A0509: Wie programmiere ich einen Kristall? – Teil 1

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Wir wollen in dieser Reihe noch einmal die Praxis der Kristallprogrammierung beleuchten, damit ihr einen schnellen Einstieg in die Programmierung von Kristallen erhaltet. Wir hatten in der vorherigen Reihe zur Programmierung von Kristallen nicht nur sehr ausführlich beschrieben, wie ihr jede Art von Kristallen programmieren könnt, sondern auch, warum das überhaupt funktioniert und was alles dabei passiert. Die jetzige Reihe wird den praktischen Nutzen in den Vordergrund stellen, sodass wir nicht mehr genau darauf eingehen werden, warum das Programmieren von Kristallen tatsächlich funktioniert. Wünscht ihr nähere Informationen über die Kristallprogrammierung, lest die vorherige Reihe zur Programmierung von Kristallen. In den sechzehn Blogeinträgen hatten wir das nötige Hintergrundwissen dazu offenbart. Ihr wurdet bereits mit der vorherigen Reihe auf eine Erkundungstour geschickt, die jetzt ihren Höhepunkt in der praktischen Umsetzung erhält, da wir viele Techniken offenbaren werden, die noch mehr Experimente ermöglichen. Ihr könntet dann zum Beispiel eine sogenannte Batterie aus eurem Kristall erstellen, mit der ihr wie ferngesteuert eine kleine Lampe leuchten lassen könnt. Solltet ihr davon ausgehen, dass ihr Energiemengen speichern könnt, die ein Auto betreiben könnte, dann müssen wir euch enttäuschen. Euer Entwicklungsstand und das Bewusstseinsfraktal eines gewöhnlichen Menschen reichen nicht aus, um die nötigen Energiemengen auf der astralen Ebene umzuleiten. Deswegen müsst ihr damit warten, bis in einigen Jahren der offizielle Erstkontakt mit einer intelligenten außerirdischen Spezies vollzogen wurde.

Starten wir nun und erzählen euch, wie Kristalle programmiert werden können, müssen wir vorher mit einem Missverständnis aufräumen, damit ihr ein effektives Vorgehen praktizieren könnt. Wollt ihr einen nicht programmierten Kristall programmieren, müsst ihr ihn zuvor vorbereiten lassen, damit die innere Struktur des Kristalls sozusagen mit eurer Bewusstseinsstruktur formatiert wird. Ihr seid dann der Erschaffer eines Speicherkristalls und das innere Wesen des Kristallbewusstseins entspricht eurem inneren Wesen. Wollt ihr einen nicht programmierten Kristall programmieren, ohne ihn von den geistigen Wesen vorbereiten zu lassen, werden viele von uns erklärte Methoden auch funktionieren, aber nicht so gut. Die Programmierer eines vorbereiteten Kristalls werden rasch Fortschritte erzielen, wobei die Programmierer von nicht vorbereiteten Kristallen schnell an ihre Grenzen stoßen. Wir werden nun detailliert das Vorbereiten eines Kristalls vorstellen und ihr könnt diesen Vorgang mit demselben Kristall so oft ihr wollt wiederholen, weil es keine Auswirkungen auf die Haltbarkeit des Kristalls hat. In dem Fall würde der Kristall immer wieder neu strukturiert und eine eventuell vorhandene Programmierung wäre nicht mehr auffindbar.

Das Vorbereiten eines Kristalls für die spätere Programmierung
Nehmt einen Kristall in die Hand und stellt euch vor, dass ihr der Erschaffer dieses Speicherkristalls werden wollt. Ihr möchtet, dass ein geistiges Wesen diesen Speicherkristall für euch vorbereitet, sodass euer Bewusstsein als Vorlage für die innere Struktur des Kristallbewusstseins dient. Es wird wie ein Abbild im Kristall hinterlegt, dadurch wird nichts von eurem Bewusstsein entnommen. Der einfachheitshalber könnt ihr innerlich an den folgenden Satz denken:

»Ich werde jetzt der Erschaffer von diesem Speicherkristall.«

Das ist es auch schon gewesen. Seid ihr feinfühlig, werdet ihr einen Energiestrom in eurer Hand wahrnehmen und viele werden bemerken, dass der Kristall wärmer wird. Ihr müsst diese Dinge nicht wahrnehmen, weil ihr nun wisst, dass der Kristall von geistigen Wesen für euch vorbereitet wurde. Einige Personen werden nicht glauben, dass das so einfach gehen soll, aber unzählige geistige Wesen sind immer bei euch und sie hören jeden Gedanken. Bevor ihr für das Vorbereiten des Kristalls an den besagten Satz denkt, wussten bereits viele geistige Wesen, dass ihr diesen Kristall vorbereiten lassen wollt, sodass das Vorbereiten immer funktioniert und ihr dabei nichts falsch machen könnt. Der Kristall ist nun vorbereitet und wir haben euch beschrieben, dass ihr euch mit dem Kristall verbinden könnt. Hier fängt die größte Hürde für einen zukünftigen Kristallprogrammierer an, denn wie verbindet ihr euch richtig mit dem vorbereiteten Kristall? Überhaupt nicht, weil es kein richtiges Verbinden gibt, sondern nur der Gedanke an diesen Kristall stellt schon die Verbindung her.

Könnt ihr euch vor dem geistigen Auge etwas vorstellen, dann könnt ihr viel besser mit einem Kristall arbeiten als angehende Kristallprogrammierer, die das Sehen bislang nicht geübt haben. Könnt ihr euch eine Person, ein Auto oder etwas anderes vorstellen, dann beherrscht ihr dieses sogenannte Sehen, egal ob ihr nur schemenhaft etwas erahnt oder kurzfristig etwas wahrnehmt. Dieses Sehen kann jede Person, weil es in Meditationen oder Träumen kein Fantasieprodukt eures Gehirns ist, sondern ihr euch bei diesem Sehen auf der astralen Ebene bewusst werdet. Eigentlich praktiziert ihr ständig dieses Sehen, aber eben nicht sehr bewusst, sodass ihr das Bewusstwerden auf der astralen Ebene üben müsst. Aber ihr müsst das Sehen nicht beherrschen, um auf der astralen Ebene etwas Neues zu schöpfen, denn jeder Gedanke von euch unterstützt auf der astralen Ebene diesen schöpferischen Akt. Beherrscht ihr das Sehen bisher nicht oder nur schlecht, könnt ihr trotzdem einen Kristall programmieren, auch wenn es umständlicher und weniger effektiv ist. Der Gedanke reicht bereits, aber mit dem Sehen habt ihr viele Möglichkeiten. Beherrscht ihr das Sehen bislang nicht richtig, macht euch deswegen keine Sorgen. Denn die Intention zum Programmieren eines Kristalls wird immer der Startschuss dafür sein, dass die geistigen Wesen um euch herum das Sehen mit euch üben werden, damit ihr euch dabei bewusster auf der astralen Ebene werdet.

Was solltet ihr noch bedenken, wenn ihr einen Kristall programmieren wollt? Jede Programmierung wird auch eure Emotion hinterlegen. Ihr könntet beispielsweise ein von euch selbsterstelltes Bild oder Gemälde in einem Kristall hinterlegen, das auch die Emotion von euch während des Erschaffens als Information enthält. Würde sich eine andere Person im Kristall euer Bild anschauen, würde sie instinktiv die Gefühle von euch wahrnehmen, die ihr hattet, als ihr das Gemälde erschaffen habt.

Kommen wir nun zu einem Punkt, der euch das Programmieren erleichtern soll. Wir hatten davon berichtet, dass ihr ein Gebäude sehen werdet, wenn ihr euch mit einem vorbereiteten Kristall verbindet. Seid ihr gut im Sehen, könntet ihr ein großes und meist prachtvolles Gebäude sehen, das von den geistigen Wesen in den Kristall programmiert wurde, als sie den Kristall für euch vorbereitet haben. Das Gebäude hat eigentlich immer eine prunkvolle Fassade und auch im Gebäude kommt ihr aus dem Staunen nicht heraus, weil das auch der Zweck des Gebäudes ist. Ihr sollt euch am und im Gebäude nicht sattsehen können, damit eure Neugier geweckt wird. Je neugieriger ihr seid, desto motivierter seid ihr und deswegen ist das Gebäude sehr prunkvoll.

