B048: Was geschah, als der Aufstand dafür sorgte, dass die Anunnaki die Erde verließen? – Teil 12

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Heute wollen wir euch einiges über Enki’s Gemüt erzählen, weil ihr verstehen solltet, wie ein Wesen denkt und fühlt, das mehrere zehntausend Jahre alt ist. Wird ein irdischer Mensch vierzig Jahre alt, ist seine sogenannte wilde Zeit fast vorbei, die kurz nach der Pubertät startet. In dieser Zeit erlebt der Mensch viele Höhen und Tiefen, die ihn stark prägen werden. Die Zeit danach leitet eine ruhigere Periode ein, in der der Mensch vieles reflektiert, um sich dann selbst nicht mehr zur jüngeren Generation zu zählen. Hat ein Mensch diese Erkenntnis erhalten, handelt er fortan außerhalb der jungen und wilden Menschengruppe. Dadurch, dass der über Vierzigjährige nicht mehr an den Aktivitäten der jungen, wilden Gruppe teilnehmen wird, beobachtet die Person jetzt das Treiben dieser Gruppe. Dabei erkennt die Person viele Handlungsweisen, die gruppendynamisch entstehen werden und diese Erkenntnis lässt die Person wachsen, weil sie immer mehr Abstand von ihren vorherigen Handlungen nehmen kann. Das führt dazu, dass der Mensch damit anfängt, in allen jüngeren Menschen sich selbst zu erkennen, was wiederum eine Gelassenheit hervorbringt, weil die Person begreift, dass die meisten Handlungen durch die Gruppe oder Gesellschaft hervorgerufen werden. Die über vierzigjährige Person kann jetzt die Handlungen ihrer Vergangenheit besser einordnen. Das geht aber nur, wenn die Person nicht mehr in dem Umfeld aktiv ist, von dem sie ihre Handlungen jetzt reflektiert. Würde die über vierzigjährige Person immer noch meinen, dass sie an den Aktivitäten der jungen, wilden Generation teilnehmen muss, kann sie das Handeln nicht objektiv betrachten und daher auch nicht richtig reflektieren. Ihr reflektiert euer Handeln jederzeit, wenn ihr Abstand von den Gesellschaften nehmt, die euer Handeln veranlasst haben, aber erst jetzt werdet ihr diese Handlungsweisen so reflektieren, dass ihr daraus auch Erkenntnisse ableiten könnt. Wenn das Wesen Enki seine Handlungen reflektiert, dann immer so, wie ihr die Handlungen innerhalb der Gruppe reflektiert. Enki ist überhaupt nicht in der Lage, objektiv seine Handlungen zu reflektieren, weil er bis zu seinem Lebensende der Gruppe der jungen, wilden Anunnaki angehört. Da ein Anunnaki nach mehreren tausend Lebensjahren immer noch jung aussieht, verlässt der Anunnaki diese Gruppe auch nie. Erst wenn eine Elternschaft angestrebt wird, könnte ein Anunnaki sein vorheriges Leben reflektieren, was auch viele angehende anunnakische Eltern versuchen. Der gesellschaftliche Druck auf das anunnakische Elternpaar ist groß, sodass sie von einer Gruppe in die nächste Gruppe wechseln werden. Sie sind aber nicht in der Lage, ohne fremden Einfluss ihre vorherigen Handlungen reflektieren zu können. Wenn ein junger, wilder Mensch sein soziales Umfeld verlässt, um neu zu starten, dann ist das die Zeit großer Erkenntnisgewinne, weil der junge, wilde Mensch ohne äußere Einflüsse sein Handeln anpassen kann. Das Reflektieren seiner Handlungen in der vorherigen Gruppe hat vieles offenbart, was der Mensch nun ändern möchte. Es ist wie ein Neustart zu bewerten. Wenn der Mensch sein soziales Umfeld verlässt und dabei unter ständiger Beobachtung steht, dann generiert das eine Erwartungshaltung, die von der beobachtenden Gesellschaft hervorgebracht wird und die der junge, wilde Mensch nachkommen muss.

