B058: Warum werden junge Anunnaki dazu gezwungen, einem bestimmten Dienst nachzugehen?

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Heute besprechen wir einen Dienst der anunnakischen Kultur, den die Ur-Anunnaki und später auch die Lemurianer kannten, um die Gesellschaft zu unterstützen. In der recht ausführlichen Reihe zu Lemurien haben wir euch erklärt, dass junge Mitglieder dieser Gesellschaft dazu angehalten wurden, für einige Jahre Dienste auszuführen, um den gesellschaftlichen Wohlstand abzusichern. Ein Lemurianer konnte je nach Epoche ungefähr drei Jahre lang Dienste leisten und danach hatte er alles getan, worum ihn die Gesellschaft gebeten hat. Der Lemurianer konnte sich sozusagen danach auf die faule Haut legen, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben. Die meisten Lemurianer führten ständig einen Dienst aus, weil es ihnen als Bestätigung und Genugtuung diente. Langweile ist schlimm, daher suchten sich die Mitglieder der Gesellschaft freiwillig etwas, womit sie von Nutzen sein konnten. Vielen Lemurianern war es ein Bedürfnis, die Gesellschaft in irgendeiner Weise zu unterstützen. Es gab Dienste, die handwerklicher Natur waren und es gab Dienste, die etwas mit der Verwaltung der lemurianischen Gesellschaft zu tun hatten. Es gab aber einen Dienst, den junge Lemurianer ausführten und den die späteren Jünglinge der Anunnaki übernommen haben, der für die Anunnaki so ungewöhnlich erscheint, dass wir diesen Dienst heute vorstellen möchten.

Der Dienst, um Lebewesen zu dienen
Für Lemurianer waren alle biologischen Lebensformen Lebewesen im eigentlichen Sinn. Für die jungen und alten Anunnaki gelten nur die anunnakischen Tiere als Lebensform, die unterstützt werden müssen, nicht jedoch die Menschen, die es auf Eden gibt und die der anunnakischen Gesellschaft dienen. Da diese menschlichen Wesen von den Anunnaki nicht als eine Lebensform angesehen werden, kümmern sich viele junge Anunnaki um die Tierwelt. Junge Anunnaki, die nicht auf der Heimatwelt der Anunnaki aufgezogen werden, müssen auch diesen Dienst ausführen. Diese jungen Anunnaki werden irgendwann einmal eine gewisse Zeit damit verbringen, auf fremden Welten eine bedrohte Tierart zu retten und bei Zuchtprogrammen eine gewichtige Rolle spielen, die immer sehr viel Engagement von einem jungen Anunnaki fordern wird. Auf Eden muss keine Tierart gerettet werden, aber es gibt viele Aufzuchtstationen, in denen sich die jungen Anunnaki in der Kunst der Brutpflege und Aufzucht beweisen müssen. Im Gegensatz zu ihrem vorherigen Dasein müssen sie zum ersten Mal in ihrem Leben Verantwortung übernehmen, weil die Brutpflege und das Umsorgen von Lebewesen eine hohe Verantwortung mit sich bringt. Die jungen Anunnaki kennen die heimische Tierwelt, aber eher aus Geschichten und Exkursionen. Dieses Mal ist es anders, weil ihnen als Aufgabe das Überleben vieler Tiere übertragen wird, die gerade erst ihr Leben begonnen haben. Diese kleinen und großen Tiere müssen gehegt und gepflegt werden. Die jungen Anunnaki werden nicht den älteren Anunnaki dabei helfen, all die Tiere zu beaufsichtigen und ihnen Hilfe zu leisten, wann immer diese Hilfe notwendig ist, sondern die jungen Anunnaki sind dann diese Pfleger und Pflegerinnen dieser Tiere. Sie werden große Verantwortung für die ihnen anvertrauten Tiere haben. Das ist kein Unterfangen, das ihr am Wochenende in eurer Freizeit nachkommen könnt, sondern