A0374: Bilden die offiziellen Traumdeutungsbücher die Realität ab?

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Nein, weil die Autoren auch noch nicht verstehen, was Träume wirklich darstellen. Vieles in den Traumdeutungen ist völlig an den Haaren herbeigeführt und beruht wie so oft auf eigenen fehlgedeuteten Träumen. Eure Träume dienen nur einem Zweck, sie sollen euch in der einen oder anderen Weise unterrichten und dieser Unterricht wird von uns geistigen Wesen durchgeführt, die jeder einzelnen Person vor dem eigentlichen Inkarnieren zugewiesen wurden. Träume werden von uns auf der Traumbühne vorbereitet und wenn der Träumer mit einem Anteil eines Teilbewusstseins auf der Traumbühne erscheint, dann werden wir ihn unterrichten. Dieser Anteil von einem Teilbewusstsein ist sehr träge, wenn wir seine Auffassungsgabe betrachten, aber weil es so träge ist, können wir mit ihm auf der Traumbühne arbeiten, ohne dass dieser Anteil eines Teilbewusstseins bemerkt, dass es auf einer Traumbühne verweilt. Diesem Anteil eines Teilbewusstseins entsprecht ihr in eurer reinsten Form, weil selbst der Anteil eines Teilbewusstseins euch als Wesen repräsentiert. Da Bewusstseine aufeinander aufbauen, ist ein Anteil eines eurer Teilbewusstseine immer noch ihr, wie ihr denkt und fühlt, aber ihr könnt es nicht so effektiv denken, als wenn ihr ein größerer Anteil des Bewusstseins seid. Wenn wir euch unterrichten, werdet ihr genauso wachsen, als wenn ihr die Erfahrung der Traumbühne in eurem realen Leben erlebt hättet. Werdet ihr auf der Traumbühne eine große und schwere Aufgabe meistern, dann seid ihr durch das Meistern der Aufgabe gewachsen. Wenn ihr erwacht, dann würdet ihr eine Änderung in eurem Verhalten feststellen, weil ihr durch das Meistern der Traumaufgabe neue Frequenzmuster erhalten habt, die euer Verhalten bestimmen. Dies geschieht auf der Traumbühne genauso wie im realen Leben. Ihr lernt und ihr entwickelt euch im Traum genauso weiter wie im realen Leben auch. Wenn die Autoren in ihren Dokumentationen der Traumdeutungen diesen Ansatz in den Vordergrund stellen würden, dann würden sie auch die Träume ihrer Klienten richtig deuten, weil selbst die skurrilsten Träume eine Bedeutung haben, die immer etwas lehren sollen. Und daran ist überhaupt nichts spirituelles oder esoterisches. Nur wenn der Träumer aus diesen Kreisen kommt und wirklich jeden Blödsinn davon glaubt, dann werden die Meister und Lehrer dazu gezwungen, ihren Unterricht in diese Glaubenssätze einzubetten. Denn es geht immer um das Unterrichten der Person und da wird auch ihr Glauben mit einbezogen – denn wie ein neues Verhaltensmuster gelernt wurde, ist nicht wichtig, sondern das neue Verhaltensmuster ist wichtig, mehr nicht.

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