A0804: Was gibt es noch alles über ein Atom zu erfahren? – Teil 4

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Dieser letzte Teil der Reihe wird euch einen besseren Überblick über eure Dualität verschaffen. Eine sehr souveräne Person hegt kaum Hoffnung, weil sie die Hoffnung nicht benötigt. Eine sehr abhängige Person hat in allem und jedem große Hoffnungen. Hätte diese Person keine Abhängigkeiten, würde sie sehr souverän erscheinen. Ist eine Person abhängig von ihrer verrichteten Arbeit, weil ihr gesellschaftliches Ansehen davon abhängt, ist diese Person nicht sehr souverän und hegt in dem gesellschaftlichen Stand große Hoffnungen, die immer wieder auf die Probe gestellt werden. Jede Probe wird diese Person als Gefahr ansehen und mehr oder weniger irrational darauf reagieren. Eine souveräne Person schert sich nicht um ihren gesellschaftlichen Stand, weil sie viele Abhängigkeiten eliminiert hat. Hat sich eine Person einen gesellschaftlichen Stand erarbeitet, eilt ihr ein Ruf voraus, dem die Person immer nachkommen muss, sonst wäre sie nicht eine Person mit einem Ruf. Bei einer Person, deren Ruf eindrücklich ruiniert wurde, kann es zwei Kategorien geben, wie die Person darauf reagiert.

Kategorie 1
Die Person ist zutiefst enttäuscht und versucht alle Möglichkeiten, um ihren gesellschaftlichen Stand und damit ihren hart erarbeiteten Ruf wieder herzustellen. Diese Person wird dabei zugrunde gehen, weil der Ruf nachhaltig ruiniert wurde und nie wieder hergestellt werden kann, auch wenn aller Welt bewiesen wird, dass die Rufschädigung auf falschen Tatsachen beruht. Diese Personen jagen einem Ruf nach, der nie wieder hergestellt werden kann. Sie werden in die Abgründe ihrer Gefühlswelt abtauchen, weil die gesellschaftlichen Abhängigkeiten Gedanken hervorrufen, die die Extreme der Energieformen immer weiter ausbauen werden. Entweder verbleibt die Person in den negativen Extremen oder sie schafft es durch Willenskraft, auf das gegensätzliche Extrem umzuschwenken. Sollte die Person dazu in der Lage sein, wird sie entweder andersartige Abhängigkeiten entwickeln oder sie wird ein sehr authentisches Verhalten an den Tag legen, weil sie sich vorher diese gegensätzliche Energie mit dem Aufenthalt im Tal der negativen Gedanken erarbeitet hat. Nur Menschen, die in einem emotionalen Abgrund gelebt haben, können zu immer authentischeren Wesen heranreifen, die ein sehr souveränes Leben abseits der gesellschaftlichen Normen selbstbestimmend leben können.