Wollt ihr den Kristall programmieren, müssen wir euch noch erklären, was ihr überhaupt in den Kristall programmieren könnt, weil eure Programmierung erhalten bleibt. Das Wichtigste zuerst: Alles, was ihr euch vorstellen könnt, kann in dem Kristall gespeichert werden. In dem Moment, in dem ihr einen Gedanken hegt, könnt ihr diesen Gedanken dauerhaft im Kristall hinterlegen, um ihn später noch einmal zu erleben. Erschafft euer Gedanke etwas, das ihr sehen könnt, wird auch diese sogenannte Visualisierung dauerhaft gespeichert und bleibt umso länger im Kristall erhalten, je präziser euer Gedanke dabei ist. Warum ist das so? Stellt euch vor, ein flüchtiger Gedanke ist wie Wasserfarbe und wenn ihr flüchtig ein Bild damit gemalt habt, könntet ihr es schnell wieder wegwischen. So passiert es auch mit euren flüchtigen Gedanken. Die flüchtigen Gedanken erschaffen etwas, aber weil ihr kaum Energie in die Erschaffung gesteckt habt, kann es schnell unter neuen Gedanken verschwinden oder die Halteenergie wird durch einen neuen Gedanken umgeleitet. Denkt ihr aber sehr präzise über etwas nach, fokussiert ihr viel Willenskraft in euren Gedanken, sodass die Schöpfung über viel Haltekraft verfügt. Viel Haltekraft bedeutet auch, dass ein anderer Gedanke diese Halteenergie nicht einfach für eine weitere Schöpfung verwenden kann, denn alles, was ihr seht, ist geformte Energie auf einer astralen Ebene. Wollt ihr etwas in eurem Kristall dauerhaft speichern, braucht ihr nur an den Kristall zu denken und erschafft im Kristall eine Schöpfung. Hier kommen wir auf das Gebäude zurück, das die geistigen Wesen bei der Vorbereitung des Kristalls erschaffen haben.

Das Gebäude im Kristall hat einen Flur oder einen großen Saal, an dem sich an der rechten und linken Seite unzählige Türen befinden. Jede Tür führt in ein Zimmer und ihr könnt euch so ein Zimmer wie ein Archiv vorstellen. Jedes Zimmer dient euch dafür, dass ihr wisst, wo ihr welche Informationen hinterlegt habt. Auf jedem Computersystem gibt es eine Struktur, die euch helfen soll, die Informationen wiederzufinden, die ihr gespeichert habt. Dafür habt ihr viele Ordner, die thematisch eure Informationen beinhalten. Euer Gebäude im Kristall soll euch wie in einem Computer dabei helfen, eure Informationen zu speichern und auch wiederzufinden. Schreitet ihr in das Gebäude oder denkt einfach daran, im Gebäude zu sein, habt ihr sozusagen die erste Informationsebene erreicht, von der aus ihr euch weiter orientieren könnt. Die Türreihen auf der rechten und linken Seite sind wie untergeordnete Ordner zu bewerten, die thematisch eure Informationen aufnehmen können. Betrachtet ihr die Türreihen, gibt es eine ganz besondere Tür, die nur dann verwendet werden sollte, wenn sie offen steht.

Die erste Tür auf der linken Seite
Ihr könnt in allen Zimmern in eurem Kristall etwas speichern, aber ihr solltet die erste Tür auf der linken Seite nur dann betreten, wenn sie geöffnet ist. Geht niemals ohne Grund in das erste Zimmer auf der linken Seite, weil dieses Zimmer von den geistigen Wesen verwendet wird, die euch ständig schulen, auch wenn ihr es selten bewusst erlebt. Das erste Zimmer auf der linken Seite soll als eine Informationsschnittstelle dieser geistigen Wesen dienen, wenn sie euch eine Nachricht zukommen lassen wollen. Dieses Zimmer wird nur dann von diesen Wesen verwendet, wenn sie euch eine wichtige Information hinterlassen möchten, sodass sie die Tür öffnen werden, wenn sie diese Mitteilung platzieren. Betretet ihr das Gebäude im Kristall und die erste Tür auf der linken Seite steht offen, dann geht in das Zimmer und schaut nach, was diese Nachricht sein soll. Die Nachricht ist nur von der Person zu erkennen, für die sie auch bestimmt ist. Ihr werdet die Nachricht nicht lange suchen müssen, sodass ihr sofort bemerken werdet, was die Nachricht sein soll. Ist die erste Tür auf der linken Seite dagegen geschlossen und würdet ihr trotzdem hineingehen, wird dort nichts zu entdecken sein. Denn erst wenn ihr das Gebäude betretet und die Tür offen steht, erst dann ist dort auch eine Nachricht für euch hinterlegt.

