A0353: Was ist die Masse? – Teil 1

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Wenn wir von Masse reden, müssen wir erst beschreiben, was für uns die Masse ausmacht. Wenn wir an Masse denken, wird sie existent und auch wenn wir darüber reden, wird Masse generiert. Ihr würdet sagen, dass das geistige Wesen Masse in dem Moment manifestiert, in dem es an etwas Schweres denkt. Das ist aber nicht der Fall, weil die sogenannte Schwere nichts mit der eigentlichen Masse zu tun hat, sondern das Gewicht ein Effekt ist, den wir schon einmal beschrieben haben. Heute wollen wir das Wissen darüber vertiefen, sodass jeder Leser in der Lage sein sollte, die wahre Natur der Masse zu erkennen. Am Ende unserer Zusammenfassung werdet ihr verwundert dreinblicken, weil ihr etwas verstanden habt, was nicht einmal eure Wissenschaftler verstehen. 

Was ist Gewicht? Gewicht entsteht in dem Moment, in dem unterschiedliche Gravitationswellen aufeinandertreffen und eine Gravitationswelle die andere Gravitationswelle verstärkt. Den Prozess hatten wir schon beschrieben, aber wir werden noch einmal versuchen, die Wirkweise zu erklären, sodass ihr Leser ein besseres Verständnis davon erlangt. Wenn Gravitationswellen von einem Körper emittiert werden, dann bestimmt der Körper, was für eine Art von Gravitationswelle das ist, weil die Energie des Körpers dafür verantwortlich ist, wie die Gravitationswelle entsendet wird. Das ist entscheidend, damit sich die Gravitationswelle auch so verhält, wie es die Energie des Körpers vorgibt. 

Wenn ein Körper im Raum ruht, dann wird selbst eine Feder gering messbare Gravitationswellen erzeugen, weil jeder Körper diese Wellen aus seinem Inneren entlässt. Was haben diese Gravitationswellen mit dem eigentlichen Gewicht zu tun? Eigentlich nichts, solange kein zweiter Körper zugegen ist, der auch Gravitationswellen aussendet. Diese Körper wiegen nichts, wenn sie allein im Raum ruhen, aber wenn sie beieinander sind, dann treffen die Gravitationswellen von einem Körper auf den anderen Körper und das Gewicht wird geboren. Das Gewicht ist nur ein Effekt zwischen mindestens zwei Körpern, allein wäre ein Körper gewichtslos. 

Wenn ein Körper kein Gewicht hat, was bestimmt dann die Dichte eines Körpers? Die Dichte eines Körpers ist kein Effekt, sondern hängt direkt mit der Energieart des Körpers zusammen, sodass gesagt werden kann: Die Dichte entspricht der Energieart. Wenn ihr einen sehr dichten Körper nehmt, dann ist die Energieart eine andere, als wenn ihr einen weniger dichten Körper als Vergleich heranzieht. Das Gewicht resultiert aus der Dichte eines Körpers in direkter Abhängigkeit von einem anderen Körper. Wenn die Körper in Wechselwirkung zueinanderstehen, bestimmen die Gravitationswellen, die von den Körpern ausgesendet werden, das Gewicht der Körper untereinander. 

Gravitationswellen können jeden massiven Körper durchdringen, aber sie verändern sich, wenn sie durch den Körper reisen. Da Gravitationswellen von der Energieart des Körpers abhängen, werden sie auch dann durch den eigentlichen Körper verändert, wenn die Welle entsteht und den Körper verlassen möchte. Wenn der Körper sehr voluminös erscheint, müssen die Wellen viel Volumen durchdringen, was sie schon zu einem Teil verändert. Ist der Körper sehr dicht, ist die Änderung geringer, als wenn der Körper nicht so dicht wäre. Ist das nicht verwirrend? Ja, es ist sogar sehr verwirrend, sodass wir diesen Sachverhalt näher beleuchten werden, damit ihr versteht, warum es so ist. 

