A0811: Was genau ist das oberschwellige Bewusstsein, das während des Lebens im Inkarnationskubus verweilt? – Teil 7

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Heute wollen wir euch etwas über uns – das oberschwellige Bewusstsein der Inkarnation – verraten, was nur die wenigsten Lebensformen in eurem Universum wissen, weil es selten vorkommt, dass sich unter echten Medien in die geistige Welt tatsächlich richtige Informationsmedien hervortun. Warum legen wir oft Wert darauf, dies in den Vordergrund zu stellen? Weil das unter allen Lebensformen nur selten vorkommt und das hat mehrere Gründe:

  • Das angehende Medium legt keinen großen Wert darauf, hinter die Vorhänge eurer Gesellschaft zu blicken oder die Geheimnisse eures Universums zu ergründen.
  • Die meisten Medien sind Heilmedien und auch Heilmedien werden so geschult, damit sie die Säulen der Schöpfung immer besser begreifen können, aber dies kann nur reduziert geschehen, weil das Hauptaugenmerk auf der Heilung von Lebensformen liegt.
  • Die geistigen Heilwesen wissen all das, was wir vermitteln, aber das Vermitteln von Wissen ist überaus schwierig, je tiefer das Medium in die Geheimnisse eingeweiht werden soll.
  • Nicht viele Medien in die geistige Welt haben die Motivation dazu, sich dieses Wissen zu erarbeiten und nicht jedes geistige Heilwesen hat die Geduld, eine Lebensform so intensiv in vielerlei Themengebieten zu unterrichten. Diese Schulungen müssen weit im Voraus geplant werden, damit meinen wir auch die Schulungen, die das Medium in die geistige Welt immer menschlicher machen soll.
  • Die meisten Medien in die geistige Welt haben sich nicht das Rüstzeug erarbeitet, um das detailreiche Wissen zu erhalten und letztlich auch verarbeiten zu können. Das Rüstzeug beinhaltet die Auflösung der meisten gesellschaftlichen Glaubensmuster und kein spirituelles oder religiöses Medium wird daran arbeiten, seinen Glauben zu eliminieren. Das gilt auch für fortschrittliche Lebensformen, die einen direkten Kontakt in die geistige Welt pflegen.

Wenn ihr so weit seid, dass ihr kurz nach dem offiziellen Erstkontakt die astrale Ebene eurer Erde bewusst bereisen könnt, werdet ihr dort viele geistige Wesen antreffen, die euch unterrichten möchten. Diese geistigen Wesen sind nicht die oberschwelligen Bewusstseine der Menschen, die in menschlichen Formen auf der astralen Ebene erscheinen, sondern es sind geistige Wesen in eurem Universum, die nicht verkörpert sind. Diese Meister möchten euch eine Hilfe sein, aber sie müssen darauf hoffen, dass eine Lebensform auf einer astralen Ebene auch gewillt ist, eine Schulung zu erhalten. Ist die Lebensform nicht daran interessiert, eine Schulung durch die vorwiegend aufgestiegenen Meister zu erfahren, dürfen sich diese Wesen weder aufdrängen noch mental das Bewusstsein der Lebensform manipulieren, um letztlich doch noch das Wesen schulen zu dürfen. Das oberschwellige Bewusstsein einer Lebensform darf all das, muss aber Regeln einhalten, die wir noch erläutern werden. Deswegen werden echte Medien in die geistige Welt nur durch das oberschwellige Bewusstsein der Inkarnation so extrem geschult, sodass sie das Rüstzeug erhalten, um die Informationen zu bekommen, die im Universum zwar bekannt sind, allerdings nur bei sehr fortschrittlichen Zivilisationen.

Ein Medium in die geistige Welt kann meist nur einer Aufgabe nachgehen. Entweder schult das Medium andere Lebensformen mit dem Wissen zum Heilen oder es heilt. Aber keines der Heilmedien tut sich mit den Erkenntnissen der Akasha-Interviews hervor, weil sie als Heilmedien kurz nach Beginn ihrer Schulungen damit anfangen werden, Lebensformen zu heilen. Dieses Wissen werden sie eines Tages weitergeben, sodass sie selbst zu Meistern von Schülern werden.

