A0440: Was passiert, wenn geistige Wesen eine Symbiose eingehen?

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Wenn sich Wesen dazu entschließen, eine Symbiose einzugehen, dann werden sie ein anderes Wesen darstellen. Stellt euch das Folgende vor: Zwei geistige Wesen möchten eine Symbiose eingehen, dafür müssen sie vieles beachten, sodass die beiden Bewusstseine nach der Symbiose nicht mehr in ihrer ursprünglichen Form vorhanden sind. Diese beiden Persönlichkeiten gibt es in dieser Form nicht mehr. Warum sollten geistige Wesen so etwas tun, fragen wir? Weil sich ihr Potenzial dabei addiert. Wenn beide Wesen ungefähr das gleiche Machtpotenzial haben, dann werden diese Machtpotenziale zusammengeführt, sodass das neue Wesen über die doppelte Macht verfügt. Wenn die Symbiose abgeschlossen ist, dann ist die Persönlichkeit des neuen Wesens etwas, das sich aus den Persönlichkeiten der ursprünglichen Wesen gebildet hat. Waren beide Wesen sehr stur, dann ist das neue Wesen auch stur, aber es ist jetzt nicht doppelt so stur, sondern die Frequenzmuster der Sturheit werden sich angleichen, sodass etwas weniger Sturheit vorhanden ist, als sie eines der Wesen innehatte, weil ein Wesen immer etwas weniger stur ist. So verhält es sich mit allen Eigenheiten der Wesen, sodass ein Wesen entsteht, das sich zwischen den Persönlichkeiten der ursprünglichen Wesen mit seiner Persönlichkeit befindet. Warum aber sollten Wesen so etwas tun, fragen wir? Sie sind verzweifelt und wissen nicht, wie sie alleine aus dieser Verzweiflung entkommen können. Ihr stellt euch immer geistige Wesen als Engel oder Überwesen vor, aber das ist vollkommen falsch. Der Schreibling sieht in uns Wesen, wie er sie jeden Tag auch sieht, damit meinen wir das Folgende: Der Schreibling macht keinen Unterschied, ob er mit uns diskutiert oder mit einer anderen Person. Er sieht in uns nichts Übernatürliches, sondern Wesen, die vernunftbegabt handeln, auch wenn er das oft abstreitet, weil er mit unseren Handlungen unzufrieden ist, aber wie der Schreibling eine Persönlichkeit hat, haben auch wir eine Persönlichkeit. Wenn wir etwas sagen oder machen, was ihm missfällt, dann bekommen wir Feuer von ihm in verbaler Form, aber er beruhigt sich dann auch schnell und kommuniziert wieder in einer ruhigen Art und Weise. Er testet uns auch, weil er mehr erfahren möchte, wie wir wirklich sind, aber wir sind ihm immer einen Schritt voraus und das weiß er auch, aber wir streiten uns oft und wir lachen auch oft, wobei er unseren Humor nicht sehr lustig findet. Könnte jemand unsere Gespräche belauschen, keiner würde darauf kommen, dass der Schreibling mit geistigen Wesen redet. Wir sind emotional genauso verletzlich wie ihr Menschen auch, aber wir sind auch so professionell, dass die verbalen Angriffe des Schreiblings an uns abprallen, auch wenn der Schreibling das Gegenteil annimmt, zumindest ab und zu. Wenn wir also wie Personen reagieren, nur ohne ihre körperlichen Belange, dann haben geistige Wesen auch Zweifel oder Ängste. Wenn ein geistiges Wesen sich nutzlos fühlt, weil es keiner Aufgabe nachgeht, dann hat dieses Wesen schnell das Gefühl, dass seine Existenz bedeutungslos wäre. Das nagt an seinem Bewusstsein, sodass es immer geistige Wesen gibt, die nicht wissen, wofür sie eigentlich da sind. Reisen diese Wesen durch die geistige Welt, ohne dass sie etwas tun