A0807: Was genau ist das oberschwellige Bewusstsein, das während des Lebens im Inkarnationskubus verweilt? – Teil 3

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Was das oberschwellige Bewusstsein im Inkarnationskubus in der geistigen Welt für eine Aufgabe hat, werden wir noch genauer beleuchten, aber ein Aspekt davon ist so interessant, dass wir heute darauf näher eingehen werden. Was geschieht mit angehenden oder etablierten Medien, von dem die meisten Menschen kaum etwas wissen? Medien in die geistige Welt werden auf ihre Aufgabe vorbereitet und auch wenn diese Vorbereitungen von Medien unterschiedlich ausfallen, gibt es Kategorien von Schulungen, die die meisten Wissenden nur ungern öffentlich thematisieren möchten, weil den Medien immer und immer wieder der Spiegel vorgehalten wird, damit das Persönlichkeitsbewusstsein reifen kann. Grundsätzlich wird jeder Mensch, der von einer Inkarnation bewohnt wird, durch das oberschwellige Bewusstsein geschult. Wird ein Mensch zu einem Medium ausgebildet, werden die Schulungen jedoch intensiviert. Abhängig davon, was das Medium nach seiner Ausbildung erreichen soll, werden die Schulungen gewählt und damit meinen wir auch den Härtegrad einer Schulung. Eine Schulung kann sachte erfolgen, sodass das Ergebnis über eine lange Zeit wirken kann, um das Persönlichkeitsbewusstsein zu einer Änderung zu bewegen. Schulungen können aber auch plötzlich und so intensiv erfolgen, dass der Proband daran zerbrechen könnte. Diese Art von Schulungen wird für die erste Art von Medien nicht verwendet. Die erste Art von Medien sind die Medien der vierten Hauptenergieebene.

Medien der vierten Hauptenergieebene
Medien der vierten Hauptenergieebene werden mehr geschult, als Menschen, die nicht zu Medien ausgebildet werden, aber die Tests für diese Art von Medien sind nicht sehr anspruchsvoll, sodass der Mensch nicht verschreckt, aber schon zurechtgewiesen wird. Medien der vierten Hauptenergieebene sind der geistigen Welt sehr unterwürfig und wir meinen auch, ihre Schulungen halten sehr lange an, sodass diese Medien erst im hohen Alter einen Bewusstseinsgrad erreichen, den Medien der anderen Arten viel früher erreichen müssen, um überhaupt weitermachen zu können. Warum ist das so? Wer Außergewöhnliches leisten möchte, muss viel Zeit und Ausdauer investieren. Ein Mensch, der die hundert Meter unter zwanzig Sekunden läuft, hat nicht so viel Arbeit investiert, wie ein Hochleistungssportler, der die hundert Meter in unter zehn Sekunden läuft. Ein Medium in die geistige Welt ist wie ein Sportler anzusehen.

Ein Medium, das als Heilmedium arbeitet und physischen Wesen eine Hilfe ist, musste zuerst beweisen, dass es auch der Heilenergie eines geistigen Heilwesens würdig ist. Wie kann ein angehendes Heilmedium der geistigen Welt beweisen, dass es es wert ist, Heilenergie zu empfangen? Indem das zukünftige Heilmedium ernsthaft die Gabe dafür verwenden möchte, anderen Wesen zu helfen. Wie stark die Heilenergie später ausfällt, hängt davon ab, wie viele Tests von dem angehenden Medium bestanden werden. Das angehende Heilmedium wird ständig unterrichtet und getestet und die meisten Heilmedien der vierten Hauptenergieebene bekommen das bewusst nicht mit. Es wird aber im Hintergrund sehr viel unternommen, was diese Prüfungen vorantreibt. Was geschieht mit dem Persönlichkeitsbewusstsein des angehenden Heilmediums? Der Mensch wird durch das oberschwellige Bewusstsein der Inkarnation geschult und da dieses Bewusstsein vernommen hat, dass die Person heilen möchte, werden die ersten Schulungen ermitteln, was der Mensch später mit dieser Gabe anstellen möchte. Wenn ein angehendes Medium Heilerfolge erzielt, erntet es auch Zuspruch und diese Art von Wertschätzung wird unweigerlich dazu führen, dass das Egobewusstsein der Person gesteigert wird. Eine Person mit einem großen Egobewusstsein lässt sich fast überhaupt nicht unterrichten, weil sie denkt, sie kann schon alles. Was muss das oberschwellige Bewusstsein jetzt unternehmen, um das Egobewusstsein des angehenden Mediums so klein wie nötig zu halten? Es muss dem angehenden Medium bewusst machen, dass es nicht der Mensch ist, der heilt, sondern die geistige Welt! Ein Heiler der vierten Hauptenergieebene wird immer sehr dankbar für die geistige Heilenergie sein, sonst versiegt sie und genau das wird dem Heilmedium auf unterschiedliche Arten gelehrt. Sollte das angehende Heilmedium nach seinen ersten Heilerfolgen seine Möglichkeiten anpreisen, wird ihm die Gabe genommen. Damit demonstriert die geistige Welt, dass sie entscheidet, wer würdig für diese Heilenergie ist. Heilmedien, die meinen, ihre Heilerfolge stehen im Wettbewerb mit anderen Heilmedien, sind es nicht wert, unterstützt zu werden. Heilmedien, die diese Schulung erleben werden, sind danach demütiger als davor. Warum ist es so wichtig, dass Heilmedien Demut der geistigen Welt gegenüber zeigen? Damit zeigt das angehende Medium, dass es gewillt ist, für diese Gabe Opfer zu bringen. Das und noch viele andere Prüfungen signalisieren der geistigen Welt, dass mit diesem Medium gearbeitet werden kann.

