A0485: Was geschah in Lemurien, das dazu führte, dass der Kontinent unterging? – Teil 17

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Der lemurianische Kontinent war circa halb so groß wie Australien und es gab zu keiner erwähnenswerten Zeit eine Landbrücke zu einem anderen Kontinent. Von dem lemurianischen Festland aus konnte die Insel Lemurien gesehen werden, aber andere Kontinente waren außer Sichtweite. Der lemurianische Kontinent hatte keine hohen Berge und auch die Vegetation war sehr üppig. Das Klima war dem Mittelmeerklima von heute sehr ähnlich und die Lemurianer hatten dort alles, was sie benötigten. Fast zentral in Lemurien lag ein Hauptenergieknoten eures Planeten und die Lemurianer haben diesen Hauptenergieknoten sehr ausgiebig verwendet, weil die Energieströme dort sehr ausgeprägt sind. Ein Hauptenergieknoten bietet den ansässigen Menschen viele Vorteile, weil sie in der Nähe des Hauptenergieknotens zu sehr viel mehr fähig sind als andernorts. Wenn jemand auf einem Hauptenergieknoten steht, dann kann diese Person sehr einfach Energiemengen umleiten, weil die Energie des Hauptenergieknotens die Aura der Person mit Energie bereichert und diese Schwingungserhöhung erfordert keinerlei Zutun der Person. Ist die Schwingung erst einmal angehoben, dann erhält die Person für die Zeit auf dem Hauptenergieknoten auch ein größeres Bewusstsein, obwohl das Bewusstseinsfraktal nicht vergrößert wird. Wieso ist das möglich, fragen wir? Die Schwingungsanhebung hat einen direkten Effekt auf das Bewusstsein einer Person, weil die Anreicherung der Person mit erhöhter Energie Geistesreserven aktiviert, die vorher sehr schwer zugänglich sind, sodass der Schreibling ständig seine Geistesreserve aktiviert, wenn er beim Meditieren diesen Ganzkörperschauer entstehen lässt. Anders als bei einem Hauptenergieknoten können Wesen der 8. Hauptebene auf eine große Energiereserve ihres Inkarnationskörpers in dem Inkarnationskubus zurückgreifen und diese Extraenergie erhöht auch das Bewusstsein der Person. Bei dem Schreibling macht es sich durch einen Ganzkörperschauer bemerkbar, den er in meditativen Zuständen hervorbringen kann. Er sagt zwar, dass er von einem erhöhten Bewusstsein nichts vernimmt, aber faktisch hat er diesen Zustand für einen kurzen Moment. Die Personen auf dem Hauptenergieknoten werden unablässig mit einer Extraenergie geflutet und ihr Bewusstsein steigt für diese Zeitperiode. Das bedeutet auch, sie sinkt wieder, wenn die Person den Einflussbereich des Energiestroms des Hauptenergieknotens verlässt. Habt ihr diese Energieanhebung erfahren und verlasst ihr diesen Bereich wieder, werdet ihr emotional in ein Tief fallen, weil ihr vorher durch die Energieanhebung in ein emotionales Hoch versetzt wurdet. Seid ihr nicht emotional gefestigt, werden diese Hochs und Tiefs eine schwere Krise in euch hervorrufen, sodass ihr hochenergetische Plätze meiden solltet, wenn ihr nicht emotional gefestigt seid. Die Lemurianer hatten damit überhaupt keine Probleme, weil Lemurianer keine emotionalen Höhepunkte kannten, wie ihr heutigen Menschen sie erlebt, sondern die Lemurianer lebten die meiste Zeit sehr emotionsarm und ihr würdet heute sagen, die Lemurianer befinden sich die meiste Zeit in der vielbeschriebenen Mitte, denn sie schlagen emotional kaum in die beiden Extreme aus. Der Hauptenergieknoten wurde nicht mit einer Stadt der Lemurianer zugebaut, sondern dieser Bereich war etwas Besonderes, der immer wieder Lemurianer anzog, um diesen Hauptenergieknoten erleben zu können. Bei