B029: Was geschah, als die Anunnaki auf der Erde eintrafen? – Teil 13

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Als die Anunnaki nach dem Attentat mit ihren Männern und ohne den Tribut in ihrem Transportraumschiff von der Erde abhoben, war die Verwirrung noch gewaltig, weil immer noch niemand verstand, was das Geschehene für einen Ursprung hatte. Sie wussten, dass zuerst eine Wache einen Anunnaki angriff und tötete, aber niemand verstand, warum es überhaupt dazu kam. Der Kommandant des Transportraumschiffes meldete den Vorfall an das Mutterschiff und bis die Anunnaki mit den Toten und Verletzten dort eintrafen, wurden auf dem Mutterschiff für die verletzten Anunnaki schon Vorbereitungen getroffen, um ihre Wunden zu heilen. Die Männer im Transportraumschiff sahen sich noch völlig verwirrt an, weil ein Anunnaki so etwas noch nie erlebt hat. Die Anunnaki handelten genauso auf der Erde, wie sie es schon seit mehreren Millionen von Jahren auf vielen Welten tun und das hat immer etwas mit den Goldvorkommen der Planeten zu tun. Nie haben sich die Menschen auf den Planeten gegen ihre sogenannten Götter aufgelehnt, es gab Meinungsverschiedenheiten und oft mussten die Anunnaki mit Gewalt durchgreifen, aber es starben dabei immer nur die heimischen Menschen auf den Planeten und nie ein Anunnaki. Die Anunnaki hatten auch Kämpfe mit ebenbürtigen Wesen, die nicht einsehen wollten, dass die Anunnaki unterentwickelte Planeten plündern, aber diese Kampfhandlungen lagen weit zurück und oft gingen die Anunnaki aus diesen Konflikten als Sieger hervor. Aber nie wurde ein Anunnaki von einer primitiven menschlichen Kreatur getötet, so etwas gab es nicht. Nun war das Undenkbare tatsächlich auf der Erde geschehen und gleich mehrere Anunnaki verloren in wenigen Augenblicken ihre Leben. Wenn das schon zu einem Aufschrei in der anunnakischen Gesellschaft führen wird, dann wird die Tatsache, dass das bei einer sogenannten heiligen Zeremonie stattfand, die anunnakische Gesellschaft noch tiefer treffen. Die Anunnaki sind ein überaus stolzes Volk und dieses Attentat führte nicht nur zum Gesichtsverlust der Götter auf der Erde, sondern die Anunnaki wurden gedemütigt. Eine solche Nachricht kann nicht geheim gehalten werden, sodass das Attentat schnell seine Runde im Universum drehte. Das war nicht nur für die Anunnaki ein unglaublicher Moment, weil die Völker im Universum, die davon Wind bekamen, nicht glauben konnten, was sie vernahmen. Wenn sich dann noch bestätigt, dass mehrere Anunnaki während der Übergabe des Tributs von der heimischen Bevölkerung getötet wurden, dann ist der lang aufgebaute Mythos der unbesiegbaren Anunnaki im Nu zerstört. Da die Anunnaki so überaus stolz sind, war der Anschlag die größte Demütigung für die anunnakische Gesellschaft, die sie je erfahren haben, weil die Nachricht über den Anschlag wie eine gezündete Bombe in allen Außenstellen der Anunnaki und auf ihrem Heimatplaneten detonierte. Die Gesellschaft der Anunnaki war entsetzt darüber, dass so etwas überhaupt geschehen konnte. Ein Anunnaki hält viel auf sich, deswegen sind die Anunnaki im Grunde sehr überheblich. Wenn nun auf einen Schlag jeder Anunnaki bis ins Mark gedemütigt wird, dann kann die Situation nur durch Waffengewalt vergolten werden, sodass ein Exempel statuiert werden musste. Dieses Exempel sollte dann allen Völkern zeigen, dass niemand so gegen die Anunnaki vorgehen kann. Es gab Aufzeichnungen der Tat und das gesamte Volk der Anunnaki sah sich diese Aufzeichnungen immer wieder an. Jetzt kannten die Anunnaki als Volk nur einen