A0612: Wieso werden Überwachungsdrohnen in die Vergangenheit gesendet? – Teil 4

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Wenn ihr durch die Zeit reisen wollt, wie könntet ihr dieses Unterfangen durchführen, fragen wir? Ihr würdet euch vorstellen, wie es in der Vergangenheit gewesen ist. Dieser Vorgang ist eine Zeitreise, so wie sie von euch praktiziert wird. Ihr habt richtig gehört, jede hervorgeholte Erinnerung ist quasi eine Zeitreise in die Vergangenheit und das ist unser voller Ernst. Ihr könnt auch sozusagen eine Zeitreise in die Zukunft unternehmen, aber wie ihr selber wisst, ist die Zukunft vorherzusagen komplizierter als sich an die Vergangenheit zu erinnern. Was geschieht eigentlich, wenn ihr eine Zeitreise in die Vergangenheit unternehmt und ihr dabei eine Erinnerung von euch erlebt, fragen wir? Beginnen wir zuerst damit, euch zu erklären, was eine Erinnerung von euch eigentlich darstellt. Wenn ihr begriffen habt, dass jede Erinnerung in euch ein eigenes Universum darstellt, dann versteht ihr auch, dass jeder Moment, den ihr erlebt habt, als eine vollständige Kopie eures gesamten Universums in der Akasha-Chronik gespeichert ist. Wenn der außerirdische Wissenschaftler seine Überwachungsdrohne auf eine Zeitreise sendet, dann wird diese Überwachungsdrohne diese Universen bereisen, die von allen Lebewesen in eurem Universum angelegt wurden. Starten wir damit, euch zu verdeutlichen, was einen erlebten Moment ausmacht. Wenn ein Mensch gelangweilt auf dem Sofa sitzt und darauf wartet, dass die Zeit verstreicht, weil er darauf wartet, dass seine Freunde erscheinen, damit sie eine ausgelassene Feier erleben können, dann ist die Zeit des Wartens wie ein erlebter Moment zu verstehen. Ein erlebter Moment ist zeitlich nicht festgelegt, sondern wir würden auch sagen, dass Momente, die erlebt werden, unterschiedlich gestrickt sein können. Wenn die Freunde erscheinen, dann wird der Mensch einen aufregenden Abend erleben, der viele große wie kleine erlebte Momente generieren kann. Ein freundschaftliches Streitgespräch kann genauso große erlebte Momente erzeugen wie die erste Begegnung mit einem zukünftigen Partner. Ihr seht, je mehr in einer Person ausgelöst wird, desto großartiger können die erlebten Momente ausfallen. Gewöhnlich erleben Lebewesen großartige Momente nicht allein, sondern in Gruppen, sodass ein großartiger Moment von vielen Beteiligten geteilt werden kann, die an diesem Moment beteiligt waren. Stellt euch eine hervorragende Theateraufführung vor, bei der die Zuschauer aus dem Staunen kaum herauskommen. Alle Zuschauer teilen den gleichen Moment der Aufführung, jeder aus einer etwas anderen Perspektive und jede Person wird diesen Moment in ihren inneren Universen speichern. Dabei wird nicht nur gespeichert, was gesehen und was gehört wurde, sondern alle Gedanken dieser Person und alle Gefühle und Emotionen werden auch archiviert. Die Akasha-Chronik ist wie ein riesiges Archiv zu betrachten und nun speichern alle Besucher der Theatervorstellung ihren Moment in diesem Archiv. Wenn alle Personen in der Theatervorstellung diesen Moment archivieren, dann archivieren auch alle Menschen auf der Erde ihren eigenen Moment in diesem Archiv. Mehr noch, jede Lebensform auf der Erde hat auch ihren eigenen Moment archiviert. Es geht noch weiter. Jedes Lebewesen in eurem Universum archiviert seinen erlebten Moment genauso in diesem Archiv wie die Theaterzuschauer. Wenn jeder Moment in diesem Archiv hinterlegt ist, dann gibt es eine detaillierte Aufzeichnung