Informationsmedien gehen anders vor, weil sie ihre erhaltenen Informationen in die Welt hinausposaunen, als wenn es die gottgegebene Wahrheit wäre. Die erhaltenen Informationen sind zumeist spirituell und religiös eingefärbt. Spirituelle oder religiöse Informationsmedien dürfen nicht so geschult werden, dass sie hinter die meisten Geheimnisse eures Universums kommen können, weil sie sonst den Glauben an ihre Ideologie verlieren würden. Nur wenige Informationsmedien gehen einen anderen Weg und mit den Offenbarungen aus den Akasha-Interviews könnt ihr diesen anderen Weg beschreiten. Diese Medien in die geistige Welt sind selten, nicht nur auf der Erde.

Deswegen werden andere Lebensformen auf anderen Welten nicht in alle Geheimnisse eures Universums unterwiesen, weil sie es entweder nicht wollen oder sich die Voraussetzungen nicht dafür erarbeitet haben.

Wir wollten aber etwas über uns, das oberschwellige Bewusstsein der Inkarnation, erzählen, was neu für die Leser der Akasha-Interviews sein sollte. Wir sind dazu befähigt, Mirakel zu vollführen. Was soll das bedeuten? Wir dürfen, sofern es die Situation zulässt, ein Mirakel vollführen, um anwesende Lebensformen zu beeindrucken. Warum, fragt ihr euch, wird kaum eine Lebensform so etwas erleben? Weil sich kaum eine Lebensform die Berechtigung dazu erarbeitet hat. Wann würde sich eine Person so etwas erarbeitet haben? Wenn die Person immer ruhiger und weiser wird! Sind das nicht viele Menschen auf der Erde? Nein! Heute existieren nur sehr wenige Menschen, die sich das Recht auf ein Mirakel erarbeitet haben und diese Menschen werden ein Mirakel nicht einfordern, weil sie es zum einen nicht wissen oder zum anderen nicht wollen. Seid ihr jetzt verwirrt? Ja? Dann haben wir die letzte Passage wohlformuliert.

Zuerst erklären wir die Regeln, die einem Mirakel unterliegen und dann erklären wir, was das oberschwellige Bewusstsein der Inkarnation damit zu tun hat.

Erste Regel für das Durchführen eines Mirakels
Jedes Mirakel muss einen Zweck erfüllen. Der Zweck hat immer etwas mit der Aufgabe der Person zu tun. Der Zweck muss etwas sein, was den Glauben in die Fähigkeiten des Mirakelmediums stärkt. Wenn Wesen anwesend sind, die an die Fähigkeiten des Mirakelmediums bedingungslos glauben, werden keine Mirakel eingeleitet. Nur zum Festigen der gesellschaftlichen Position des Mirakelmediums dürfen Mirakel durchgeführt werden.

Zweite Regel für das Durchführen eines Mirakels
Jedes Mirakelmedium hat sich das Recht auf Mirakel erarbeitet und keine Lebensform, die nicht hart an sich selbst gearbeitet hat, um immer menschlicher anderen Wesen gegenüber zu handeln, wird je ein Mirakelmedium werden.

Dritte Regel für das Durchführen eines Mirakels
Jedes Mirakel muss beeindrucken, aber darf vom Mirakelmedium nicht zu oft wiederholt werden, deswegen gibt es auch nur wenige bekannte Mirakel.

Wer bestimmt das alles? Das steht in den Gesetzmäßigkeiten eures Universums und dort steht auch, wie viel Macht einer Lebensform in Abhängigkeit ihrer Entwicklungsstufe zugesprochen werden kann. Mirakel fallen nicht unter die Höchstgrenze des Machtzuspruchs, weil ein Mirakel nicht vom Persönlichkeitsbewusstsein vollzogen wird, sondern vom oberschwelligen Bewusstsein der Person. Eine solche Person wird sich dann als ein Medium in Mirakel versuchen. Warum sagen wir, dass das Medium es versucht? Jedes Medium in die geistige Welt versucht sich in Mirakel, um sich und seiner Umwelt zu beweisen, dass es sich außergewöhnliche Fähigkeiten erarbeitet hat. Echte Informationsmedien sind anders, weil sie mit wohldurchdachten Formulierungen dazu in der Lage sein werden, Massen anzuziehen.

