A0405: Wie wirkt die Orgonenergie auf den menschlichen Körper?

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Wenn wir über die Orgonenergie sprechen wollen, dann müssen wir zuerst erklären, warum bestimmte Kristalle bestimmte Energien speichern können, um sie später wieder abgeben zu können. Der Orgonit hat eine spezielle Struktur innerhalb des Kristalls, das eine Energieart besonders gut aufnehmen kann. Ihr nennt sie die Orgonenergie und diese Energieform wird über irdische Prozesse in den Kristall geladen, sodass ihr wie bei dem sogenannten Sonnenstein kein weiteres Zutun habt. Irdische Prozesse generieren diese sogenannte Orgonenergie und diese Orgoniten speichern das Resultat der irdischen Prozesse. Wenn der Kristall unaufhörlich mit Energie geflutet wird, warum gibt der Kristall sie wieder ab, fragen wir? Die irdischen Prozesse werden immer dazu führen, dass scheinbar unerwartet und stoßweise riesige Energieschübe durch diese irdischen Prozesse entstehen. Und damit die generierte Energie dabei nicht direkt die Umwelt beeinflusst, wurden viele Materialien erdacht, die diese Energieschübe puffern können. Die Energieschübe werden zuerst zwischengespeichert, um dann langsam über einen längeren Zeitraum wieder aus den Materialien entlassen zu werden, damit die Umwelt sich langsam daran gewöhnen kann. Der Orgonit stellt so ein Material dar, wobei alle Materialien Energien aufnehmen können, aber die klassischen Kristalle sind die geeignetsten unter ihnen. Wir haben in einer langen Reihe über das Programmieren von Kristallen beschrieben, dass jeder Kristall alle euch bekannten Energieformen aufnehmen kann, aber wieso kann der Orgonit von sich aus besonders gut die sogenannte Orgonenergie aufnehmen, fragen wir? Weil ein Orgonit schon so erdacht wurde. Wenn ihr einen Kristall programmiert, dann wird die innere Struktur umgeformt, damit sie eurem Frequenzspektrum entspricht. Jeder Kristall hat aber schon eine innere Struktur, auch wenn sie für euch erst einmal unsortiert erscheint und diese innere Struktur sorgt dafür, dass spezielle Energieformen besser aufgenommen werden als andere. Wenn ein Kristall scheinbar magisch Energie anzieht, dann ist dies ein Missverständnis, denn Kristalle werden ständig mit Energieformen beaufschlagt und nur wenige dieser Energieformen können von einem unprogrammierten Kristall gespeichert werden, sodass der Kristall alle anderen Energieformen scheinbar ignoriert, um der Energieform Eintritt zu gewähren, für die die innere Struktur geeignet erscheint. Der Orgonit kann besonders gut Energieformen aufnehmen, die durch geologische Prozesse entstehen und viele Orgonitenfarmen sind dort zu finden, wo sie gebraucht werden. Der Orgonit kann auch für den Hausgebrauch verwendet werden, wobei die Wirksamkeit nicht damit zusammenhängt, wie kunstvoll der Orgonit präsentiert wird, sondern wo er platziert wird. Wenn ihr in einer Region wohnt, wo es kaum geologische Aktivitäten gibt, dann erhält der Orgonit weniger Energie, als wenn ihr in einem Gebiet wohnt, wo viele kleine oder große geologische Aktivitäten zu erkennen sind. Der Orgonit wird seiner Bestimmung nachkommen und während der geologischen Aktivität die dabei entstehenden Energien speichern, um sie dann langsam wieder abzugeben. Wenn ihr den Orgonit mit anderen Kristallen kombiniert, dann ist die Gesamtwirkung nicht größer als die Wirkung aller einzelnen Kristalle zusammen, sodass schön anzusehende Kristallkombinationen nicht wirkungsvoller sind, als wenn sie einzeln nebeneinander liegen. Ihr könnt die Energien bündeln, aber ihr verstärkt sie kaum. Jeder programmierte Kristall wird wirkungsvoller einzusetzen sein als die schönste Kombination von unterschiedlichen Kristallen mit unterschiedlichen Materialien. Wenn ihr ein Interesse daran habt, Heilkristalle zu erstellen, die tatsächlich überaus wirkungsvoll sind, dann lest euch die Reihe zu den Kristallen durch, die wir euch schon vorgestellt haben. Dort findet ihr alle Informationen dazu, was ihr mit programmierten Kristallen vollführen könnt. Viel Erfolg dabei, es wird nicht allzu lange dauern, bis die Wirksamkeit der programmierten Kristalle bewiesen wird.

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