Ein Anunnaki, der sein soziales Umfeld verlässt, weil er eine Elternschaft anstrebt, könnte es als einen Neustart bewerten, bei dem er sein früheres Handeln reflektieren könnte, um danach anders zu handeln. Der Anunnaki steht aber unter ständiger Beobachtung, weil die Gesellschaft der Anunnaki eine hohe Erwartungshaltung dem neuen Elternpaar gegenüber hat, sodass die Erwartung der Gesellschaft erfüllt werden will. Auch wenn der Anunnaki sein bisheriges Leben reflektieren kann, sind ihm die Hände gebunden, weil die Elternschaft ein bestimmtes Gebaren in der Gesellschaft vorgibt. Deswegen schlüpft der reflektierende Anunnaki von einer in die nächste Rolle, ohne die Möglichkeit zu erhalten, sein Verhalten zu ändern, weil er ständig eine Rolle ausfüllen muss, um den sozialen Verpflichtungen nachkommen zu können. Wenn der Anunnaki einen hohen sozialen Stand innehat, dann ist es fast schon ausgeschlossen, dass der Anunnaki diese soziale Gruppe verlassen kann, um sein vorheriges Handeln reflektieren zu können und damit kann er sein Handeln auch nie anpassen. Ein Anunnaki kann nach Tausenden Jahren noch genau derselbe Anunnaki sein, ohne dass er seine Meinungen zu Themen jemals auf einen Prüfstand stellen konnte. Es gibt bei den Anunnaki keine sozialen Gruppen, die sich durch die äußere Erscheinung abgrenzen. Ein dreißigjähriger Anunnaki ist ein junger, wilder Anunnaki, genau wie ein dreihundert oder dreitausend Jahre alter Anunnaki. Enki ist so ein junger, wilder Anunnaki, der jetzt nach mehreren zehntausend Jahren noch die gleichen Einstellungen zu Themen teilt, die ihn als dreihundertjährigen Anunnaki ausgezeichnet haben. Was machen diese Anunnaki in all den Jahrtausenden, könnt ihr euch fragen und wir verraten es euch. Sie sorgen dafür, dass der Status quo der Gesellschaft immer beibehalten wird. Die Anunnaki können sich als soziales Wesen geistig nicht weiterentwickeln, was den Umgang mit anderen Wesen angeht. Die anunnakische Gesellschaft ist dazu verdammt, immer so zu bleiben, wie sie gerade erscheint und wie sie war, als schon Enki auf der Erde gewütet hat. In den letzten zwei Millionen Jahren hat sich die anunnakische Gesellschaft kaum geändert. Schaut zurück, wie eure Gesellschaft in den vergangenen Jahrzehnten einen Wandel nach dem anderen erlebte. Solche Wandel sind bei den Anunnaki fast undenkbar und den letzten großen Wandel erlebte die anunnakische Gesellschaft, als Herrschaftsgebiete nur noch durch Königinnen regiert werden durften. Seit dieser Zeit hat sich grundsätzlich nichts geändert, damit meinen wir die gesellschaftliche Struktur der Anunnaki. Was könnt ihr daraus schließen, fragen wir? Habt ihr keine Möglichkeit, die vorherrschende soziale Gruppe zu verlassen, könnt ihr niemals einen Neuanfang starten, um euer Handeln in der vorherigen Gruppe objektiv reflektieren zu können, sodass ihr fast immer so bleibt, wie ihr seid. Egal, welche Gruppe ihr auch verlasst, es sorgt immer dafür, dass ihr einen sozialen Sprung unternehmt und ihr euch neu positionieren könnt, um euer neues Handeln zu leben. Die Anunnaki können so etwas nur dann tun, wenn sie keinen hohen Status haben und wenn sie unbeobachtet in einer anderen Gruppe ihr vorheriges Handeln reflektieren können. Da es aber kaum solche Gruppenwechsel in der anunnakischen Gesellschaft gibt, bleiben die Anunnaki so, wie sie schon immer waren. Ein Anunnaki wird Wissen ansammeln, das auch Erkenntnisgewinne generiert, aber da es keine Gruppenwechsel gibt, sieht ein Anunnaki auch keine Notwendigkeit darin, an seinem gewöhnlichen Handeln etwas zu ändern. Es ist eher so, dass ein Anunnaki, der anders reagiert als die Jahrzehnte davor, schräg angeschaut wird, als hätte er einen offensichtlichen Makel. Nein, die jetzigen Anunnaki werden an ihrem Vorgehen ihresgleichen oder anderen Lebewesen gegenüber keine Änderung einleiten, weil sich das Gemüt eines Anunnaki nicht weiterentwickeln kann und darf.

Die anunnakische Gesellschaft toleriert keine allgemeinen Verhaltensänderungen, weil sie auch nicht versteht, dass es Wesen gibt, die ihr Handeln ändern dürfen. Es ist wie eine Schwäche anzusehen, würde ein Anunnaki seine Meinung zu einem wichtigen Thema ändern, weil er dann nicht mehr als zuverlässig angesehen werden kann. Auf Enki kann man sich verlassen, weil er auch seine Meinung zu einem Thema nie ändern darf, sonst wäre das als ein Makel zu beurteilen. Selbst wenn Enki seine Meinung den irdischen Menschen gegenüber ändern würde, könnte er niemals anders handeln, deswegen ist es auch ausgeschlossen, dass Enki nach all den Jahrtausenden von seinen Racheplänen Abstand nehmen könnte. Der gesellschaftliche Druck auf Enki gebietet ihm, dass er Rache für die Vertreibung von der Erde nehmen muss, komme was wolle. Enki wird eines Tages mit seiner Entourage auf die Erde kommen und er wird gekonnt agieren, um das Vertrauen der irdischen Menschen zu erhalten. Er kann aber auch nicht anders, als den Menschen auf der Erde Schaden zuzufügen, weil er sich selbst nicht ändern kann und will. Enki wird versuchen Rache zu nehmen und er ist dazu verdammt, solange er lebt. Da Enki theoretisch noch achtzigtausend Jahre existieren könnte, werdet ihr euch auch so lange gegen seine Rachegelüste verteidigen müssen. Er darf und kann niemals davon Abstand nehmen, sodass es sicherlich viele Gelegenheiten geben wird, bei denen die Anunnaki verdeckte Aktionen starten werden, die auf lange Sicht einen Nachteil für die irdischen Menschen darstellen werden.

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