A0387: Wie werden Informationen in Kristallen gespeichert? – Teil 10

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Die Information liegt als Frequenzpaket im Kristall. Wenn ein Wesen den Bereich des Informationspaketes durch seine Gedanken erfasst, wird die Energie der astralen Ebene dafür sorgen, dass dieses Informationspaket reaktiviert wird. Das Informationspaket zieht dann automatisch die nötige Energie aus der astralen Ebene, um sich so darzustellen, wie der Erschaffer diese Information gedacht hatte. Denkt ihr an ein Bild in einem Zimmer, seht ihr nicht nur das Bild, sondern ihr seht eigentlich ein Frequenzpaket, das sich derart darstellt, wie es für eure Spezies gedacht wurde. Wenn ein Wesen einer anderen Spezies in das Zimmer schreitet, das zum Beispiel seine Umwelt durch ganz andere Sinne wahrnimmt, wird es trotzdem das Bild des Erschaffers wahrnehmen. Die Frequenzen, die das Bild ausmachen, sind nicht an menschliche Sinne gebunden, sondern diese Informationspakete sind universell, was bedeutet, dass die Grundinformation des Bildes im Informationspaket enthalten ist. Diese Information liegt als eine universelle Frequenz vor, die von jedem Wesen individuell dekodiert wird, damit sie von allen Wesen verarbeitet werden kann. Alles besteht aus Frequenzen. Diese Aussage habt ihr sicherlich schon vielfach von euren spirituellen Leitfiguren gehört, aber nicht einmal sie wissen wirklich, was das bedeutet. Deswegen möchten wir euch heute Analogien präsentieren, die euch helfen sollen, diesen Sachverhalt so zu verstehen, wie ihr Menschen dazu in der Lage seid, ihn auch zu erfassen.

Wieso besteht alles aus Frequenzen? Weil die Energie, die die Urquelle vorgibt, ein Energiepaket darstellt, das sich immer mehr erweitert. Da das Energiepaket seit jeher immer schon das gleiche Potenzial aufweist, muss bei dieser Erweiterung etwas geschehen, was das auch repräsentiert. Erweitert sich ein Energiepaket, könnte mehr Potenzial hinzugefügt werden. Ist mehr Potenzial vorhanden, könnte jemand mit diesem Energiepaket mehr Arbeit verrichten als zuvor. Jedoch hat sich das Energiepaket nicht im eigentlichen Sinne erweitert, sondern es wurde nur gestärkt, weil seine Energieform immer noch die Gleiche ist. Ist nicht das Potenzial für diese Erweiterung zuständig, muss es die Energieform sein, die eine Erweiterung darstellt.

Energieformen sehen tatsächlich wie Fraktale aus und wenn ihr sie genauer ansehen könntet, würde sich ihre Form tatsächlich immer wiederholen. Nehmt ihr ein einziges Fraktal, habt ihr ein Potenzial dieser Energieform. Wenn ihr zwei dieser Fraktale nehmt, dann habt ihr das doppelte Potenzial dieser Energieform. Habt ihr eine Unmenge dieser Fraktale einer einzigen Energieform, habt ihr ein großes Potenzial dieser Energieform, mit der ihr sehr viel Arbeit verrichten könntet. Nehmt ihr eine weitere Energieform und vergleicht die verschiedenen Grundfraktale miteinander, dann unterscheiden sich ihre Erscheinungsformen, weil sie zwei unterschiedlichen Energieformen angehören.

Sind diese Energieformen unterschiedlich, zeigt es sich nicht nur in der Form der Grundfraktale, sondern auch im universellen Potenzial eines Grundfraktals. Eine Energieform könnte hochenergetisch sein und die andere Energieform wäre vom energetischen Potenzial entsprechend weniger. Könnte ein Wesen diese Grundfraktale sehen, würde es die Unterschiede in der grazilen Form der Fraktale erkennen. Ist das Grundfraktal von seiner sich wiederholenden Form einfach gestaltet, ist das universelle Grundpotenzial dieser Energieform geringer als bei einem Grundfraktal, bei dem die wiederkehrende Form sehr ausgereift erscheint. Wenn ein Fraktal sehr ausgereift erscheint, damit sagen wir, das universelle Grundpotenzial ist stark, dann entspricht es einer reichhaltigen Grundfrequenz, die diesem Grundpotenzial entspricht.

