A0820: Was sind Metamaterialien und wie könnt ihr sie ohne großen Aufwand herstellen? – Teil 5

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Eine echte Astralbrille wird euch ermöglichen, einen Teilbereich eurer Realität wahrzunehmen, der euch nicht nur fremd ist, sondern bewusst vorenthalten wird, weil ihr euch bisher kaum das Rüstzeug erarbeitet habt, um auch zu verstehen, was diese Astralebenen wirklich sind. Alles, was ihr durch eine echte Astralbrille sehen werdet, ist real, soweit es uns betrifft. Egal welche der euch unbekannten Realitäten ihr durch eine echte Astralbrille visuell erleben werdet, es wird euch zuerst die Sprache verschlagen. Und wenn ihr vorher kein Wissen um diese Ebenen aufgebaut habt, wird es euch schockieren und zu Tode erschrecken. Warum ist das so? Die überwiegende Mehrheit der irdischen Menschen weiß zunächst nicht, dass es diese Realitätsebenen gibt. Wenn sie dann durch eine echte Astralbrille schauen würden, könnten sie nicht glauben, was sie sehen werden. Setzt ihr eine technologische Brille auf, die eine sogenannte virtuelle Realität zeigt, ist euch bewusst, dass alles, was ihr durch diese Brille seht, elektrische Erzeugnisse sind, die eine Gruppe von Softwareentwicklern für einen bestimmten Zweck erschaffen hat. Es ist überaus spannend, mit einer solchen technologischen Brille zu experimentieren, aber alles, was dadurch zum Ausdruck gebracht wird, ist künstlicher Natur. Wenn ihr durch eine echte Astralbrille schauen könntet, würde sich euer Gefühl umkehren, welches ihr beim Erleben der virtuellen Realität durch eine technologische Brille hattet. Denn nun könntet ihr erkennen, dass nicht die Realitätsebene künstlich ist, die ihr durch die echte Astralbrille wahrnehmen könnt, sondern eure weltliche Welt. Wenn ihr einen Dokumentarfilm über einen möglichen Erstkontakt mit einer intelligenten, außerirdischen Spezies anschauen würdet und diese Informationen würden in euch etwas auslösen, weil ihr die Möglichkeiten eines solchen Erstkontaktes dadurch realisiert, dann würdet ihr sehr euphorisch so einem Erstkontakt entgegenblicken. Wird dieser Erstkontakt dann genauso zu euren Lebzeiten von euch erlebt, würdet ihr im Nachhinein voller Inbrunst behaupten, dass ihr euch diesen Moment völlig anders vorgestellt hattet und die Realität die Vorstellung bei Weitem übertroffen hat. Das ist immer so, weil die Vorstellungskraft etwas völlig Neues nie eindeutig manifestieren kann, damit meinen wir visuell und auf gefühlvoller Basis. Der Betrachter der astralen Ebene wird durch eine echte Astralbrille genau diese Erkenntnis erlangen, weil er realisiert, dass das Gesehene realer ist als die eigene Welt. Warum das so ist, wird jedem Leser immer bewusster, wenn er unsere Einträge zu den astralen Ebenen verinnerlicht hat. Wir werden noch viel über die astralen Ebenen referieren, weil sie für das allgemeine Verständnis eures Universums so zwingend wichtig sind.

Was ist eine astrale Ebene?
Eine astrale Ebene ist eine Existenzebene nur feinstofflicher Natur. Was bedeutet es, wenn etwas feinstofflich erscheint? Alle Dinge, die ihr beispielsweise schmecken, riechen oder ertasten könnt, sind zuerst feinstofflicher Natur und nur weil sich in eurem Universum Objekte einander beeinflussen können, gibt es die feststoffliche Welt. Je feinstofflicher eine Ebene wirkt, desto weniger werden sich die unterschiedlichen Objekte auf dieser Ebene beeinflussen. Eure digitale Welt kann eure feststoffliche Welt simulieren, dafür müssen Regeln in einer dreidimensionalen und digitalen Welt bestimmt werden, wie sich die Informationen untereinander beeinflussen können. Fahrt ihr in der digitalen Welt ein digitales Auto gegen eine digitale Wand, besagt eine Regel, dass das Auto und die Wand beschädigt wurden und ihre Funktion dadurch beeinträchtigt ist. In der digitalen Welt wird eine Simulation eurer feststofflichen Welt digitale Objekte bereitstellen, die einander beeinflussen müssen, damit sie als Simulation der weltlichen Welt akzeptiert werden. Kommt euch das irgendwie bekannt vor? Genau! Die feinstoffliche Welt ist eure Realität und die weltliche Welt ist eine Simulation, die bestimmten Regeln unterworfen ist, die mit dem Urknall eures Universums existent wurden. Euer Planet, euer menschlicher Körper und jedes Lebewesen sind Simulationen, denen diese Regeln zugrunde liegen, damit diese Simulation einem Spiel so nahekommt wie möglich. Dieses Spiel wird von reinen Bewusstseinen aus der geistigen Welt gerne gespielt, um durch die erlangten Erkenntnisse aus diesem Spiel zu wachsen, weil genau das der Sinn dieser Simulation ist, die ihr zurzeit noch als eure einzige Realität wahrnehmt. Wenn ihr durch eine echte Astralbrille schaut, wird eure Grundannahme über eure Realität in sich zusammenbrechen, weil ihr in wenigen Momenten realisiert, dass ihr eine Spielfigur in einer Simulation seid. Diese Simulation ist aber weitreichender, weil sie zwar ein Abbild der astralen Welt ist, aber viel mehr Regeln unterliegt und somit schwieriger zu bewältigen ist. Warum das so ist, soll euch das folgende Beispiel zeigen.