Wenn eine Gravitationswelle entsteht, passiert etwas Sonderbares. Die Welle wird von einem Partikel des Körpers generiert und möchte sich in alle Richtungen ausbreiten, aber es sind noch mehr Partikel anwesend, die auch ständig Gravitationswellen emittieren. Wenn eine Gravitationswelle das Partikelteilchen verlässt, wird es auf die Welle treffen, die vom Nachbarpartikel emittiert wurde. Die Wellen gleichen sich, sodass sie sich in ihrer Schaffenskraft verdoppeln. Diese resultierende Welle hat ein höheres Energiepotenzial, sodass sie ihre Reise dominanter fortsetzt. Jede andere Welle wird das Potenzial vergrößern, sodass die Gravitationswelle immer dominanter wird. Hat sie den Körper durchdrungen, ist sie viel dominanter als zu dem Zeitpunkt, nachdem sie das Partikelteilchen verlassen hatte. Die Dominanz der Welle sorgte auch dafür, den Körper viel schneller verlassen zu können.

Die Dichte eines Körpers bestimmt unter anderem, wie viele Partikelteilchen in einem definierten Körpervolumen sind, sodass die Gravitationswelle schneller durch einen vermeintlich festen Körper reisen kann als durch einen nicht so festen Körper. Wenn die Gravitationswelle schneller durch einen festen Körper reisen kann, dann gilt es nur, wenn der Körper auch der Energieart der Gravitationswelle entspricht. Trifft die Gravitationswelle auf einen Körper anderer Energieart, dann entscheidet die Energieart darüber, ob der Körper schnell bereist werden kann oder nicht. Wenn eine dominante Gravitationswelle während ihrer Reise aus dem Körper auf eine Gravitationswelle trifft, die nicht der gleichen Energieart entspricht, dann werden sie sich entweder:

  • gegenseitig aufheben,
  • einander steigern
  • oder eine Welle wird geschwächt und die andere Welle wird gestärkt. 

Was geschieht, wenn eine Gravitationswelle eintrifft, die der gleichen Energieart entspricht? Überhaupt nichts, die Wellen werden sich einfach passieren lassen, ohne dass etwas mit der Gravitationswelle passiert, die den eigenen Körper verlassen will. Die Welle, die in dem fremden Körper gleicher Energieart eintrifft, wird ihn ohne Änderung passieren. Wenn die fremde Welle wieder austritt, hat sich aber ihr Potenzial leicht abgeschwächt, weil sie zwar passieren konnte, aber von den Partikelteilchen beeinflusst wurde. 

Verlässt die fremde Gravitationswelle den Körper, ist sie nie alleine, weil sich die Gravitationswellen des eigentlichen Körpers dazugesellen, sodass zusammen betrachtet das Energiepotenzial steigt, sich aber nicht addiert, wie es der Fall wäre, wenn die Gravitationswelle aus dem eigenen Körper austritt. 

Werden die Körper nebeneinander platziert, dann beeinflussen sich die Gravitationswellen kaum. Wenn die Körper jedoch weit entfernt voneinander platziert werden, sieht die Sachlage anders aus. Eine Gravitationswelle, die einen Raum durchreist, wird auf ihrem Weg abgeschwächt, weil sie ihr Energiepotenzial strecken muss, je weiter sie durch den Raum reist. Wenn ihr ein Gummiband spannt, dann müsst ihr immer mehr Kraft aufwenden, je weiter ihr es spannt. Wenn eine Gravitationswelle den Körper verlässt, hat sie ein größeres Potenzial, als wenn sie einige Meter später auf einen anderen Körper trifft. Das führt dazu, dass die Entfernung der Körper zueinander eine bedeutende Rolle einnimmt. Wenn die Körper nah beieinander sind, dann treffen die austretenden Gravitationswellen mit großer Dominanz auf die Gravitationswellen eines anderen Körpers, sodass sich die Gravitationswellen stärker beeinflussen können, als wenn sie über die Entfernung hinaus immer mehr abgeschwächt werden. 

Wenn nun ein Körper gleichen Volumens, aber mit einer anderen Dichte dazugelegt wird, treffen die Energiewellen des neuen Körpers auf die gleichzusetzenden Körper. Die Gravitationswellen des nicht so dichten Körpers wollen durch den dichteren Körper reisen und nun geschieht etwas überaus Spannendes, das wir vorher noch ein wenig beschreiben müssen, damit ihr den Ablauf richtig verstehen könnt. 