Da wirklich alles aus Fraktalen besteht, wird auch alles aus Grundfrequenzen bestehen. Gibt es eine Grundfrequenz, hat sie auch immer ein Grundpotenzial, das anzeigt, wie stark diese Energieform ist. Erscheint eine Energieform sehr stark, kann ein gezielter Gedanke eines Wesens damit sehr viel erreichen, weil der Gedanke eines Wesens dazu in der Lage ist, die Grundfrequenzen auf einer astralen Ebene umzuleiten.

Möchte ein Wesen Grundfrequenzen umleiten, kann es nur Grundfrequenzen umleiten, aus denen das Wesen selbst besteht. Versucht ein Wesen Energiepotenziale auf eine astrale Ebene umzuleiten, aus denen es selbst nicht besteht, wird das Wesen es nicht verrichten können. Jedes Wesen besteht aus sehr vielen Grundfrequenzen, die in seinem Frequenzspektrum anzufinden sind. Meistert ihr viele Aufgaben und entwickelt euch dabei immer weiter, werdet ihr dafür mit Macht belohnt. Diese Macht erhaltet ihr automatisch, weil das die Grundordnung der Energien so vorgibt. Erhaltet ihr mehr Macht, seid ihr zu mehr fähig als noch davor und euer Frequenzspektrum wurde mit neuen Grundfrequenzen erweitert. Habt ihr mehr Grundfrequenzen erhalten, habt ihr auch automatisch ein größeres Bewusstsein erlangt, weil ihr nun in der Lage seid, weitere Energieformen umzuleiten. Könnt ihr andere Energieformen umleiten, sind es höherenergetische Energieformen, die als Grundpotenzial stärker sind als Energieformen, die ihr vorher umleiten konntet. Leitet ein Gedanke eines Wesens eine bestimmte Energieform auf einer astralen Ebene um, hat es in einer bestimmten Zeit eine bestimmte Menge an Grundfraktalen umgeleitet. Das ist die Arbeit, von der wir sprachen.

Da immer reichhaltigere Fraktale aus Fraktalen bestehen, die weniger reichhaltig sind, kann gesagt werden: Ein hochenergetisches Fraktal mit starkem Potenzial besteht aus mindestens zwei nicht so hochenergetischen Grundfraktalen mit weniger Potenzial. Da ein Grundfraktal aber eine Grundsumme aus vielen Fraktalen bildet, wird ein hochenergetisches Fraktal immer mehr Arbeit verrichten können als ein Grundfraktal, welches in dem hochenergetischen Fraktal vorkommt.

Ein Wesen, das über ein höheres Bewusstsein verfügt, könnte somit die gleiche Arbeit verrichten wie das Wesen mit dem geringeren Bewusstsein. Aber da seine Gedankenkraft hochenergetische Energieformen verwenden kann, wird es die Arbeit viel schneller verrichten können als das Wesen mit dem geringeren Bewusstsein. Hätten beide Wesen genau die gleichen Gedanken, könnte das Wesen mit dem höheren Bewusstsein viel größere Potenziale umleiten, sodass gesagt werden kann: Im direkten Vergleich kann ein Wesen mit großem Bewusstsein auf der astralen Ebene bei gleicher Gedankenleistung mehr verrichten als ein Wesen, das über ein geringeres Bewusstsein verfügt.