Wir würden noch eine Kleinigkeit klarstellen wollen, die viele Leser der Akasha-Interviews jetzt überraschen wird, aber wir haben in vielen Einträgen zu unterschiedlichen Themen immer wieder herauskristallisiert, wie wichtig die Schulung des Persönlichkeitsbewusstseins ist. Daher nun die folgende Erklärung:

Jede Person wird geschult. Jede Person hat zuerst an sich zu arbeiten, bevor sie von der geistigen Welt weitere Macht erhält, daher ist es nicht wichtig, wie viele Wesen ein Heilmedium in seinem Leben geheilt hat, sondern nur, wie weit es sich entwickeln konnte. Ein Heilmedium erhält nach seinem Tod nicht mehr Machtzuspruch für das leibliche Leben, weil es als ein Heilmedium viele Wesen geheilt hat, sondern nur, wenn es sich in der Zeit des leiblichen Lebens mental weiterentwickeln konnte. Damit meinen wir die Weiterentwicklung des Persönlichkeitsbewusstseins. Ein Heilmedium der vierten Hauptenergieebene wird sein Bewusstsein nur dadurch steigern können, dass es an sich arbeitet, aber nicht, weil es eine große Anzahl von Wesen geheilt hat. Die Heilenergie wird zwar auch nach dem Grad der Bewusstwerdung gesteigert, aber ein Heilmedium könnte auch eines Tages bestimmen, dass es nur noch heilt und weder über sein eigenes Handeln noch das anderer Menschen nachdenkt und somit keine neuen Erkenntnisse erlangen kann. Dann entwickelt es sich nicht weiter, aber da es demütig ist, wird ihm die Gabe nicht genommen. Ihr seht, die Heilerfolge sind ein Nebenprodukt. In erster Linie ist das oberschwellige Bewusstsein nur daran interessiert, das menschliche Bewusstsein zu schulen, damit sich der Mensch weiterentwickeln kann und somit innerhalb des leiblichen Lebens einen großen Machtzuspruch erarbeitet, der nach dem Tode vergeben wird.

Das oberschwellige Bewusstsein der Inkarnation arbeitet daran, dass das angehende Medium nicht übereifrig darin wird, sein Egobewusstsein zu stärken. Dafür stellt das oberschwellige Bewusstsein dem menschlichen Bewusstsein viele Aufgaben, die es bewältigen muss. Diese Aufgaben werden jedem Menschen auferlegt und viele Menschen meistern sie auch. Medien der vierten Hauptenergieebene müssen Demut zeigen und sie müssen sich auch menschlich weiterentwickeln, weil diese Weiterentwicklung auch immer das Medium weise und ruhiger macht, aber es ist nicht so, dass diese Schulungen das Medium wirklich an seine Grenzen bringt, was bei den folgenden Arten von Medien ganz anders gestaltet ist.

