B056: Warum duldet die geistige Welt das Handeln der Anunnaki?

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Was ist die geistige Welt, solltet ihr euch zuerst fragen und wenn wir erzählen, was die geistige Welt ausmacht, werdet ihr auch verstehen, warum es überhaupt keinen Sinn ergeben würde, wenn wir geistige Wesen in eure weltlichen Belange eingreifen. Stellt euch die geistige Welt wie eine gewaltige Energieblase vor. In dieser Energieblase befinden sich wiederum kleinere Energieblasen, die wir die Hauptebenen der geistigen Welt nennen würden. Außerhalb dieser gewaltigen Energieblase gibt es eine weitere Energieblase, die die geistige Welt umschließt. Zusammengenommen stellen diese Energieblasen Alles Was Ist dar. Einige von euch nennen dieses Energiekonstrukt auch das Schöpferwesen oder den leibhaftigen Gott, aber das ist eine Bezeichnung, mit der die geistige Welt nichts anfangen kann. Wir alle und alles, was in diesem gewaltigen Energiekonstrukt existiert, sind dieses Schöpferwesen, weil wir alle und jeder Stein oder jedes Staubkorn in eurem Universum aus dieser Energie erschaffen wurden. Die geistige Welt existiert in Alles Was Ist, weil die geistige Welt ein Teil von Alles Was Ist ist. In Alles Was Ist gibt es auch außerhalb der geistigen Welt etwas, was zu Alles Was Ist gehört, wo wir geistige Wesen im Allgemeinen aber keinen Zugang erhalten, weil dort die ersten geistigen Wesen ihre Daseinsebene haben. Diese gewaltigen geistigen Wesen betreiben eine Umverteilung der Energiemenge, die das Schöpferbewusstsein als Alles Was Ist schon immer ausmachte. Diese ersten geistigen Wesen in Alles Was Ist kümmert es nicht, was wir in der geistigen Welt veranstalten, sondern sie verteilen diese Energiemenge um, die wir in der geistigen Welt erhalten und verwenden. Die zwölf Hauptenergieebenen erhalten von diesen ersten Wesen ihre Energiemengen und wir geistige Wesen in der geistigen Welt stellen viel mit dieser Energie an, weil wir auch zu einem Großteil aus diesen Energieformen bestehen. Das Schöpferbewusstsein teilte sein eigenes Bewusstsein immer weiter auf, um daraus geistige Wesen zu erschaffen, die immer etwas unterschiedlich auf eine Situation reagieren werden. Dadurch wurden Seelen erschaffen, die ihrerseits damit begannen, sich aufzuteilen, wodurch Inkarnationen entstanden. Inkarnationen werden von Seelen kreiert, weil dies einem anderen Entstehungsprozess zugrunde liegt, als es bei den Schöpferwesen und seinen Seelen der Fall war. Insofern sind die Seelen in der geistigen Welt im Verhältnis zur Gesamtzahl der geistigen Wesen in geringerer Anzahl existent, als dies bei Inkarnationen der Fall ist. Eine Seele verliert sich nicht in den Bewusstseinen der erschaffenen Inkarnationen. Die Seelen lassen die Inkarnationen das tun, was immer sie wollen, weil Inkarnationen eigenständige Wesen sind, genau wie Seelen. Seelen können Ebenen erfahren, auf die Inkarnationen keinen Zugriff haben, womit Inkarnationen im Gegensatz zu einer Seele viel weniger auf der geistigen Ebene verrichten können. Seelen wiederum können in den höheren Ebenen viel weniger verrichten, als die Wesen, die das Schöpferwesen zuerst erschuf. So setzt es sich auch in die andere Richtung fort, sodass Inkarnationen viel mehr verrichten können, als es Lebewesen könnten. Jede Inkarnation ist dazu fähig, ein eigenes Universum zu erschaffen, wie das, in dem ihr zurzeit existiert. Die meisten Inkarnationen verzichten darauf, weil das unglaublich viel Arbeit bedeutet, aber wir als geistige Wesen wären dazu in der Lage, weil eine Inkarnation allein schon mit viel größeren Energiemengen hantieren kann, als euer Universum ausmacht. Eine Inkarnation könnte ein Universum erschaffen oder zerstören, weil wir die Kapazitäten dazu haben. Da Universen von ihrer Energiemenge so gering sind, fallen sie in der geistigen Welt auch nicht auf. Auf der Hauptenergieebene der Materie existieren alle Universen als klitzekleine Energiepakete, die von geistigen Wesen erschaffen wurden, die mächtiger als Seelen sind. Die Wingmaker sind diese Wesen und ihre Aufgabe beinhaltet Leben zu fördern, wann immer es geht, sodass sehr viele Wesen den Wingmakern dabei helfen, Welten in Universen zu errichten, die Leben hervorbringen können.

