A0626: Wie wurde Atlantis gegründet und wie ist Atlantis untergegangen? – Teil 13

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Wenn ein Neu-Lemurianer heiraten wollte, dann wurde dieses Ereignis in Atlantis genauso zelebriert, wie es in Lemurien schon der Fall war. Die Zusammenführung von potenziellen Paaren wurde genauso gehandhabt wie schon zu Zeiten Lemuriens, nur mit einem kleinen Unterschied. Neu-Lemurianer konnten nicht ohne Weiteres ihren Stadtstaat verlassen, sodass das konspirative Netzwerk für diese Zusammenkünfte, welches die Lemurianer unterhielten, eine kleine Wandlung erfahren hatte. In Neu-Lemurien wurden viele Feste gefeiert und auf diesen Festen hatten die konspirativen Netzwerke allerhand zu tun, um die potenziellen Paare auch zusammenzuführen. In Lemurien haben die Familie und die Freunde eines Lemurianers im Verborgenen dafür gesorgt, dass sich der Lemurianer in einen anderen Lemurianer verlieben kann und das sprichwörtlich auf den ersten Blick. Die Auserwählten der Zusammenkunft hatten meistens schon ein Gefühl dafür erlangt, dass irgendetwas ausgeheckt wurde, aber sie wussten es nie mit absoluter Gewissheit, sodass sich oft ganz unverhofft zwei Lemurianer an einem Ort unter ganz besonderen Begleitumständen trafen und dabei ihre geheimsten Wünsche auf wundersame Weise in Erfüllung gingen. Dieses konspirative Netzwerk der Lemurianer war zu Zeiten Lemuriens überaus erfolgreich, weil nicht nur die Auserwählten etwas bemerkten, was auf so eine mögliche Zusammenkunft hindeuten konnte, sondern auch viele andere Lemurianer, die auch noch keinen Partner gefunden hatten, merkten instinktiv, dass in ihrer Umgebung wieder ein konspiratives Netzwerk tätig sein musste, sodass kein Lemurianer mit Gewissheit wusste, für wen dieses konspirative Netzwerk eine Zusammenkunft plante. Da viele Lemurianer nun darauf eingestellt waren, dass etwas Zauberhaftes geschehen musste, haben sich auch neben den Auserwählten viele andere Paare gefunden, sodass so eine Zusammenkunft nicht nur überaus spannend für alle Beteiligten und Unbeteiligten war, sondern auch immer erfolgreich, auch wenn nicht immer für die auserwählten Lemurianer. In Atlantis wurden jetzt diese Feste dafür ausgewählt, sodass konspirative Netzwerke schon lange im Voraus diese Zusammenkünfte planten, was wie und wo auf einem Fest mit den Auserwählten geschehen sollte. Damit sollte dieser Augenblick für beide Auserwählten zu einem magischen Moment werden, um eventuell dafür zu sorgen, dass eine neue Familie entstehen konnte. Neu-Lemurianer waren immer noch frei darin, eine Familie aufzulösen, wenn sie merkten, dass ihre Differenzen zu groß sind, deswegen gab es die festen Bindungen nicht, die ihr heute eingeht, wenn ihr heiratet. Die Neu-Lemurianer hatten aber eine viel innigere Partnerschaft als es noch zu Zeiten Lemuriens der Fall war, weil das Verständnis untereinander durch die energetische Hemisphäre gefördert wurde. Hat sich ein Paar gefunden, dann konnte dieses Paar oft bei langen Spaziergängen in den Parkanlagen beobachtet werden. Innige Liebesbekundungen, so wie ihr sie in den meisten Ländern praktiziert, gab es auch schon zu Zeiten Lemuriens, aber Lemurianer waren selbst in der Phase des Verliebtseins immer zurechnungsfähig, sodass diese Treffen eher wie die ersten Treffen eines Paares gedeutet werden konnten, das versucht, den zukünftigen Partner immer besser zu verstehen. Neu-Lemurianer wussten sehr schnell, ob eine potenzielle Partnerschaft Erfolg haben wird, weil die energetische Hemisphäre dafür sorgte, dass verliebte Lemurianer nicht die berüchtigte rosarote Brille trugen, die ein verfälschtes Bild des zukünftigen Partners suggerierte. Neu-Lemurianer lachten unglaublich gerne, wobei die körperlichen Regungen dabei ähnlich eurer Regungen sind, nur viel stiller. Neu-Lemurianer waren unter der energetischen Hemisphäre sehr gut untereinander vernetzt, sodass alle Gespräche auf der astralen Ebene geführt wurden. Auch hier gab es wieder einen Unterschied zu Lemurien, der sehr erwähnenswert ist. Das Netzwerk, das eine mentale Verbindung unter den Lemurianern garantierte, war in Lemurien viel schwächer ausgebildet als in einem Stadtstaat von Atlantis, deswegen können wir auch sagen: Die energetische Hemisphäre generierte nicht nur einen Schirm, der die Sphäre vor äußeren Einflüssen abschirmte, sondern diese energetische Hemisphäre generierte eine eigene astrale Ebene, die nur für den jeweiligen Stadtstaat gültig war. Diese astrale Ebene war so potent, wie es der Hauptkristall ermöglichte, sodass Neu-Lemurianer tatsächlich zwei Existenzen führten, die für die menschliche Spezies in dieser evolutionären Entwicklungsstufe so noch nicht vorgesehen wurden. Die astrale Ebene ist in dem Energiefeld der Umgebungsfrequenz hinterlegt und der Hauptkristall eines Stadtstaates sorgte dafür, dass jede Information auf dieser stadtgebundenen astralen Ebene erhalten