Feind und das waren alle irdischen Menschen, weil die Anunnaki davon überzeugt waren, dass die gesamte Rasse der Erde bestraft gehört. Drei tote Anunnaki, so etwas hatte es lange nicht mehr gegeben und ehe sie sich versahen, starben im Laufe des Konflikts immer mehr Anunnaki, aber darüber werden wir in den folgenden Einträgen noch ausgiebig berichten. Der Kommandant der irdischen Flotte sollte dafür sorgen, dass die toten Anunnaki gerächt werden, aber dem Kommandanten waren auch die Hände gebunden, weil es keinen offensichtlichen Schuldigen gab. Wen sollte der Kommandant auch bestrafen? Er hatte nur die Möglichkeit starken Druck auf die Priesterkaste auszuüben, damit Wut und Verwirrung der Anunnaki nicht für das gemeine Volk ersichtlich war. Götter werden immer weise handeln und nicht unüberlegt und vorschnell, daher war der Kommandant in einer misslichen Lage, weil Enki aus der Ferne Vergeltung forderte, aber niemand wusste, wie sie aussehen sollte. Enki durfte nicht riskieren, dass die Vergeltung dazu führt, dass die Förderung des Goldes versiegt, aber der gesellschaftliche Druck der Anunnaki war so immens, dass Enki ein hartes Durchgreifen fordern musste. Alle Anunnaki gingen davon aus, dass das Attentat ein einmaliges Ereignis sein würde und dort lag auch ihr größter Fehler. Die Anunnaki dachten, wenn sie jetzt einmal richtig hart durchgreifen würden, dann würde sich alles auf der Erde wieder einrichten, aber das war eine absolute Fehleinschätzung, die von Enki vorgenommen wurde. Enki ist ein sehr angesehener Anunnaki und wenn Enki etwas sagt, dann hat sein Wort großes Gewicht. Wenn eine Person einen großen Ruf innehat, dann muss diese Person ganz genau darauf achten, wie sie sich nach außen hin darstellt, weil alle Augen auf diese Person gerichtet sind. Der Ruf einer Person kann viele Türen öffnen, aber sorgt auch immer dafür, dass diese Person sich kaum noch weiterentwickeln kann, weil der Ruf einer Person immer Faktoren beinhaltet, die diesen Ruf ausmachen. Würde die gewichtige Person einen geistigen Sprung vollführen, weil sie sich weiterentwickelt hat, dann wird sie sich auch nach außen hin anders darstellen und dann kann sie ihrem fest zementierten Ruf nicht mehr gerecht werden. Enki hat einen sehr weitreichenden Ruf als Kriegsstratege und nun sollte noch der Ruf ausgeweitet werden, weil sich Enki als Goldförderer profilieren wollte. Da Enki schon einen Ruf hatte, musste das Goldfördern diesen Ruf nicht nur erweitern, sondern das Goldfördern sollte der glorreiche Höhepunkt werden, mit dem sich Enki dann in der anunnakischen Kultur unsterblich gemacht hätte. Es kam aber nicht so, weil der Pharao andere Pläne hatte und er war den Anunnaki nicht wohlgesinnt, weil er wusste, dass die Anunnaki keine Götter sind, sondern sterbliche Wesen, die die Menschen hintergehen und ihnen das Gold rauben. Der Pharao hatte dafür gesorgt, dass alle wichtigen Personen der ägyptischen Kultur mitansahen, wie ein sogenannter Gott von einem Menschen gemeuchelt werden konnte. Da dieser Zwischenfall bei der Übergabe des Tributs gleich das Leben von drei sogenannten Göttern forderte, war es für die Anwesenden auch ohne Zweifel, dass die sogenannten Götter sterbliche Menschen sind. Diese sogenannten Götter können bluten und auch in Panik verfallen, wenn sie einer unüblichen Situation gegenüberstehen. Alles, was die Anunnaki über Tausende Jahre aufgebaut haben, war in einem Augenblick zerstört und damit meinen wir nicht nur das Ansehen der Anunnaki auf der Erde. Was dann geschah, werden wir nun chronologisch auflisten.

