A0342: Der menschliche Körper, das unbekannte Wesen

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Wenn wir über den menschlichen Körper reden wollen, dann müssen wir zuerst verraten, dass der menschliche Körper ein eigenes Wesen darstellt, das unabhängig vom Bewusstsein betrachtet werden muss, weil dieses Wesen ein eigenes Bewusstsein besitzt. Wir hatten dem Schreibling schon vieles über das Bewusstsein des Menschen erzählt, aber wir haben immer ausgelassen, was der Körper eigentlich darstellt und wieso wir in der Lage sind, den menschlichen Körper von ihm zu beeinflussen. Wir als seine Meister und Lehrer sehen in seinem Körperbau viele Hinweise, die uns vermuten lassen, dass der Schreibling sich um seinen Körper nicht viele Gedanken gemacht hat. Wenn wir den Körper fragen, wie es ihm heute geht, sagt er: »Ich habe schon bessere Tage erlebt«. Dies hat das Bewusstsein seines Körpers tatsächlich formuliert und nicht ein Teilbewusstsein des Schreiblings. Wie ist das möglich? 

Als die menschliche Blaupause entwickelt wurde, haben die Wingmaker die unterschiedlichen Lebensbedingungen auf den Planeten betrachtet und sie entschlossen sich, nicht alle Möglichkeiten an Lebensumständen mit in die Blaupause einfließen zu lassen. Sie hatten ein Subjekt, aus dem der Mensch auf dem Planeten entstand und dieses Subjekt wurde derart verändert, damit die Lebensumstände von ihm in der Umgebung verarbeitet werden konnten, sodass die menschlichen Merkmale nur hinzugefügt werden mussten. Damit mussten sie die Blaupause nicht den Lebensumständen anpassen. 

Der Mensch auf einem Planeten hat einen Körper, der von einer Inkarnation bewohnt wird. Dieser Körper hat ein Bewusstsein, das nicht so groß ist wie das eines Teilbewusstseins in einem Energiekörper, aber es ist groß genug, um alle körperlichen Belange zu steuern. Wir reden oft mit diesem Bewusstsein und es beklagt sich genauso häufig wie das Tagesbewusstsein des Schreiblings, sodass jemand denken könnte, dass es hier einen Zusammenhang geben muss. Dem ist aber nicht so und wir sagen: Das Bewusstsein eines Körpers ist mehr als nur eine Menge Neuronen, die aufflackern, denn dieses Bewusstsein weiß, dass es vergänglich ist und trotzdem erfüllt es seine Aufgabe mit voller Hingabe.

Wenn ihr Schmerzen verspürt, dann nur, weil das körperliche Bewusstsein es so will. Wenn dieses Bewusstsein spürt, dass ihr den Körper vernachlässigt, fängt es damit an, Signale auszusenden, die euch daran erinnern sollen, dass ihr dem Körper mehr Aufmerksamkeit schenken solltet. Sendet der Körper solche Signale, sind es nicht körperliche Beschwerden, die ihr spürt, sondern es ist das Wehleiden des Körperbewusstseins, das euch um Hilfe bittet. Wir haben es ein wenig dramatisiert, aber nur deswegen, damit ihr versteht, dass der Schmerz nicht körperlich ist, sondern der Schmerz vom Körperbewusstsein konstruiert wird, denn eigentlich würdet ihr überhaupt keinen Schmerz spüren. Oder ist jemandem schon einmal aufgefallen, dass unter Hypnose jeder Schmerz verloren gehen kann? 

Der Körper hat viele Sensoren, die dem Körperbewusstsein viele Eindrücke vermitteln. Das Körperbewusstsein transformiert diese Signale derart um, damit das Bewusstsein die Signale im achten Energiekörper über den achten Energieknoten entgegennehmen kann. Diese Signale treffen beim Bewusstsein des achten Energiekörpers ein, um dann als Frequenzpakete an alle anderen Energiekörper über den Hauptknoten des Solarplexus weitergeleitet zu werden. Der menschliche Körper ist zu so viel mehr fähig, aber das Bewusstsein des Körpers muss vieles verarbeiten, das meist niemals zu den Energiekörpern durchdringt. Der Körper ist viel feinfühliger, als ihr es glauben würdet oder wusstet ihr, dass euer Verstand nicht nur die Teilbewusstseine ausmacht, sondern dass jede Körperzelle auch ein Bewusstsein hat? Deswegen wird der menschliche Körper auch immer in die Überlegungen des Menschen eingreifen, weil er möchte, dass das sogenannte Tagesbewusstsein auch seine Belange berücksichtigen soll. Meistens kommt es aber nicht so weit, weil die anderen Teilbewusstseine dominanter sind. 

Wenn ihr wissen wollt, wie feinfühlig ihr wirklich seid, dann macht das folgende Experiment: Schaut auf einen Finger eurer Hand und fokussiert euch darauf. Nach einiger Zeit werdet ihr dort ein Druckgefühl wahrnehmen, wo ihr hinschaut. Wandert langsam mit eurem Blick auf den nächsten Finger, ihr werdet merken, wie das Druckgefühl mitwandert. Dies übt ihr einige Zeit und irgendwann schließt ihr die Augen dabei. Wenn ihr durch die geschlossenen Augen auf eure Handfläche schaut, dann werdet ihr wieder dieses Druckgefühl verspüren, ebenso wenn ihr mit eurem Blick auf der Handfläche umherwandert. Warum ist das so? Weil ihr nicht nur mit der Netzhaut Signale verarbeitet, sondern weil eure Augäpfel feinstoffliche Strahlen aussenden, die im Energiefeld des menschlichen Körpers enthalten sind. Diese Strahlen haben einen Zweck, den wir jetzt verraten werden. Sie dienen dazu, den Körper auszutarieren. Was meinen wir damit? 

Jeder Körper in einem Raum hat bei euch eine Position. Diese Position bestimmt die Ausrichtung und damit das Körperbewusstsein weiß, wie es im Raum liegt, muss es erkennen, welche Ausrichtung es hat. Die Augenstrahlen helfen dem Körperbewusstsein dabei zu erkennen, wo im Raum seine Körperachse verläuft, weil das Körperbewusstsein mehrere Organe hat, um dies zu bestimmen. Die feinstofflichen Strahlen werden nicht nur ausgesendet, sondern sie treffen auch wieder ein, sodass das Körperbewusstsein ein weiteres Organ hat, um sich im Raum wahrzunehmen. Die Sinneseindrücke, die die Augen liefern und die ihr seht, sind nicht alles, was der Körper zur Orientierung im Raum benötigt, sondern diese feinstofflichen Strahlen sind viel besser geeignet. Habt ihr nicht auch schon mal fremde Blicke im Nacken gespürt? Ihr habt in diesen Momenten diese feinstofflichen Strahlen gespürt, mehr nicht. Wir werden ab heute den menschlichen Körper immer wieder thematisieren, weil ihr wissen solltet, bei wem ihr eingezogen seid.

Zur Vertonung: VA0342

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