über eure Vergangenheit, die umfangreicher ausfällt, wenn zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem Ort viele Lebewesen diesen Moment zusammen erlebt haben. Die Besucher der Theatervorstellung teilen sich diesen Moment und da alle Bewusstseine untereinander mentalverschränkt sind, könntet ihr bei einer Reise in die Vergangenheit nicht nur euren eigenen erlebten Moment erneut erleben, sondern ihr könntet den Moment der Theatervorstellung auch aus der Perspektive der anderen Teilnehmer an diesem Moment erleben, anstatt sich nur daran zu erinnern, was ihr gehört, gesehen, gefühlt und gedacht habt. Ihr könntet die Wahrnehmung jedes Wesens ergründen, das den gleichen Moment mit euch teilt. Ihr könntet nicht nur sehen, hören und fühlen, was euer Sitznachbar während des gleichen Momentes wahrgenommen hat, sondern ihr würdet auch vernehmen, was die andere Person gedacht hatte, als sie diesen Moment erlebte. Wenn das alles in einem Archiv zugänglich ist, was ist dann die Erinnerung an einen Moment, fragen wir? Ihr seid körperliche Wesen, die von einer Inkarnation bewohnt werden. Alle Momente, die ihr als körperliches Wesen erlebt, werden als Kopie in die Akasha-Chronik transferiert, wenn ihr schlaft, aber ihr selber verfügt auch über einen sehr großen Speicher, der jeden Moment von euch detailreich gespeichert hat. Dieser Detailreichtum ist nur in euren inneren Universen vorhanden, sodass die Kopie in der Akasha-Chronik viele Details der Momente enthält, aber nicht so detailreich ist. Daher könntet ihr jetzt in euer eigenes inneres Universum reisen und einen erlebten Moment sehr detailreich erleben. Wenn ihr das unternehmt und einen Moment bereist, in dem ihr ein Streitgespräch mit einer anderen Person erlebt habt, dann würdet ihr diese Situation als ein Beobachter erleben. Oder ihr wechselt sozusagen in euren eigenen Körper und erlebt die Situation genau so, wie ihr es damals wahrgenommen habt. Wenn ihr dann erlebt, wie dieser Streit entstand, dann seid ihr in diesem Moment bei klarem Verstand und nicht so emotional, wie ihr es zum Zeitpunkt des Streites wart, sodass ihr viel besser versteht, warum eigentlich dieser Streit eskalierte. Da euer Gesprächspartner auch seinen eigenen Moment sehr detailreich in seinem eigenen inneren Universum gespeichert hat, könnt ihr sozusagen den Körper wechseln und alles so wahrnehmen, wie euer Gesprächspartner euren Streit wahrgenommen hat. Solange der Gesprächspartner noch existiert, zu dem Zeitpunkt, als ihr eure Reise durch das innere Universum gestartet habt, werdet ihr den Moment des Gesprächspartners auch sehr detailliert wahrnehmen. Wenn der Gesprächspartner schon verstorben ist, dann könnt ihr auch den Moment des Gesprächspartners erfahren, aber nicht ganz so detailliert, weil nun die Aufzeichnungen der Akasha-Chronik herangezogen werden. Wenn ihr wissen wollt, was außerhalb eures Erfahrungshorizontes zu jenem Zeitpunkt geschehen ist, dann wird das sehr aufwendig, weil ihr jedes Lebewesen in eurer Sichtweite aufspüren müsstet, damit ihr euch von dem Ort eures erlebten Momentes wegbewegen könnt. Da dies aber ein Unterfangen ist, welches absolut ineffektiv ist, habt ihr zurzeit keine Möglichkeit, die Umwelt außerhalb eures Erfahrungshorizontes zu erleben. Ein richtiger Zeitreisender würde nicht als Beobachter in seiner Vergangenheit seinen Moment wahrnehmen, sondern ein Zeitreisender würde in dem erlebten Moment existent werden, sodass sein Bewusstsein seinen eigenen Körper in der Vergangenheit übernimmt. Wenn