A0662: Was passierte nach dem Untergang Atlantis mit den Untergrundstädten? – Teil 3

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Jede Untergrundstadt hat ihr eigenes Ökosystem und damit meinen wir das Folgende. Wenn eine Stadt ihre Bewohner versorgen will, dann braucht die Stadt Agrarflächen, die ausreichend sind, um alle Sorten von Anbauprodukten wachsen zu lassen. Wenn die Nahrungsvielfalt und Menge ausreicht, um die Bevölkerung ständig zu ernähren, dann benötigen die Bewohner andere Materialien, um sich zu kleiden, um für Wohnraum zu sorgen und die Dinge des täglichen Bedarfs dürfen auch nicht fehlen. Sind all diese Dinge in ausreichender Anzahl vorhanden, dann muss die Energieversorgung gewährleistet sein. Alle Versorgungsgüter werden von der Stadt bereitgestellt und hier fanden die Probleme der Untergrundstädte an, die erst gelöst werden mussten. Starten wir mit der Nahrungsversorgung. Untergrundstädte müssen so gewaltig geplant werden, dass die Nahrung auch angebaut werden kann. Den Ackerbau kannten schon die Lemurianer und die Atlantianer haben diese Anbaumethode übernommen, sodass es nur zu natürlich wäre, wenn die Neu-Lemurianer in ihren Untergrundstädten das Gleiche machen und so ist es auch. Alle Untergrundstädte haben große Anbauflächen, die sie dafür verwenden, all die Dinge anzupflanzen, die die Bewohner der Oberfläche auch anbauen, nur dass in den Untergrundstädten der Mutterboden nicht so ertragreich ist wie an der Oberfläche. Dafür haben die Untergrundstädte einige Vorteile, die ihr nicht habt. Diese Untergrundstädte haben sauberes Wasser und saubere Luft. Die Böden sind keineswegs ergiebig, aber sie sind rein. Wenn ihr aber überlegt, dass die Untergrundstädte eine energetische Hemisphäre haben, dann wisst ihr auch, warum die Untergrundstädte trotzdem eine ertragreiche Ernte einfahren können, obwohl der Mutterboden es nicht hergeben sollte. Pflanzen wachsen in einem Energiefeld viel besser als an der Oberfläche und da die Frequenzen noch einen weiteren Nutzen generieren, sind die angebauten Produkte überaus nahrhaft. Was mit den Pflanzen gut funktioniert, hat auch Auswirkungen auf alle anderen Lebewesen, sodass die Nutztierhaltung sehr nahrhafte Produkte garantieren kann. Die Nutztiere sind von der Art recht gewöhnlich, aber diese Tiere haben einen großen Unterschied zu den Oberflächentieren. Sie müssen weder gemästet werden, noch müssen Tierrassen gekreuzt werden, um widerstandsfähigere Arten zu erschaffen. Die Nutztierhaltung ist sehr effektiv, weil die Untergrundstadtstaaten kaum etwas dafür tun müssen. Es gibt bestimmte Bereiche, die für die Nutztierhaltung vorgesehen sind und dort können Kühe und Rinder grasen. Jeder Biobauer könnte sich bei dieser Art der Tierhaltung noch einiges abschauen und wir meinen auch, bis auf das gemeine Hausschwein werdet ihr viele Tierarten wiederfinden. Die Nutztiere sind nicht genetisch verändert worden, so wie es noch zu Zeiten von Atlantis getan wurde, sondern es sind natürliche Rassen, die ein beschauliches Leben auf den Feldern und in den Wäldern leben. Ihr werdet in einer Untergrundstadt keine Massenentierhaltung sehen können, weil so ein Vorgehen nur die Industriestaaten auf der Oberfläche praktizieren. Wenn ihr auf einem Hügel steht und ihr umherblickt, dann werdet ihr gewöhnlich kaum die Höhlenbegrenzungen erblicken können. Das ist deswegen so, weil zu den Grenzen der Stadt immer die Äcker und Wälder liegen, sodass ihr eigentlich kaum wahrnehmt, dass ihr nicht an der Oberfläche seid. Wenn ihr in einer gewöhnlichen Untergrundhöhle von einer Seite zur anderen Seite wandert, seid ihr tatsächlich mehrere Tage unterwegs. Würdet ihr ein Fortbewegungsmittel verwenden, könntet ihr in Minuten zur nächsten Untergrundstadt reisen, obwohl diese Städte meist viele Kilometer voneinander getrennt sind. Zentral in jeder Untergrundstadt sind die Verwaltungs- und Forschungsgebäude angelegt und wie in den Stadtstaaten von Atlantis liegen um diese Gebäude die Parks und Freizeiteinrichtungen. Weiter entfernt sind die Behausungen der Bewohner angelegt. Die jetzigen Behausungen haben nicht mehr viel mit den traditionellen Behausungen der Lemurianer zu tun und wir wollen so eine Standardbehausung kurz beschreiben, damit ihr einen Eindruck davon erhaltet, wie das Wohnen in so einer Untergrundhöhle heutzutage gestaltet ist. Wenn ihr vor einer Behausung einer kleinen Familie steht, dann betretet ihr zuerst einen kleinen Vorhof, der meist künstlerisch gestaltet wurde. Wir sehen dort gepflasterte Wege, wobei das Pflaster nicht so symmetrisch ist, wie ihr es gewohnt seid, aber es passt sich sehr gut in das Gesamtkonzept ein. Ein Brunnen steht dort und wir sehen auch kleine und große Skulpturen. Die Skulpturen sind nicht avantgardistisch, aber sie zeugen von künstlerischem Talent. Kunst wird in irgendeiner Form von den Bewohnern praktiziert, aber Bildhauer sind immer gern