B041: Was geschah, als der Aufstand dafür sorgte, dass die Anunnaki die Erde verließen? – Teil 5

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Als die zweite Woche des Aufstandes endete, mussten die Anunnaki erschreckt feststellen, dass immer mehr Symbole der Götter geschändet wurden, sodass sie dort, wo es ging, schon damit anfingen, für die Anunnaki wichtige Hinterlassenschaften zu sichern. Die Priesterkaste hatte viel Material von den Anunnaki erhalten, mit dem sie ihre Aufgaben vollbringen konnten. Der Pharao musste immer bei bester Gesundheit bleiben, daher gab es in einem Bereich des Palastes ein Gerät, das lebensverlängernd wirkte. Das lebensverlängernde Gerät war kein Sarkophag, sondern ein Raum, der durch seine besondere Geometrie und Installationen dafür sorgte, dass die Körperzellen von Wesen mit neuer Lebensenergie aufgeladen wurden. Kristalle waren ebenso anwesend wie schwarze Pulte, die Symbole als Ornamente abgebildet hatten. Die Priester wurden darin geschult, diese Apparatur zu verwenden, sodass ein Priester diese lebensverlängernde Installation mental starten musste, um dann, in der Regel, den Pharao mit Extra-Lebensenergie zu versorgen. Dieser Energieschub sorgte dafür, dass die Selbstheilungskräfte den Körper des Pharao immerzu heilten. Alle Krankheiten werden geheilt oder auf ein Minimum reduziert, sodass selbst todkranke Wesen durch die Installation gerettet wurden. Würde sich ein Krebspatient im Endstadium in solch eine Installation begeben, würden sich die mutierten Körperzellen zurückbilden, sodass der Körper wieder funktionstüchtig wäre, auch wenn der Krebs an sich nie besiegt werden kann. Warum das so ist, haben wir in einem Eintrag zum Krebs beschrieben. Der Pharao wurde durch diese Installation bei bester Gesundheit gehalten und da die Aufstände auch später der Priesterkaste galten, wurde diese Installation, wie viele andere Objekte auch, in einer Nacht-und-Nebel-Aktion geborgen. Es gab viele Stätten, in denen den Göttern gehuldigt wurde und wie so oft macht Gold einen besonderen Eindruck, sodass die Anunnaki auch für dessen Sicherheit sorgten. Als die Anunnaki drei Wochen nach dem Ausbruch des Aufstandes alle Bemühungen auf der Erde einstellten, warteten sie noch eine ganze Weile, bis Abgesandte der Anunnaki das Gespräch suchten, um wichtige Habseligkeiten der Götter im Mittelmeerraum einzusammeln. Alle anderen Bereiche der Anunnaki wurden direkt nach den drei Wochen geräumt, aber der Bereich des Mittelmeeres war hochbrisant, sodass die Anunnaki einige Monate warteten, bis Ruhe einkehrte. Als sie darum baten, Obelisken einzusammeln, die den Göttern galten, war die Verwunderung unter den Menschen groß, weil sie nicht verstanden, was die Anunnaki mit diesen Steinsäulen vorhatten. Wofür steht ein solcher Obelisk, könnt ihr euch fragen und wir erklären jetzt, warum es in Ägypten noch heute viele dieser Obelisken gibt. Ein Obelisk ist eine aus härterem Gestein gehauene viereckige Säule und die Spitze ist immer eine Spitze im eigentlichen Sinne. Der Obelisk ist oft reich verziert, weil ein Obelisk wie eine Bibliothek angesehen werden kann, auf der bedeutsame Begebenheiten verewigt wurden. Ein Obelisk ist genau platziert und nie zufällig an einem Ort errichtet worden. Obelisken sind wie Kondensatoren, die feinstoffliche Energiestrahlen abfeuern. Obelisken erhalten diese feinstofflichen Energieimpulse von einer Quelle, die in der Nähe dieser Obelisken platziert ist. Die Quelle ist nicht die Herkunft der Energie, sondern wie ein intelligenter Transformator anzusehen, der die Energieströme der Erde kanalisieren kann. Ein mächtiger Energiekristall wird dafür sorgen, dass Energie aus dem Energiestrom der Erde entnommen wird, um eine energetische Hemisphäre zu erzeugen, in der die Obelisken stehen und das in einem bestimmten Abstand zueinander. Die Obelisken werden in der Hemisphäre aus feinstofflichen Energien wie Antennen wirken, auch wenn die Funktion eine andere ist. Das Energiefeld wird um die Obelisken Energiemengen bündeln, weil die Geometrie der Obelisken dazu verleitet, dass ein Energiesog entsteht, der sich dann ab einer bestimmten Stärke entladen wird. Wie bei einem Blitz werden nun Energiemengen in den Weltraum abgegeben, sodass sich diese energetische Hemisphäre damit selbst regulieren kann. Diese Energiemenge wird weiter verwendet, weil Transformatoren im Orbit stationiert sind, die diese hochenergetischen Impulse empfangen. Die Transformatoren leiten dann diese Energie an die Flottenkreuzer der Anunnaki weiter, die damit ihre eigenen Kristalle aufladen. Die Anunnaki, wie jede andere fortgeschrittene Spezies auch, kennen keine Energieprobleme mehr, weil sie gelernt haben, Energiemengen von der astralen Ebene auf die weltliche Ebene zu transzendieren. Das funktioniert im kleinen wie im großen, aber die Energiemengen, die durch die Obelisken auf einem Planeten geschöpft werden können, sind um ein Vielfaches höher, sodass sich fortgeschrittene Spezies so etwas nicht entgehen lassen können. Da die Anunnaki für viele Tausende Jahre einen Planeten besetzt halten, verwenden sie diese Extraenergie, die völlig kostenlos durch die Obelisken zur Verfügung steht. Da die Anunnaki dafür sorgen wollten, dass sich unter dem Mittelmeer gewaltige Energiepotenziale anstauen, um sie dann schlagartig für einen Weltuntergang zu entlassen, wäre es kontraproduktiv gewesen, diese Obelisken weiter arbeiten zu lassen. Die Obelisken würden diese Spannungsenergie in den Weltraum ableiten, deswegen mussten sie fortgeschafft werden. Für den Abtransport der Obelisken verwendeten die Anunnaki sehr große Transportraumschiffe, die wie eine Arche gedeutet werden können und auch vieles, was den Anunnaki wichtig war, wurde damit fortgeschafft. Darunter waren auch Menschen, die den Anunnaki treu gedient haben und ihre Nachfahren leben heute noch in abgegrenzten Bereichen auf Eden. Eden ist fast doppelt so groß wie die Erde und das eigentliche Leben der Anunnaki spielt sich in riesigen Untergrundstädten ab, wobei wir auch betonen müssen, dass es nur eine begrenzte Anzahl von Anunnaki gibt, die gleichzeitig existieren können. Wenn es deutlich weniger als eine Milliarde Anunnaki gibt, von denen ein Großteil damit beschäftigt ist, im Weltraum das Gold einzusammeln, dann wird Eden im Verhältnis zur Erde nur von sehr wenigen Anunnaki bewohnt. Es gibt aber auch Lebensformen auf Eden, die nicht heimisch sind und darunter sind viele Menschen. Warum gibt es auf Eden Menschen, wenn doch die Anunnaki menschliche Rassen wie Tiere ansehen, fragt ihr euch bestimmt und wir werden euch aufklären. Weil die Anunnaki zwar eine technologische Spezies sind, aber sie selbst machen fast überhaupt nichts, außer den Status quo zu verwalten. Jeder Anunnaki auf Eden ist wie ein Prinz oder eine Prinzessin anzusehen, die keinen Finger krümmen müssen, weil für alles gesorgt wird. Das machen nicht die Eltern der Prinzen und Prinzessinnen, sondern eine in den Augen der Anunnaki niedere Spezies, die ihnen zu Diensten sind. Wir erzählten euch in vielen Einträgen zu den Neu-Lemurianern, dass die Neu-Lemurianer die Menschen der Erde einst fragten, ob sie ihnen bei den Bauvorhaben der Untergrundstädte helfen würden und dabei ist eine Parallelgesellschaft entstanden, die nur aus irdischen Menschen besteht. Jede größere Untergrundstadt in 72 Kilometern Tiefe der Erde hat anbei eine kleinere Untergrundstadt, in der die irdischen Menschen leben, die die Arbeit für die Neu-Lemurianer in den großen Untergrundstädten übernehmen. Sie arbeiten zusammen, aber die Gesellschaften sind strickt getrennt, sodass es auch fast keine Vermengung dieser beiden Menschenrassen gibt. Fast genauso ist es auch im Untergrund von Eden, weil es abgesperrte Bereiche in Eden gibt, in denen eine Parallelgesellschaft existiert, die die Kultur der Anunnaki mit all seinen Prinzessinnen und Prinzen unterstützt. Da es nicht viele Anunnaki auf Eden gibt, gibt es auch nicht viele Lebewesen, die in der Parallelgesellschaft der Anunnaki leben.