der Prozess abgeschlossen ist, dann wurde anhand der Aufzeichnungen der Akasha-Chronik ein neues Universum kreiert, mit allem, was das Universum zu diesem Moment ausgemacht hat. Wir wissen darum, dass im Energiestrom der Materie jetzt keine weitere Universumsblase entsteht, sondern es entsteht eine weitere Zeitlinie, die separat zur ursprünglichen Zeitlinie existent ist. Alle Bewusstseine der ursprünglichen Zeitlinie werden als Kopie die Lebewesen der neuen Zeitlinie verwenden, sodass das geistige Wesen, das einen Körper bewohnte, als die neue Zeitlinie erschaffen wurde, nun faktisch zwei Leben lebt, die sich aber nicht groß unterscheiden werden, da alles schon einmal erlebt wurde. Der Zeitreisende, der jetzt bewusst wurde in seinem vergangenen Ich, wird nicht viel in dieser neuen Zeitlinie ändern können, weil viele Situationen schon vorherbestimmt sind, auch wenn viele Details abweichen werden. Deswegen wird das Voranschreiten der neuen Zeitlinie kaum anders sein als die ursprüngliche Zeitlinie es schon vorgibt. Der Zeitreisende hat noch die Erinnerungen an die vorherige Zeitlinie, aber das hilft ihm kaum, weil vieles so eintreten wird, wie es in der ursprünglichen Zeitlinie schon geschehen ist. Warum kann der Zeitreisende nicht wieder in seine ursprüngliche Zeitlinie zurückreisen, fragen wir? Weil jetzt der Zeitreisende nicht die inneren Universen von sich so bereisen kann wie in der ursprünglichen Zeitlinie, da alles Aufzeichnungen sind, die aus der Akasha-Chronik entnommen werden. Der Zeitreisende hat seine ganz eigene Zeitlinie erstellt, die er nicht mehr korrigieren kann. Die Person, die die Zeitreise in der ursprünglichen Zeitlinie einst startete, ist nicht mehr vorhanden, weil sie mit ihrem leiblichen Körper in der neuen Zeitlinie existent wurde. Die zurückgebliebenen Personen haben überhaupt keinen Mehrwert davon, weil, egal was der Zeitreisende auch in der Vergangenheit seiner neuen Zeitlinie auch unternimmt, es überhaupt keine Auswirkungen auf die ursprüngliche Zeitlinie hat. Es ergibt überhaupt keinen Sinn, wenn eine Person eine echte Zeitreise in die Vergangenheit unternimmt. Seid ihr euch dieser unterschiedlichen Zeitlinien bewusst, fragen wir? Nicht wirklich. Es kann sein, dass ihr etwas wahrnehmt, das eigentlich anders sein sollte, aber grundsätzlich bekommt ihr davon überhaupt nichts mit. Kann eine Person zwischen diesen Zeitlinien wechseln, fragt sich der Schreibling? Nein, egal was man euch auch weiß machen will, ihr werdet nicht in einer anderen Zeitlinie erwachen und dort weiterleben, sondern diese Erfahrungen werden aus Missverständnissen erschaffen, weil Personen etwas erleben, was sie anders in Erinnerung haben. Diese Erinnerungen werden aber nicht richtig interpretiert, sodass eine Person annimmt, dass ihre Realität eigentlich anders sein sollte, was aber nicht der Fall ist. Personen, die meinen, sie haben die Zeitlinie gewechselt, haben eine falsche Vorstellung der Realität, sodass sie missinterpretierten, wie die Erinnerung geschaffen ist. Ihr könnt de facto nicht die Zeitlinie wechseln, das ist für euch körperliche Wesen nicht möglich, sodass nicht körperliche Wesen dazu in der Lage wären. Eine Zeitlinie stellt einen Moment dar, der in den Aufzeichnungen der Akasha-Chronik archiviert wurde. Wenn ihr nun die Aufzeichnungen der Akasha-Chronik bereist, dann werdet ihr die Momente beobachten können, die dort archiviert wurden. Wenn ihr dort die Gefühle und Gedanken von Wesen bestaunt, dann müsst ihr vorher den genauen Zeitpunkt und den