einem Hauptenergieknoten sind die Energieströme sehr stark, sodass um diesen Bereich herum viele Siedlungen entstanden, die später auch zu kleinen Städten anwuchsen, aber die Geschichten von Städten, in denen es immense Hochhäuser gegeben haben soll, sind schlichtweg falsch, weil die Lemurianer mehr in die Tiefe gebaut haben als in die Höhe. Die forschenden Lemurianer waren nicht dort angesiedelt worden und wir meinen auch, das war sehr gut so, sonst wäre nicht nur der lemurianische Kontinent alleine untergegangen. Die forschenden Lemurianer brauchten auch nicht diesen Hauptenergiestrom der Erde, weil sie etwas hatten, das viel effektiver war. Sie hatten diesen Zustand des erhöhten Bewusstseins entwickelt und damit waren sie in der Lage, ungeheure Energiemengen auf die astralen Ebenen der Erde umzuleiten. Die dunkle Energie war ein Hauptbestandteil aller Experimente der lemurianischen Forscher, sodass diese besondere Energieart ständig verwendet wurde. Wenn in einem Kristall eine hohe Energiemenge der dunklen Energie gespeichert wurde, dann macht sich das dadurch bemerkbar, dass der Kristall anfängt höher zu schwingen. Menschen sind dazu in der Lage, hoch schwingende Frequenzen über ihren Tastsinn zu erkennen. Wenn ihr einen hoch schwingenden Kristall habt, weil der Kristall mit einer hohen und potenten Energieart gefüllt ist, dann wird der Kristall höher schwingen und ihr würdet es wahrnehmen. Diese Schwingung lässt den Kristall nicht vibrieren, aber ihr werdet es wahrnehmen. Wenn die dunkle Energie in so einem Kristall gespeichert wird, dann erhöht sich diese Schwingung sehr stark und wenn dort Energiemengen gespeichert werden, wie es die forschenden Lemurianer für ihre Experimente getan haben, dann verfügen diese Kristalle über eine Eigenresonanz, der nicht jedes Wesen lange standhalten kann. Diese Resonanz ist so stark, dass die lemurianischen Forscher Vorkehrungen treffen mussten, damit sie neben ihren Experimenten auch arbeiten konnten. Viele Materialexperimente hatten damit zu tun, wie diese Resonanzen der Kristalle abgeschirmt werden konnten und wie sie die Umgebung des Laborversuchs verstärken mussten, damit die Auswirkungen der Experimente auch gebändigt werden konnten. Die Lemurianer haben diese hochfrequenten Kristalle dafür verwendet, Energieströme unterschiedlicher Arten und Mengen miteinander reagieren zu lassen. Wenn ihr alle großen Experimente der Lemurianer bewerten würdet und ihr sie auf die Grundbestandteile reduziert, dann werden immer Energieströme miteinander reagieren und das Produkt aus dieser Reaktion konnte vielfältig verwendet werden. Die Blütezeit der Lemurianer hatte vieles hervorgebracht, was einen direkten Nutzen für die Gesellschaft der Lemurianer hatte, aber als die forschenden Lemurianer umgesiedelt wurden, kamen kaum noch Neuerungen in die Gesellschaft der Lemurianer, weil die forschenden Lemurianer kaum noch etwas entwickelten, was einen gesellschaftlichen Bezug hatte. Ihre Forschungen hatten größtenteils nur noch damit zu tun, wie sie immer größere Energiemengen speichern konnten und was sie entwickeln mussten, damit sie überhaupt diese gespeicherten Energiepotenziale miteinander kontrolliert reagieren lassen konnten. Wenn ein forschender Lemurianer einen Schritt vorging, fingen alle forschenden Lemurianer genau dort an zu forschen, wo der präsentierende Forscher gerade seine Erkenntnisse preisgegeben hatte. Sie konnten in sehr kurzer Zeit sehr viele Erkenntnisse durch dieses Vorgehen erlangen. Weil sie aber dazu getrieben