  1. Die Mannschaft des Transportraumschiffes kehrte mit den toten und verletzten Anunnaki auf das Mutterschiff zurück und sie erstatteten Bericht darüber, was alles auf der Erde geschah. Enki war schon sehr lange nicht mehr vor Ort, aber Enki war einer der ersten Anunnaki, der davon erfuhr. Alle anderen Stellen bekamen zuerst nur einen verkürzten Bericht, damit sich das Flottenkommando bei der Erde zuerst mit ihrem Dienstherrn abstimmen konnte. Enki war mehr als verblüfft über das Vorgefallene und war sich der Tragweite dessen, was da eigentlich auf der Erde geschehen ist, nicht bewusst. Deswegen gab er als das Oberhaupt der Goldförderer der Erde den Befehl, dass Menschen auf der Erde dafür bestraft werden müssen, damit die Vergeltung auch weitreichend vernommen werden kann. Enki wollte ein Exempel statuieren lassen, damit jeder Mensch zweimal darüber nachdenkt, ob er sich gegen die Götter auflehnen will.
  2. Das Flottenkommando war ratlos, wie es mit dieser Situation umgehen soll. Der Tribut stand noch zur Abholung bereit und der Befehl, ein Exempel zu statuieren, konnte auch nicht ohne Weiteres umgesetzt werden, weil niemand wusste, ob es Hintermänner des Anschlags gab. Die Priesterkaste konnte nicht bestraft werden, weil die Anunnaki die Priester benötigten. Der Pharao war unantastbar und das gemeine Volk würde überhaupt nicht verstehen, warum sie für etwas bestraft werden, was niemand von ihnen getan hat. Die Situation war festgefahren, sodass das Flottenkommando bei Enki nachfragte, wie das Exempel statuiert werden soll, weil es dafür keinen offensichtlichen Schuldigen gab. Enki war erzürnt, aber er musste auch einsehen, dass diese Situation sehr heikel war, sodass er beschloss, vor Ort nach dem Rechten zu sehen. Das Gold sollte dort verbleiben, wo es war, weil Enki sich selbst ein Bild über die Lage machen wollte.
  3. Enki traf bei der Flotte ein und zusammen besprachen sie die Lage, sodass Enki entschied, dass drei Leibwachen des Pharaos dafür exekutiert werden sollten. Enki war sich absolut sicher, dass der Pharao dem Befehl Folge leisten wird, weil Enki immer noch nicht verstand, dass der Pharao es war, der den Attentäter beauftragte. Der Attentäter war tot, sodass die Anunnaki keine Möglichkeit hatten, zu erfahren, ob es noch Hintermänner gab. Drei tote Leibwächter sollten erstmal das Gemüt aller Beteiligten beruhigen.
  4. Der Pharao wurde von seinen sogenannten Göttern aufgefordert, für den Frevel an der heiligen Zeremonie drei seiner Leibwächter zu opfern, damit Enki sich gütig zeigen kann. Dem Pharao blieb nichts anderes übrig, als für den Tod der drei Anunnaki drei seiner Leibwächter zu opfern. Die Opferzeremonie war aber nicht von der Öffentlichkeit abgeschottet, sondern der Pharao veranlasste, dass es eine öffentliche Opferungszeremonie gab, wo jedem Anwesenden vorher genau erklärt wurde, warum überhaupt diese drei Leibwachen sterben sollten. Als die hochgestellten Anwesenden so wie das gemeine Volk erfuhren, dass ein Mensch einen Gott tötete und daraufhin auch noch zwei weitere Götter in einem Scharmützel starben, war das Staunen der Anwesenden groß. Die Bevölkerung realisierte, dass diese Götter sterblich waren, sie konnten bluten und in Panik verfallen, wenn sie vor einer neuen Situation stehen, die sie vorher noch nicht kannten. Es waren viele Menschen anwesend, als den Leibwächtern ein Messer durch den Hals gestochen wurde. Kein Mensch verstand, warum drei Leibwächter auf Geheiß der Göttern geopfert werden sollten, weil nun auch kein Anwesender mehr glaubte, dass diese Wesen Götter sind. Der Pharao war vollends zufrieden, sodass er jetzt anfing, die Priesterkaste zu beschuldigen, dass sie nicht gemerkt hätten, was das für Götter sind. Die Priesterkaste selbst fing an, mit vielen Erklärungsversuchen die Lage zu entspannen. Sie brachten viele Erklärungsmodelle vor, wie es möglich sei, dass Götter auch sterben können, aber im gemeinen Volk war der Samen des Zweifels gesät und der Tod der Anunnaki verbreitete sich in Windeseile.
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