genauen Ort kennen, damit ihr die richtigen Aufzeichnungen erleben könnt. Da ihr zurzeit mit eurem Körper an eure Existenzebene gebunden seid, könntet ihr die Aufzeichnungen nicht so bereisen, wie wir geistigen Wesen es unternehmen können. Dafür gibt es die außerirdischen Überwachungsdrohnen, die etwas können, das wir nur ansatzweise vorher besprochen haben. Eine außerirdische Überwachungsdrohne hat die Erlaubnis dafür erhalten, die Aufzeichnungen der Akasha-Chronik zu bereisen. Wer hat diese Erlaubnis erteilt, fragen wir? Das Institut des Inkarnierens hat für Forschungszwecke die Erlaubnis erteilt, sodass unter bestimmten Voraussetzungen eine Überwachungsdrohne frei in den Aufzeichnungen der Akasha-Chronik umherreisen darf. Was genau bedeutet das, fragen wir? Wenn ein außerirdischer Wissenschaftler zu Forschungszwecken die Aufzeichnungen der Akasha-Chronik begutachten möchte, dann war er selber zumeist nicht dort, wo er sich hilfreiche Daten erhofft, um sie im Nachhinein analysieren zu können. Wenn der Wissenschaftler den Bereich eingrenzen konnte, dann stellt der Wissenschaftler eine Anfrage an das Institut des Inkarnierens. Der außerirdische Wissenschaftler wird sich mental mit diesem Institut verbinden und die Anfrage stellen. Grundsätzlich wird der Anfrage stattgegeben, sodass der Wissenschaftler die Überwachungsdrohnen entsendet. Wie könnt ihr euch das Entsenden vorstellen, fragen wir? Der Wissenschaftler wird sich in der Überwachungsdrohne bewusst, weil der Wissenschaftler sich mit der kristallinen Struktur der Überwachungsdrohne verbindet. Das abgekoppelte Teilbewusstsein des Wissenschaftlers wird wieder eine temporäre Symbiose eingehen und es wird sofort alles wissen, was der Wissenschaftler vorhat. Der Wissenschaftler beendet die Verbindung zur Überwachungsdrohne und die Überwachungsdrohne startet ihre Reise. Hierfür verbindet sich das kleine Teilbewusstsein der Überwachungsdrohne mit dem Institut des Inkarnierens. Das kleine Teilbewusstsein wird die Haltekraft seiner Überwachungsdrohne ändern, sodass die Überwachungsdrohne die Existenzebene wechselt. Sie ist dann quasi geistiger Natur für den zurückgelassenen Wissenschaftler. Die Überwachungsdrohne bereist ohne Beschränkungen die Aufzeichnungen der Akasha-Chronik, sodass die Überwachungsdrohne zeitweise in den Aufzeichnungen existent wird, um Daten zu erfassen und Proben einzusammeln. Es wird jetzt aber nicht ein weiteres Universum mit einer neuen Zeitlinie erschaffen, sondern es wird nur temporär der Bereich der Aufzeichnungen erschaffen, der dann untersucht und analysiert werden kann. Da kein gesamtes Universum in dem Strom der Materie entsteht, sondern nur ein räumlich und zeitlich begrenztes Konstrukt, kann dieses temporäre Konstrukt auch wieder in die ursprüngliche Zeitlinie von euch integriert werden. Eine Zeitreise einer Überwachungsdrohne ist eigentlich nicht real im Sinne von: Ihr als Menschen eurer Zeitlinie erlebt den Moment mit der Überwachungsdrohne, sondern dieser temporäre Zeitstrahl wird eurer Zeitlinie hinzugefügt. Deswegen habt ihr selbst so etwas nie erlebt, sondern ein temporäres Ich aus der Vergangenheit hat so eine Zeit reisende Überwachungsdrohne erlebt und ihr bekamt dann die Erinnerung darüber. Wir könnten noch viele Situationen und Effekte beschreiben, aber wir haben den Rahmen von diesem Blogeintrag schon überzogen, sodass wir in den folgenden Blogeinträgen noch oft die Gelegenheit haben werden, dieses Thema zu vertiefen.

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