A0095: Haben die von Hamer entwickelten fünf biologischen Naturgesetze Schwachstellen?

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Wir beginnen damit, dass die Naturgesetze keine Naturgesetze im Sinne von allgemeinen Gesetzen darstellen, sondern dass sie auf dem Verständnis einiger weniger Personen beruhen, die zu ihrer damaligen Zeit versuchten, bestimmte Verhaltensmuster, die sie an Personen feststellten, zu erklären. Daher sind diese Gesetze auch nicht vollkommen und beinhalten einige Fehler, die wir im Folgenden erläutern wollen. Wir starten mit dem Gesetz der Gleichheit. Alles im Universum spiegelt sich in eine andere Darstellung. Daher kennt jeder Yin und Yang. Diese Gleichheit zieht sich durch alle Ebenen der Existenzen und spiegelt somit alle erfahrbaren Darstellungen. Des Weiteren gibt es das Gesetz der Vollkommenheit. Dieses sogenannte Gesetz zeigt sich in Formen, die im menschlichen Bewusstsein abgespeichert sind. Immer wenn eine Person einen bestimmten Reifegrad erlangt, vervollkommnet sie ihre Aura. Ihr Wissen um bestimmte Dinge wird exponentiell ansteigen. Diese Vollkommenheit spiegelt das Gesetz der Gleichheit in ihrer ursprünglichen Form. Wir meinen auch sagen zu müssen, immer wenn Personen die oben genannten Gesetze anwenden wollen, unterliegen sie dem Trugschluss, dass alles so festgeschrieben ist, wie es niedergeschrieben wurde. Das ist aber nicht der Fall und ihr solltet euch hüten, diese sogenannten Gesetze als Faktum anzusehen, weil alles, wie im Leben auch, Änderungen und Anpassungen unterworfen ist, so ist es auch mit diesen sogenannten Gesetzen. Hütet euch davor und nehmt das Wissen darum als Leitfaden, aber es sind nicht die Gesetze, wie ihr es wahrscheinlich denkt. Benutzt sie, aber seid gewahr, sie sind nicht immer gültig. Nun kommen wir zum sogenannten Gesetz des Ausschlusses. Hierbei werden die vorherigen Gesetze vollkommen missachtet und alles, was nicht in diese sogenannten Gesetzmäßigkeiten passt, wurde hier hineinplatziert. Dieses Gesetz ist in sich weder falsch noch richtig, sondern unterliegt einem dynamischen Wandel, der sich in den Forderungen der beschriebenen Gesetze nicht widerspiegelt. Dieses sogenannte Gesetz sollte aufgeteilt und seine Inhalte sollten auf neue oder alte sogenannte Gesetze verschoben werden, denn vieles macht für einen Unwissenden einfach keinen Sinn. Nehmen wir das Gleichnis von Potenzialen. Dies ist in sich absolut falsch und gehört überhaupt in keine der Kategorien. Des Weiteren der in sich ruhende Pol der Gleichheit. Nichts davon ergibt Sinn und sollte dort herausgenommen werden. Wir gehen zum Gesetz der Instabilität und sagen allen Anwesenden, vergesst alles, was da steht, nichts davon ist wahr. Auch das folgende Gesetz der Harmonie ist in sich sehr fehlerhaft. Die Harmonie in sich beherbergt vielerlei Sonderlichkeiten, wobei die Auskunft über Gesetze ohnehin schon eine Sonderlichkeit darstellt. Nehmen wir das Gleichnis eines Paares. Würde sich ein Paar nicht unentwegt streiten, wenn nicht ein gewisses Maß an Harmonie vorhanden wäre? Diese Harmonie ist aber abhängig davon, wie sich das Paar versteht. Dies hängt wieder davon ab, wie es um die Gleichheit des Paares gestellt ist. Ist sich das Paar ebenbürtig, ist auch fast schon garantiert, dass eine Harmonie eintreten kann. Hier ist das Gesetz aber nicht eindeutig und umschreibt diesen Umstand in mehreren Hinsichten wie eine verstimmte Harmonika. Wir meinen auch sagen zu müssen: Harmonie ist der Bestandteil im Universum, der es zu dem macht, was es ist. Ein ausgeglichenes Universum strebt immer nach mehr und ein unausgeglichenes Universum stagniert vor sich hin, daher ist die Harmonie als einzige auch als eine Naturkonstante und somit als ein Naturgesetz anzusehen. Ihr habt viele schlaue Köpfe unter euch Anwesenden. Ist es nicht eine Aufgabe für eine Person, diese sogenannten Naturgesetze einer Reform zu unterziehen?

Zur Vertonung: VA0095

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