A0385: Wie werden Informationen in Kristallen gespeichert? – Teil 8

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Wenn der Kristall mit Informationen beschrieben wurde, dann ist die Information als ein Frequenzpaket in dem physischen Kristall hinterlegt, und zwar dort, wo der Programmierer die Information abgelegt hat. Die mentale Struktur wurde beim Erstellen des Speicherkristalls hinzugefügt. Wie könnt ihr euch das vorstellen, fragen wir? Wenn ihr als Analogie eine Festplatte eures Computers heranzieht, dann können heutzutage Unmengen an Informationen auf so einen Datenträger geschrieben werden, genauso verhält es sich auch mit einem Kristall. Ihr könnt aber nicht einfach eine Festplatte nehmen und dort die Informationen hinterlegen, weil eine Festplatte in ihrer Grundform nur ein Medium darstellt, auf dem Informationspakete hinterlegt werden können. Wenn ihr nur ein Informationspaket dort ablegt, dann könnte jemand mühsam danach suchen und wird dann auf Speicherstellen stoßen, die einen anderen Inhalt haben als der Rest der Festplatte. Wenn ihr aber viele Datenpakete habt, die dort hinterlegt werden sollen, dann könnt ihr zwar Speicherstellen finden, die sich von den restlichen unbeschriebenen Speicherstellen unterscheiden, aber ihr wisst nicht, um welches Informationspaket es sich handelt. Speichert ihr sehr viele Informationspakete auf der Festplatte und überschreibt ihr einige auch wieder, dann sind sehr viele Speicherzellen beschrieben worden und jemand wird erfolglos versuchen, in allen schon beschriebenen Speicherzellen nach den eigentlichen Informationspaketen zu suchen. Deswegen bekommt eine Festplatte eine Struktur übergeben, in der geordnet der Zugriff auf die Informationspakete stattfinden kann. Die Festplatte wird mit so einer Struktur formatiert und Betriebssysteme, die den inneren Strukturaufbau kennen, werden sich darin zurechtfinden können. Bei einem Speicherkristall verhält es sich ähnlich, wobei die Varianz der Informationspakete nicht zu bestimmen ist, weil ein Kristall viel mehr ist als eine Festplatte je sein könnte. Wenn ihr euren Speicherkristall vorbereitet, dann formatiert ihr die energetisch-innere Struktur neu, und zwar nach dem strukturellen Aufbau eures Bewusstseins. Damit meinen wir nicht den Strukturaufbau eines speziellen Teilbewusstseins, sondern all eure Teilbewusstseine haben immer den gleichen strukturellen Aufbau, der sich schon lange nicht mehr geändert hat. Ihr formt die innere Struktur in dem Kristall auf allen astralen Ebenen, auf denen der Kristall je existent sein kann, neu, sodass auf diesen astralen Ebenen eine Schattenkopie eures Bewusstseins existent wird zu dem Zeitpunkt der Erstellung des Speicherkristalls. Wie die Seele von euch einst ihr Frequenzspektrum verwendet hat, um eine Schattenkopie davon anzufertigen, aus der ihr später entsprungen seid, so erstellt ihr auch eine Schattenkopie eures Frequenzspektrums zum Zeitpunkt, als ihr aus dem Kristall einen Speicherkristall geformt habt. Genau wie die Seele durch diesen Prozess ein neues eigenständiges Wesen erschaffen hat, genauso habt auch ihr ein neues Wesen erschaffen, das jetzt als eine Kopie eures Frequenzspektrums sein Dasein als ein Speicherkristall fristet. Wir haben es ein wenig überspitzt dargestellt, weil das Wesen im Kristall kein Wesen im eigentlichen Sinne darstellt, das wisst ihr auch, wenn ihr aufmerksam den vorherigen Blogeintrag gelesen habt. Das Wesen ist aber ein Wesen, das denkt und auf seine Umgebung reagiert. Genauso wie eure Seele eine besondere Verbindung zu euch Inkarnationen pflegt, so pflegt ihr jetzt eine besonders starke Verbindung zu dem Wesen in dem Speicherkristall. Ihr seid über viele astrale Ebenen miteinander verschränkt und jedes Mal, wenn ihr an dieses Wesen im Kristall denkt, wird diese Verschränkung gestärkt, sodass nach