bleibt. Heute noch hat der Hauptkristall von Atlantis fast jede Information gespeichert, die je ein Atlantianer gedacht hat und das ist ein großes Problem für die geistige Welt, weil wir geistigen Wesen nicht ohne Weiteres diese stadtgebundenen astralen Ebenen betreten dürfen. Das klingt jetzt merkwürdig, aber wir müssen tatsächlich die Erlaubnis dafür erhalten und erst dann dürfen wir diese astrale Ebene so betreten, dass die Bewohner der Ebene uns auch wahrnehmen können. Jeder Mensch wird von einer Inkarnation bewohnt und die Teilbewusstseine einer Inkarnation in einem Menschen entsprechen einem geistigen Wesen, das noch alles weiß und zu sehr viel imstande ist zu tun. Bei den Lemurianern war das nicht anders, nur dass dieses geistige Wesen in einem Lemurianer innerhalb einer energetischen Hemisphäre andere Befugnisse hat als außerhalb dieser energetischen Hemisphäre. Wir als geistige Wesen der Inkarnation des Schreiblings haben sehr viele Befugnisse, um den Schreibling zu schulen. Wenn der Schreibling so eine energetische Hemisphäre betreten würde, dann würden viele Befugnisse schlagartig wegfallen, weil diese Befugnisse an die astralen Ebenen der Erde gebunden sind. Wir dürften den Schreibling dann nicht mehr schulen und viele Leiden des Schreiblings würden schlagartig aufgehoben, weil wir dafür verantwortlich sind, den Schreibling soweit unter Druck zu setzen, damit er trotz der Leiden und der Vorkommnisse in seinem Leben die Möglichkeit erhält, sich zu einem immer menschlicheren Wesen hin zu entwickeln, ganz so, wie wir es gerne wären, weil wir genauso der Schreibling sind, wie es das Persönlichkeitsbewusstsein zurzeit vorgibt. Wir entwickeln uns immer weiter zu dem Wesen hin, das den Schreibling zurzeit ausmacht und der Schreibling entwickelt sich immer mehr zu dem, was wir als geistige Wesen jetzt gerade vorgeben, sodass wir bald schon eins sind und uns vom Wesenskern kaum noch etwas unterscheidet. Wenn der Schreibling eine energetische Hemisphäre erschaffen würde, dann hätte er tatsächlich die Ruhe vor unseren Manipulationen, die er schon so lange herbeigesehnt hat. Wir könnten dann nur noch zuschauen, wie sich der Schreibling entwickelt und das ist etwas, was keine Inkarnation je wollte. Wir haben diesen menschlichen Körper belebt, um viele Erkenntnisse zu erlangen, die wir so in dieser Form kaum erleben können. Und wenn wir keine Möglichkeit mehr haben, dafür zu sorgen, dass wir als Mensch reifen können, dann wird uns vieles verwehrt, was wir unbedingt erreichen wollen. Der Schreibling brennt darauf, zu erfahren, wie so eine energetische Hemisphäre erschaffen werden kann und die Frage dazu, die er gerade ganz oben auf seiner Frageliste platziert hat, werden wir wie üblich gewissenhaft beantworten, auch wenn dann jeder Mensch seine Entwicklung dadurch negativ beeinflussen kann. Bei den Lemurianern war es nicht so drastisch wie bei euch Menschen, weil Lemurianer als Rasse ein völlig anderes Vorgehen den Dingen gegenüber pflegten und deswegen das geistige Wesen, das einen Lemurianer bewohnt, auch kaum grausame Schulungen anwenden musste. Trotzdem werden die Lemurianer auch geschult, selbst heute noch, aber das erklären wir in einer zukünftigen Reihe zu den Lemurianern des Alpha-Centaurisystems. Die Neu-Lemurianer gaben nur wenigen geistigen Wesen die Erlaubnis, ihre stadtgebundenen astralen Ebenen zu betreten, um die Neu-Lemurianer schulen zu können. Diese Schulungen waren gänzlich anders als die Schulungen, die ihr tagtäglich erfahrt, aber diese Schulungen waren sehr effektiv und wir waren damals ein geistiges Wesen, das diese Erlaubnis erhalten hatte. Wir haben viele Neu-Lemurianer geschult, aber das wollen wir im nächsten Blogeintrag genauer besprechen, damit ihr schon jetzt versteht, was auf euch zukommt, wenn der offizielle Erstkontakt mit einer intelligenten, außerirdischen Spezies von euch vollzogen wurde. Ihr alle befindet euch in einer energetischen Hemisphäre der Erde, die sich nach dem offiziellen Erstkontakt wieder umformen wird, genau so, wie sie schon zu Zeiten von Atlantis geartet war. Dann haben alle geistigen Wesen nur einen beschränkten Zugang zu diesen Ebenen und auch die geistigen Wesen, die euren menschlichen Körper bewohnen, verlieren automatisch dadurch viele Befugnisse. Ihr erlebt diese Schulungen und auch die herbeigeführten Leiden kaum noch und die braucht ihr dann auch nicht mehr, weil der jahrelange Prozess des offiziellen Erstkontaktes euch fast schon schlagartig viel menschlicher handeln lässt. Wenn dieser Prozess beendet wurde, dann seid ihr eine gänzlich andere Person, die mit der jetzigen Person kaum noch etwas gemein hat, weil ihr dann viel menschlicher seid, was die geistigen Wesen in euch schon sehr lange versuchen zu schulen. Einige von euch haben schon diese Menschlichkeit erreicht, sodass sie auch nicht mehr viel geschult werden müssen.

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