Kategorie 2
Diese Art von Personen ist selten, weil sie vorher schon bestimmt haben, nicht an den gesellschaftlichen Wettbewerben teilzunehmen. Diese Personen sind besonders, weil sie außerhalb der Gesellschaft existieren, auch wenn sie die Gesellschaft verwenden, um zu überleben. Diese Personen haben das Yin und Yang der Gesellschaft durchschaut, sodass sie die gegensätzlichen Energieformen der gesellschaftlichen Themen vorher schon ausgebildet haben. Eine Person muss keinen physischen Schmerz erleben, um zu verstehen, wie sich schreckliche Verletzungen anfühlen könnten, sondern Menschen sind durch ihre Empathie dazu fähig, alles durch Gedankenexperimente nachzuerleben. Sollte eine introvertierte und hochsensible Person durch Beobachtungen das gesellschaftliche Treiben analysieren, wird sie automatisch gedanklich und emotional diese Extreme der Dualität herausbilden. Diese Menschen werden durch ihre Beobachtungen und dem Nacherleben der gesellschaftlichen Situationen dieselben Abgründe erleben, die eine Person mit Rufschädigung erleben wird, nur dass hochsensible und introvertierte Personen, still und von anderen unerkannt, diese Abgründe durchleben werden, was sie die gegensätzlichen Pole immer stärker herausbilden lässt. Dadurch, dass sich diese Personengruppe keinen Ruf erarbeitet hat und somit viel weniger Abhängigkeiten zur Gesellschaft bestehen, können sie ungestört all das durchleben. Da diese Gedankenexperimente nur mental erfolgen, die sie außerhalb des Bewusstseins an nichts bindet, erleben diese Personen alle Seiten, die die Dualität mit sich bringt, fast gleichzeitig. Weil diese Personengruppe die Abgründe der Gesellschaft fast tagtäglich erlebt, haben sie auch die nötigen Frequenzmuster herausgebildet, die in der Dualität die beiden gegensätzlichen Pole darstellen. Was meinen wir damit? Jeder Gedanke von euch erzeugt gegensätzliche Energien, die als astrale Formen die feinstofflichen Ebenen mit für euch nicht identifizierbaren Formen belegen. Diese gegensätzlichen Formen sind das Yin und Yang eures Gedankens. Seid ihr emotional dabei, euren Gedanken zu denken, erhalten die Formen viel mehr Haltekräfte, als ohne eine Emotion dabei zu erleben. Da es sich um gegensätzliche Energieformen handelt, entsprechen sie den jetzigen Extremen eures Gedankens. Steigert ihr euch emotional in diesen Gedanken hinein, weil ihr ihn immer mehr ausbaut und ausschmückt, steigen die Energiemengen an und somit die Haltekräfte der Formen.

Was macht euer Bewusstsein jetzt mit den erarbeiteten Extremen des vorher gedachten Gedankens? Es positioniert die aktuelle Aufmerksamkeit zwischen den Extremen. Wenn ihr es schafft, allen Situationen zuerst einmal neutral zu begegnen, befindet ihr euch zwischen den Extremen eines Themas direkt in der Mitte, sodass sich die Extreme aufheben. Haltet ihr diese Ruheposition, könnt ihr schlecht in eine Richtung tendieren. Wenn ihr über ein Thema immer wieder nachdenkt und eines Tages eine verfestigte Meinung dazu habt, tendiert ihr zwischen den Extremen in eine Richtung. Habt ihr einen Ruf zu verteidigen, habt ihr euch zuvor zu den Extremen eures Rufes sehr stark positioniert, sodass das Konglomerat an Themen, das diesen Ruf widerspiegelt, in einige Richtungen stark tendiert und wie festgenagelt zu sein scheint. Eine Person mit Ruf muss die Extreme ihres Rufes nicht sehr ausgebaut haben, aber diese Person hat sich zwischen den Extremen sehr stark positioniert, sodass sie nie neutral den Themen ihres Rufes gegenübersteht. Wenn eine Person gewöhnlich zu einem Extrem in einem Thema tendiert, ist es für die Person viel einfacher, in diesem Thema in das Extrem auszuschlagen, in dem sie gewöhnlich ruht. Deswegen ist es für die Person viel schwerer, eine neutrale Position in dem Thema einzunehmen oder sogar zum gegenüberliegenden Extrem des Themas zu tendieren. Souveräne Personen haben keinen Ruf, dem sie nacheifern, daher haben sie mehr oder weniger diese Themen ausgebaut, aber mit ihrem Verhalten sind sie sehr neutral zu bewerten, weil das Pendel der Extreme die meiste Zeit zwischen den Extremen ruht, ohne in eine Richtung zu tendieren. Dadurch, dass sich die Ruheposition nicht in einem Extrem befindet und die Person zu einem Thema keine verfestigte Position eingenommen hat, kann die Person weder leicht beeinflusst werden noch hegt sie das Bedürfnis, andere Personen in dem Thema zu beeinflussen. Diese Personen erscheinen recht ruhig und weise, weil ihre Gelassenheit den Themen gegenüber ausdrückt, wo ihre Ruhepositionen darin liegen. Sie entscheiden nicht aus Emotionen heraus, weil sie zu fast allen Themen neutrale Positionen vertreten und emotional schwer zu kompromittieren sind. Diese Personen müssen weder bei Wettkämpfen teilnehmen noch lassen sie sich instrumentalisieren, weil sie die Gesellschaft durchschaut haben. Alle anderen Personen lassen sich leicht lenken, besonders wenn sie dazu gezwungen werden, in einer Gesellschaft zu einem Thema Position zu beziehen, da sie dann ihrem diktierten Ruf immerzu nachkommen müssen.

