A0204: Der Tod – Teil 3

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Wenn eine Person stirbt, wird die Energie den Körper verlassen, die seit der Geburt dauerhaft diesen Körper beseelt hat. Was meinen wir damit? Während das ungeborene Kind heranwächst, kann die Inkarnation, die in diesen Körper inkarnieren möchte, noch zwischen der geistigen und weltlichen Welt wechseln. Damit meinen wir das Folgende: Die Inkarnation legt sich in den Inkarnationskubus und schreitet durch den Inkarnationstunnel, den ihr für gewöhnlich den Lichttunnel nennt und beseelt kurzzeitig den Körper des ungeborenen Kindes. Dabei ist die Inkarnation nicht bei vollem Bewusstsein, hat aber die Möglichkeit, bewusst durch den Inkarnationstunnel zu schreiten, um daraufhin sofort wieder im Inkarnationskubus zu erwachen. Der Schritt durch diesen Inkarnationstunnel ist ein mentaler Akt und sollte auch so von euch gesehen werden. Die Inkarnation ist bei vollem Bewusstsein und erzählt gewöhnlich von dem Erlebnis. Sie ist dann in der Lage zu entscheiden, ob sie ihren Plan für ein leibliches Leben weiterführen möchte. Wir sagen euch, alle wollen weitermachen und nur ganz selten entscheidet sich eine Inkarnation dagegen. Sollte das passieren, wird eine andere Inkarnation gebeten, dieses Leben zu führen. Alle auserwählten Inkarnationen einer Seele haben schon vorher ihren Lebensplan entworfen, sodass hierbei eine andere Inkarnation der Seele einspringen muss oder das Kind wird als Totgeburt zur Welt kommen. Die Wingmaker haben die Blaupause des Menschen so erdacht, dass ein Mensch auf der Erde immer beseelt werden muss, weil sonst der Körper stirbt. Da die Seele aber möchte, dass dieses Leben gelebt wird, wird sie viele ihrer Inkarnationen darum bitten, das ungeborene Kind zu beseelen. Meistens findet sich eine mutige Inkarnation, die das Kind beseelt und den Lebensplan der vorherigen Inkarnation übernimmt. Wenn das Kind geboren wird – dabei ist es nicht wichtig, ob das Kind natürlich zur Welt kommt – wird die Inkarnation den Körper dauerhaft beseelen und erst wieder in dem Inkarnationskubus erwachen, wenn das Leben vorbei ist. Es gibt Wesen im Universum, die nicht beseelt sein müssen, um ein körperliches Leben zu leben. Diese Geschöpfe sind genauso anzusehen wie die irdischen Menschen, aber wenn sie sterben, wird nichts von ihnen übrig bleiben. Das Bewusstsein, das sie zu Lebzeiten hatten, wird sich auflösen. Ihr seid ein geistiges Wesen, das kurzzeitig einen Körper beseelt hat. Wenn ihr sterbt, dann bleibt euer Bewusstsein erhalten.

Was passiert dabei genau, wenn ein Körper beseelt wird? Die Inkarnation ist genauso wie eine Seele ein Energiepaket mit Bewusstsein. Dieses Bewusstsein ist stark an den Lebensfunken gebunden. Der Lebensfunke ist bei einer Inkarnation an das Schatten-Ich gekoppelt und somit an die Seele angebunden, die die Inkarnation kreiert hat. Wenn die Inkarnation einen Körper beseelt, wird die Energie des Lebensfunkens den gesamten Körper fluten. Stirbt eine Person, ist die Energie des Lebensfunkens immer noch im Körper vorhanden und wir sagen dazu noch das Folgende: Es darf immer nur eine Inkarnation einer Seele ein Leben führen. Solange das Leben nicht vollständig beendet wurde, wird es keiner anderen Inkarnation der Seele erlaubt sein, ein Leben zu leben. Was meinen wir damit? Eine Seele beobachtet immer sehr genau das Leben einer inkarnierten Inkarnation und niemals mehrere. Das heißt, solange ein verkörpertes Leben nicht vollständig beendet wurde, wird keine andere Inkarnation der gleichen Seele inkarnieren. Zwischen den Leben vergeht immer viel Zeit. Für ein geistiges Wesen hat die Zeit nicht den Stellenwert wie für euch Menschen, aber es wird zwischen den Leben genug Zeit belassen, damit auch wirklich der Körper einer Person verwesen kann. Denn erst dann ist de facto ein Leben auch vorbei. Auch hier gibt es Ausnahmen, aber grundsätzlich muss der Körper verwest sein, damit der Lebensfunke auch wieder zurück zur Inkarnation kehrt. Die Inkarnation merkt davon nicht viel, weil der Tod die meiste Energie des Lebensfunkens zurückgebracht hat, aber auch in einem toten Körper steckt noch ein geringer Anteil des Lebensfunkens. Erst nach dem Zersetzungsprozess kehrt auch die letzte Energie zur Inkarnation zurück. Ist die gesamte Energie des Lebensfunkens bei der Inkarnation angekommen, wird die nächste Inkarnation ein Leben auf einem Planeten leben. Bei Mumien ist es anders, die Mumien haben immer noch Energie einer Inkarnation gespeichert und deswegen müssen die anderen Inkarnationen warten. Wie so oft gibt es auch hier Ausnahmen, die wir aber heute nicht besprechen wollen. Der Lebensfunke ist mit dem Schatten-Ich verbunden und immer wenn ein Wesen stirbt, wird das Wesen praktisch an der Verbindung des Lebensfunken zum Schatten-Ich eine sogenannte Ebene aufsteigen, um dort weiter zu existieren. Als Person werdet ihr wieder eine Inkarnation. 

