A0215: Wie entsteht ein schwarzes Loch?

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Ein schwarzes Loch ist ein Zusammenschluss von Materie in Raum und Zeit. Wir sprechen davon, dass Materie, je länger sie im Raum existent ist, Wellen produziert, die durch den Raum gleiten. Diese Wellen werden von der Materie generiert. Dabei werden die kleinsten Teilchen einen Tanz aufführen, der im Umkehrschluss diese Wellen erzeugt. Die Wellen sind euch nicht bekannt, aber ihr habt ihre Auswirkungen schon detektiert. Wenn Sonnen kollabieren, werden Wellen erzeugt, die ähnlich diesen besagten Wellen sind, sie sind nur viel stärker. 

Könnten eure Instrumente viel feiner messen, würden sie diese Wellen bei allen Objekten messen. Diese Teilchenwellen wären sehr schwach im Verhältnis zu den Teilchenwellen der Erde, aber sie könnten gemessen werden. Jedes Objekt wird Teilchenwellen erzeugen, auch Menschen generieren solche Wellen. Ein Objekt produziert diese Art der Wellen, wenn es länger an einem Ort verweilt. Ist es in Bewegung, verschwinden diese Teilchenwellen. Sie sind zwar vorhanden, aber der Körper verursacht während der Bewegung weitere Energiewellen, die die Teilchenwellen überlagern. Wenn der Körper jedoch im Verhältnis zu den wirkenden Kräften in seiner Umgebung ruht, werden diese Teilchenwellen generiert. Sie hängen von der Dichte des Körpers ab und wir meinen, je dichter ein Körper ist, desto stärker sind die Teilchenwellen. Diese Teilchenwellen sind sehr speziell. Das Material spielt hierbei eine entscheidende Rolle, sodass Granit eine andere Art von Teilchenwellen hervorbringen würde als gewöhnlicher Zucker, weil Zucker kristalline Strukturen aufweist. Bei Granit kann diese Teilchenwelle fast ungehindert passieren. Nehmt zum Messen niemals Material mit kristallinen Strukturen, dort werdet ihr keine vernünftigen Messwerte erhalten. 

Die Teilchenwellen werden den Körper verlassen und reisen durch den Raum. Was passiert noch mit diesen Wellen? Diese Wellen krümmen das Raumgefüge, dadurch erscheint die Ausbreitungsgeschwindigkeit viel höher, als sie tatsächlich ist. Treffen diese Wellen auf andere Materie, werden sich die Teilchenwellen vereinigen. Hierbei passiert Folgendes: 

Die eintreffende Welle trifft auf die Welle, die den Körper verlassen will. Die Wellen können sich aufheben oder es entsteht eine Welle, die von der Summe her beide Wellen vereint hat. Die Welle wird entweder nach innen geleitet oder sie expandiert nach außen. Wird die Welle nach innen geleitet, vereint sie sich im Kern mit der Teilchenwelle, die dort gerade produziert wird. Die Welle wird sich überaus vermehren und wir sagen dazu, sie steigert sich exponentiell. Die gesteigerte Welle bleibt nicht in dem Körper, sondern strebt vom Körper fort, sodass eine starke Teilchenwelle den Körper verlässt. Diese Welle trifft außerhalb des Körpers wieder auf eine eintreffende Welle und der Prozess beginnt erneut. 

Ihr auf der Erde bekommt davon nichts mit, weil keine eintreffenden Wellen diesen Prozess bei euch starten. Nur Körper mit hoher Dichte werden dafür sorgen, dass diese Teilchenwellen potenziert werden. Ist ein Körper schwer genug, um diesen Prozess zu starten, werden diese eintreffenden Teilchenwellen immer und immer wieder potenziert. Dabei werden Kräfte freigesetzt, die die sogenannte Gravitation verändern. 

