B034: Was geschah, als die Anunnaki auf der Erde eintrafen? – Teil 18

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Heute berichten wir euch etwas, das ihr so nicht erwartet habt, weil nicht alles so ist, wie es scheint. Wir erzählten euch immer wieder, dass die Anunnaki eine künstliche Spezies darstellen. Wir sagten auch, dass es Inkarnationen verboten ist, in die Lebewesen der Anunnaki zu inkarnieren, weil es keine Schule machen soll, dass Lebewesen ihre Blaupause ändern, um einen scheinbaren Vorteil zu erlangen. Soweit so gut. Alles, was wir bisher dazu offenbarten, entspricht der Realität, aber eine wichtige Information haben wir euch bisher vorenthalten, denn Ausnahmen bestätigen die Regel. Die Jünglinge der Anunnaki erhalten ihren Lebensfunken von der Seele, die den Heimatplaneten der Anunnaki bewohnt und selten kommt es anders vor. Das Fleisch eines Zwillings wird in diesen seltenen Fällen durch die Lebensenergie einer Inkarnation versorgt, die in dieses künstliche Wesen inkarniert ist. Ob ein Wesen von einer Inkarnation bewohnt wird oder nicht, ist nicht ohne Weiteres festzustellen. Als aber einige Anunnaki ungewöhnlich neugierig geboren wurden, kamen die Wissenschaftler der Anunnaki dahinter, dass sehr wenige Anunnaki von geistigen Wesen bewohnt werden. Diese selten anzutreffenden Anunnaki zeichnen sich nicht nur durch ihre Neugier aus, sondern verspüren auch den Drang, die Gesellschaft der Anunnaki zu ändern. Das Ändern der anunnakischen Gesellschaft ist etwas, was die Mehrheit der Anunnaki nicht unterstützt, weil der gesellschaftliche Druck zu hoch ist, um sich neuen Gesellschaftsmodellen hinzugeben. Die Anunnaki, die sehr viel Mitspracherecht erhielten, weil sie für die Gesellschaft viel getan haben, würden niemals freiwillig ihren erworbenen Status aufs Spiel setzen und damit Einfluss verlieren – der so wichtig für einen Anunnaki zu sein scheint. Diese bewohnten Anunnaki stellen aber eine Ausnahme dar, weil sie viele Ideen hatten, um die Gesellschaft menschlicher zu machen, auch wenn schon für jeden Anunnaki alles getan wird, sodass jeder Anunnaki wie ein Prinz oder eine Prinzessin leben kann. Die bewohnten Anunnaki gaben sich damit aber nicht zufrieden, weil streng genommen ein Anunnaki viel Wissen anhäuft, aber der Anunnaki wird nicht menschlicher dadurch. Die Menschlichkeit wird von der anunnakischen Gesellschaft nicht gefördert, sodass ein Anunnaki sein Handeln kaum reflektiert, weil er es nicht muss. Die Regeln, die die Gesellschaft befolgen muss, sind nicht schwer zu verstehen, aber die Regeln lassen kaum Raum, um sich frei entfalten zu können, sodass junge Anunnaki sehr viele Jahrhunderte benötigen, um auf dem Gebiet des sozialen Umgangs einem heranwachsenden Menschen auf der Erde zu gleichen. Selbst wenn sie Tausende Jahren existieren können, werden sie sich kaum in ihrem Umgang mit ihresgleichen oder mit anderen Lebewesen weiterentwickeln, sodass auch gesagt werden kann, dass die anunnakische Kultur vor Jahrmillionen einen Stillstand erlebte, der bis heute andauert. Jede andere Spezies hätte in dieser Zeit schon den letzten evolutionären Schritt vollzogen, weil sich die Wesen körperlich, geistig und gesellschaftlich ständig weiterentwickeln. Die Anunnaki sind nicht dazu fähig und sie haben eine Gesellschaftsstruktur entwickelt, die jede Weiterentwicklung untergräbt. Die anunnakischen Dogmen wirken in jedem Anunnaki stark, bis die ersten Anunnaki