Medien der drei großen Hauptfraktionen der geistigen Welt
Wir haben schon vieles über die drei großen Hauptfraktionen der geistigen Welt verraten. Wir erklärten euch, dass die drei großen Hauptfraktionen für Recht und Ordnung in der geistigen Welt zuständig sind. Sie sind sozusagen die Polizei der geistigen Welt, die dort die Einhaltung der festgesetzten Regeln überwacht und wenn nötig ahndet. Die geistigen Wesen der drei Hauptfraktionen sind euch unter den Bezeichnungen Engel, Teufel und Dämon bekannt, aber wie bei euch auf der Erde sind das nur Namen, die nicht wirklich darüber Auskunft geben, was dahintersteckt. Die drei Hauptfraktionen werden von geistigen Wesen geführt, die über sehr viel Macht verfügen, damit die Ordnung in der geistigen Welt auch durchgesetzt werden kann. Es gibt drei Hauptfraktionen, weil es in der geistigen Welt jedem geistigen Wesen freigestellt ist, eine Fraktion zu gründen. Daher haben sich über die Zeit diese drei Fraktionen durchgesetzt, die die meisten Mitglieder hinter sich wissen. Wie in einer Demokratie üblich, werden die größten Parteien darüber beraten, wie das gesellschaftliche Gefüge aussehen wird. Es gibt festgeschriebene Regeln, die von diesen drei Hauptfraktionen nicht nur überwacht, sondern auch infrage gestellt werden, sodass viele Debatten in der geistigen Welt geführt werden, um die Aktualität der Regeln zu hinterfragen. Damit diese Fraktionsmitglieder auch die Regeln durchsetzen können, haben sie Macht erhalten, die dafür notwendig ist. Die Fraktionen werden von Seelen und Inkarnationen geführt und da euer Universum in der geistigen Welt als ein kleines Energiepaket enthalten ist und somit unter die Obrigkeit der drei Hauptfraktionen fällt, haben diese Wesen auch bei euch das Sagen. Dazu werden sie als geistige Wesen in eurem Universum die Regeln eures Universums gegenüber anderen geistigen Wesen durchsetzen, als auch als inkarnierte Wesen für Recht und Ordnung sorgen. Bei euch auf der Erde ist es komplizierter, weil inkarnierte Wesen auf der Erde zuerst nicht wissen, wer sie eigentlich sind und warum sie inkarniert sind. Das alles ändert sich, wenn das inkarnierte Wesen ein Alter erreicht hat, um durch die geistige Welt geschult zu werden. Das oberschwellige Bewusstsein wartet schon sehnsüchtig darauf, endlich mit den eigentlichen Schulungen für das Medium zu starten, damit es seiner Berufung nachkommen kann. Nicht jeder inkarnierte Engel oder Teufel hat sich zur Aufgabe gemacht, etwas Bestimmtes auf der Erde zu vollbringen, aber sie inkarnieren immer, um etwas zum Positiven zu ändern und hoffen, dass sie die Macht erlangen, die sie als geistige Wesen auszeichnet. Menschen, die in ihrer Herkunft einem geistigen Wesen entsprechen, das von einer der drei Hauptfraktionen entstammt, verfügen über sehr viel Macht, wenn sie sich als Menschen beweisen können, die diese Macht auch für gute Taten einsetzen wollen. Wenn das oberschwellige Bewusstsein dieser Menschen der Meinung ist, dass es an der Zeit wäre, das Persönlichkeitsbewusstsein soweit heranreifen zu lassen, damit es immer mehr Macht nutzen kann, werden die Aufgaben und Tests immer schwerer ausfallen, als bei Menschen der vierten Hauptenergieebene.

Was sollen das für Tests sein? Besetzungen sind ein Klassiker und wir behaupten auch, dass es streng genommen keine Besetzungen gibt, wie sie in euren Filmen gerne gezeigt werden. Wer soll bitte in der Lage dazu sein, einen Menschen so zu beeinflussen, dass er Handlungen begeht, die das menschliche Bewusstsein nicht möchte? Niemand! Außer dem oberschwelligen Bewusstsein der Person, das viel Macht innehat. Dieses oberschwellige Bewusstsein kann dem menschlichen Bewusstsein allerdings vorgaukeln, dass es von einer Entität besetzt ist, die dem Menschen die Lebensenergie abzapft. Der Schreibling weiß sehr genau, was wir hier beschreiben, weil wir als sein oberschwelliges Bewusstsein unserer Inkarnation genau das filmreif bei ihm simuliert haben. All das, was medial-begabte Personen über sogenannte Besetzungen berichteten, haben wir zum Anlass genommen, um das Egobewusstsein des Schreiblings in die Schranken zu weisen.