Kommen wir zum eigentlichen Thema zurück. Die Dualität drückt sich in den gegensätzlichen Energien aus, die in Alles Was Ist existieren und jeder Gedanke in Alles Was Ist wird immer zwei Pole dieser Energien erzeugen, die den Gedanken darstellen. Der Gedanke kann einfach oder komplex sein, immer davon abhängig, wie viel Energie der Denkende in den Gedanken investiert. Dadurch kann auch erkannt werden, ob sich ein Wesen in einem Thema positioniert hat, weil die Energien unterschiedliche Darstellungsformen haben werden, je nachdem, wo sich das Wesen in Gedanken zu einem Thema positioniert. Es gibt keine Schönheit, wenn es im Verständnis des Wesens nichts Hässliches zu geben scheint. Ein Mensch, der von Herzen liebt, kann ebenso stark hassen, weil die Extreme vorgeben, wie diese beiden gegensätzlichen Energien gestaltet sind. Wenn ihr heute anfangt, alles nur noch überschwänglich zu lieben, ohne zuvor schrittweise erfahren zu haben, was Hass ausmacht, werdet ihr eines Tages in einen Abgrund des Hasses fallen, der euch so überwältigen wird, dass ihr verwerfliche Dinge tun werdet. Wollt ihr alles und jeden immer mehr lieben, habt ihr Hoffnung darin, dass dies Auswirkungen auf die Umwelt haben wird, die nur positiv zu deuten seien. Da ihr aber mit dieser Position in eurer Gesellschaft allein seid, wird eines Tages euer selbstauferlegtes Lügengebäude trotz guter Absicht zum Einsturz gebracht. Wurdet ihr tiefgründig enttäuscht, weil eure Hoffnung dadurch zerstört wurde, dass der Aufwand des Liebens kaum Auswirkungen auf eure Umwelt zu haben scheint, werdet ihr in das gegenüberliegende Extrem abtauchen, weil nun das Pendel durch die große Enttäuschung in die gegenüberliegende Richtung ausschlägt und das ganz gewaltig. Habt ihr zuvor versucht, immerzu im Extrem der Liebe zu leben, werdet ihr dieses Extrem immer weiter steigern, sodass gleichzeitig die Möglichkeit des Hasses um den gleichen Faktor ausgebaut wird, auch wenn ihr euch in diesem Extrem nicht aufhaltet. Die Dualität wird immer beide Pole gleichermaßen stärken, egal wo sich das Bewusstsein darin befindet. Der zuvor immer liebende Mensch wurde nachhaltig enttäuscht, weil all seine Bemühungen von der Gesellschaft nicht derart gewürdigt wurden, wie er sich das erhofft hat. Die Enttäuschung lässt den Menschen jetzt einen Hass erleben, wie er es zuvor noch nie wahrgenommen hat. Er konnte bei seinem Versuch, die Liebe in sich immer weiter zu steigern, nicht zulassen, dass er auch gelegentlich den Hass erleben konnte, der ihn daran gewöhnt hätte, dass es immer zwei Seiten einer Medaille gibt, die gelebt werden müssen. Der Mensch wird nun von Hass überwältigt, den er zuvor so noch nie erlebt hat und das führt oft dazu, dass er durch Kurzschlusshandlungen verwerfliche Dinge unternimmt.

Es gibt Menschen unter euch, die sich immer nur am Ende dieser Extreme aufhalten, sodass sie immer wie mit einem Pendel von einem Extrem in das gegenüberliegende Extrem schwingen. Sie ruhen meist in einem Extrem und kennen nur diese extremen Positionen, sodass sie entweder von Liebe übermannt oder von tiefem Hass erfüllt sind. Dies zieht sich durch viele Verhaltensmuster, die durch die Dualität vorgeben sind, sodass auch manisch-depressive Menschen nie gelernt haben, eine neutrale Position in ihrem Verhalten einzunehmen. Die Dualität macht das möglich, aber das Bewusstsein einer intelligenten Lebensform entscheidet selbst, wo es sich zu einem Thema positioniert.

