A0429: Wie erfolgt ein Gespräch mit einem geistigen Wesen?

Teile diesen Beitrag

Wenn eine Person ein Gespräch mit einem geistigen Wesen sucht, dann möchte die Person an Informationen gelangen, die sie sonst nur schwer erfahren kann. Wenn die Person ein Gespräch mit einem ganz bestimmten Wesen sucht, dann möchte die Person etwas von dem Wesen, sonst würde die Person auch nicht so viel Wert darauf legen, genau mit diesem geistigen Wesen zu kommunizieren. Es macht einen Unterschied, ob eine Person mit einem bestimmten geistigen Wesen kommunizieren möchte oder ob sie eine Frage stellt, die auch jedes andere geistige Wesen beantworten kann. Wenn sich die Person mit einem Meister der Akasha verbinden möchte, weil sie viele Fragen beantwortet haben möchte, dann ist es eine Verbindung zu einem bestimmten geistigen Wesen, auch wenn die Person nur weiß, dass es ein geistiges Wesen ist, das sich bereiterklärt, die Fragen von verkörperten Wesen gewissenhaft zu beantworten. Wenn die Person nun mit einem Meister der Akasha sprechen möchte, dann gibt es dafür schon gute Anleitungen, wie dieser Kontakt hergestellt werden kann, aber wisst ihr auch genau, was dabei geschieht, fragen wir? Nein? Dann werden wir euer Vorgehen mal aus unserer Perspektive beschreiben, weil viele immer noch glauben, dass so ein Kontakt ganz exklusiv ist. Wenn wir euch erst einmal erklärt haben, wie der Kontakt zustande kommt und was dabei alles geschieht, dann werdet ihr verwundert eure Augen reiben, weil wirklich nur die wenigsten Personen überhaupt erahnen, was eure sogenannten Kontakte in die geistige Welt wirklich sind. Lasst euch gesagt sein, ihr werdet es kaum glauben, aber alles, was wir jetzt berichten, entspricht der Wahrheit, so wie ihr Menschen es zurzeit verstehen könnt. Wenn wir annehmen, dass eine Person in einem Zimmer sitzt und bald versucht, sich mit einem Meister der Akasha zu verbinden, dann stellen wir uns auch vor, dass viele Bewusstseinsanteile von unzähligen Wesen in dem Raum vorhanden sind. Warum ist das so, fragen wir? Weil das gesamte Universum von Bewusstseinsanteilen gefüllt ist. Alle geistigen Wesen sind in dem Raum, den ihr die geistige Welt nennen könnt, gleichmäßig mit ihrem Bewusstsein verteilt. Stellt euch einen Eimer mit Wasser vor und dieser Eimer soll den Raum der geistigen Welt darstellen. Wenn ihr jetzt mehrere Farben nehmt und ihr bestimmt, dass ein kleiner Sack mit Farbpartikeln einem Bewusstsein entspricht, dann hättet ihr zum Beispiel die Farben Rot, Grün und Blau, wobei Blau die meisten Farbpartikel hätte und Rot die wenigsten Farbpartikel. Ein einzelnes Farbpartikel entspricht einem Bewusstseinsanteil, sodass das blaue Bewusstsein das größte Bewusstsein darstellt. Wenn nun alle Farbpartikel von allen drei Farben in den Eimer mit Wasser gefüllt werden, dann ergibt es eine neue Farbe. Das Durchmengen der Farbpartikel in dem Eimer mit Wasser wird dazu führen, dass sich alle Farbpartikel gleichmäßig im Eimer verteilen. Die blauen Farbpartikel sind dominanter in dem Wasser vertreten als zum Beispiel Rot, aber wir können annehmen, dass überall im Wasser auch die roten Farbpartikel gleichmäßig verteilt sind. Da die Farbpartikel in unserem Beispiel den Bewusstseinsanteilen entsprechen, sind alle drei Bewusstseine in dem Wassereimer überall vertreten, sodass das blaue Bewusstsein die meisten Bewusstseinsanteile in einem bestimmten Bereich hat. Was Bewusstseine aber machen können, ist das Folgende: Ein Bewusstsein kann in einem bestimmten Bereich bewusster werden. Das wäre so zu sehen, dass in dem gut vermengten Eimer mit den Bewusstseinen ein Bewusstsein damit anfängt, seine Bewusstseinsanteile in einem bestimmten Bereich im Wasser zu sammeln. Wenn ein Teilbewusstsein an einem bestimmten Ort in eurem Universum bewusster wird, dann entzieht es aus der näheren Umgebung des Ortes die anderen Bewusstseinsanteile, um sie an einem bestimmten Ort zu sammeln. Jeder Bewusstseinsanteil ist das Wesen, aber viele Bewusstseinsanteile an einem bestimmten Ort fokussiert, lässt das Wesen effektiver denken als mit weniger dieser Bewusstseinsanteile. Wenn eine Person in dem oben genannten Raum sitzt, um das Gespräch mit einem Meister der Akasha zu führen, dann sammeln sich in diesem Raum viele Bewusstseinsanteile von geistigen Wesen, weil alle geistigen Wesen diese Bitte der Person vernehmen. Es wird sich aber ein Teilbewusstsein finden, das die Fragen beantworten kann. Dieses Teilbewusstsein wird sich dort in dem Raum sammeln, sodass ein Teilbewusstsein eines bestimmten Wesens dort sehr bewusst wird. Alle anderen Bewusstseinsanteile aller anderen Wesen sind trotzdem noch zugegen und