Wie erlangt eine Person ein größeres Bewusstsein? Indem die Person nicht vor Problemen wegläuft, sondern sich diesen Aufgaben stellt. Es ist überhaupt nicht wichtig, ob ihr als Sieger aus einer problematischen Situation hervorgeht, sondern es ist wichtig, dass ihr euch solch einer Situation stellt. Merkt ihr, dass ihr selbst der Verursacher des Problems seid, habt ihr etwas gelernt und ihr werdet daran etwas ändern, weil eure Menschlichkeit es so vorgibt. Habt ihr das erkannt, ist das Problem gelöst. Ihr seid als Wesen gereift und das bedeutet auch, ihr habt neue Frequenzmuster erhalten, die nun in eurem Frequenzspektrum vertreten sind. Dadurch, dass euer Frequenzspektrum reichhaltiger geworden ist, entsprecht ihr jetzt einem Wesen, das mit höherenergetischen Energieformen arbeiten kann, sodass ihr auf astralen Ebenen nun mit einem einzigen Gedanken fähig seid, größere Energiepotenziale umzuleiten. Ihr habt ein größeres Bewusstsein erlangt und das geht immer mit mehr Menschlichkeit einher, weil die Grundfrequenz der Menschlichkeit dabei immer gestärkt wird. Das sind fundamentale Zusammenhänge, die euch bis jetzt nie bewusst waren. Habt ihr das begriffen, seid ihr vom Bewusstsein wieder gewachsen, weil ihr versucht habt, ein Problem zu lösen und eine Erkenntnis gewonnen habt. Und dadurch, dass euch jetzt im wahrsten Sinne des Wortes ein Licht aufgegangen ist, habt ihr nicht nur euer Problem gelöst, sondern euer Frequenzspektrum wurde mit neuen Frequenzmustern erweitert, die dieses Wachstum darstellen.

Wollt ihr etwas verstehen und ihr investiert in diese sogenannte Erleuchtung viel Kraft, werdet ihr unweigerlich daran wachsen und automatisch euer Bewusstsein erweitern, weil die Grundordnung der Energien es so vorgibt und nichts wird je daran etwas ändern.

Warum kann ein Mensch keine Materie auf der weltlichen Welt manifestieren, wenn das Umleiten von Energieformen auch für diese Ebene gelten muss? Doch, das ist sehr wohl möglich, aber dieser mentale Akt ist schwierig, weil die Halteenergie eurer Existenzebene sehr stark ist. Euer materielles Universum wurde erschaffen wie Formen auf einer astralen Ebene. Wir stellen diesen Sachverhalt nun als eine grobe Analogie dar und lassen das reale Universum mit seiner Entstehungsgeschichte außer Acht, sodass ihr ein Gefühl dafür erhaltet, wie das Zusammenspiel der Energien funktioniert.

Manifestiert ihr eine Form auf der astralen Ebene, wird sie existent, weil euer Bewusstsein dazu in der Lage ist, die Energieformen der astralen Ebene umzuleiten, um etwas Neues zu erschaffen. Ihr schöpft mit einem Gedanken eine neue Form, die so aussieht, wie ihr es euch vorstellt, die aber aus der Energie besteht, die die astrale Ebene als Energieform bereitstellt. Sie besteht aus einer Teilfrequenz eures Frequenzspektrums, damit euer Bewusstsein überhaupt damit hantieren kann.

Jede astrale Ebene hat eine Grundfrequenz, die stark vertreten ist. Das Potenzial dieser Grundfrequenz ist sehr stark, aber die Grundfrequenz besteht wiederum aus unzähligen Frequenzen unterschiedlicher Grundpotenziale. Ihr seid mit eurem Bewusstsein in der Lage, bestimmte Grundpotenziale zu verwenden, die in eurem Frequenzspektrum vertreten sind. Eure Fähigkeit, bestimmte Energieformen zu beeinflussen, gibt euer Bewusstsein vor. Wir sagen auch: Anteile eurer Grundfrequenzen harmonieren sehr gut mit Anteilen von Grundfrequenzen der astralen Ebenen. Da die astralen Ebenen aus so vielen Grundfrequenzen bestehen, müsst ihr als Bewusstsein nicht unbedingt ganz genau die gleichen Typen der Grundfrequenzen euer Eigen nennen, um dort schöpferisch tätig zu werden. Eine Schnittmenge von Grundfrequenzen ist ausreichend, um Energieformen verwenden zu können, die euren dominierenden Grundfrequenzen nur nahekommen.