Ein Mensch, der alles hat, niemals krank wird und tausend Jahre existieren kann, wird viel weniger herausragende Erkenntnisse erleben, als eine Durchschnittsperson bei euch auf der Erde, die nur achtzig Jahre alt wird. Wenn ihr so wollt, hat die Durchschnittsperson in einer Simulation gelebt, die durch ihre strikten Regeln ein unmenschliches Vorgehen fördert. Dadurch musste sie viele Kompromisse eingehen, um das Spiel zu meistern. Diese Kompromisse musste sich die Person hart erarbeiten und erst viele Einsichten brachte sie auf den Weg der Erkenntnis, der einen sehr hohen Punktestand garantiert. Nach dem Spiel wird anhand des Punktestandes die Belohnung in Form von Machtzuspruch vergeben. Darauf kommt es jedem Spieler an, der in einer solchen Simulation mitspielt. Ihr als Person und wir als euer oberschwelliges Bewusstsein nehmen gerade in diesem Moment an dem Spiel in eurem simulierten Universum teil, dafür müssen wir viele Kompromisse eingehen, um in eurer unmenschlichen Gesellschaft bestehen zu können.

Eine Person, die alles hat, nie krank wird und versucht, sich eintausend Jahre lang mit etwas zu beschäftigen, wird auch Erkenntnisse erlangen, aber die sind mit euren schwer zu vergleichen, weil sie kaum Mangelsituationen ausgesetzt war, die Kompromissbereitschaft forderten. Daher werden sich diese Wesen menschlich kaum entwickeln, obwohl sie so viel Zeit dafür haben. Diese Wesen gibt es und wenn ihr unsere Einträge zu den Anunnaki auf dem Blog der Anunnaki verfolgt habt, dann wisst ihr sehr genau, was wir damit sagen wollen.

Wenn eure Realität nur eine Simulation ist, die durch viele Regeln definiert wurde, ist die geistige Welt die Realität, von der aus ihr die Reise in dieses Spiel gestartet habt. Die geistige Welt ist feinstofflicher Natur, wo sich Objekte im dreidimensionalen Raum fast überhaupt nicht gegenseitig beeinflussen. Der dreidimensionale Raum in der geistigen Welt ist fundamental, weil erst dieser Raum es den Bewusstseinen in der geistigen Welt ermöglicht, Objekte durch Gedanken zu erschaffen. In diesem feinstofflichen Raum wurde ein kleiner Teilbereich als Objekt abgegrenzt, der heute euer Universum darstellt. Die astrale Ebene eures Universums trennt diesen dreidimensionalen Bereich von der feinstofflichen geistigen Welt ab. Dadurch muss jedes geistige Wesen zuerst die astrale Ebene eures Universums betreten, um dann je nach Motivation, als eine intelligente Lebensform zu inkarnieren. Die astrale Ebene eures Universums ist die übergeordnete Astralebene, die euer Universum kennt und die auf feinstofflicher Basis alles miteinander verbindet. Dieser feinstoffliche Bereich hat auf einer weiteren Ebene die Quantenbewusstseine, die alles sind, was ihr kennt. Die Ebene der Quanten ermöglicht es erst, dass ihr so etwas wie Atome wahrnehmen könnt. In einem Computerspiel wären die Quanten die Bildpunkte, die das Spiel erst visuell für den Spieler erlebbar machen. Dieser Vergleich sollte nicht zu ernst genommen werden, auch wenn die Analogie teilweise sehr zutreffend ist.

