraumschiff benötigt. Ist der Energiekristall platziert, können auch schon die äußeren Hüllenteile dafür verwendet werden, Durchgänge entstehen zu lassen. So nimmt die äußere Form und das Innenleben des Raumschiffes Gestalt an und das letzte Hüllenteil wird diesen Prozess abschließen. Wir haben hier nur einen einfachen Überblick gewährt und es gibt noch viele kleine Bereiche, die wir überhaupt nicht angesprochen haben, aber grundsätzlich wisst ihr nun, woraus ein Raumschiff hauptsächlich besteht und wie es gebaut wird. Viele Spezies haben dieses Vorgehen perfektioniert, was überall auf allen fortschrittlichen Planeten in der einen oder anderen Form Anwendung findet – nicht nur beim Konstruieren von Transportvehikeln.

So weit, so gut, jetzt ist es aber an der Zeit, zu verkünden, wie Metamaterialien überhaupt entstehen können. Wir starten damit, zu erklären, was für Energien es sind, die ihr bei Gedankenblitzen verwenden werdet. Was ist Energie? Energie beschreibt die Wechselwirkungen von zwei unterschiedlichen Potenzialen. Was sollen das für Potenziale sein? Potenziale von Energiearten, die astraler Natur sind. Feinstofflichen Attributen werdet ihr nur auf feinstofflichen Ebenen begegnen, wobei eure verfestigte Ebene auch aus Energien der feinstofflichen Ebene geformt wurde. Euer leiblicher Körper besteht nur aus Energie. Euer Planet und euer gesamtes Universum wurden aus den Energiepotenzialen der geistigen Welt geformt. Das Yin und das Yang haben ihre Vollendung in eurem Universum gefunden, weil Yin und Yang das grundsätzlich gegenteilige Potenzial sind. Ihr seid das Yang, weil ihr ein Objekt im Yin darstellt, das sich von der Energie des Yin abgegrenzt. Diese Abgrenzung kann nur deswegen erfolgen, weil die astralen Ebenen die Gesetzmäßigkeiten bereitstellen, die euer Universum ausmachen. Das Yin ist nicht die dunkle Materie, weil das Yin etwas ist, was davon abgeleitet wurde. Yin beschreibt alle Zustände, die Yang annehmen kann und da Yang alles ist, was ihr irgendwie messen könnt, entspricht das Yang einem Potenzial, mit dem ihr alles zu erklären versucht und mit dem ihr betreibt, was ihr zurzeit entwickelt habt. Wenn Yin und Yang in Balance wären und die Ausgeglichenheit nicht gestört würde, scheinen die Potenziale in einem Stadium der Ruhe zu liegen. Weit gefehlt! Jedes Potenzial ist ständig in Bewegung und da euer Universum nie ruht, ist es auch nie ausgeglichen. Nur wenn die beiden Waagschalen die gleichen Gewichte erhalten, kann das Ergebnis als ausgeglichen beurteilt werden. Stellt euch die Gewichte als Energiepakete vor und wie wir in der kleinen Reihe zu den Atomen schon verrieten, dass ein Atom das Yang ist und die dunkle Energie das Yin, liegt darin das Potenzial eures Universums. Das Yang könnt ihr teilweise bestimmen und messen. Das Yin ist euch überhaupt nicht vertraut, weil ihr heute noch die geistige Welt vollkommen aus euren Berechnungen ausschließt. Würdet ihr die Energiemenge, die die unbekannte dunkle Energie sein soll, auf einer feinstofflichen Ebene verorten, könntet ihr einen Potenzialausgleich zwischen der weltlichen und geistigen Ebene vermuten. Diesen Potenzialausgleich gibt es, weil diese Potenziale die Grundenergien eures Universums darstellen. Wenn es einen Energiefluss zwischen diesen Ebenen gibt, warum habt ihr das bisher nicht erkannt? Weil eure Wissenschaftler diesen Umstand heute noch als Hexenwerk annehmen und so etwas für nicht möglich halten. Noch nicht, aber schon bald, weil dann gewaltige Raumschiffe eures offiziellen Erstkontaktes etwas anderes vermuten lassen. Wenn gigantische Raumschiffe von hundert Kilometern Durchmesser von jedem Menschen bei Tag und Nacht am Firmament erblickt werden können, wird sich jeder Mensch und vor allem Wissenschaftler fragen müssen, wie das überhaupt möglich sein kann. Damit sprechen wir von der Technologie und nicht von den Wesen, die diese unfassbar großen Raumschiffe steuern müssen. Wie können so gewaltige Himmelsgefährte gebaut werden? Wie kommen sie nicht nur in den Weltraum, sondern wie ist es möglich, dass diese gigantischen Basen umherfliegen können? Eure komplizierte Technik und fortschrittlichsten Antriebe können eine Raumkapsel nur zum Mond und zurück befördern und dafür müsst ihr erhebliche Ressourcen eures Planeten verwenden. Kein euch bekanntes Konzept, egal wie fantastisch es auch klingen mag, kann auch nur ansatzweise erklären, warum diese gewaltigen Raumschiffe bei euch geostationäre Umlaufbahnen einnehmen konnten, geschweige denn, wie sie konstruiert und betrieben werden.

