B009: Wer sind die Anunnaki? – Teil 9

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Wenn ein Anunnaki heiraten möchte, meldet er seine sogenannte Vermählung an. Wenn die Organisation befindet, dass die beiden Elternteile eine genetische Kompatibilität eingehen können, wird ihr Heiratswunsch angenommen und sie können sich auf einer anderen Liste anmelden, bei der sie ihren Zeugungspakt beschließen. Wurde alles archiviert, kann es sein, dass eines Tages diese Organisation ihrem Wunsch nach einem Nachkommen stattgibt und das Anunnaki-Paar ein Kind zeugen darf. Wenn sich das Anunnaki-Paar dazu entschließt, das Angebot anzunehmen, wird eine ganz besondere Prozedur vorgenommen, um die Nachkommen zu zeugen. Hat das Pärchen ein Kind bekommen, ist dieses Kind genauso hilflos wie irdische Kinder auch, aber Anunnaki-Kinder sind eine Besonderheit, die es so bei keiner menschlichen Spezies gibt. Die Anunnaki-Kinder kommen als Zwillinge zur Welt und eines der Zwillinge wird dazu verwendet, das andere Zwillingskind zu stärken. Was meinen wir damit, fragen wir? Zwillinge sind auf der Erde eine Seltenheit, aber bei den Anunnaki werden die Kinder gezüchtet und deswegen werden der Mutter zwei Eier entnommen, die genetisch so weit verändert werden, dass zwei identische Kinder heranreifen. Beide Kinder entwickeln ein normales Bewusstsein, aber eines der Kinder wird vor der Geburt dazu verwendet, als Spender für das zweite Kind zu wirken. Wir meinen auch, dieses Vorgehen ist bestialisch, weil ein Anunnaki nicht von einer Inkarnation bewohnt wird und somit sich tatsächlich ein Bewusstsein entwickelt, das sich nach der Geburt niemals entfalten kann. Das Kind, das als Ressource für das andere Kind verwendet wird, stirbt kurz nach der Geburt, weil es im Mutterleib schon als Spender für das zweite Kind dient. Welchen Zweck verfolgen die Anunnaki mit diesem Vorgehen, fragen wir? Die Anunnaki pflanzen sich schon lange nicht mehr wie eine menschliche Spezies fort, weshalb sie auch nicht mehr als eine menschliche Spezies gelten. Die Anunnaki sind aber noch weiter gegangen und sie haben ihr Genom so weit geändert, weswegen von der menschlichen Blaupause nicht mehr viel übrig ist. Diese Blaupause hat als Inhalt auch den Reproduktionsprozess, auf den die Anunnaki verzichten, wodurch ihre Männer mit der Zeit auch impotent wurden. Dadurch, dass sie den Reproduktionsprozess entfernt haben, konnten sie einige Erweiterungen hinzufügen, die sie zum einen so lange leben lassen und zum anderen können sie nicht mehr krank werden. Das ist so, weil wichtige Gruppen aus der Blaupause neu konfiguriert wurden, damit die Merkmale, die einen Anunnaki ausmachen, auch übernommen werden. Die Änderungen sind so frappierend, dass wichtige Prozesse während des Wachstums im Säuglingsalter nicht mehr ausgebildet werden. Die irdischen Wissenschaftler kennen diese Besonderheiten, die ein kleines menschliches Wesen die ersten Monate wachsen lassen. Der Schreibling kennt sich mal wieder nicht in so einem Bereich aus, sodass wir einiges umschreiben müssen. Der Säugling der Anunnaki muss eine gewisse Größe und ein gewisses Gewicht erreichen, um sich weiterhin normal zu entwickeln. Allein wäre dieses Kind nicht dazu in der Lage, sodass ein Zwillingskind für die nötigen Ressourcen sorgt. Das Zwillingskind wird sich nie körperlich normal entwickeln und wir meinen auch, es entwickelt sich nicht einmal zu einem richtigen Fötus, weil die wichtigen Ressourcen schon recht früh von dem einen Kind zum anderen Kind transferiert werden. Die Schwangerschaft ist kürzer als bei irdischen Frauen, sodass nach sechs Monaten ein richtiges Kind und etwas Ähnliches geboren wird. Das Kind, das die ganze Schwangerschaft über als Ressource für das andere Kind lebte, wird kurz nach der Geburt eingeäschert, sodass es nur noch ein Kind gibt. Die anunnakischen Frauen können auch nicht auf normalem Wege ein Kind empfangen, wenn sie einen nicht-anunnakischen Mann für die Zeugung verwenden, weil die Anunnaki keinen Reproduktionsstamm mehr benutzen, sodass die Fortpflanzung nur noch künstlich hergestellt werden kann.