Die Gravitation ist nicht das, wofür ihr sie haltet, sondern Gravitation ist das Bestreben eines Körpers, diese Teilchenwellen zu potenzieren. Wenn ein Körper dazu in der Lage ist, hat dieser Körper eine starke Gravitation. Wenn ihr dazu fähig wäret, den Körper so zu behandeln, dass diese Teilchenwellen geschwächt werden, würde der Körper leicht erscheinen. Nehmt einen großen Granitblock, wie ihn die Ägypter früher verwendet haben und verändert die Teilchenwellen, die von diesem Granitblock generiert werden, in einer Art und Weise, dass die gesendeten Teilchenwellen eurer Erde nicht in diesen Granitblock gelangen. Damit meinen wir, wenn ihr es schaffen würdet, die spezifischen Teilchenwellen der Erde vor dem Granitblock abzuschirmen, würde der Granitblock sein Gewicht verlieren und könnte leicht getragen werden, was vorher ausgeschlossen erschien. Diese Teilchenwellen sind viel komplexer, aber das Grundprinzip sollte den Wissenden jetzt klar sein. 

Ein schwarzes Loch potenziert diese Teilchenwellen so enorm, dass sich die sogenannte Gravitation ins Unermessliche zu steigern scheint, was aber nicht der Fall ist. Die eintreffenden Teilchenwellen werden den Körper nicht mehr verlassen, denn sie werden im Körper immer wieder verstärkt. Licht besteht nicht nur aus einem Teilchen, sondern die Welle befördert es direkt in diesen Körper, sodass eingefangene Lichtteilchen als Welle immer wieder potenziert werden. 

Ein schwarzes Loch ist tatsächlich ein Loch in Raum und Zeit, sodass wir fragen, wohin ein solches Loch führt. Diese Löcher führen immer und ausnahmslos in eine Zeit, in der das Universum entstanden ist. Wir sagen das Folgende: Das Universum ist ein geschlossenes System, in dem die Energie nie verloren geht. Damit die Energie aber aufgeteilt werden kann, sorgen diese schwarzen Löcher für den Energietransfer. Damit fließt die Energie aus der heutigen Zeit zurück an den Entstehungspunkt des Universums. Das Universum entstand tatsächlich mit dem Urknall und Wissenschaftler rätseln noch immer, woher die Energie kam. Die Lösung liegt jetzt auf der Hand, sie kam von jetzt und aus der Zukunft, weil Zeit vorher nicht existent war und während des Urknalls alle Zeit schon vorhanden war. Was meinen wir damit? Die Zeit ist nur temporär, eigentlich gibt es die Zeit nicht. Je weniger Dimensionen für Berechnungen verwendet werden, desto mehr muss die Zeit berücksichtigt werden. Habt ihr Berechnungen, bei denen ihr in multiplen Dimensionen rechnet, scheint die Zeit weniger Einfluss zu haben. Wenn ihr mit sehr vielen Dimensionen rechnet, fällt die Zeit überhaupt nicht mehr ins Gewicht und kann ausgeschlossen werden. Das Universum hat unzählige Dimensionen und wir meinen auch, die Zeit spielt dabei keine Rolle. 

Wenn wir aus multiplen Dimensionen heraus auf das Universum schauen, ist alles schon immer gewesen und der Urknall und die Gegenwart sind gleich. Wenn die Zeit nicht existent ist, kann auch Energie von der Gegenwart in die Vergangenheit transferiert werden. Die Zukunft wäre ein gesondertes Thema, das wir heute nicht ansprechen werden. Die Zeit ist relativ und aus unserer multiplen Dimensionsperspektive ist sie nicht relevant. Die Energie geht nicht verloren und wer nun an einen Kreislauf denkt, hat gar nicht so unrecht. Wir sagen noch das Folgende: Wenn theoretisch jemand durch ein schwarzes Loch reisen könnte, wäre sein Ziel der Urknall. Ihr würdet dann verschwinden, weil ihr nicht existent wart und euch die Energie, die euch ausmacht, fehlen würde. Ihr reist in ein Nichts, was aber der Anfang von allem war. Ist das nicht eine grandiose Vorstellung?

Zur Vertonung: VA0215

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