Nach dem offiziellen Erstkontakt mit einer intelligenten, außerirdischen Spezies werden die außerirdischen Wissenschaftler dieses Rätsel für eure Wissenschaftler lösen. Sie werden die irdischen Wissenschaftler davon überzeugen, dass es einen Potenzialausgleich gibt, der so gewaltig ist, dass all eure Energiequellen dagegen wie eine Streichholzflamme wirken, wenn wir den Wirkungsgrad bemessen müssten. Das alles hat damit zu tun, dass eure jetzigen Potenzialausgleiche, die ihr in euren Batterien verwendet, nur etwas darstellen, was vom ursprünglichen Wirkungsgrad an der unteren Grenze der Wirkungsgradskala zu finden ist. Wenn ihr versuchen würdet, mit kleinen Streichhölzern einen Ofen zu betreiben, dann ist die Heizwirkung gleich null. Wenn ihr aber eine Energiequelle hättet, die Energieausbrüche eines Vulkans transformieren kann, würdet ihr damit nicht nur euren Ofen heizen können, sondern sämtliche Öfen aller Häuser auf der Erde. So in etwa ist eure heutige Energieausbeute zu beurteilen, wobei es noch viel dramatischer ist, als gerade bildlich wiedergegeben. Das bedeutet auch, dass eure Potenzialausgleiche, die ihr verwendet, um allerhand unnütze Technologie zu befeuern, völlig ineffizient sind und das hat den folgenden Grund. Es gibt sozusagen den Ur-Potenzialausgleich. Dieser Ur-Potenzialausgleich wird die größte Wirkung erzielen, wenn die Potenziale einen Potenzialausgleich anstreben. Nehmt ihr eine kleine Energiemenge aus der astralen Ebene und verpackt sie sozusagen in ein kleines Energiepaket, habt ihr Potenziale erschaffen, die bestrebt sind, sich wieder zu vereinen. Wie an einem Gummiband zerrt der Hauptenergiestrom an dem kleinen Energiepaket, damit die eingeschlossene Energie zurückkehren kann. Wenn ihr sehr viel Energie aus diesem Hauptenergiestrom entnehmt, um sie in einem Energiepaket zu lagern, dann zerren sehr große und wirkungsvolle Gummibänder an diesem Energiepaket. Würdet ihr sozusagen ein kleines Loch in dieses Energiepaket stechen, würde die Energie schneller aus dem Energiepaket zum Hauptenergiestrom zurückdrängen, als wenn die Energiemenge geringer wäre. Der Fluss der Energie aus dem Energiepaket zurück zum Hauptenergiestrom ist der Potenzialausgleich, den wir meinen. Ihr beschreibt gewöhnlich einen Stromfluss, der eine Lampe oder einen Motor betreibt. Die Konzepte sind gleich, nur dass das Energiepaket in einer Batterie oder selbst einem Kernkraftwerk so unsäglich gering und der Potenzialausgleich somit kaum nennenswert ist. Warum ist das so? Die Energie auf der astralen Ebene ist viel potenter als die Energie, die ihr auf der Erde verwendet. Wenn die Energie auf der astralen Ebene dem Ur-Potenzial entspricht, dann hat diese Energie bei einem Potenzialausgleich den größten Wirkungsgrad. Ihr auf der Erde verwendet Potenziale, die nur einem geringen Anteil des Ur-Potenzials entsprechen. Wenn ihr nur die Materie kennt, dann nehmt ihr nur das Yang wahr. Wenn ihr im Energiestrom des Yang nur kleine Energieformen verwenden könnt, die kaum Potenzial haben, dann kann der Wirkungsgrad eurer Maschinen und damit der einhergehende Potenzialausgleich nur als gering bewertet werden. Würdet ihr die reine Energieform des Yang verwenden und startet dann einen Potenzialausgleich mit dem Yin, werdet ihr den größten Wirkungsgrad erzielen. Alle fortschrittlichen Zivilisationen verwenden einen Potenzialausgleich des Ur-Potenzials, das das Yin und Yang beschreibt. Ihr könntet diesen Potenzialausgleich herkömmlich herleiten oder nur Energien verwenden, die auf der astralen Ebene vorkommen und somit in ihren reinen Formen und mit dem größten Potenzial vorliegen. Wenn ihr aber reines Yang hättet, würde die Energiemenge bei einem Potenzialausgleich mit dem Yin gewaltig sein. Was soll reines Yang sein? Das Yang ist eure Materie und das reinste Yang ist Gold, das eine so gewaltige Energiemenge bereitstellen kann, dass eure Atomenergie das Streichholz wäre, das ihr mit einem gewaltigen Waldbrand vergleicht. Das ist untertrieben, soll aber auch nur veranschaulichen, worüber wir reden.