bekommen genau mit, was diese beiden Wesen bereden. Kein einziges Gespräch und kein einziger eurer gedachten Gedanken entgeht einem geistigen Wesen. Alle geistigen Wesen, die mit einem Teilbewusstsein bei euch auf der Erde zugegen sind, haben viele ihrer Bewusstseinsanteile bei euch auf der Erde gesammelt, sodass sie bewusster vor Ort sind als sonst. Wenn eine Milliarde geistige Wesen in eurem Universum zugegen sind, dann sind zuerst sprichwörtlich eine Milliarde Teilbewusstseine gleichmäßig in eurem Universum verteilt, sodass diese eine Milliarde verteilten Bewusstseine ihre verstreuten Bewusstseinsanteile an bestimmten Orten zusammenführen, um dort bewusster zu werden. Wenn das geistige Wesen einige Bewusstseinsanteile zusammengezogen hat, um bei der Person bewusster zu werden, könnt ihr euch das Teilbewusstsein wie eine kleine Wolke vorstellen, die sehr bewusst bei euch im Raum zugegen ist. Ob die Bewusstseinswolke groß oder klein ist, ist erst einmal nicht von Belang, aber dadurch, dass ein Wesen den Ruf der Person vernommen hat und dort zugegen ist, wissen alle anderen Bewusstseinsanteile, die auch in dem Raum zugegen sind, dass die Bitte erhört wurde. Die anderen Bewusstseine bekommen aber alles mit, was dort besprochen wird. Woher weiß nun eine Person, ob es sich um eine Bewusstseinswolke von einem Meister der Akasha handelt, fragen wir? Überhaupt nicht, weil keine Person feststellen kann, mit welchem geistigen Wesen sie spricht. Nichts, aber auch überhaupt nichts, was eine Person über ihre Sinne wahrnehmen kann, kann darauf schließen, wer oder was für ein Wesen anwesend ist, das mit der Person spricht. Keiner von euch kann sich sicher sein, dass das, was ihr wahrnehmt, wirklich das ist, was ihr annehmt, weil jedes geistige Wesen alles mit einem Menschen anstellen kann, um den Eindruck zu hinterlassen, dass es sich um einen Meister der Akasha handelt. Kein Mensch auf der Erde kann sich sicher sein, dass er tatsächlich mit dem Wesen spricht. Wenn Menschen nach Engeln rufen oder nach dem sogenannten Jesus, dann werden sich geistige Wesen dazu bereit erklären, mit diesem Menschen zu sprechen, um ihm in der einen oder anderen Form zu helfen. Wenn die Hilfe dadurch erfolgreich ist, dass die Person davon ausgeht, mit dem bestimmten geistigen Wesen zu sprechen, dann werden die geistigen Wesen so tun, als wenn sie das bestimmte geistige Wesen sind. Geistigen Wesen ist es egal, wie sie benannt werden und wenn Menschen denken, sie sprechen mit dem sogenannten Gott, dann werden sie nicht darüber aufgeklärt, dass es nicht dieses Wesen ist, was sie fälschlicherweise annehmen. Das Ziel ist es immer, dem Menschen zu helfen, da sind Namen und Bezeichnungen zweitrangig, alles wird so dargestellt, damit der Mensch das beste Ergebnis aus dem Gespräch mitnehmen kann. Vielleicht seid ihr jetzt enttäuscht, weil ihr stolz darauf wart, mit einem bestimmten geistigen Wesen in Kontakt zu sein. Aber ehrlich gesagt ist es doch egal, mit wem ihr wirklich sprecht, denn das Ergebnis des Gesprächs sollte immer im Vordergrund stehen. Wenn ihr nun daran denkt, das geistige Wesen danach zu befragen, wer es denn wirklich ist, dann sagen wir euch das Folgende: Wir in der geistigen Welt haben keine Namen, sodass wir auch keine Vorliebe für bestimmte Bezeichnungen haben. Ihr Menschen braucht so etwas, damit ihr alle Wesen unterscheiden könnt, aber eigentlich ist es uns egal, wie ihr uns nennt. Wenn der Schreibling mit uns spricht, dann verwendet er niemals Namen oder Bezeichnungen, außer wenn er mal wieder sauer auf uns ist, dann erhalten wir viele Bezeichnungen von ihm, die wir aber besser nicht auflisten. Wenn ihr mit einem bestimmten Wesen sprechen wollt, dann überlegt vorher einmal, warum es genau dieses geistige Wesen sein muss. Überlegt genau, ob es nicht auch von einem anderen Wesen beantwortet werden kann, weil alle geistigen Wesen den Zugriff auf die Informationen der Akasha-Chronik haben. Wenn ihr ergründet habt, warum es genau ein bestimmtes Wesen sein muss, mit dem ihr sprechen wollt, dann werdet ihr schnell feststellen, dass es eure Eitelkeit ist, die das bestimmte Wesen verlangt, mehr nicht. Die Wesen wollen euch dabei unterstützen, dass ihr in eurer Entwicklung voranschreitet, dafür werden sie euch auch testen, damit ihr dadurch Erkenntnisse erlangt, die ihr sonst nur schwer erreicht. Euch kann viel bei diesen Gesprächen passieren, das euch wachsen lässt, aber die geistigen Wesen werden es nie übertreiben, denn das widerspricht ihrer eigentlichen Motivation.

Teile diesen Beitrag
0
Ich würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x
Cookie Consent Banner von Real Cookie Banner