gesehene Gäste, die dann vieles aus ihrem Handwerk preisgeben, was die Bewohner der Häuser dann liebevoll umsetzen. Die Bewohner eines Untergrundstaates haben viel Freizeit, die sie größtenteils für eigene Forschungen nutzen oder sie vertreiben sich die Zeit mit künstlerischem Handwerk und Skulpturen kann wirklich jeder erstellen. Statuen sind etwas anderes und die Bildhauer, die Statuen herstellen, sind hoch angesehen, auch wenn das Herstellen von Statuen keine Wissenschaft darstellt. Statuen werden modelliert und müssen nicht aus dem Material herausgearbeitet werden, so wie ihr das auf der Oberfläche betreibt, sondern das Material wird durch Gedankenblitze kurzzeitig so verändert, dass das Herstellen einer Statue wie das Modellieren von Tonfiguren anzusehen ist. Der Vorhof kann auch Statuen beinhalten, aber das kommt nicht so oft vor. Das typische Gebäude ist weiß in der Farbgestaltung und reich verziert, weil auch die Neu-Lemurianer es noch immer lieben, kleine mentale Verstecke anzulegen, entweder in den Gärten rund um das Haus oder an der Fassade des Gebäudes. Ein typisches Gebäude hat meist nur eine Etage und alle Zimmer und Räumlichkeiten sind einfach und schnell zu erreichen. Es gibt eine Haustür und wir sagen auch, die privaten Zimmer sind durch türartige Vorrichtungen abgegrenzt, aber Türen, so wie ihr sie an der Oberfläche überall benutzt, haben diese Behausungen kaum. Die Bewohner sind die meiste Zeit sowieso nicht in der Behausung, sondern das tägliche Leben spielt sich auf den Äckern, in den Forschungsgebäuden oder in den Freizeitanlagen der Parks ab. Es gibt kleine Erhöhungen, die zum Wandern einladen und kleine Flussläufe sorgen für Bademöglichkeiten. Gibt es Arenen bei den Neu-Lemurianern, fragt sich der Schreibling? Ja, aber dort kämpfen schon lange keine Kreaturen mehr gegeneinander, sondern Arenen werden vielseitig genutzt. Sportveranstaltungen gibt es, aber sie werden nicht so zielstrebig verfolgt wie bei euch an der Oberfläche. Theateraufführungen werden in den Arenen oft veranstaltet und auch Konzerte, bei denen Musiker musizieren. Wenn wir in eine Behausung eintreten, dann gibt es einen Flur, der reich verziert ist. Der Barock ist übertrieben, aber es geht etwas in diese Richtung. Kleine Skulpturen und auch Statuen sind zu sehen, aber kaum Gemälde, weil die meisten Neu-Lemurianer Gemälde mental erstellen und das ist immer noch ein Hobby der Bewohner. Neu-Lemurianer sind jetzt keine vollständigen Telepathen, aber sie verfügen schon über diese Fähigkeit. Telepathen haben keine Mühe damit, untereinander Informationen auszutauschen und da Telepathie nicht einfach nur Sprechen im Geiste darstellt, können Telepathen auch sehr gut Bilder manifestieren, sodass die Leidenschaft des Malens nie eine große Anhängerschaft gefunden hat. Wenn ihr den Waschraum betretet, dann ist dort etwas, das wie eine Wanne aussieht, aber aus Granit gefertigt wurde. Diese Schale hat einen Abfluss und auch Wasserhähne sind vorhanden, aus denen klares kaltes Wasser kommt. Wenn die Wäsche gereinigt werden muss, dann wird sie in diese Wanne gelegt und etwas kristallähnliches sorgt dann mit dem Wasser dafür, dass die Wäsche gereinigt wird. Das Wasser wird erhitzt und durch Impulse in Bewegung gesetzt. Die Wäsche ist nicht sehr aufwendig, daher musste nie etwas anderes entwickelt werden. Jeder Raum hat seinen Zweck. Es gibt einen zentralen Raum, der nicht mittig angeordnet sein muss, aber wo sich die Bewohner die meiste Zeit aufhalten. Tische und Stühle werdet ihr in den Zentralgebäuden erblicken, aber die Behausungen sind gemütlicher ausgebaut, sodass Liegeflächen dafür genutzt werden, um sich zu unterhalten, wenn auch nur mental, und alle Spiele und sonstige Tätigkeiten werden so ausgeübt. Die Eltern haben ein eigenes Schlafgemach und die Kinder leben meistens in einem oder zwei weiteren Zimmern. Die Küche gehört zum zentralen Raum, weil die Kochunternehmungen eher gering sind. Alles, was die Bewohner benötigen, erhalten sie in den Ausgabestellen und Mahlzeiten werden zu den Diensten vergeben, sodass das Versorgen in den Behausungen eher eine untergeordnete Rolle spielt. Spiele sind etwas, was die Neu-Lemurianer gerne unternehmen und wir würden sagen, es gibt Spiele, die sie physisch spielen und es gibt Spiele, die mental gespielt werden. Wenn die jungen Neu-Lemurianer sich über eine Informationsbox mit den astralen Spielmöglichkeiten verbinden, dann ist das kaum anders, als es eure Kinder heutzutage mit ihren vernetzten Spielekonsolen veranstalten, wobei die Möglichkeiten der Neu-Lemurianer unbegrenzt sind. Wir werden zu den Errungenschaften der Neu-Lemurianer im nächsten Teil noch einiges berichten und wir sagen schon jetzt, alles, was wir euch berichten, werdet ihr nach dem offiziellen Erstkontakt auch erhalten, weil alle fortschrittlichen Spezies so etwas haben.

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