Es befinden sich erneut zwei Körper in einem Raum. Beide Körper haben das gleiche Volumen, aber Körper A hat eine andere Dichte als Körper B. Körper A ist dichter als Körper B. Die Energieart von Körper A ist kraftvoller und Körper B besteht sozusagen aus einem leichten Material. Wenn nun die dominantere Energiewelle aus dem Körper A austritt, dann trifft diese Welle nach kurzer Zeit auf den Körper B. Zwischenzeitlich haben sich die Gravitationswellen im Raum passiert, ohne dass etwas geschehen ist. Entspricht es der Realität? Nein, aber diesen Sachverhalt wollen wir ein anderes Mal erläutern, sodass wir uns jetzt nur mit der Wechselwirkung der Gravitationswellen an einem Körper beschäftigen wollen. Wenn nun die dominante Gravitationswelle aus dem Körper A auf den Körper B trifft, werden an der Oberfläche von Körper B dominantere Gravitationswellen austreten, als wenn diese schon einige Zentimeter gereist sind, weil sie sich mit der Entfernung immer mehr abschwächen. Die dominante Gravitationswelle trifft auf eine austretende Gravitationswelle, die gerade den leichten Körper verlassen will. 

Die austretende Welle trifft auf die eintreffende Welle. Wenn die Energiepotenziale gleich sind, dann heben sie sich auf. Ist die eintreffende Gravitationswelle dominanter, wird sie die austretende Gravitationswelle immer mehr abschwächen, sodass immer weniger dominante Gravitationswellen austreten. Die dominante Gravitationswelle von Körper A wird einfach den Körper B passieren können, weil zum einen die Partikelteilchen weniger sind und zum anderen diese Partikelteilchen die dominante Gravitationswelle nicht aufheben können.

Was geschieht bei Körper A, wenn die weniger dominante Gravitationswelle von Körper B auf die dominanten Gravitationswellen trifft, die den Körper A verlassen? Die eintreffenden Gravitationswellen aus dem Körper B werden im Körper A multipliziert, weil die austretenden Gravitationswellen die eintreffenden Gravitationswellen dafür verwenden, um ihr eigenes Energiepotenzial zu erhöhen. Wenn nun die eintreffenden Gravitationswellen nicht sehr dominant sind, wird trotzdem immer ein Energiezuwachs generiert? Nein, es kommt auch vor, dass sich die Wellen aufheben können. Wenn dies passiert, dann verlieren die Körper scheinbar ihr Gewicht, weil die Gravitationswellen entweder immer weiter abgeschwächt werden oder sie werden komplett aufgehoben. 

Welche Gravitationswellen dafür sorgen, dass ein Granitblock scheinbar sein Gewicht verliert, sodass er mühelos von einer viel kleineren Person transportiert werden kann, war vor Jahrtausenden schon wenigen Menschen bekannt. Ihr werdet schnell dahinterkommen, wenn ihr erst einmal das Wissen um die Gravitationswellen aufgebaut habt. 

Wenn wir jetzt überlegen, was nun eigentlich das Gewicht eines Körpers ausmacht, dann stellen wir fest, dass die Partikelteilchen unablässig Gravitationswellen generieren, die immer wieder abgeschwächt oder verstärkt werden, je nachdem, was für Gravitationswellen im Spiel sind. Und wenn sie interagieren, werden Gewichte geboren, die es als Energieform so nicht geben würde. Das Gewicht ist als Effekt anzusehen, weil die Masse eine Energieform darstellt, die je nachdem, wie sie im Verhältnis im Raum zu anderen Massen platziert ist, die Gravitationswellen gegeneinander beeinflussen wird. 

Wenn die Gravitation eines Körpers näher betrachtet wird, dann fällt auf, dass die Energie des Körpers angehoben werden kann, sodass ein Körper scheinbar schwerer wirkt. Eigentlich gibt es aber kein Gewicht, sondern nur unterschiedliche Energiepotenziale, die sich untereinander beeinflussen, weil die Energieform entscheidet, welche Art von Gravitationswellen generiert wird. Nichts anderes ist von Bedeutung, weil es keine Anziehungskraft im eigentlichen Sinne gibt, sondern Körper haben eine elektrostatische Aufladung, die durch die Gesetzmäßigkeiten des Magnetismus schon sehr gut beschrieben wurde. Gewicht ist nicht existent, sondern die Gravitationswellen werden dafür sorgen, dass Körper im Raum eine magnetische Anziehungskraft ausüben, auch wenn es eure Physiker noch nie so betrachtet haben. Wir werden noch einen Teil benötigen, um die Sachverhalte darlegen zu können.

Zur Vertonung: VA0353

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