Wie in einem gewaltigen Garten arbeiten sehr viele Wesen daran, dass dieser Garten wachsen und gedeihen kann. Da die Anbauprodukte nicht nur gepflegt werden wollen, sondern sich auch weiterentwickeln sollen, achten die Wesen in diesem Garten darauf, dass sie die Möglichkeiten dazu erhalten. Weil dieser Garten aber so gewaltig ist, muss er auch von vielen Gärtnern gepflegt und von vielen Organisatoren geplant werden. Die Planungen sind so komplex, dass die Gärtner genaue Anweisungen erhalten, wo und was anzubauen ist, um dafür zu sorgen, dass der Garten harmonisch immer weiterwachsen kann. Daher dürfen Gärtner nicht damit anfangen, im gewaltigen Garten ihre eigenen Anbauprodukte anzupflanzen oder die Zusammenstellung des Anbaus zu verändern, weil sehr weit vorausgeplant wurde, damit der Garten immer größer wird, ohne dass die Qualität der Anbauprodukte sinkt. Daher müssen alle Wesen, die mit der Pflege des Gartens betraut wurden, die vorherrschenden Regeln einhalten. Wenn ihr so wollt, könnte euer Universum ein solcher Garten sein, der betreut werden muss, damit sich im Universum immer alles weiterentwickeln kann. Jede Spezies hat das Recht auf Selbstbestimmung und in dem gewaltigen Garten darf jede Pflanze immer entsprechend der Planung des Gartens wachsen und gedeihen. Möchte eine Pflanze starke Triebe herausbilden, die benachbarte Pflanzen stören, darf der Gärtner nicht eingreifen und muss den Garten sich selbst überlassen, sodass die benachbarten Pflanzen ebenfalls stärkere Triebe entwickeln können oder geschwächt werden. Die Regeln der Gärtner besagen, dass keine Pflanze daran gehindert werden darf, wie weit sie sich in diesem Garten ausbreitet. Des Weiteren dürfen Pflanzen, die schwach erscheinen, weder umgepflanzt noch anderweitig unterstützt werden, weil sich der Garten als Biotop natürlich regulieren soll. Ihr als irdische Menschenrasse seid solch eine Pflanze und die Anunnaki sind eine benachbarte Pflanze, die sich stark verzweigt und euch etwas beeinträchtigt hat. Es liegt an euch, ob ihr euch in eurem Universum immer stärker verzweigt, sodass die Menschen der Erde sich immer weiterentwickeln oder ihr euch aufgebt und hängen lasst, weil ihr gegen andere Menschenrassen oder Spezies nicht bestehen könnt. Würde die geistige Welt euch mehr fördern, als andere Spezies, würde das Ungleichgewicht in dem Garten, der euer Universum darstellt, überhandnehmen, sodass die Qualität des Gartens darunter leidet. Kann sich eine Spezies nicht durchsetzen, wird sie vergehen und die natürliche Auslese sorgt dafür, dass die übrig gebliebenen Spezies bessere Möglichkeiten erhalten, um ihre Wurzeln zu stärken, damit die nächsten Herausforderungen leichter überwunden werden können. Das ist der natürliche Vorteil, den jede Spezies entwickelt und der immer in Phasen von evolutionären Sprüngen angeordnet ist. Die irdische Menschheit hat noch keinen evolutionären Sprung vollzogen. Solange ihr euch frei und natürlich fortentwickeln könnt, stärkt ihr eure eigenen Wurzeln und seid resistenter gegen äußere Einflüsse, weil sich diese gestärkten Wurzeln durch die Evolution natürlich herausarbeiten.

