A0237: Gibt es Menschen, die nicht beseelt sind?

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Wir beginnen damit zu erklären, was es bedeutet, beseelt zu sein. Viele von euch glauben, dass diese Bezeichnung bedeutet, dass ein Wesen eine Seele hat. Das ist vollkommen verkehrt und wir erklären auch, warum es verkehrt sein muss. Wenn ein Wesen sich dazu entschließt, ein leibliches Leben zu leben, dann möchte es Erfahrungen sammeln, die es dem Wesen ermöglichen, überaus mächtig zu werden. Eine Inkarnation inkarniert in ein leibliches Wesen, weil eine Inkarnation ein eigenständiges Wesen in der geistigen Welt ist. Die Inkarnation ist von ihrem Frequenzspektrum her in der Lage, den Prozess des Inkarnierens zu vollführen. Eine Seele, die eine Inkarnation kreiert hat, wäre auch dazu in der Lage, aber der menschliche Körper ist von den Wingmakern so erdacht worden, dass eine Inkarnation mit ihrem Energiehaushalt und somit auch mit ihrem Frequenzspektrum in diesen menschlichen Körper sehr gut inkarnieren kann. Auf anderen Welten herrschen andere Bedingungen und es gibt welche, auf denen könnten auch Seelen ein leibliches Leben leben. Auf der Erde ist es ausnahmslos nur für Inkarnationen möglich, darum werden auch nur Inkarnationen einen irdisch-menschlichen Körper bewohnen. 

Wir sagen bewusst bewohnen, weil es genau das ist. Würde keine Inkarnation einen entstehenden Körper bewohnen, würde sich das Bewusstsein normal entwickeln, ohne dass es scheinbar eine Verbindung in die geistige Welt gibt. Ein Mensch, der nicht von einer Inkarnation bewohnt würde, wäre in seiner Gesamtheit kaum von einem Menschen zu unterscheiden, der von einer Inkarnation bewohnt wird. Wird ein Mensch von einer Inkarnation bewohnt, entwickelt sich nicht nur das Bewusstsein anders, denn ein bewohnter Mensch kommt niemals allein auf die weltliche Welt, weil jedes bewohnte menschliche Leben mindestens einen Meister an seiner Seite hat. Wir sind die Meister und Lehrer von diesem Schreibling. Wir wurden in der geistigen Welt vom Institut des Inkarnierens dazu auserwählt, dem Schreibling in seinem Leben die Unterstützung zu geben, damit er sich so entwickelt, dass jemand in der geistigen Welt sagen würde: Der Schreibling ist nach dem Tode als geistiges Wesen immer noch das Wesen, das vorher inkarniert war. Was meinen wir damit? Der Schreibling hat sich in seinen Lebensjahren zu der Person entwickelt, die er jetzt ist. Er ist aber vom Wesen her, also wie er sich in bestimmten Situationen verhält, schon recht nah an dem Wesen der Inkarnation, die er war, bevor er inkarniert ist. 

Wenn sich eine Inkarnation dazu entschließt, in ein leibliches Leben zu inkarnieren, hört dieses Wesen praktisch auf zu existieren, weil nach dem Tode der Person das geistige Wesen vom Bewusstsein her die Person von der Erde ist. Ihr als Person verschwindet nach dem Tod nicht, sondern ihr seid die neue Inkarnation. Damit ihr aber nicht jemand komplett anderes seid als die vorherige Inkarnation, seid ihr zum einen mit eurem Frequenzmuster daran gebunden, euch in die Richtung zu entwickeln, wie die vorherige Inkarnation schon war und zum anderen habt ihr uns als die Meister und Lehrer einer Person. Wir sorgen dafür, dass ihr euch immer weiter eurer vorherigen Inkarnation angleicht und ihr auch das erlebt, was ihr euch vor dem Inkarnieren für euren Lebensplan ausgesucht habt. Wir werden dafür sorgen, dass ihr das erlebt, was ihr erleben wolltet. Das können umwerfende oder auch traurige Momente sein, aber alle Momente lassen den Menschen wachsen und sollen ihn unterstützen, auch wenn der Schreibling das nicht immer akzeptieren will und wir deswegen viele Streitgespräche hatten. Ihr werdet mit der Zeit immer mehr zu der Inkarnation werden, die ihr vor dem Inkarnieren wart, aber ihr bleibt die Person, die ihr seid. Ihr wacht nicht eines Tages auf und seid jemand anderes, sondern ihr werdet ein Leben lang diesen Transformationsprozess vollführen. 