erschienen, die wie Rebellen angesehen wurden, weil sie ständig an dem bestehenden System etwas auszusetzen hatten. Als erkannt wurde, dass diese Mitbürger tatsächlich anders waren, musste die anunnakische Gesellschaft gegen diese Individuen vorgehen. Hier waren Ihnen aber ihre eigenen Dogmen im Weg, weil sie keine Anunnaki töten oder verbannen dürfen. Sie suchten deswegen einen Weg, wie sie diese widerspenstigen Anunnaki kontrollieren können. Die Gesellschaft der Anunnaki kam dahinter, dass diese Anunnaki etwas machen müssen, was sie interessiert und vor allem beschäftigt, damit sie nicht auf andere Ideen kommen, die etwas mit einem Wandel der Gesellschaft zu tun haben. Es gibt Anunnaki, die im Universum Gold fördern. Es gibt Anunnaki, die wie eine Weltraumarmada die gesicherten Bereiche der anunnakischen Einflusssphäre bewachen und verteidigen und es gibt Anunnaki, die dafür sorgen, dass das Zusammenleben harmonisch verläuft, sodass in diesem Staatsapparat auch die Königinnen mit ihren Legionen vertreten sind. Es gibt also unterschiedliche Klassen, die etwas für die anunnakische Gesellschaft tun und es gibt eine Klasse, in der sehr junge Anunnaki ihr Heim finden, die von Inkarnationen bewohnt werden. Ein Klassensystem würde bedeuten, dass Nachkommen die Klasse der Eltern erhalten, das ist bei den Anunnaki aber nicht der Fall, sodass die anunnakische Gesellschaft einem Cluster gleicht, wo die jungen Anunnaki die Wahl haben, wie sie die Gesellschaft unterstützen wollen. Ein Cluster der anunnakischen Gesellschaft ist aber nicht freiwillig und das ist der anunnakische Cluster der bewohnten Anunnaki. Die bewohnten Anunnaki kennen nur das Leben in diesem Cluster, ohne die Möglichkeit zu haben, etwas anderes zu tun. Wenn während des Heranreifens eines Anunnaki entdeckt wird, dass dieser Anunnaki von einem geistigen Wesen bewohnt ist, wird dieses Wesen dem Cluster der bewohnten Anunnaki übergeben und die Eltern werden dieses Kind nie wiedersehen. Wenn das früher geschah, fühlten sich die Eltern von der Gesellschaft betrogen, sodass es eine Zeit gab, in der die anunnakische Kultur bedroht war. Und damit das nicht wieder vorkommt, werden die heranreifenden Föten immer wieder darauf kontrolliert, damit den Eltern der Abschied direkt nach der Geburt einfacher fällt, als wenn sie das Kind schon einige Jahre aufgezogen haben. Der anunnakische Cluster der bewohnten Anunnaki wird sich fürsorglich um diese Kinder bemühen, sodass sie die Zuneigung erfahren, die sie benötigen, aber sie werden schon in jungen Jahren darauf trainiert, ihre Aufgaben zu erledigen. Viele dieser Anunnaki lassen sich sehr jung einschläfern, weil sie die eintönige Arbeit eines Tages nicht mehr aushalten können und ihrer Existenz ein Ende setzen wollen. Junge Anunnaki werden so lange umsorgt, bis sie ihren Todeswunsch überdacht haben, aber bei den bewohnten Anunnaki ist die Fürsorge begrenzt. Was tun diese bewohnten Anunnaki, fragen wir? Sie haben die Aufgabe, über die Gesellschaft zu wachen, sodass sie wie Bürokraten viele Aufgaben übernehmen, die die anderen Anunnaki sehr gerne an diesen anunnakischen Cluster auslagern. Sie werden ständig kontrolliert und wenn ein bewohnter Anunnaki nachlässig arbeitet, wird er wie in einem komfortablen Gefängnis eingesperrt. Deswegen wird diesem Anunnaki schnell bewusst, was er eigentlich zu tun hat, wenn er nicht ewig allein in seinem Haus verweilen will. Soziale Kontakte zu