Die Anunnaki haben gewisse Wurzelstränge gestärkt, aber sie haben auch ihre natürliche Evolution gestoppt, weil sie sich in jeder Form nicht mehr weiterentwickeln können. Dadurch erhielten sie kurzfristig einen Vorteil gegenüber benachbarten Spezies, aber weil die benachbarten Spezies sich auf natürliche Weise immer weiterentwickeln, haben sie schon bald die jetzige Wurzelstärke der Anunnaki erreicht. Und da die Weiterentwicklung noch lange nicht beendet ist, wird die Wurzelstärke der benachbarten Spezies der Anunnaki bald stärker sein, sodass in diesem Garten die Anunnaki schon bald die Pflanze darstellen, die die schwächsten Wurzelstränge zeigen. Wenn dieser Zeitpunkt erreicht ist, verdrängen die benachbarten Wurzeln die Anunnaki aus ihrem Garten, weil die schwächste Pflanze eingehen wird. Deswegen sagten wir immer wieder, dass früher oder später die Anunnaki aus eurem Universum verschwinden werden, weil sie als Spezies im Vergleich zum Rest des Universums keinen Vorteil mehr haben. Sie sind verdammt dazu, eines Tages als Kultur zu verschwinden, weil sie von allen Spezies in ihrer Entwicklung überholt werden, was zu einer natürlichen Auslese führt. Die Anunnaki wissen das und ihnen ist auch sehr bewusst, dass die irdischen Menschen den Startschuss vor über 11.000 Jahren dazu gegeben haben. Ihr irdischen Menschen seid als Menschenrasse die extremste Ausprägung, die euer Universum hervorgebracht hat. Da ihr von den Wingmakern von allen Menschenrassen die extremsten Einstellungen erhalten habt, könnt ihr euch auch am weitesten entwickeln. Ihr seid die erfolgreichste Pflanze im Garten und ihr werdet euch auf natürliche Weise am weitesten verbreiten. Mehr noch! Da ihr auch Jungpflanzen mit anderen Pflanzen hervorbringen könnt, werden am Ende die irdischen Gene in jeder Menschenrasse in eurem Universum vertreten sein. Deswegen werden alle Nachkommen in diesem Garten früher oder später irdische Wurzeln haben, die sich durch die starken Triebe der Nachkommen in dem Garten durchsetzen werden. Die Anunnaki haben diese Möglichkeit nicht, weil sie künstliche Wesen sind, die sich weder weiterentwickeln noch sich mit anderen Spezies kreuzen können. Sie haben über einen langen Zeitraum hinweg einen Vorteil gegenüber anderen Spezies gehabt, aber dieser Vorteil kann nicht weiterentwickelt werden und schlimmer noch, alle Spezies haben auf natürliche Weise schon diesen Vorteil erlangt und sie entwickeln sich stetig weiter. Die Anunnaki werden aussterben, das ist so klar wie das Amen in der Kirche. Deswegen sind Wesen bei den Anunnaki stets bemüht, sie zum Umdenken zu überreden. Aber wie die Gärtner in dem riesigen Garten, müssen auch wir Regeln befolgen, die untersagen, in die natürliche Evolution im Garten einzugreifen, weil sich der Garten selbst regulieren soll, ohne dass wir einer Pflanze einen Vor- oder Nachteil zugestehen. Ihr werdet als die Krönung der Schöpfung in die Geschichte eingehen, weil ihr eure Gene mit allen menschlichen Rassen in eurem Universum teilen werdet. In vielen Millionen Jahren gibt es so mächtige menschliche Wesen, die sogar die heutigen großen weißen Grauen in den Schatten stellen werden. Weil die menschlichen Rassen Nachkommen mit irdischen Wurzeln großziehen, die die menschliche Blaupause voll ausschöpfen können, sodass sie Fähigkeiten erlangen, die fast einem geistigen