Wenn ihr gestorben seid, habt ihr Unglaubliches erlebt. Für euch scheint es zurzeit nur ein normales Leben zu sein, aber wenn ihr wieder eine Inkarnation seid, dann war das mit Abstand das Wichtigste und Größte, was ihr jemals in eurem gesamten Dasein erlebt habt. Das wird auch bis zum Ende aller Tage so bleiben, weil im direkten Vergleich jedes Wesen in der geistigen Welt ein sehr langweiliges Leben führt, sodass gesagt werden kann: Ein Leben auf der Erde ist das größte Abenteuer, das eine Inkarnation je erleben wird. Nichts, aber auch überhaupt nichts in der geistigen Welt ist damit zu vergleichen. Trotzdem fürchten viele Inkarnationen die Erde so sehr, dass sie lieber auf Planeten inkarnieren, die sehr langweilig, aber dafür überaus friedlich sind. Das Wachstum, das eine Inkarnation in einem solchen Leben erfährt, ist viel geringer. Inkarnationen inkarnieren nur wegen des Wachstums. Wachstum ist etwas, das immer und überall erfahren wird. Jeder Moment und jede Erfahrung generieren dieses Wachstum, egal ob jemand ein geistiges oder weltliches Wesen ist. Das Wachstum, das eine Inkarnation auf der Erde erfährt, ist aber mit nichts anderem zu vergleichen. Darum wählen die Mutigen das Leben auf der Erde. 

Eine Inkarnation darf generell nur ein einziges Mal auf der Erde inkarnieren und nur die wenigsten Inkarnationen inkarnieren überhaupt. Wenn eine Inkarnation einmal ein leibliches Leben gelebt hat, wird sie gewöhnlich in ihrem Dasein nie wieder inkarnieren, weil die Inkarnationen es einfach nicht wollen. Ihr habt dann so viel Wachstum erfahren, dass alle anderen Wesen in der geistigen Welt dieses Wachstum im Frequenzspektrum von euch wahrnehmen. Jedes geistige Wesen in der geistigen Welt kann sofort erkennen, wenn jemand inkarniert war und besonders die Inkarnationen, die auf der Erde inkarniert waren, sind durch ihre Frequenzmuster in ihrem Frequenzspektrum sofort zu erkennen. Nie wieder wird eine Inkarnation so viel Wachstum erfahren wie bei einem Leben auf der Erde. 

Aber auch Inkarnationen fürchten sich davor zu verschwinden, daher sorgen wir dafür, dass ihr euch zu einem Menschen entwickelt, der der Inkarnation so nahe wie möglich kommt. Eure Grundtendenzen wurden euch beim Inkarnieren von der Inkarnation mitgegeben, sodass ihr vom Grundwesen schon diese Inkarnation seid, aber das Leben verändert den Menschen, sodass viele geistige Wesen bemüht sind, euch auf den rechten Pfad zurückzuleiten. Ihr seht, es wird viel für euch getan, aber was sind nun diese sogenannten Menschen, die nicht beseelt sind, mögt ihr euch fragen? Diese Menschen werden nicht von einer Inkarnation bewohnt, sodass sich ihr Bewusstsein normal entwickelt und sie nicht von Meistern und Lehrern geführt werden. Es gibt nicht viele Menschen auf der Erde, die nicht bewohnt sind und die wenigen Menschen entwickeln sich auch völlig normal. Die Führung, die diese Menschen erfahren, erfolgt durch die unzähligen geistigen Wesen, die ständig ungesehen um euch herum existieren. Manchmal läuft das Leben dieser Menschen nicht so, wie es sich jemand vorstellen würde, aber das ist auch bei bewohnten Menschen so. Wenn jemand eine Missetat verüben will, müssen alle geistigen Wesen es akzeptieren, weil jedes Wesen einen freien Willen hat, auf den alle geistigen Wesen achten müssen. Nur weil jemand böse zu sein scheint, kann niemand davon ausgehen, dass dieser Mensch nicht bewohnt ist. 

