A0435: Was ist das Grundrauschen des Universums?

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Wenn das Universum von den Wingmakern gezündet wurde, dann haben sich ungeheure Energiemengen zu eurem Universum geformt. Das Universum expandiert, aber nicht so, wie ihr es zurzeit annehmt. Es ist richtig, dass die Sternensysteme durch das Weltall düsen, aber es geschieht auch noch etwas anderes, das ihr bis heute nicht verstanden habt. Das Universum expandiert, sodass sich alle Körper vom Ort des Urknalls wegbewegen, aber die Körper werden dabei auch immer größer. Was meinen wir damit, fragen wir? Wenn ein Körper relativ zu anderen Körpern in Bewegung ist, dann wird die elektrostatische Anziehung dafür sorgen, dass scheinbar eine Kraft zwischen diesen Körpern dafür sorgt, dass sie sich anziehen. Wenn ihr das weiter überlegen würdet, dann müsste die Kraft dafür sorgen, dass sich der Körper verformt, oder nicht? Ist die Kraft groß genug, dann wird sie in Wirkrichtung eine Deformierung des Körpers veranlassen. Wenn diese elektrostatische Anziehung auf alle Körper im Universum angewendet wird, dann zieht an einem Körper aus allen Richtungen eine Kraft, die durch die elektrostatische Anziehungskraft aller Körper wirkt, sodass die meisten Körper im Volumen fast gleichmäßig deformiert werden. Die Deformierung ist nur gering zu bewerten, aber ein Körper, der seine Größe verändert, hat auch andere Eigenschaften als davor, weil sich die Zusammensetzung der Gravitationswellen ändert, die aus den Teilchen des Planetenmaterials entlassen werden. Was hat das mit dem Grundrauschen des Universums zu tun, fragen wir? Was da rauscht, sind die ersten Gravitationswellen, die nach dem Urknall immer noch im Universum detektiert werden. Diese Gravitationswellen werden von allen Körpern im Universum beeinflusst, auch wenn das eure Wissenschaftler noch nicht verstehen. Wenn dieses Rauschen detektiert wird, dann ist es nicht das Rauschen der ersten Zeit eures Universums, sondern dieses Rauschen wird ständig durch alle Körperwellen der Materie im Universum geändert. Dadurch, dass alle Körper im Universum streng genommen an Größe dazu gewinnen, werden die Gravitationswellen, die diese Körper verlassen, geändert und diese Gravitationswellen werden die vorhandenen Gravitationswellen ständig ändern. Das Hintergrundrauschen vor 1000 Jahren war ein anderes als es heute der Fall ist und in 1000 Jahren wird es sich wieder grundlegend geändert haben, sodass euer Grundrauschen das Produkt aller Gravitationswellen im Universum ist, das sich über die Zeit immer weiter verändert.

