A0059: Wird körperliches Leiden durch Astralreisen erträglicher gemacht?

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Das ist eine Frage, die wir gerne beantworten wollen. Immer dann, wenn neue Reisemethoden erforscht werden, sind die daraus resultierenden Ereignisse bzgl. des Unfallschutzes genau abzuwägen. Wenn die Reiseroute gefährlich erscheint, ist unbedingt ein sicheres Gefährt zu wählen und die Schutzmaßnahmen sind den Gegebenheiten anzupassen. Wir wiederum sind nicht an solch einen Schutz gebunden. Als Astralwesen ist es uns nicht möglich, einem Unfall, wie ihr ihn haben könnt, zu erliegen. Wir haben aber andere Schutzmaßnahmen, die wir für solche Reisetätigkeiten treffen. Zum einen sind wir verletzbar im Sinne von energetischen Impulsen und auch verwirrende Räumlichkeiten, durch die wir reisen, sind zu beachten. Wir haben weder Schmerzen noch ist Zeitverlust für uns wichtig. Wir reisen im Geiste, also wir ihr es nennt, astral. Um nun die Frage zu beantworten. Die Reise an sich ist ungefährlich für den Reisenden und dennoch haben wir immer wieder erkannt, dass menschliche Reisende unter Umständen Schaden nehmen, in Form von unverständlichen Situationen, in die sie eintreten. Daher raten wir nur Menschen, die psychisch stabil sind, eine Reise auf die Astralebene anzutreten. Dabei ist es nicht von Bedeutung, ob diese Person ein physisches Leiden hat oder nicht. Die Person muss in der Lage sein, Unvorstellbares zu erfassen, damit nicht allzu viele offene Fragen den Reisenden nach der Reise nur noch mehr verwirren.

Zur Vertonung: VA0059

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