Seid ihr auf einer astralen Ebene zugegen, die eine große Schnittmenge mit euren eigenen Grundfrequenzen aufweist, könntet ihr dort viel und einfach Neues schöpfen. Ist die Schnittmenge eher klein, könntet ihr auch Neues schöpfen, aber es wird schwieriger. Muss ein großes Potenzial verwendet werden, um etwas Neues zu schöpfen, ist es sogar noch schwieriger. Stellt euch vor, ihr seid auf einer astralen Ebene zugegen, die kaum eine richtige Schnittmenge eurer Grundfrequenzen bereitstellt. Dann werdet ihr wirklich Probleme haben, dort auch nur die kleinste Form zu schöpfen, weil die Potenziale so unterschiedlichen Energieformen angehören, dass selbst ein großes Bewusstsein es sehr schwer hat, dort das zu schöpfen, was sich das Wesen vorstellt. Soll diese Schöpfung auch noch mit viel Halteenergie ausgestattet werden, damit sie beständig erscheint und sich nicht nach kurzer Zeit wieder umformt, erscheint dieses Vorhaben fast aussichtslos, obwohl es theoretisch möglich wäre.

Euer Bewusstsein gibt mit seinen unterschiedlichen Frequenzmustern vor, wo ihr besonders gut schöpfen könnt. Verfügt ihr über ein großes Bewusstsein, könntet ihr auf vielen astralen Ebenen eure Formen schöpfen, aber es gibt Grenzen, die es euch fast unmöglich machen. Hat die Ebene, auf der ihr schöpfen wollt, viele Grundfrequenzen, mit denen die Frequenzmuster eurer eigenen Grundfrequenzen kaum Schnittmengen haben, dann wird es wirklich schwer, dort etwas zu schöpfen. Haben die Grundfrequenzen etwas manifestiert, das über eine starke Halteenergie verfügt, könnt ihr nur schwer diese bestehenden Formen umformen, weil ihr gegen diese starke Halteenergie angehen müsst, die vielleicht sogar nicht einmal eurem Grundfrequenztyp entspricht. Das sind alles Hindernisse, die das Schöpfen auf einer astralen Ebene nicht nur erschweren, sondern fast schon unmöglich machen. Ein großes Bewusstsein kann vieles verrichten, aber eben nicht alles.

Eure materielle Ebene ist eine andere astrale Ebene, bei der die Grundfrequenzen nicht unterschiedlicher zu euren Grundfrequenzen sein können. Deswegen wird selbst ein Mensch mit großem Bewusstsein viele Probleme haben, hier schöpferisch tätig zu werden, wenn wir über den mentalen Akt einer Schöpfung reden, der sich auf dieser Ebene manifestieren soll. Einige werden jetzt anmerken, sie hätten das schon immer gewusst. Ja, das mag stimmen, aber wisst ihr auch, warum das so ist? Wir glauben nicht, weil fast niemand von euch wirklich daran forscht. Forscher werden nicht alles einfach hinnehmen, egal wie plausibel eine Erklärung auch erscheint, sondern immer weitersuchen, weil sie wissen, egal wie lange sie auch suchen, das ganz große Bild werden sie wohl nie erkennen. Mit jeder neuen Erkenntnis wird dieses Bild reichhaltiger erscheinen, genau wie das Bewusstsein dieser Forscher mit jeder errungenen Erkenntnis immer reichhaltiger erscheint, sodass sich Forscher mit ihrem Bewusstsein auf einer Überholspur befinden, die sie rasant dem großen Bild näherbringt. Ankommen werden auch sie nie, aber das ist auch überhaupt nicht das Ziel, sondern der Weg dorthin hat alles, was diese Personen glücklich macht. Deswegen werden wir auch nie aufhören, euch dabei zu begleiten, weil ihr auch gerade jetzt wieder euer Bewusstsein vergrößert habt.

Im nächsten Teil werden wir einige Übungen vorstellen, wie ihr euch mit eurem Kristall verbindet und in einem Zimmer Formen schöpfen könnt. Einige nützliche Ratschläge werden dabei sein, die euch die Augen öffnen werden, weil ihr verstehen werdet, was Visualisieren eigentlich ist. Seid gespannt, es kommen noch viele Informationen für euch, die euch immer mehr wachsen lassen.

Zur Vertonung: VA0387

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