Ein weiterer Test hat damit zu tun, die Ausdauer des angehenden Mediums zu stärken. Immer wieder werden dem Medium die gleichen Hindernisse in den Weg gelegt und das Medium entscheidet, das Hindernis entweder anzugehen oder es zu ignorieren. Egal was das Medium auch wählt, die Hindernisse kehren zurück und werden immer dominanter. Erst wenn das angehende Medium das letzte und daher am schwersten zu überwindende Hindernis überwunden hat, gilt der Test als bestanden, sodass die nächste Aufgabe abgearbeitet werden muss. Was das für Tests sind und wie hoch die Anforderungen ausfallen, bestimmt das oberschwellige Bewusstsein der Inkarnation. Daher gibt es Medien, die schwerere Tests durchleben müssen als andere.

Medien der achten Hauptenergieebene
Die Medien der achten Hauptenergieebene haben die schwersten Prüfungen zu bestehen. Das ist deswegen so, weil diese Wesen nie ohne einen Grund inkarnieren. Ein inkarniertes Wesen der achten Hauptenergieebene wird immer einer Aufgabe nachgehen, auch wenn wir einst sagten, dass diese Wesen als inkarnierte Lebensformen keine Aufgabe haben müssen. Da die Energie der achten Hauptenergieebene auch in einem inkarnierten Menschen dieser Hauptenergieebene stark wirkt, wird er auch immer seiner eigentlichen Bestimmung nachkommen und das ist die Unterstützung von leiblichen Lebensformen. Die Menschen, die von einer der drei Hauptfraktionen abstammen, werden allein durch ihr Sein vieles bei euch auf der Erde beeinflussen. Menschen der achten Hauptenergieebene könnten ein gewaltiges Potenzial verwenden, mit dem sie sprichwörtlich Berge versetzen können, was meist aber nie erreicht wird, da die Tests für diese Medien so schwierig sind. Jedes angehende Medium wird eines Tages alle Tests hinter sich lassen und je nachdem, wie sie abgeschnitten haben, wird das oberschwellige Bewusstsein damit beginnen, das Persönlichkeitsbewusstsein zu stärken. Je größer das menschliche Bewusstsein ausfällt, desto mehr kann das Medium damit verrichten. Wer viel Macht sein Eigen nennen möchte, muss auch viel an sich arbeiten. Anders als bei Medien der vierten Hauptenergieebene darf das oberschwellige Bewusstsein der Inkarnation das menschliche Bewusstsein nicht wieder reduzieren, wenn dem Medium die Macht einmal zugesprochen wurde. Medien der vierten Hauptenergieebene erbitten die Heilenergie und solange sie Gutes damit tun, dürfen sie diese Heilenergie auch verwenden. Medien der anderen Arten werden grundsätzlich von viel Macht durchflutet und ihre Tests befähigen sie dazu, diese Macht bis zum Lebensende zu verwenden, egal was sie auch damit anstellen werden.

Wenn das Persönlichkeitsbewusstsein von dem oberschwelligen Bewusstsein eine Stärkung erfährt, erfolgt dies zuerst nur temporär, damit das angehende Medium erfahren kann, was es bedeutet, Macht zu haben. Daraufhin beginnen die Schulungen und Tests. Bewährt sich das angehende Medium, werden die Tests immer aufwendiger und intensiver. Nicht selten kann es aber auch eines Tages vorkommen, dass dem Persönlichkeitsbewusstsein ein Teil der Macht wieder genommen wird, um klarzumachen, dass das Medium an sich arbeiten muss. Medien der zweiten oder dritten Art kommunizieren mit dem oberschwelligen Bewusstsein der Inkarnation. Die ersten Tests sollen oft verunsichern, damit das Persönlichkeitsbewusstsein an seine Grenzen gebracht werden kann.