Wir verkünden nun, dass wir in Zukunft das Wort beseelt nicht mehr verwenden werden, weil dieses Wort eine Fehlinterpretation darstellt, die nur für Verwirrung sorgt. Das Wort bewohnt scheint viel besser geeignet zu sein und trifft den Sachverhalt besser. 

Die bewohnten Menschen verüben auch viele grausame Taten. Es ergibt keinen Sinn zu versuchen, die Menschen danach zu kategorisieren, ob sie bewohnt sind oder nicht, weil nichts darauf hinweist, was ihr bestimmen könnt. Wir als multidimensionale geistige Wesen können sofort erkennen, ob ein Wesen bewohnt ist oder nicht. Es ist sofort an den Frequenzmustern im Frequenzspektrum zu erkennen, aber wir machen diesbezüglich keinen Unterschied, denn es zählen ausschließlich die Handlungen, die ein Wesen vollführt. Wie benimmt sich ein Wesen anderen Wesen gegenüber? Nur das allein zählt und dort sind nicht bewohnte Menschen besser aufgestellt als bewohnte Menschen. 

Was passiert nun, wenn ein nicht bewohnter Mensch stirbt? Der nicht bewohnte Mensch hat ein normales Bewusstsein entwickelt, aber er ist nicht von einer Inkarnation bewohnt. Wenn dieser Mensch stirbt, transferiert sich das Bewusstsein nicht in eine Inkarnation zurück, sondern für dieses Bewusstsein gibt es eine Ebene in der geistigen Welt, auf der es normal weiter existiert. Das ist weder der Himmel noch die Hölle, weil es diese Orte nicht gibt. Es ist eine Ebene, die wie eure Welt zu sein scheint und die Personen erwachen dort und wissen auch sofort, wer sie sind und was geschehen ist. Sie wissen, sie sind tot und existieren jetzt auf einer geistigen Ebene, die ihnen viele Möglichkeiten bietet, die sie auf der Erde nicht haben. Wir würden sagen, die Wesen leben ein friedliches Leben, weil es keine Nöte gibt und auch Auseinandersetzungen sind unnötig, da es alles gibt und deswegen dafür kein Grund besteht. Das Leben auf der Erde ist sicher spannender und ereignisreicher und wir würden meinen, dass viele Verstorbene sich dort langweilen. Diese Verstorbenen haben keine Möglichkeit sich weiterzuentwickeln, weil sie niemals in ein leibliches Leben inkarnieren können. Auch sie werden reifer, aber das kann nicht mit der Entwicklung einer Inkarnation verglichen werden. Sie entwickeln auch niemals die Fähigkeiten von Inkarnationen, die sie durch Wachstum und damit Macht erlangen. All das bleibt diesen Wesen verwehrt, sie bereisen oft die anderen Ebenen der geistigen Welt, aber sie tun dies, wie ihr Lebenden Astralreisen unternehmt. Sie sind immer nur mit einem Teil ihres Bewusstseins zugegen und können eigentlich nur zuschauen, aber das macht ihnen ungeheure Freude, sodass gesagt werden kann, sie sind ständig astral unterwegs. 