diese Aufgabe hält Jahrzehnte an und diese jungen Anunnaki werden bei Tag und Nacht diese Brut- und Jungtiere umsorgen. Auch ausgewachsene Tiere gehören zu ihrem Aufgabengebiet, aber zuerst ist die Zucht- und Brutstation ihre neue Welt. Diese Bereiche werden von den Jünglingen mit voller Hingabe erforscht, weil das nicht nur von ihnen verlangt wird, sondern weil das auch etwas mit ihrer zukünftigen Reputation zu tun hat. Wie die Anunnaki sich dabei schlagen, hat auch immer einen Einfluss darauf, wie sich ihr Ruf entwickeln wird. Ein Anunnaki, der sich nicht gut genug um die Tierwelt kümmerte, die ihm anvertraut war, wird nie dazu fähig sein, viel Verantwortung in der anunnakischen Gesellschaft zu übernehmen, daher werden sich die jungen Anunnaki uneingeschränkt dieser Aufgabe widmen. Sollte ein Anunnaki großen Gefallen an dieser Aufgabe finden, kann er sich auch ganz dieser Aufgabe verschreiben und für viele Jahrtausende dieser Tierwelt eine große Hilfe sein, aber generell sind es immer die jungen Anunnaki, die diese Aufgaben übernehmen werden. Die Heimatwelt der Anunnaki hat einen Namen, den der Schreibling nicht kennt, aber die Oberfläche der Heimatwelt trägt die Bezeichnung Eden. Ihr kennt nicht ohne Grund die Bezeichnung Eden für die Heimatwelt der Anunnaki, weil die Oberfläche der riesigen Heimatwelt tatsächlich wie das viel beschriebene Paradies erscheint. Damit Eden wie ein Paradies wirkt, sind die Jünglinge der Anunnaki immer damit beschäftigt, dieses Paradies zu hegen und zu pflegen. Anunnaki sind eine naturverbundene Spezies, aber nur, wenn es um Eden geht oder einem Ort, der Eden gleicht.

Alle Flottenkreuzer haben einen Teil von diesem Paradies, weil die Flottenkreuzer Landschaften beherbergen, die Eden nachempfunden sind. Alle Anunnaki fühlen sich dort sofort heimisch, weil alle Bestandteile aus Eden kommen und allein dieser Umstand ist sofort ein Garant dafür, dass es den Anunnaki dort wohlergeht. Sie kennen die Natur Edens und sie lieben es, in diesem Paradies zu leben. Auf der Oberfläche der Heimatwelt der Anunnaki sind gewaltige Bauten zu erblicken, aber diese Bauten sollen meist nur imponieren, sodass die Anunnaki selbst und jeder Besucher beim Anblick der kolossalen Bauten etwas wie Demut verspüren können. Aber ihr würdet keine Städte oder Ortschaften auf Eden erblicken, weil die Anunnaki in riesigen Untergrundstadtstaaten leben, die ebenso wundervoll anzublicken sind, wie die Oberfläche der Heimatwelt. In den gewaltigen Untergrundhöhlen der Stadtstaaten wird nicht die gesamte Flora und Fauna von Eden nachgebildet, aber fast, weil es auf Eden Raub- und Beutetiere gibt, die so groß sind, dass sie nur auf Eden vorkommen. Damit meinen wir nicht die Spezies an sich, sondern ihre gewaltige Art. Auf Eden leben keine Tiere, die nicht auch anderswo vorkommen, weil sich die meisten Tiere auf ähnlich gestalteten Planeten gleichen. Der Entwicklungsprozess wird eine Tierart nicht auf natürliche Weise durch einen Evolutionsprozess aus einem Einzeller auf einem Planeten entstehen lassen, sondern sie werden dort gezüchtet. Und weil es für jede Spezies eine Blaupause gibt, ähneln sich die Tierarten auf fremden Planeten auch. Es gibt auf Eden ein Raubtier, das ihr auf der Erde auch habt und auch das Beutetier des Raubtieres ist euch nicht unbekannt, aber die Größe dieser Tiere ist eine Geschichte für sich. Es gibt auf Eden Löwen, die der Sphinx