Wer kann sich noch mit dem vorbereiteten Kristall verbinden? Jeder Mensch kann sich damit verbinden, aber nicht jedem Menschen sollte es möglich sein, weil ihr Kristalle haben werdet, in denen ihr private Informationen hinterlegt und andere Kristalle, die zum Experimentieren gedacht sind. Verbindet sich ein anderer Mensch mit dem Kristall von euch, wird er zu einem großen Anteil auch genau das entdecken, was ihr dort seht. Weil aber viele Bewusstseine daran beteiligt sind, den Kristall zu erschaffen und zu programmieren, werden Personen nicht alles genauso wahrnehmen, wie der Erschaffer es wahrnimmt. Seid nicht erstaunt, wenn ihr ein anderes Gebäude seht. Die gespeicherten Informationen werden sich euch gleichermaßen darstellen und alles andere soll euch nur beim Zurechtfinden im Gebäude unterstützen.

Kommen wir nun zum nächsten Thema. Was kann ich in den Zimmern hinterlegen, fragt ihr euch bestimmt und wir sagen dazu das Folgende: Ihr könnt dort alles erschaffen, denn ob es ein Dokument oder eine Landschaft ist, nichts beschränkt euch. Ihr könnt dort Energiemengen speichern, die ihr auch wieder aus dem Kristall entlassen könnt. Alles, was ihr euch vorstellen könnt, wird auch in dem Kristall existent. Nehmt einen gewöhnlichen Bergkristall. Ein kleiner und unreiner Bergkristall hat so viel Speicherkapazität, dass ihr ganze Welten im Kristall erschaffen könntet, ohne dass diese Informationen verschwinden. Ihr könntet in den Welten ganze Tierreiche erschaffen, sofern ihr eine Vorstellung davon habt, wie die Tiere aussehen und wie sie sich verhalten sollen. Ihr könntet einen Dinosaurierpark erschaffen und andere Menschen könnten sich mit dem Kristall verbinden und euren Park besuchen. Auch wenn ihr dort die gefährlichsten Raubtiere erschaffen würdet, könnten sie euch zwar erschrecken, aber keinen Schaden zufügen, weil es nur Informationen sind, die euch jedoch besser als im Kino beeindrucken könnten. Die geistige Welt ist für euch gleich zu bewerten. Weder im Kristall noch auf einer astralen Ebene kann euch Schaden zugefügt werden, weil alles nur Informationen sind, mehr nicht. Euer körperliches Leben ist gefährlich, aber nicht die astralen Ebenen und auch keine Schöpfung in einem Kristall.