Wenn die weltliche Welt nur einer Simulation gleichkommt, was ist dann die geistige Welt? Eine weitere Simulation, die einst aus sich heraus die Simulation von Universen erschuf, wo ihr in einem der vielen Universen gerade diese Zeilen lest. Die geistige Welt muss eine Simulation sein, weil ein geistiges Wesen weder eine körperliche Form benötigt noch in einer dreidimensionalen Umgebung existieren muss. Wir haben in der geistigen Welt zumeist eine menschliche Form angenommen, weil es tatsächlich schick ist, sich dort mit einer menschlichen Form zu kleiden. Ursprünglich sind wir reine Bewusstseine, die keine Formen benötigen. Stattdessen fühlen wir alles, auch wenn das jetzt die wenigsten Leser wirklich nachvollziehen können. Eines Tages wurde ein Teilbereich unseres dreidimensionalen Raumes mit Formen gefüllt und wir Bewusstseine haben in dem Raum mit den Formen gespielt. Da jeder Gedanke von uns weitere Formen schöpfen kann, arbeiteten unzählige Bewusstseine daran, die geistige Welt zu erschaffen, in der die Bewusstseine immer intensiver mit den Formen spielten, sodass sie es eines Tages überdrüssig wurden, weil kaum etwas Neues hinzukam. Als Erlösung wurden die Universen erschaffen. In diesen Simulationen wurde das Spielen der Bewusstseine immer herausfordernder, sodass regelrechte Wettbewerbe ersonnen wurden, bei denen sich junge Bewusstseine messen konnten. Die Spielregeln wurden immer strikter, wodurch sich die Belohnung für das Meistern eines Spiels immer weiter erhöhte. Denn jedes Spiel sorgte automatisch dafür, dass die Spielteilnehmer immer menschlicher wurden, weil sie nicht nur Herausforderungen meisterten, sondern auch immer mehr Kompromisse eingehen mussten. Sie entwickelten automatisch ihre Menschlichkeit in dem Maße weiter, wie die Spielsimulation vom Grad der Schwierigkeit her zunahm. Das mündete in einen Prozess, den wir das Inkarnieren in eine Lebensform nennen. Eine spezielle Spielwiese in dieser Simulation ist mit Abstand am schwierigsten zu meistern, dafür lohnt sich aber die Teilnahme, weil die Belohnung dort am höchsten ausfällt. Die Belohnung steigt, wenn das Spielfeld immer schwieriger zu meistern ist, und die Erde hält mit Abstand die größten Herausforderungen bereit, weil die Gesellschaften dort das unmenschlichste Verhalten fördern. Aber damit nicht genug. Ihr auf der Erde habt auch noch die geringste Lebenserwartung unter allen menschlichen Lebensformen in eurem Universum. Damit meinen wir nicht die vorzeitigen Tode durch Gewalt oder Umweltvergiftungen, sondern der irdische Mensch wurde so konstruiert, dass er nicht lange leben kann. Leben könntet ihr etwas über einhundertzwanzig Jahre und wenn ihr gesund bleibt, dann noch länger, aber ihr schafft meist nicht einmal die hundert Jahre und wenn doch, könnt ihr euch kaum noch bewegen. Auf anderen Planeten ist es anders und wir werden in späteren Reihen noch die Lebewesen auf anderen Planeten besprechen, die wir bisher nicht sonderlich genau beschrieben haben. Deswegen garantiert die Erde die höchste Punkteausbeute in eurer Simulation, die ihr durch das Leben einer Lebensform erhalten könnt. Dafür wurde euer Universum als eine Simulation in der gleichfalls simulierten geistigen Welt erschaffen, damit ein Bewusstsein spielerisch wachsen kann und seine Menschlichkeit immer weiter ausbaut, weil alles auf Wachstum ausgerichtet ist.

Da wir uns ein wenig länger mit der Simulation eures Universums befasst haben, müssen wir das Programmieren einer echten Astralbrille auf den nächsten Eintrag verschieben. Wir werden im nächsten Eintrag auch kurz erläutern, worauf es ankommt, um die irdisch-astralen Ebenen zu verstehen und was der Unterschied zur astralen Ebene eures Universums ist. Des Weiteren sprechen wir an, was ihr da eigentlich durch eine echte Astralbrille erleben könnt, weil selbst echte Astralreisen meistens von den Personen nicht richtig eingeordnet werden können.

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