gleichen, auch wenn wir damit die ursprüngliche Sphinx meinen, die noch einen Löwenkopf hatte, bevor ein gewiefter Pharao meinte, er müsste dort sein Antlitz verewigen. Wir meinen auch nicht unbedingt die Form der Sphinx an sich, sondern ihre Größe, denn die Größe hat schon sehr genau die Größe der anunnakischen Löwen. Die Beutetiere dieser gewaltigen Löwen sind Rinder, die die Größe eines Einfamilienhauses haben. Das klingt für euch unrealistisch, aber eure Dinosaurier fallen in die gleiche Kategorie. Die Dinosaurier auf der Erde waren riesig und das nicht ohne Grund. Es gab eine außerirdische Spezies, die vor Millionen Jahren damit begann, auf der Erde riesige Dinosaurier zu züchten, weil sie wissen wollten, was sie alles mit der Genetik anstellen können. Alle Dinosaurier auf fremden Welten sind viel kleiner, weil die Blaupause dieser Spezies nicht vorsieht, dass diese Wesen so gewaltige Ausmaße annehmen sollten. Aber da die Genetik dahingehend manipuliert werden kann, werden forschende Spezies immer damit experimentieren. In den Untergrundhöhlen werden diese großen Exemplare der gerade vorgestellten Tiere nicht gehalten, was viel zu gefährlich wäre, aber es gibt eine Art Ausstellung, wo lebende und ausgestopfte Tiere zu besichtigen sind. Die gewaltigen Ausmaße dieser Tiere führten dazu, dass sie nur auf der Oberfläche von Eden gehalten werden, was aber noch einen anderen Grund hat. Als die Anunnaki noch an der Genetik forschten, änderten sie auch die Größe der recht großen Löwen, die normalerweise mit einem großen Berglöwen auf der Erde verglichen werden konnten. Da die Anunnaki zu dieser Zeit damit anfingen, immer mehr Außenposten von fremden Spezies aus ihrer Heimatwelt zu verbannen, begannen sie auch damit, große Untergrundhöhlen zu errichten, um dort zu leben. Die Oberfläche wurde dahingehend verändert, dass die gewaltigen Löwen und andere Raubtiere dafür sorgen sollten, dass forschende Spezies nicht auf die Idee kommen sollten, einen Außenposten auf Eden zu errichten. Sollten diese außerplanetaren Forscher Eden erforschen wollen, würden diese Raubtiere dafür sorgen, dass es den Forschern zu gefährlich wird, Eden zu untersuchen. Den genetischen Experimenten an ihrer heimischen Tierwelt folgten vor Jahrmillionen auch Experimente an ihrer menschlichen Blaupause, was sie letztlich zu den Anunnaki werden ließen, die sie heute darstellen. Genauso wie die Dinosaurier auf fremden Welten nie so groß waren, wie bei euch auf der Erde, waren die Tiere auf Eden auch viel kleiner. Die Genetik macht aber vieles möglich, sodass die Dinosaurier auf der Erde und die Tiere auf Eden eine Größe erreichten, die im übrigen Universum so nicht vorkommt. Solltet ihr so einem anunnakischen Löwen gegenüberstehen, würdet ihr panikartig flüchten, weil der Anblick beeindruckender nicht sein kann, was auch so beabsichtigt wurde.

Die Jünglinge müssen nicht nur in den Untergrundstädten dafür sorgen, dass es den dortigen Tieren wohlergeht, sondern auch auf der Oberfläche, sodass es einer Mutprobe gleichkommt, die von den meisten Anunnaki auf Eden mit Bravour gemeistert wird. Jünglinge, die nicht auf der Heimatwelt der Anunnaki großgezogen werden, werden sich vielen gefährlichen Abenteuern aussetzen, um etwas Vergleichbares vorzuweisen, wie die Jünglinge auf der Heimatwelt der Anunnaki. Generell kommen Anunnaki bei diesem Dienst nicht ums Leben, aber ausgeschlossen ist das nicht.