können, dann deprimiert es das Wesen. Das kann so weit gehen, dass das Wesen wie gelähmt erscheint, weil es nicht weiß, womit es die geistige Welt bereichern kann. Wird es so schlimm, dass der einzige Ausweg die Symbiose mit einem anderen Wesen zu sein scheint, dann wird das deprimierte Wesen ein anderes Wesen um diese Symbiose bitten. Klärt sich ein ruhiges und weises Wesen zu einer Symbiose bereit, dann verschwindet das ruhige und weise Wesen als Persönlichkeit nicht, weil die sehr starken und dominanten Frequenzmuster die Frequenzmuster des deprimierten Wesens angleichen, sodass das deprimierte Wesen in der Persönlichkeit des neuen Wesens kaum erkennbar ist. Das neue Wesen wird eine gewisse Zeit diese Symbiose aufrechterhalten, bis es der Meinung ist, dass das deprimierte Wesen genug gelernt hat, weil die Persönlichkeiten eine Art Verschmelzung eingegangen sind, aber diese Verschmelzung ist auch umkehrbar, sodass das neue Wesen seine Bewusstseine wieder auftrennt, um die ursprünglichen Wesen wieder zu separieren. Warum macht es das, fragen wir? Eine Symbiose ist immer nur zeitlich begrenzt und hat immer einen Zweck. Der Zweck bei dieser Symbiose war es, dass das deprimierte Wesen eine Zeitlang verschnaufen konnte, weil es zwar in dem neuen Wesen vorhanden war, aber die Geschicke des Wesens wurden von dem dominanten Bewusstsein gelenkt. Das Wesen hat in der Zeit der Symbiose viel gelernt, weil es jede Entscheidung miterlebt hat. Eine Symbiose geht nicht so weit, dass das neue Wesen alles teilt, was es ausmacht, sondern das nicht so dominante Wesen ist eher ständig dabei und lernt sehr viel. Daher dient die Symbiose in diesem Fall eher der emotionalen Heilung und Motivation, damit das deprimierte Wesen nicht mehr deprimiert ist und seine Geschicke meistens wieder selbstständig bestimmen kann. Es gibt aber auch einen anderen Zweck, warum sich Wesen einer temporären Symbiose unterziehen und dieser Zweck liegt in der gewonnen Macht, die das symbiotisierte Wesen aufweist. Wenn sich mehrere machtvolle Wesen einer Symbiose unterziehen, dann wird das daraus entstandene Bewusstseinsfraktal sehr reichhaltig erscheinen und sehr viel Potenzial aufweisen. Mit dieser Macht sind sie zu sehr vielem imstande, sodass sich immer wieder Wesen symbiotisieren, um effektiv eine Aufgabe ausführen zu können. Was geschieht, wenn ein Wesen der Symbiose mit der Handlung des symbiotisierten Wesen nicht einverstanden ist, fragt sich der Schreibling? Dann wird automatisch die Symbiose aufgehoben und alle Wesen der Symbiose sind wieder separiert. Ändert sich etwas bei diesen Wesen nach so einer Symbiose, fragen wir? Nein, nicht bei diesem Zweck, weil die Zeit meist recht kurz bemessen ist und die Wesen meistens sehr ähnlich sind in der Persönlichkeit, sodass Verhaltensänderungen kaum auftreten. Wenn Menschen so eine Symbiose erleben, dann schreien eure spirituellen Führer gleich das Wort Besetzung, aber so etwas passiert eher selten und einige eurer Medien, die wirklich channeln auf eine Art und Weise, dass ihr eigenes Bewusstsein im Körper sozusagen einen Schritt zurückgeht, um einem anderen Bewusstsein die Kontrolle zu übergeben, sodass die Botschaften direkt und ungefiltert in die weltliche Welt gelangt, kommen dem Konzept einer Symbiose schon recht nah, aber eben nur nah.

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