Wie verbindet sich jemand mit einem Kristall? Eigentlich ist das nicht nötig, weil jeder mit allem verbunden ist, aber wir wollen diesen Vorgang so nennen, weil er so geläufig ist. Wollt ihr euch verbinden, dann denkt ihr nur an den Kristall, schon seid ihr verbunden und es geschieht ein Energieaustausch. Denkt ihr an eine Person oder an einen Baum, geschieht genau das Gleiche. Zuerst solltet ihr zum Verbinden immer den Kristall in die Hand nehmen, sodass ihr eine starke Verbindung über eure Energiefelder etabliert. Später könnt ihr den Kristall nah bei euch tragen und einfach an ihn denken, dann ist die vorher geübte Verbindung schnell etabliert. Sehr erfahrene Kristallprogrammierer werden sich auch äußerst effektiv über weite Entfernungen mit ihrem Kristall verbinden können. Müsst ihr dafür Rituale veranstalten? Nein, einfach an den Kristall denken. Ihr könnt auch direkt an ein bestimmtes Zimmer im Kristall denken und in dem Moment seid ihr auch schon dort. Diesen schnellen Zugriff werdet ihr noch üben und er ist auch nicht sonderlich schwer. Würdet ihr beispielsweise ein bestimmtes Zimmer für gespeicherte Emotionen auswählen, nachdem ihr diesen Zugriff geübt habt und eine tiefe Emotion erfahren, könntet ihr einen Augenblick an dieses Zimmer denken, seid sofort dort zugegen und könnt die entstehende Emotion speichern. Emotionen können immer wieder erlebt werden, sodass ihr eine liebevolle Emotion in ein Glas füllen könnt und wenn euch danach ist, besucht ihr das Zimmer und schaut das Glas mit der Emotion an. Ihr werdet die Emotion leicht abgeschwächt immer wieder erleben können, weil sie dort als Information gespeichert wurde.

Was können wir euch noch in dem ersten Teil dieser Reihe erzählen? Wir werden euch nun eine Kurzanleitung mit einer Übung beschreiben, sodass ihr danach jeden Kristall vorbereiten lassen könnt, um ihn dann zu programmieren.

Erste Übung
Nehmt einen Kristall in die Hand. Es kann auch schon ein programmierter Kristall sein, weil die Vorbereitung den Kristall immer wieder neu strukturiert. Nehmt den Kristall in die Hand und sprecht gedanklich den folgenden Satz.

»Ich werde nun der Erschaffer von diesem Kristall.«

Ihr müsst den Satz nicht genau so formulieren, sondern es reicht auch nur die Intention, ein Erschaffer des Kristalls zu werden und die geistigen Wesen bereiten den Kristall vor. Seid ihr der Meinung, der Prozess ist beendet, schließt die Augen und stellt euch ein Gebäude vor. Seht ihr bislang nichts, wartet einen Augenblick, weil nun die geistigen Wesen den Prozess des Sehens bei euch unterstützen werden. Versucht dabei die Augen zu fühlen, dann werden auch die ersten Bilder oder Szenen auftauchen, die streng genommen das sind, was ihr als Teilbewusstsein auf der astralen Ebene wahrnehmt. Das Gebäude ist auf der astralen Ebene zu finden, weil das Kristallbewusstsein des physischen Kristalls auf der geistigen Ebene zugegen ist. Ihr seht den Kristall als Gebäude auf der astralen Ebene und je besser ihr das Sehen beherrscht, desto besser könnt ihr diesen Prunkbau bestaunen. Ihr müsst aber nicht darauf warten, das Gebäude zu sehen, sondern ihr könntet euch auch direkt die Anweisung geben, im Kristall zu erscheinen. Geht ihr so vor, werdet ihr in einem Flur oder Saal erscheinen, in dem auch viel zu bestaunen ist. Steht ihr erstmal vor dem Gebäude, gibt es immer eine Tür, durch die ihr schreiten könnt. Habt ihr die Tür passiert, dann befindet ihr euch ebenso in diesem Flur oder Saal. Wählt für eure ersten Übungen immer die erste Tür auf der rechten Seite und schreitet in das Zimmer. Vor euch steht ein Tisch. Geht zum Tisch und stellt euch vor, ihr schreibt oder malt etwas auf ein Stück Papier. Legt das Papier auf den Tisch und verlasst den Kristall. Entweder geht ihr erneut in das Zimmer und schaut nach, ob das Papier mit eurer Nachricht noch vorhanden ist oder ihr fragt eine andere Person, ob sie sich mit dem Kristall verbinden kann und im ersten Zimmer auf der rechten Seite nachsieht, was dort zu sehen ist. Ihr könnt ruhig beschreiben, dass dort ein Stück Papier auf dem Tisch liegt und die Person nachsehen soll, welche Nachricht dort von euch platziert wurde. Im nächsten Teil werden wir neue Übungen vorstellen, die zeigen werden, was ihr alles mit einem Kristall anfangen könnt.

Zur Vertonung: VA0509

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