wurden, immer schneller zu der nächsten Erkenntnis zu gelangen, damit nicht wieder ein anderer Forscher im Mittelpunkt steht, wurden sie immer nachlässiger, wenn es darum ging, wie sie Sicherheitsvorkehrungen zu treffen hatten. Wir werden euch nun verständlich erklären, wie diese Experimente dazu in der Lage waren, dass der Kontinent Lemurien im Meer versank. Wenn Energieformen ungehindert aufeinandertreffen, werden viele Situationen entstehen, die die Welt normalerweise nicht bemerkt, weil die Energiemengen recht klein sind. Die dunkle Energie wird grundsätzlich alle Energieströme voneinander trennen und zwischen diesen Energieströmen befindet sich die dunkle Energie. Die Berührungsebene eines Energiestromes mit der Energieform der dunklen Energie müssen wir jetzt kurz näher betrachten, damit ihr auch die Zusammenhänge versteht. Dieser Bereich mischt den Energiestrom mit der Energie der dunklen Energie, sodass in dem Randbereich eine Hybridenergieart entsteht, die sowohl harmonisch mit dem eigentlichen Energiestrom als auch mit der dunklen Energie interagiert. Dieser Randbereich ist ein Hybrid aus zwei Komponenten. Der eigentlichen Energieform und der dunklen Energie. Auf der Zwischenebene der Energieformen gibt es also mindestens zwei Hybridenergieformen und dazwischen die dunkle Energie. Wenn der Aufbau auf einer astralen Ebene in dieser Art und Weise getrennt ist, dann ist sozusagen alles fein und nichts Ungewöhnliches kann geschehen. Die dunkle Energie wirkt wie ein Puffer zwischen den Energieformen und diese Energien werden an den Kontaktstellen zu der dunklen Energie Hybridenergien erschaffen, die dort ewig bestehen bleiben, solange die dunkle Energie diese Energieformen voneinander trennt. Ihr könnt euch diese Hybridenergien wie ein Schichtenmodell vorstellen, wobei die oberste Schicht die Energieform ist, die die dunkle Energie von einer anderen Energieform trennen wird. Die unterste Ebene ist dann die zweite Energieform und die Schicht in der Mitte ist die dunkle Energie. Zwischen der mittleren Schicht und zum Beispiel der oberen Schicht befinden sich aber viele Zwischenschichten, die alle eine neue Hybridenergieart darstellen. Wenn ihr nun in der Lage seid, eine dieser Hybridenergiearten umzuleiten, um sie in einem Kristall zu speichern, dann habt ihr eine neue Energieform. Mit dieser Hybridenergieart könnt ihr völlig neue Dinge erschaffen, weil sie sich ganz anders verhält als alle anderen Energieformen. Damit ihr aber diese Hybridenergien in ausreichender Menge erhaltet, müsst ihr die Energieformen voneinander trennen, und zwar dermaßen, dass diese Zwischenebenen der Hybridenergiearten ein hohes Potenzial erhalten. Damit dies geschehen kann, müssen die beiden Energieformen sehr potent sein und sie müssen mit einem gewaltigen Potenzial auf eine andere Energieform treffen, die auch sehr potent ist, damit auch die Hybridenergien sehr potent sind. Solche Experimente wurden hauptsächlich durchgeführt und immer bedarf es hoher Energiemengen, die von unterschiedlichen Energieformen geliefert werden, damit auch im Bereich der dunklen Energie hohe Energiemengen der neuen hybriden Energiearten entstehen können. Dadurch, dass die Energiemengen immer weiter gesteigert wurden, mussten die Energien auch von den astralen Ebenen entnommen werden und hier lag das große Missverständnis der Lemurianer. Die Lemurianer glaubten, dass die Energiemengen nie versiegen und dass kein entnommenes Potenzial irgendeine Auswirkung auf die weltliche Ebene hat und das ist grundsätzlich