Wesen gleichen. Wenn in eurem Universum physische Wesen herrschen, die selbst Universen erschaffen könnten, was wollen die Anunnaki dagegen tun, fragen wir? Nichts, weil sich ihr heutiger Vorteil schon bald zu einem immer größer werdenden Nachteil entwickeln wird. Und selbst dann werden sie kaum eine Möglichkeit haben, die menschliche Blaupause zurückzuerlangen, weil sie sich mit keiner menschlichen Rasse mehr vermengen können. Alle menschlichen Rassen werden dann eine evolutionäre Stufe erreicht haben, in der sie ihre Nachkommen mental erschaffen. Bis es so weit ist, gibt es die Anunnaki nicht mehr, weil euer Universum als Ganzes vorher schon eine Entwicklungsstufe erreicht hat, in dem die anunnakische Spezies keine Möglichkeiten mehr hat, so weiterzumachen wie bisher. Sie werden noch viele hunderttausend Jahre so weitermachen, aber ihren Untergang können sie nicht mehr aufhalten. Ihr jetzigen Menschen werdet das alles nicht mehr erleben, aber eure Nachkommen werden in einigen Generationen die ersten Anzeichen dafür erkennen. Die irdische Menschenrasse wird sich so rasant fortentwickeln, dass sie die Anunnaki aus immer mehr Quadranten eures Universums verdrängen wird. Dass das so kommen wird, hat etwas mit euren extremen Einstellungen zu tun, die euch dazu veranlassen werden, Schädlinge aus eurem Garten zu vertreiben. Die Anunnaki ahnen das noch nicht, obwohl der Anunnaki Seth vor vielen Jahrtausenden schon wusste, wozu ihr als irdische Menschenrasse fähig sein werdet. Ihr und alle anderen Menschenrassen werdet dafür sorgen, dass die Anunnaki eines Tages nicht mehr existieren werden. Wie genau das vonstattengehen wird, werden wir eines Tages auf dem allgemeinen Blog thematisieren, wenn wir die kriegerischen Auseinandersetzungen von weit vorangeschritten Spezies beschreiben werden. In dieser Reihe werden wir auch einen Ausblick darauf geben, wie die irdischen Menschen dafür sorgen werden, dass die Anunnaki in ihrem heutigen Einflussgebiet immer weiter zurückgedrängt werden, bis sie nur noch ihr eigenes Sternsystem zur Verfügung haben. Das wird der Moment sein, an dem die Spezies der Anunnaki vor der Wahl steht, still unterzugehen oder ihre Blaupause wieder zurückzusetzen, sodass sie erneut zu den Ur-Anunnaki werden, die an der Evolution in eurem Universum teilhaben können. Die heutigen Anunnaki werden aber verschwinden, auf diese oder jene Weise. Sie selbst entscheiden, welchen Weg sie dann einschlagen werden. Deswegen ist es so wichtig, dass die geistige Welt jeder Pflanze in eurem großen Garten die Wahl lässt, wie weit sie ihre Wurzeln verzweigen will, um in die interstellare Gartengemeinschaft integriert zu werden.

Was geschieht, wenn alle intelligenten Wesen in einem Universum den letzten evolutionären Sprung vollzogen haben, fragen wir? Dann werden sie aus ihrem Universum heraus auf jüngere Universen schauen, um den dort noch nicht sehr weit fortgeschrittenen Individuen dabei zu helfen, sich weiterzuentwickeln, weil physische Wesen das dürfen, was geistigen Wesen aus gutem Grund verwehrt bleibt. Ob eine Person eine mentale Verbindung zu einem solchen Wesen aus einem anderen Universum pflegt, kann zweifelsfrei nicht von dem Individuum festgestellt werden, aber diese Wesen unterscheidet auch nicht mehr viel von einem geistigen Wesen.

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