Ein Goldatom ist reines Yang und wenn ihr in der Lage wärt, dieses reine Yang dazu zu bewegen, seine Energie mittels eines Potenzialausgleichs abzugeben, würde der Wirkungsgrad alles Herkömmliche bei Weitem übersteigen. Ist das eine Atombombe? Grundsätzlich ja, weil ihr zwar zurzeit schwere Elemente dafür verwendet, aber das auch sehr ineffizient, worüber alle Wesen im Universum erfreut sind. Könntet ihr Goldatome zu Bomben umfunktionieren, wäre euer Planet bereits nicht mehr existent. Ihr kennt das Verfahren bislang nicht und wenn ihr in den Genuss kommt, darüber von den außerirdischen Wissenschaftlern aufgeklärt zu werden, habt ihr eure Technologie zur Massenvernichtung längst aufgegeben. Es werden dann andersartige Verteidigungswaffen verwendet, die wir in einer folgenden Reihe zu den Weltraumschlachten von fortschrittlichen Zivilisationen beschreiben werden. Kommen wir zurück zu den Metamaterialien.

Ihr benötigt gewaltige Energiemengen, um ein Werkstück in ein Metamaterial umzuformen. Dass eure heutige Energieproduktion dazu nicht in der Lage ist, haben wir hoffentlich allen Lesern verständlich erklären können. Ihr werdet die Energie der astralen Ebene verwenden, weil ihr dort mit Potenzialausgleichen den größten Wirkungsgrad erzielen könnt, den ihr auch benötigt, wenn ihr ein Werkstück in ein Metamaterial umprogrammieren wollt, weil es genau das ist. Ihr programmiert die Eigenschaften eines Werkstücks innerhalb eines Momentes um und dafür bedarf es einer großen Energiemenge, die ihr zuerst in Kristallen ansammeln werdet. Der Potenzialausgleich erfolgt anders als die Wissenden der Elektrotechnik jetzt vermuten würden. Erklärt haben wir das ausführlich in der Reihe zu den zehn Informationsdimensionen. Wenn ihr diesen Potenzialausgleich startet, müsst ihr vorher aber etwas getan haben, damit die Energie des Potenzialausgleichs auch weiß, was sie mit dem Werkstück machen soll. Genau! Die Energie weiß was zu tun ist und das wird ihr vom Kristallbewusstsein eures Kristalls erklärt, wenn wir es so beschreiben dürfen. Ihr sagt dem Kristallbewusstsein, was die Energie mit dem Werkstück machen soll und das Kristallbewusstsein weiß selbst, was zu tun ist. Dafür müsst ihr jedoch einige Regeln einhalten, die wir im folgenden Eintrag zu dieser Reihe auflisten werden. Freut euch darauf, weil die Möglichkeiten grenzenlos sind und das meinen wir auch so.

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