Warum wird dieser Jahrzehnte lange Dienst den Anunnaki auch äußerlich verändern, fragen wir? Weil die Jünglinge erst nach dieser Zeit damit anfangen, ihre Haare immer länger zu tragen. Jünglinge haben keine kurz geschorene Haarpracht, aber die Haare werden gewöhnlich kürzer getragen, als es bei den älteren Anunnaki der Fall ist. Die Haare der Anunnaki wachsen langsamer, als bei euch Menschen, weil die meisten körperlichen Prozesse bei einem anunnakischen Wesen anders verlaufen. Deswegen ist ein anunnakischer Körper auch überaus agil, kraftvoll und schnell, sodass ein Anunnaki physisch jedem irdischen Menschen überlegen ist. Ein heutiger Anunnaki wird sich äußerlich von einem durchtrainierten Zehnkämpfer nicht unterscheiden und trägt noch immer seine Haare lang, während sich die Neu-Anunnaki eurer heutigen Haarmode angepasst haben. Dazu haben die heutigen Anunnaki eine Änderung erfahren, die sich im Tragen von Bärten offenbart. Wenn es früher im Allgemeinen so war, dass nur hoch angesehene Anunnaki einen Bart trugen, ist es heute eher so, dass dies alle Anunnaki selbst entscheiden. Als eines Tages auf fremden Welten die Anunnaki immer mehr meinten, dass Bärte ihrem Aussehen guttun, wurde der Bart eine Modeerscheinung, die bis heute anhält. Die hoch angesehenen bärtigen Anunnaki haben diesen Wandel still hingenommen, weil es auch keine Regel für das Tragen von Bärten gab, sodass dies eher ein ungeschriebenes Gesetz war, das mit der Zeit einfach ignoriert wurde. Die Art, die Haare zu tragen, hat sich aber seit Millionen von Jahren nicht geändert. Deswegen kann der Dienst eines jeden Anunnaki dafür herhalten, als Erwachsener zu gelten, wenn die Jahrzehnte im Dienst dafür sorgen werden, dass der eher sozial unterentwickelte Jüngling sein Erwachsenwerden erleben kann. Jünglinge werden ihre Sozialkompetenz anders entwickeln, als irdische Kinder, wobei irdische Kinder mit 16 Jahren eine höhere Sozialkompetenz aufweisen, als Jünglinge, die jahrzehntelang ihren Dienst zum Wohle der Lebewesen geleistet haben, da irdische Kinder anders aufwachsen, als anunnakische Kinder. Anunnakische Kinder werden niemals Mangel erleben, was bei den irdischen Kindern an einem Tag mehrmals vorkommt. Deswegen beginnt die soziale Entwicklung eines irdischen Menschen tatsächlich im Kindesalter, bei den Anunnaki erst, wenn der Dienst an den Lebewesen startet und dann sind die Jünglinge schon mehrere Jahrzehnte alt. Dass die Anunnaki anders aufwachsen, als irdische Menschen, haben wir oft betont. Nun wisst ihr auch, dass die anunnakische Gesellschaft tatsächlich der Unmenschlichkeit der eigenen Spezies dadurch gegensteuert, dass Jünglinge lernen müssen, dass es unschuldige Geschöpfe gibt, die ihre Hilfe benötigen. Dieser Dienst fördert den Prozess der Sozialkompetenz, auch wenn er anders gehandhabt wird und auch andere Ergebnisse erzielt, als bei euch auf der Erde. Die geistige Welt ist aber froh darüber, dass eine Sozialkompetenz bei den Anunnaki überhaupt vorkommt, wenn dieses Vorgehen auch durch viele Hindernisse immer wieder zunichtegemacht wird, die in der anunnakischen Blaupause verankert sind. Anunnakische Jünglinge müssen während ihres Dienstes viel Geduld und Einfühlungsvermögen beweisen, weil das ihre Aufgabe mit sich bringt. Wenn sie diese Herausforderungen nicht leisten können, weil die Geduld eines Anunnaki kurz bemessen ist, wird die Brut und Aufzucht der heimischen Tierwelt schlecht verlaufen. Wenn ein Anunnaki nicht genug Ehrgeiz an den Tag legt, wird die Tierwelt darunter leiden, genau wie sein zukünftiger Ruf, weil der Anunnaki durch diesen Dienst unter anderem seine späteren Tätigkeiten bestimmt. Zeigt ein Anunnaki wenig Pflichtbewusstsein gegenüber den Lebewesen in seinem Verantwortungsbereich, wird er später auch kein hoch angesehener Anunnaki werden, weil er nie mit wichtigen Aufgaben betraut wird, die seinen Ruf stärken können. Wenn der Jüngling nach einigen Jahrzehnten seine Aufgabe bei den Tieren erfolgreich abgeschlossen hat, ist er ein anderer Anunnaki als davor. Jetzt hat er sich auch das Anrecht auf lange Haare verdient, die er nun hegt und pflegt, weil lange Haare einen gesellschaftlichen Status implizieren, der gerne von den Anunnaki präsentiert wird.