anderen Clustern der anunnakischen Kultur sind auf das Notwendigste reduziert, sodass sie ein Leben fernab der anunnakischen Gesellschaft leben. Sie haben keine Möglichkeit, sich frei zu entfalten, daher wählen viele dieser Anunnaki das vorzeitige Ableben nach vielen hundert Jahren. Den anunnakischen Eltern ist wohlbekannt, was mit bewohnten Kindern geschehen wird. Sie fürchten bewohnten Nachwuchs wie der Teufel das Weihwasser, weil ihnen dann der so wichtige Status der Elternschaft nicht zugewiesen wird, sodass ihnen die Möglichkeit eines schnellen sozialen Aufstiegs verwehrt wird. Daher ist der Moment der Feststellung, ob es sich um einen bewohnten Fötus handelt, besonders nervenaufreibend, aber da nur sehr wenige Nachkommen der Anunnaki bewohnt sind, ist die Gefahr für die meisten Eltern ausgesprochen gering. Was können wir noch über die bewohnten Anunnaki berichten, fragen wir? Wie wäre es mit der Information, warum es überhaupt erlaubt wird, dass eine Inkarnation in einem anunnakischen Fötus inkarniert? Was hat sich die geistige Welt dabei gedacht, speziellen Inkarnationen zu erlauben, in ein anunnakisches Wesen zu inkarnieren, fragen wir? Die Hoffnung, dass dadurch der Stillstand der anunnakischen Gesellschaft aufgehoben wird. Wenn es Anunnaki gibt, die Ideen haben und durch Impulse aus der geistigen Welt zum Nachdenken angeregt werden, dann könnte die anunnakische Kultur eines Tages einen Wandel erleben. Dieser Wandel könnte die Anunnaki dazu bringen, ihre selbst designte anunnakische Blaupause wieder zu ändern, damit sie zur menschlichen Blaupause zurückkehren können. Da fast jedes Lebewesen den endgültigen Tod fürchtet, werden sich Spezies, die ihr leibliches Dasein verlängern können, kaum freiwillig dazu entscheiden, dem künstlichen Jungbrunnen zu entsagen. Kaum ein normaler Mensch der Erde will früher sterben, wenn er länger leben könnte. Das gehört aber zum Leben dazu, dass der Körper eines Tages seine Funktion einstellt und ihr wieder als ein geistiges Wesen in der geistigen Welt erwacht. Ihr seid unsterblich, aber nur als Bewusstsein. Der leibliche Körper steuert ein eigenes Körperbewusstsein zu eurem multidimensionalen Bewusstsein als Lebensform bei und dieses Körperbewusstsein hat die Aufgabe dafür zu sorgen, dass es unter allen Umständen dem biologischen Körper gut geht. Dieses Körperbewusstsein wird viele Verhaltensweisen vorgeben, gegen die ihr kaum gegensteuern könnt. Es werden aber immer wieder einmal bewohnte Anunnaki geboren, in der Hoffnung, dass sie diesen Wandel in der anunnakischen Gesellschaft vorantreiben. Diese Aufgabe haben sich die Inkarnationen in der geistigen Welt verschrieben, als sie sich bereit erklärten, für viele Jahrhunderte ein Leben als Anunnaki zu leben, wohl wissend, dass sie dafür von der anunnakischen Gesellschaft geächtet werden. Eines Tages wird sich bei den Anunnaki etwas ändern. Entweder stirbt die Spezies der Anunnaki aus, weil sie einen Wandel in der Gesellschaft erlebt, der sie menschlicher macht oder der Stillstand der Gesellschaft besiegelt den Untergang der anunnakischen Kultur, weil der Rest des Universums sie in allen Belangen überholt hat. Welchen Weg die Anunnaki einschlagen werden, ist jetzt noch nicht endgültig vorhersehbar, aber dass die jetzige anunnakische Lebensweise und Kultur dem Untergang geweiht ist, ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

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