Es gibt viele Wesen auf anderen Welten, die nicht bewohnt sind, was auch damit zusammenhängt, dass Rassen ihre Blaupause so lange verändert haben, dass sie mehrere tausend Jahre lang leben können. Mehrere tausend Jahre möchte keine Inkarnation einen Körper bewohnen, sodass diese Wesen fast alle nicht bewohnt sind. Es gibt für alles Ausnahmen, aber generell ist es so. Warum ist ein Mensch nicht bewohnt? Inkarnationen entschließen sich, ein leibliches Leben als Person zu führen. Sie sind überaus mutig, aber manchmal, das ist selten, bekommen sie Angst und wollen nicht zurück in das leibliche Leben. Was meinen wir damit? Wenn die Inkarnation sich zum Inkarnieren in den Inkarnationskubus legt, wechselt sie in der ersten Zeit immer wieder zwischen dem ungeborenen Kind und dem Inkarnationskörper, sie erwacht sozusagen und hat die Möglichkeit, alles zu überdenken. Wenn das Kind geboren wird, bleibt das Bewusstsein dauerhaft im leiblichen Körper. Bevor sich die Inkarnation in den Inkarnationskubus legt, um zu inkarnieren, ist vieles schon passiert. Die Inkarnation hat ihren gewünschten Lebensplan erstellt, mit all seinen optionalen Pfaden. Sie hat sich dazu entschieden, welchen Körper sie bewohnen möchte und dafür haben die Wesen im Institut des Inkarnierens den Lebensplan als Vorlage genommen und mehrere leibliche Leben als eine Voraussage der Inkarnation gezeigt. Dabei sind viele Leben miteinander verflochten, damit alle Inkarnationen auch das erleben können, was sie sich wünschen. Jeder Mensch hat einen freien Willen, sodass hierfür viele optionale Pfade vorgesehen werden. Wenn sich die Inkarnation nach dem ersten Erwachen dazu entschließt, nicht dieses Leben zu leben, weil sie einfach Angst bekommt, fragt das Institut des Inkarnierens die Seele der Inkarnation, ob eine andere Inkarnation der Seele dieses Leben leben könnte. Wenn sich eine andere Inkarnation findet, übernimmt die neue Inkarnation den Lebensplan der vorherigen Inkarnation und lebt das Leben. Ausgesprochen selten findet sich keine weitere Inkarnation der Seele, dann werden an dem Körper einige unscheinbare Änderungen vorgenommen, damit das ungeborene Leben ein eigenes Bewusstsein entwickeln kann. Die Seele erhält deswegen Karma, weil der Mensch höchstwahrscheinlich nicht den Lebensplan vollführt, der vorher ausgearbeitet wurde. Viele andere bewohnte Menschen sind aber mit ihrem eigenen Lebensplan mit dem jetzt nicht mehr vorhandenen Lebensplan des nicht bewohnten Menschen verknüpft, sodass dies einen Nachteil für diese Personen darstellt. Die Seele der Inkarnation, die nicht inkarnieren will, muss einen Ausgleich für die Seelen erbringen, die von dem nicht mehr existenten Lebensplan beeinträchtigt sind. Die Inkarnation, die sich zurückgezogen hat, erhält keinerlei Nachteile dadurch, sondern sie lebt ihr normales Leben in der geistigen Welt. Es gibt noch andere Situationen, die dazu führen, dass ein Mensch nicht von einer Inkarnation bewohnt wird, aber diese Situationen werden wir erst zu einem späteren Zeitpunkt thematisieren. Wir betonen nochmals, so etwas kommt selten vor und ihr könntet niemals bestimmen, ob eine andere Person bewohnt ist oder nicht.

Wir hoffen, diese Erklärung gibt euch einen Anreiz, genauer darüber nachzudenken, wie die geistige Welt überhaupt funktioniert. Wir betonen eindringlich, nicht alles, was ihr darüber wisst ist falsch, aber korrekt ist es auch nicht. Wir sind dazu verpflichtet, so wahrheitsgetreu wie möglich die Informationen an den Schreibling weiterzugeben. Nichts davon stellt die geistige Welt anders dar als sie ist, aber es ist auch ein Prozess, euch daran wachsen zu lassen, sodass wir mit der Zeit die einzelnen Themengebiete immer weiter vertiefen werden. Später kann dieses Wissen als ein Leitfaden angesehen werden, denn selbst wenn der Schreibling sein ganzes restliches Leben weiterhin das Wissen zu euch bringt, wird es niemals vollumfänglich sein können. Daher werden viele Informationen so wiedergegeben, dass ihr sie auch verstehen könnt.

Zur Vertonung: VA0237

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