Ihr müsst ein Thema aus beiden Positionen der Dualität beleuchten, erst dann seid ihr dazu in der Lage, die Ruheposition so zu wählen, dass ihr wenig in eine Richtung tendiert. Wenn ihr zu einem Thema nur ein Extrem wahrnehmt, könnt ihr keine neutrale Position wählen, weil euch nicht bekannt ist, wie sich die gegenüberliegende Meinung darstellt. Ihr werdet dann manipuliert, weil der Manipulator versucht, eure Ruheposition zu einem Thema in sein persönliches Extrem zu ziehen. Wenn ihr so manipuliert werdet, denkt ihr wirklich, dass diese Ruheposition zu einem Thema richtig ist, aber allein eine emotionale Regung verrät euch, dass ihr die gegenüberliegende Meinung zu diesem Thema selbst nicht beleuchtet habt. Wie im Kleinen – so im Großen. Alles wiederholt sich und alles ist miteinander verbunden, wobei die Dualität etwas ist, das euch dabei hilft, eine Meinung zu bilden, was ohne Dualität nicht möglich wäre. Kommen wir zu den Atomen zurück und ihr werdet feststellen, dass sich alles wiederholt.

Ein Atom spiegelt diese Dualität wider, weil es einen Pol von Yin und Yang darstellt. Wenn es ein Atom gibt, muss es auch eine gegensätzliche Energieform dazu geben, weil das die Dualität so vorgibt und so ist es auch. Der Raum in eurem Universum ist das Yin und die Materie das Yang. Da es immer beide Darstellungsformen geben kann, muss der Raum eures Universums aus einer Energie bestehen, die das Gegensätzliche eurer Materie ist. Ein Atom enthält die dunkle Energie und der Raum eures Universums besteht aus der schwarzen Energie. Die Schalen der Atome bilden die Frequenzen, die diese beiden gegensätzlichen Energieformen voneinander trennt. Wenn es die dunkle und die schwarze Energie gibt, woraus bestehen dann die Frequenzen? Die Frequenzen symbolisieren die Zwischenenergien, die dadurch erschaffen wurden, dass die beiden Energieformen voneinander getrennt werden. Denkt ihr über ein Thema nach, werden zuerst die gegensätzlichen Energieformen miteinander interagieren und ihr produziert zuerst nur wenige und einfache fraktale Formen in diesem Energiepaket, das das Thema darstellt. Denkt ihr intensiv über das Thema nach, werden die Energiemengen zu diesem Thema in dem Energiepaket ansteigen und ihr produziert dabei viele Zwischenenergieformen, weil ihr das Thema jetzt aus immer mehr Richtungen intensiv beleuchtet. Die fraktalen Formen des Themas werden gestärkt und immer filigraner, wenn ihr denn in der Lage seid, alle Extrempositionen zu einem Thema in eure Überlegungen einzubeziehen. Tendiert ihr in einem Thema am Anfang eurer Überlegungen zu einem Extrem, weil ihr irgendwie dazu verleitet werdet, stärkt ihr zwar das Fraktal einer Energieform in einem Thema, aber die Komplexität des Fraktals nimmt nicht zu, sondern nur bildlich gesprochen die Größe der fraktalen Form. Die Einfachheit, aber auch Stärkung einer fraktalen Form zeigt uns geistigen Wesen, dass die Person ein Thema nur einseitig beleuchtet hat und da das Fraktal gestärkt erscheint, wird die Sturheit zu einem Thema einen Ruf in der Person generieren, den die Person erarbeitet hat, aber schwerlich wieder loswird. Atome in eurem Universum spiegeln die Dualität wider, daher könnte eine Folgefrage sein, ob in Alles Was Noch Ist auch die Dualität gelebt wird. Wie im Kleinen – so im Großen. Auch wenn wir nur das kennen, was in Alles Was Ist existiert, können die Muster, die Alles Was Ist durchziehen, nicht darüber hinwegtäuschen, dass das nicht auch in Alles Was Noch Ist so ist.

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