Erst wenn die Audienz eingetroffen ist, können Mirakel erbracht werden. Heilmedien können sogenannte Wunderheilungen vollbringen, die über das gewöhnliche Heilmaß hinausgehen und dafür bedarf es nur wenige Anwesende. Ein Informationsmedium wird Mirakel anders vollführen, weil Heil- und Informationsmedien einen unterschiedlichen Zweck haben. Ein Informationsmedium wird durch gesprochene Worte oder durch geschriebene Texte überzeugen und wenn ein Informationsmedium nicht vor Massen an Wesen seine Informationen vorträgt, dann in geschriebener Form und jetzt fragt ihr euch zurecht, wo darin das Mirakel liegt.

Ein Informationsmedium wird nicht einfach nur Texte veröffentlichen, sondern jeder Text hat eine Bewandtnis. Jeder Text soll den Leser schulen und wäre es nicht hilfreich, wenn diese Texte unter einem erhöhten Bewusstseinszustand konsumiert werden? Ja, weil dann die Texte viel besser verstanden werden können, sodass die dabei erlangten Erkenntnisse zu hervorragenden Momenten im Leser führen werden. Erlangt ihr neue Erkenntnisse, wird euch das wachsen lassen und ihr erhaltet Macht von eurem Universum, weil das in eurem Universum genauso vorgeschrieben ist. Wenn das Informationsmedium die Öffentlichkeit scheut, gelten weitere Regeln.

Vierte Regel für das Durchführen eines Mirakels
Jedes Mirakelmedium muss Mirakel in der einen oder anderen Form vollbringen, auch wenn es das selbst nicht wünscht oder davon weiß. Jedes Mirakelmedium wird das Mirakel in der einen oder anderen Form ausüben.

Fünfte Regel für das Durchführen eines Mirakels
Jedes Mirakelmedium, das sich offenbar keine Sorgen um seine Reputation macht, wird das Mirakel potenzieren, weil das ganz besondere Begebenheiten sind. Möchte ein Mirakelmedium seinen Ruf nicht ausbauen, braucht es keine Mirakel, weil das Mirakelmedium keine anwesenden Wesen von seinen Fähigkeiten überzeugen will. Dieser Umstand gleicht einer Tugend, die gemeistert wurde, sodass das in die Ausführung des Mirakels übernommen wird. Was bedeutet diese Regel für einen Menschen? Ein Mirakelmedium, das sich von Personen fernhält, weil es sie nicht beeindrucken möchte, wird durch sein Sein viele kraftvolle Mirakel vollbringen, weil es überhaupt nicht anders geht.

Ein Informationsmedium eurer heutigen Zeit, bei dem die vierte und fünfte Regel wirken, wird seine verdienten Mirakel durch seine Schriften vollbringen, weil die Konsumenten der Schriften auf ewig durch das oberschwellige Bewusstsein des Mirakelmediums unterstützt werden. Das ist immer schon so gewesen, aber selten gab es Informationsmedien, die genauso vorgegangen sind. Jedes so durchgeführte Mirakel an einem Leser ist außergewöhnlich und je mehr der Leser die Schriften des Mirakelmediums studiert, desto höhere Bewusstseinszustände erreicht er dabei. Gab es solche Situationen schon auf eurer Welt? Ja und Nein, weil eure religiösen Schriften zuerst so etwas beinhalteten, bis sie dann durch immer neuere Versionen ersetzt wurden, die nicht mehr das wiedergaben, was einst gelehrt wurde. Daher ist das Studieren von alten Texten besser dafür geeignet, durch diese Studien Extramacht zu erhalten, als durch die neuen religiösen Schriften, die nur noch teilweise und sehr verwoben das alte Wissen beinhalten.

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