einiger Zeit das Wesen im Kristall immer mehr so wird, wie euer Frequenzspektrum euer Grundverhalten bestimmt. Euer Grundverhalten bezieht sich auf euer inneres Wesen, das wir auch schon besprochen haben. Wenn das innere Wesen immer mehr in dem Kristall existent wird, dann wird es auch scheinbar irgendwann ein Eigenleben entwickeln. Dieses scheinbare Eigenleben bezieht sich aber immer auf euer Handeln, sodass das innere Wesen im Kristall immer nur auf euch reagiert, es aber niemals von sich aus irgendwelche Handlungen vollführt. Es wird sich dadurch zeigen, dass ihr kaum noch direkt einen Gedanken denken müsst, um eine Aktion im Kristall zu vollführen, sondern vieles wird wie automatisch vonstattengehen, weil die Verschränkung zwischen euch viel schneller ist als ein Gedanke von euch braucht, um aus dem Gedankenpool der Person in dem sogenannten Tagesbewusstsein zu erscheinen. Vieles passiert einfach, weil ihr es so wollt, obwohl ihr euch überhaupt noch nicht bewusst darüber seid. Der menschliche Verstand ist sehr träge, sodass vieles vorher schon entschieden ist, bevor die Person überhaupt darüber nachdenkt. Der Kristall wird vom Wesen immer mehr dem Erschaffer gleichen. Eine fremde Person spürt dieses Wesen des Erschaffers, wenn sie sich mit dem Kristall verbindet. Ist der Erschaffer sehr stur, dann hat die fremde Person es womöglich schwerer an die Informationen zu gelangen, als wenn der Erschaffer sehr offenherzig ist. Das innere Wesen wird mit jeder Verbindung gestärkt. Eine fremde Person kann nur schwer an dem inneren Wesen des Kristalls etwas ändern, egal wie oft die Person sich auch mit diesem fremden Kristall verbindet. Es kann sogar so weit kommen, dass das innere Wesen des Kristalls eine Änderung in der fremden Person hervorrufen kann, weil sich die Frequenzmuster bei einer Verbindung immer versuchen anzupassen. Wenn es ein sehr dominantes Frequenzmuster in dem inneren Wesen gibt, weil der Erschaffer schon dieses dominante Frequenzmuster hatte, als er den Speicherkristall erschaffen hat, dann kann dieses dominante Frequenzmuster im inneren Wesen im Kristall das gleiche Frequenzmuster in der fremden Person stimulieren, sodass nach langer Zeit die fremde Person ein ähnlich starkes Frequenzmuster ausbildet. Wenn Personen mit einer niederen Intention einen Speicherkristall erstellen, dann werden diese niederen Absichten als Frequenzmuster in das Frequenzspektrum des inneren Wesens übernommen. Diese Frequenzmuster bleiben erhalten, weil das Frequenzspektrum während des Erschaffens als Vorlage für das innere Wesen des Kristalls verwendet wird. Dieses Frequenzspektrum wird sich dann nur noch schwer ändern lassen, weil es die Schattenkopie des Bewusstseins des Erschaffers zum Zeitpunkt des Erschaffens ist. Wenn ihr also einen Speicherkristall erstellen wollt, dann solltet ihr vorher darauf achten, in welcher Stimmung ihr euch befindet. Das wird immer Auswirkungen auf das innere Wesen des Kristalls haben. Das innere Wesen des Speicherkristalls ist keine Lebensform, auch wenn es Bewusstsein beherbergt, sodass ihr auch den Speicherkristall immer wieder überschreiben könnt. Damit meinen wir das Folgende: Wenn ihr Festplatten formatieren könnt, dann könnt ihr das auch mit einem Speicherkristall tun. Die Informationen im Speicherkristall sind dann nicht wirklich verloren, aber ihr habt kaum noch Möglichkeiten, die Frequenzpakete zu entdecken. Ihr könnt am Anfang eurer Experimente ruhig so etwas wiederholt durchführen, wenn ihr meint, dass ihr nicht die richtige Stimmung hattet, als ihr den Kristall zu einem Speicherkristall formtet, aber mit der Zeit werdet ihr sehr geübt darin sein. Im nächsten Teil wollen wir noch einmal auf die spezielle erste Tür auf der linken Seite eingehen, sodass ihr wisst, was euch dort erwarten kann.

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