Wird die Grenze in einem Thema erreicht, kann das Persönlichkeitsbewusstsein erkennen, dass nun bald eine rote Linie überschritten wird, bei der es entscheidet, daran zu arbeiten oder etwas Unvernünftiges zu tun, weil es die Nase sozusagen gestrichen voll hat. Medien ahnen instinktiv, dass sie getestet werden, aber nicht alle Medien wissen darum, sodass das Erreichen einer Grenze immer einer Gratwanderung gleichkommt, bei der der Ausgang auf Messers Schneide steht. Was wird das Medium als nächstes unternehmen und könnte die Grenze zu ungeahnten Reaktionen führen? All das weiß das oberschwellige Bewusstsein der Inkarnation zum Großteil schon vorher, weil es sich und damit das Persönlichkeitsbewusstsein sehr gut kennt. Wir behaupten, dass jedes oberschwellige Bewusstsein der Inkarnation der achten Hauptenergieebene das Persönlichkeitsbewusstsein dazu veranlassen will, dass es einen Nervenzusammenbruch erleidet. Warum sollte es das wollen? Weil dann die Grenze in einem Bereich überschritten wurde und danach das Persönlichkeitsbewusstsein alle Glaubenssätze in einem Thema negiert hat. Was danach kommt, gleicht einem Aufbau des Persönlichkeitsbewusstseins in einer Art, die der natürlichen Art der Inkarnation nahekommt. Es ist immer so zu interpretieren, dass ein Nervenzusammenbruch alle Glaubenssätze, die wie Ketten zu deuten sind, sprengt, sodass der Mensch danach die Möglichkeit hat, sich völlig neu zu definieren. Diese Momente werden von dem oberschwelligen Bewusstsein der Inkarnation angestrebt, aber nicht immer müssen diese Grenzen überschritten werden, sodass ein Nervenzusammenbruch droht. Es reicht auch, die Grenze immer wieder zu erreichen, ohne sie zu überschreiten. Jeder Mensch, der seine Grenzen immer wieder auslotet, wird eines Tages damit beginnen, diese Grenzen zu verschieben, sodass er zu immer mehr fähig ist. Eine Grenze ist auch ein Glaubenssatz, sodass Hindernisse dafür sorgen sollen, dass das Medium an seinen Glaubenssätzen arbeitet, um sie aufzulösen. Je weniger Glaubenssätze ein Medium aufweist, desto authentischer kann es agieren. Je authentischer eine Person ist, desto weniger Rollen muss sie in einer Gesellschaft spielen. Je weniger Rollen eine Person spielen muss, desto mehr Ressourcen hat sie, um andere Dinge zu verrichten. Ihr seht, je weniger Glaubenssätze ihr habt, desto weniger Gepäck tragt ihr herum und wenn ihr meint, dass das Gepäck überflüssig ist, werdet ihr es beseitigen. Wenn ihr aber nicht wisst, dass ihr Rollen in der Gesellschaft spielt, wird euch viel Potenzial genommen, das ihr anderswo viel besser verwenden könntet. Das oberschwellige Bewusstsein wird die Authentizität des Mediums fördern und gerade Menschen der achten Hauptenergieebene müssen sehr authentisch sein, weil diese Souveränität dafür sorgen wird, dass die erlangte Macht nicht für Schandtaten verwendet wird.

Medien der achten Hauptenergieebene müssen über das vernünftige Maß hinaus all diese Tests und Prüfungen durchlaufen, um zu beweisen, dass sie der Macht der achten Hauptenergieebene auch gewachsen sind. Über Jahre hinweg werden Medien der achten Hauptenergieebene dazu gezwungen, sich zu immer besseren Menschen zu entwickeln und sie können sich dagegen nur wehren, wenn sie den Freitod wählen, aber auch da hat das oberschwellige Bewusstsein der Inkarnation Möglichkeiten, das zu verhindern.

Frage: Wann spätestens werden diese Tests durch das oberschwellige Bewusstsein beendet?
Nie! Aber wir wissen auch, dass nach gewöhnlich fünf Jahren intensiver Schulungen die großen Tests vorüber sind und dass danach eine Phase der Ruhe einkehrt, währenddessen die Person viele Veränderungen bemerkt, die das kommende Machtpotenzial ankündigen werden. Es kommt selten vor, dass dieser Machtzuspruch nicht gegeben wird, aber alle Medien verfügen über Fähigkeiten, die unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Erfolgt der Machtzuspruch, wird sich vieles ändern, aber kein Medium geht damit hausieren, weil sein Persönlichkeitsbewusstsein dann soweit gereift ist, dass dies auch nicht mehr angestrebt wird. Sehr souveräne Wesen verfügen kaum noch über ein potentes Egobewusstsein, das genährt werden muss. Diese Medien stehen über den meisten Dingen und sie wissen dann auch, was sie als Nächstes angehen werden. Kein Medium fällt vom Himmel und kaum ein Medium weiß um all diese Dinge, weil kaum ein Medium ein echtes Informationsmedium darstellt, dass dies als eine seiner Aufgaben ansieht.

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