Eine Inkarnation könnte die Seele darum bitten, sie erneut hervorzubringen. Wenn eine Inkarnation unzufrieden mit sich ist, kann sie die Seele darum bitten, dass sie die Inkarnation neu kreiert. Das bedeutet nicht, dass die Inkarnation ganz neu erschaffen wird, aber die Einstellungen können neu vorgenommen werden. Dabei verliert eine Inkarnation einen Großteil ihrer Macht und auch die Seele wird dadurch geschwächt, aber generell ist es für eine Inkarnation die Möglichkeit, von vorn anzufangen und Geschehnisse hinter sich zu lassen. Wenn sie neu eingestellt wird, ist sie wieder eine junge Inkarnation, die aber schon Wissen erlangt hat. Die neuen Einstellungen der Inkarnation helfen ihr dabei zu verstehen, warum sie mit ihren Handlungen unzufrieden war und wie sie es besser machen kann. Die Inkarnation profitiert davon, aber der Preis für die Seele ist hoch, weil durch das Neuerschaffen viel Energie verwendet werden muss und die Seele dadurch geschwächt wird. Die Inkarnation wird sich aber vorher genau überlegen, ob sie diese Bitte an die Seele wirklich stellt. 

Der Lebensfunke ist die Verbindung zwischen einer Person, ihrer Inkarnation, zur Seele und zum Schöpfer. Dabei muss angemerkt werden, ihr Menschen berichtet oft von einer silbernen Schnur, die von eurem astralen Körper irgendwo hinführt. Wir würden nicht sagen, dass dies die Verbindung des Lebensfunkens ist, aber diese energetische Verbindung enthält auch diese Verbindung des Lebensfunkens. Wenn ihr sterbt, wird diese Verbindung getrennt. Wir würden nicht sagen, sie wird vollständig getrennt, aber die Trennung ist schon sehr relevant für das weitere Vorgehen. Wurde die Verbindung zum leiblichen Körper getrennt, steigt das Bewusstseinsfeld entlang dieser sogenannten Silberschnur zurück in die Form der Inkarnation. Dabei durchschreitet sie den Inkarnationstunnel, der die emotionalen Bindungen zum leiblichen Leben unterbricht und das Bewusstseinsfeld sammelt sich in der Inkarnation im Inkarnationskubus. Eure Gedanken während dieses Prozesses werden von niemandem beeinträchtigt. Ihr seid euch während des Sterbens voll bewusst darüber was passiert, ihr seid aber nicht mehr so emotional an das leibliche Leben gebunden. Diese Bindungen werden im Inkarnationstunnel abgeschnitten und ihr erwacht mit dem Wissen, was vorgefallen ist, im Inkarnationskubus, aber ihr seid emotional distanziert vom leiblichen Leben. Das muss auch so sein, damit ihr objektiv euer Leben reflektieren könnt. Dann generiert ihr diese Erkenntnisgewinne, die euch so immens wachsen lassen. 

Wenn die Inkarnation erwacht, passiert noch etwas Sonderbares. Alle Erinnerungen der Person werden vor ihr abgespielt, damit die Person auf die folgende Zeit vorbereitet wird, wenn die Aha-Momente einsetzen und die Erkenntnisse in ihr reifen. Die Macht wird ihr automatisch zugeteilt, wenn die Inkarnation ihre Fehler im Leben erkennt. Viele Tugenden werden dann gemeistert, die zu Wachstum führen und die die Macht vom Universum darstellen. Wenn die gestorbene Person aus welchen Gründen auch immer nicht durch den Inkarnationstunnel schreiten will, das Wissen um diesen Inkarnationstunnel aber hat, dann wäre sie theoretisch dazu in der Lage, im Inkarnationskubus zu erwachen, aber das Folgende wird dabei passieren:

  • Sie wird die emotionalen Bindungen nicht vollständig verlieren, sodass nach dem Erwachen noch Arbeit für alle verantwortlichen Wesen zu tun ist.
  • Sie wird die Rückschau auf ihr leibliches Leben nicht haben. Das führt dazu, dass viel weniger dieser Aha-Momente erscheinen und der Erkenntnisgewinn viel geringer ausfällt. Das Wachstum ist geringer und der Machtzuwachs ist um die Hälfte reduziert.

Dies möchte keine Inkarnation erleben, denn der Inkarnation geht es hauptsächlich um das Wachstum, genauso sieht es auch die Seele. Jeder hat aber einen freien Willen, ob in der weltlichen oder der geistigen Welt spielt keine Rolle und wenn eine Inkarnation diesen Weg wählt, wird sie von niemandem daran gehindert. Im nächsten Teil wollen wir etwas zum sogenannten Karma erzählen und was Personen im Leben machen können, um nach dem Tod davon zu profitieren.

Zur Vertonung: VA0204

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