falsch, weil der Planet Erde ständig durch das große Netzwerk mit Energieströmen unterstützt wird. Wir sagten euch einst, es gibt ein großes Netzwerk, in dem riesige Energieströme fließen und dass an dieses Netzwerk jeder größere Himmelskörper angeschlossen ist. Die irdische Erde hat diese Verbindung genauso wie viele Planeten in eurem Sonnensystem. Die Sonne ist der Knotenpunkt in diesem Netzwerk in eurem Sonnensystem. Die Sonne ist nur ein Knotenpunkt unter unendlich vielen Knotenpunkten in eurer Galaxie und jede Galaxie bildet wiederum einen Hauptknotenpunkt in eurem Universum. Das Universum besteht aus unendlich vielen Hauptknotenpunkten und der große Energiestrom, der durch das Universum fließt, fließt auch durch die Zeit eures Universums. Kommen wir zurück zu Lemurien. Lemurien hatte einen Hauptenergieknoten eures Planeten und dieser Hauptenergieknoten wurde von der Energie durchflutet, die das gesamte Netzwerk im Universum durchflutet. Immer wenn die Lemurianer die Energien umgeleitet haben, dann taten sie es mental auf der astralen Ebene der Erde, aber die Energieformen, die sie umleiteten, waren für die Erde bestimmt, sodass sie die Energiemengen direkt aus dem Hauptenergieknoten in Lemurien von eurem Planeten anzapften. Die Energiemengen, die ihr nach dem offiziellen Erstkontakt verwenden werdet, entstammen eurem Planeten, weil die Gerätschaften auf der astralen Ebene der Erde die Energiemenge entnehmen werden. Diese Energiemengen sind aber so gering, dass die Erde nichts davon bemerken wird. Wir sagten euch, die Lemurianer hatten ein sehr großes Bewusstseinsfraktal und sie erfanden Geräte, um dieses Bewusstseinsfraktal weiter zu steigern. Da hatte die Energieversorgung der Erde auch noch kein Problem damit, aber als sie den Zustand erfanden, in dem sie zu Dingen fähig waren, die nur für körperlose Wesen geeignet sind, konnten sie Energiemengen eures Planeten umleiten, die dem Planeten tatsächlich geschadet haben. Wenn ihr euch einen Hauptenergieknoten eures Planeten wie einen Nabel vorstellt, dann könntet ihr meinen, wenn der Nabel von außen betrachtet Schmerzen erfährt, dass sich der Nabel dann aus Selbstschutz nach innen windet, bis der Schmerz nachlässt. Und so ähnlich ist es auch geschehen. Die Energie der Erde fließt nicht einfach nur durch die Hauptenergieknoten, sondern sie interagiert mit der Materie, die sie erfassen kann. Die Energie sorgt dafür, dass viele Prozesse so verlaufen, wie ihr sie wahrnehmt und als die Lemurianer dafür sorgten, dass der Hauptenergieknoten auf Lemurien beschädigt wurde, haben die Magmakammern unterhalb des lemurianischen Kontinents darauf reagiert und diese Kammern wurden nicht mehr mit dem Material gefüllt, das die Kontinentalplatten bewegen kann. Die Platte, die Lemurien darstellte, wurde sozusagen abgesenkt und die Masse Lemurien füllte dann diese Kammern. Wir geben zu, wir haben es euch sehr bildlich beschrieben und wir belassen es heute auch bei dieser Erklärung. Ihr wisst nun, was dazu führte, dass Lemurien versank und ihr wisst nun auch, warum das überhaupt so passieren konnte, aber wir haben euch noch wichtige Informationen zu berichten, die wir in den letzten drei Blogeinträgen zu Lemurien offenbaren wollen, sodass diese Reihe bald endet und die Reihe der Atlantianer startet. Der Untergang Lemuriens ist auch der Aufstieg von Atlantis, wobei Atlantis weder eine Stadt noch ein Staat darstellte, aber das erläutern wir sehr genau in der Reihe zu Atlantis.

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