Diese Lebewesen sind keine Sklaven, weil sie jederzeit Eden verlassen dürfen, wenn sie es wollen würden, aber sie wollen nicht und das aus genau zwei Gründen. Zuerst einmal fehlt es ihnen an nichts, sodass die Arbeit, die sie für die Anunnaki verrichten, weder anstrengend noch gefährlich ist und zweitens leben diese Lebensformen in Bereichen, die eine energetische Hemisphäre erhalten haben. Diese energetischen Hemisphären verursachen in den Lebewesen eine gewisse Lethargie, sodass sie einfach mit dem zufrieden sind, was sie haben. Weder sind diese Lebensformen bewohnt, wenn sie unter dieser energetischen Hemisphäre geboren werden, noch pflanzen sie sich in der Geschwindigkeit fort, wie es ihrer Art entsprechen würde, weil all das unter diesem energetischen Schirm manipuliert wird. Genau wie in den kleinen Untergrundstädten neben den großen Untergrundstädten der Neu-Lemurianer ist das gesellschaftliche Leben ein anderes, als wenn die Menschen nicht durch diese manipulierende, energetische Hemisphäre beeinflusst werden. Die Menschen, die auf Eden leben, sind erstaunlicherweise sehr glücklich mit ihrem Leben, auch wenn sie von den Anunnaki als Wesen zweiter Klasse angesehen werden. Kein Anunnaki wird sich freiwillig hervortun, um mit diesen Lebewesen zu arbeiten, weil die Prinzen und Prinzessinnen schon in sehr jungen Jahren erzählt bekommen, dass ein Anunnaki tunlichst die Finger von diesen Kreaturen lassen sollte. Sie sollten als das angesehen werden, wofür sie da sind. Sie sollen alles herstellen, was ein Anunnaki benötigt. Wenn Reparaturen bei den Anunnaki vonnöten sind, dann kommt ein Trupp dieser Kreaturen, um dann, nach getaner Arbeit, auch schnell wieder zu verschwinden. Die Anunnaki betrachten diese Parallelgesellschaft nicht als eine Gefahr, aber sie beäugen schon sehr genau, was dort geschieht.

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