Frage: Wird die Expansion des Universums und seiner Körper irgendwann enden?
Nein, die Expansion hört nie auf und die Universumsblase eures Universums wird sich immer weiter vergrößern. Auf der Ebene der Materie gibt es unzählige Universen und die ältesten Universen haben eine Größe angenommen, die ein Vielfaches eures Universums ist. Die Körper in dem Universum sind auch immer größer geworden, wobei wir erklären müssen, was mit diesen Körpern noch passiert. Bevor eine Sonne entsteht, wurde der Ort, an dem die Materie vorliegt, mit viel Energie dabei unterstützt, damit ein Stern entstehen kann. In jedem Universum gibt es ein kosmisches Netzwerk von gewaltigen Energieströmen, die jeden größeren Körper im Universum verbinden. Eure Sonne ist daran angeschlossen und Planeten ab einer bestimmten Größe sind auch daran angeschlossen. Die Planeten und Sonnen werden entweder Energiesalven erhalten oder sie speisen Energie in dieses Netzwerk, sodass das Netzwerk immer genügend Energie zur Verfügung hat. Wenn eine Sonne entstehen soll, dann muss an dem Ort schon viel Materie vorhanden sein, aber das reicht meistens nicht, sodass ein Knotenpunkt an dem Entstehungsort durch die geistige Welt erstellt wird. Dieser Knotenpunkt wird mit Energie aus dem kosmischen Netzwerk gefüllt, sodass dort die Entstehung eines Sterns unterstützt wird. Während der Entstehungsphase wird durch die elektrostatische Anziehung ein Wirbel entstehen, weil bei einer stromdurchflossenen Spule das Gleiche geschieht. Der Wirbel sorgt dafür, dass Planeten um den neuen Stern entstehen, weil die Materie im Wirbel des Sterns für kleinere Wirbel sorgen wird, sodass die Energieströme auf die Protoscheibe des zu entstehenden Sterns übertragen werden. Die Planeten erhalten genauso Energiesalven wie der neue Stern und das lädt einen jungen Planeten energetisch auf. Seine Masse strahlt in Relation zur restlichen Masse nicht nur Gravitationswellen aus, sondern die Teilchenwellen sind energetisch angehoben worden, sodass sie mit einem größeren Potenzial das Materieteilchen verlassen, als es eigentlich üblich ist. Dieses große Potenzial sorgt um den neuen Stern für sehr starke Gravitationswellen, sodass zum Entstehungszeitpunkt die ersten Planetenkörper tatsächlich mehr Volumen aufweisen als es physikalisch von euch Menschen heute berechnet wird. Wenn die Körper abgekühlt sind, dann sind sie immer noch energetisch geladen, weil sie diese Energie nicht abgegeben haben. Wann würde ein Himmelskörper die Entstehungsenergie aus dem kosmischen Energienetzwerk wieder abgeben, fragen wir? Wenn der Himmelskörper dazu gedrängt wird. Wann ist das der Fall, fragen wir? Wenn der Himmelskörper eine Extraladung Energie benötigt. Der Schreibling ist gerade verwirrt, aber wir klären diesen Sachverhalt jetzt auf. Ein Planet wird nicht nur durch die Körper in seinem Sonnensystem beeinflusst, sondern das ganze Universum zerrt elektrostatisch an diesem Himmelskörper und eine Ansammlung von Himmelskörpern ist eine Galaxie. Eine Galaxie hat ein bestimmtes Energiepotenzial. Wenn in dieser Galaxie etwas entsteht, was ihr ein schwarzes Loch nennt, dann wird dieses schwarze Loch nach und nach die Energie aus dieser Galaxie abziehen und durch den Zeittunnel, den das schwarze Loch darstellt, als schwarze Energie zu einem anderen Zeitpunkt im Leben eures Universums transferieren, damit dort zu dieser Zeit etwas Neues entstehen kann. Diese schwarze Energie ist unter anderem dieses Extrapotenzial, das alle Himmelskörper bei ihrer Entstehung aus dem kosmischen Energienetzwerk erhalten haben. Das schwarze Loch wird sozusagen mit der schwarzen Energie gefüttert, bis es damit anfängt, die ersten Himmelskörper in schwarze Energie zu transformieren, um damit auf der anderen Seite des schwarzen Lochs etwas Neues zu erschaffen. Eure Himmelskörper werden ständig neu transformiert, sodass kein Himmelskörper wirklich so lange existiert. Ein sehr altes Universum besteht aus Himmelskörpern, die sehr viel an Größe zugenommen haben. Wenn die schwarze Energie auf der Ausgangsseite des schwarzen Lochs einen neuen Himmelskörper hervorbringt, weil dort eine neue Galaxie entsteht, dann hat es eine bestimmte Größe, die zunimmt, je länger der Himmelskörper besteht, bis auch dort ein schwarzes Loch dafür sorgt, dass die Galaxie nach und nach in schwarze Energie transformiert wird, die zu einem anderen Zeitpunkt im Leben des Universums etwas Neues daraus entstehen lässt.

Frage: Wieso erkennen wir diese Expansion der Himmelskörper nicht?
Weil eure Instrumente nicht dazu in der Lage sind. Wenn ihr die Größe eures bekannten Universums überwacht, dann werden sich alle Körper gleichmäßig vergrößern und das Universum als solches expandiert ebenso. Ihr seid bis heute nicht dahinter gekommen, dass sich die Himmelskörper nicht nur entfernen, sondern dass sie selbst auch immer größer werden. Der Größenzuwachs ist nicht enorm, aber er hat einen großen Einfluss auf die Teilchenwellen, die in den Himmelskörpern generiert werden.

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