A0506: Wieso manipuliert der Rat einer Person das menschliche Leben?

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Wir möchten euch zuerst erklären, wer der Rat einer Person ist und welche Befugnisse dieser Rat hat. Wenn ihr wisst, warum es überhaupt einen Rat gibt, dann werdet ihr auch verstehen, dass ein Rat das Leben einer Person nicht manipuliert, sondern dass eure Ziele, die ihr euch vor dem Inkarnieren gesetzt habt, durch den Rat umgesetzt werden. Erzählen wir nun, was den Rat einer Person tatsächlich ausmacht, werden wir kurz die Vorgehensweise beim Inkarnieren ansprechen, denn nur mit diesem Wissen seid ihr in der Lage, den Rat auch als das zu verstehen, wofür er gegründet wurde. Möchte ein geistiges Wesen ein leibliches Leben leben, hat es eine Auswahl zu treffen.

  • Wie viel Machtzuspruch soll das Leben garantieren?
  • Wie gefährlich darf das Leben sein?
  • Was möchte das Wesen als verkörpertes Wesen alles erleben?

Sind die ersten Details geklärt, entscheidet sich auch schon, ob ihr ein geführtes Leben oder ein nicht geführtes Leben leben werdet. Wählt ihr ein nicht geführtes Leben auf einem anderen Planeten, ist es meistens nicht besonders gefährlich und der Machtzuwachs fällt für euch als geistiges Wesen nicht sehr hoch aus. Ihr könnt unter einer Unmenge an Lebensformen auf unzähligen Planeten wählen, aber niemand sucht sich ein Leben als Tier oder Pflanze aus, weil es das nicht für Bewusstseine gibt, wie ihr sie seid. Auch diese Leben werden gelebt, aber von einem Massenbewusstsein. Ihr werdet immer ein höheres Lebewesen wählen, weil ihr auch menschlicher werden wollt. Je menschlicher ihr in einem leiblichen Leben werdet, desto größer wird der Machtzuwachs ausfallen. Wählt ihr ein Leben auf der Heimatwelt der Archonten oder ein Leben als Mensch auf der Erde, dann werdet ihr einen überaus großen Machtzuwachs erlangen, egal wie trist euer leibliches Leben auch verläuft. Als irdischer Mensch oder als ein Ur-Archont werdet ihr den größten Entwicklungssprung in puncto Menschlichkeit machen, weil eure Herausforderungen dort am größten sind. Die Archonten müssen nicht geführt werden, weil ihre Gesellschaftsform dies nicht notwendig macht.

Ihr Menschen auf der Erde seid die brutalste Rasse in eurem Universum und wir haben euch Leser oft für euren großen Mut gelobt, weil tatsächlich die wenigsten Inkarnationen ein Leben als Mensch auf der Erde wählen. Warum ist das so? Jedes geistige Wesen hat überaus Respekt vor dem irdischen Leben, weil ihr in diesem Leben so viele große Erfahrungen macht. Dieses Leben bewegt nicht nur euer inneres Wesen, sondern es wird durch diese Erfahrungen geändert, weil alle Menschen im Laufe eines Lebens automatisch menschlicher werden. Nur bei euch auf der Erde ist es möglich, so große Emotionen zu erfahren und das hat immer etwas mit dem leiblichen Körper zu tun, den ihr als ein Teilbewusstsein mit eurem Planeten teilt.