Anunnaki sind nicht dazu in der Lage, mit Tieren zu kommunizieren, was alle intelligenten Spezies können, die nicht zu sehr ihre Blaupause geändert haben. Die Ur-Anunnaki waren noch dazu fähig, mit ihren Tieren zu kommunizieren, aber als die Ur-Anunnaki den heutigen Anunnaki konstruierten, konnte diese Fähigkeit nicht mehr aufrechterhalten werden. Seitdem sind die Anunnaki nicht mehr in der Lage, bestimmte Mechanismen zu aktivieren, die in jeder intelligenten Spezies veranlagt sind. Erlangt eine intelligente Spezies ein bestimmtes Entwicklungsstadium, wird die Spezies dazu in der Lage sein, Tieren Anweisungen zu geben, die die meisten Tiere dann auch ausführen, weil die Tiere unter anderem genau dafür erschaffen wurden. Natürlich beinhaltet ein Biotop nicht nur Pflanzen, sondern auch Tiere, weil der Kreislauf so gestaltet ist, dass alles harmonisch miteinander interagieren kann. Die Wingmaker haben das so erdacht und es hat sich bewährt. Eines Tages wird auch eine intelligente Spezies auf einem Planeten erschaffen, auf dem schon eine komplexe Flora und Fauna existiert. Diese intelligente Spezies wird schon recht früh dazu in der Lage sein, mental den Tieren Anweisungen zu geben, damit die dominante Spezies Hilfe von den Tieren erhalten kann. Wenn eine intelligente Spezies damit beginnt, Tiere um Hilfe zu bitten, hat sich sozial schon vieles in der Spezies herausgebildet, damit überhaupt die Voraussetzungen dafür gegeben sind. Wenn ihr einem Tier eine Anweisung geben wollt, dann reicht es nicht, sich mental vorzustellen, was das Tier machen muss, sondern ihr müsst eine Verbindung zum Tier aufbauen, die ihr nur durch bestimmte Gefühle initiieren könnt. Die Gefühle dabei müssen etwas mit Demut und tiefer Zufriedenheit allem gegenüber zu tun haben, erst dann kann dieses Band zwischen einem Tier und einer intelligenten Lebensform etabliert werden. Wenn ihr weder Demut habt, noch eine innere Zufriedenheit kennt, weil in eurer heutigen Zeit das fast schon ausgeschlossen ist, dann könnt ihr auch keine Tierkommunikation etablieren. Die Tiere werden erst dann eure Anweisungen verstehen, wenn ihre diese Fähigkeiten gemeistert habt. Seid ihr ein solcher Mensch, dann könntet ihr euch vor eurem inneren Auge die Tätigkeit vorstellen, die etwa ein Eichhörnchen bewerkstelligen kann und das Eichhörnchen wird die Anweisung dechiffrieren, weil es in den Gefühlspaketen die eigentliche Nachricht erkennt. Die Anunnaki kennen diese Demut und tiefe Zufriedenheit nicht mehr, deshalb können sie auch schon seit Millionen von Jahren mit keiner tierischen Kreatur kommunizieren. Sie vermissen es nicht, weil sie es als Anunnaki auch nie gekonnt haben. Die Ur-Anunnaki waren noch dazu in der Lage, ihren Tieren klare Anweisungen zu geben, damit die Tiere den Ur-Anunnaki eine Hilfe sein konnten, denn dafür wurden sie von den Wingmakern erschaffen. Tiere können nicht nur Anweisungen verstehen, deswegen werden wir immer wieder dieses Thema auf dem allgemeinen Blog des Schreiblings thematisieren. Ihr solltet wissen, mit wem ihr zusammenlebt und wie ihr einander unterstützen könnt, dafür haben die Wingmaker auch die menschliche Spezies erschaffen. Ihr sollt in der Natur und mit der Natur leben und dazu gehören auch eure Tiere, die euch wie gute Gefährten durch gute und schlechte Zeiten begleiten können.

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