Die Anunnaki haben noch eine zusätzliche Besonderheit. Anunnaki sind nicht von einer Inkarnation bewohnt und wir müssen kurz erläutern, was dies für die Anunnaki bedeutet. Wenn ein Mensch geboren wird, ist dieser Mensch von einer Inkarnation bewohnt. Die Inkarnation ist ein geistiges Wesen und besteht aus geistiger Energie. Wenn die Inkarnation in einen leiblichen Körper inkarniert, dann wird sie nicht nur Teile ihres Lebensfunkens in den Körper transferieren, sondern auch ihr Bewusstsein, deswegen lebt der Körper. Ein menschlicher Körper ohne Lebensfunken würde sterben, weil das menschliche Fleisch erst durch den Lebensfunken mit der überlebenswichtigen Energie versorgt wird. Sollte keine Energie vorhanden sein, wird der Körper sterben.

Das ist bei fast allen leiblichen Körpern so und wir sagen auch, alle menschlichen Wesen werden von Inkarnationen bewohnt. Es gibt nicht-menschliche Spezies, die ein Massen- oder Gruppenbewusstsein aufweisen, dort ist es ähnlich, aber einige Merkmale teilen nur die menschlichen Spezies. Als die Anunnaki ihre Kinder dahin gehend verändert haben, dass sie diese unnatürlichen Merkmale erhielten, haben sie auch alle Möglichkeiten einer Kreuzung von menschlichen Spezies eliminiert, sodass die Anunnaki nur diese eine Möglichkeit haben, Nachwuchs entstehen zu lassen. Menschliches ist kaum noch daran, außer dass die Anunnaki menschliches Aussehen haben. Wird das Kind hergestellt, damit meinen wir die künstliche Befruchtung, wird keine Inkarnation das Fleisch mit ihrem Lebensfunken beleben. Daher mussten die Anunnaki einen Weg finden, der diesen Lebensfunken einer Inkarnation unnötig macht. Nichtsdestotrotz musste das Fleisch des Kindes mit einer Lebensenergie gefüllt werden, die dem Lebensfunken einer Inkarnation ähnelt, aber lange nicht die Funktion hat, die eine Inkarnation erfüllen würde. Was meinen wir damit, fragen wir? Die Inkarnation stellt ihren Lebensfunken bereit, um das leibliche Fleisch zu beleben, gleichzeitig stellt sie ihr Bewusstsein zur Verfügung, um das nötige Bewusstsein für das Lebewesen bereitzustellen. Wenn das Lebewesen stirbt, kehrt der Lebensfunke und das geänderte Bewusstsein zurück in den geistigen Körper der Inkarnation. Danach könnte die Inkarnation noch ein weiteres leibliches Leben leben, aber die meisten Inkarnationen verzichten darauf. Das leibliche Leben hat aber die Inkarnation dermaßen verändert, sodass das Bewusstsein enorm gewachsen ist und das Bewusstsein des leiblichen Lebens fortan in der geistigen Welt als die Inkarnation weiter existiert. Wenn aber keine Inkarnation das Lebewesen bewohnt und daher kein Lebensfunke das Fleisch belebt, muss es künstlicher Natur sein. So haben es auch die Anunnaki gemacht, wobei sie viele Kompromisse eingehen mussten, um selbst den Lebensfunken bereitzustellen. Denn die Anunnaki besitzen diese Lebensfunken nicht, sondern sie teilen sich eine Energiequelle, die diesen Lebensfunken darstellt. Was das für eine Energiequelle ist und was für merkwürdige Prozeduren veranstaltet werden müssen, werden wir in einem anderen Teil verraten.

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