Die Erde wird von einer überaus mächtigen Seele bewohnt und weil sie so mächtig ist, hat sie sehr viel Menschlichkeit angesammelt, die sie mit den Menschen teilt. Euer Körperbewusstsein kann deswegen getrennt von euch betrachtet werden, weil dieses Bewusstsein schon die Menschlichkeit der irdischen Seele empfangen hat. Wir haben einmal gesagt, dass der Lebensfunke als große Quelle die Menschlichkeit beinhaltet, die jedes Wesen besitzt und je menschlicher ihr werdet, desto größer wird dieses Energiepaket. Seid ihr sehr mächtig, habt ihr vorher sehr viel Menschlichkeit angesammelt und nur deswegen als Belohnung mehr Macht erhalten. Seid ihr nach einem leiblichen Leben viel menschlicher, werdet ihr mit Extramacht belohnt, sodass gesagt werden kann, dass jedes geführte Leben einen Mindestmachtzuwachs garantiert. Habt ihr nicht nur ein einfaches leibliches Leben gelebt, sondern auch viele schwierige Situationen gemeistert, seid ihr dadurch noch menschlicher geworden als in einem leiblichen Leben ohne große Herausforderungen. Derjenige, der sich in einem leiblichen Leben immer menschlicher entwickeln konnte, erhält dafür später mehr Machtzuspruch als diejenigen, die kaum etwas ausstehen mussten. Ihr geratet auf der Erde täglich in Situationen, die euch immer menschlicher machen, auch wenn ihr das gerade nicht versteht, aber jede Hürde, die ihr nehmt, egal wie klein sie auch erscheint, wird dazu beitragen. Die entarteten Existenzen, die unvorstellbar unmenschliche Dinge vollführen, werden nach dem leiblichen Leben nur den Mindestmachtzuwachs erhalten und diese Inkarnationen sind dann überaus enttäuscht darüber.

Ihr habt eine sehr grausame Zeit als Menschheit hinter euch und weil es nicht noch grausamer als im Mittelalter werden sollte, bekamt ihr ab einem bestimmten Zeitpunkt eine Unterstützung in Form von uns, den Meistern und Lehrern einer Person. Wir sind aber nicht allein, sodass gesagt werden kann: Der Rat einer Person ist ausschlaggebend dafür, wie menschlich eine Person werden kann. Der Rat beschließt, was getan werden kann, damit die Person nicht nur immer menschlicher wird, sondern auch die Ziele erreicht, die sie sich als Inkarnation vor dem Inkarnieren gesetzt hatte. Wir sind also eine Gruppe von geistigen Wesen, die alles versuchen werden, damit die Person all das erlebt, was sie auf der Erde erleben wollte und was sie dabei immer menschlicher werden lässt. Dafür haben wir besondere Befugnisse, die wir nun erläutern werden. Zuerst möchten wir aber noch allen Lesern das Folgende sagen: Nur weil euch merkwürdige Situationen ereilen, die ihr bewältigen müsst, bedeutet das nicht automatisch, dass eure begleitenden Wesen dahinterstecken, denn nicht selten habt ihr euch in die entsprechenden Situationen selbst hineinmanövriert.

Betrachten wir euch, fällt uns immer wieder auf, dass ihr euch kaum um euren Körper kümmert. Deswegen haben wir die Erlaubnis erhalten, körperliche Leiden hervorzurufen, die euch daran erinnern sollen, dass ihr dem Körper mehr Aufmerksamkeit schenken sollt. Wie weit dürfen wir dabei gehen, mögt ihr euch fragen. Wir dürfen sehr schmerzhafte Symptome hervorrufen, die zeitweilig anhalten werden. Der Zeitraum der Symptome hängt davon ab, wie stur der Mensch ist. Wenn er meint, seinen Körper nicht beachten zu müssen, dann können die Symptome Jahre anhalten, sodass sie auch chronischer Natur werden können. Wir dürfen es aber nicht übertreiben, sodass nach einigen Monaten der Versuch meist abgebrochen wird, um etwas anderes zu versuchen.

Frage: Werden körperliche Leiden nur hervorgerufen, wenn der Körper vernachlässigt wird?
Nein, auch wenn die Person ein Problem in zwischenmenschlichen Beziehungen hat, werden körperliche Beschwerden hervorgerufen, um sie zum Umdenken in ihrer Lebenssituation zu bewegen. Gehen die Schmerzen so weit, dass die Person handlungsunfähig ist, wird sie Zeit haben, über viele Dinge nachzudenken.

Frage: Führen diese unmenschlichen Versuche auch zum Tode einer Person, weil dadurch der Körper stirbt oder die Person in einen Suizid getrieben wird?
Nein, generell nicht, aber wir können nicht ausschließen, dass solche Beeinträchtigungen bei einer Person zu einer Kurzschlusshandlung geführt haben könnten, bei der sie gestorben ist. Diese Affekthandlungen werden aber immer in die Überlegungen vom Rat einbezogen, weil der Rat einer Person über diese Beeinträchtigungen verfügt. Die Meister und Lehrer einer Person setzen dann diese Beschlüsse um.

Frage: Wendet ihr diese verwerflichen Methoden auch bei Personen an, die vielleicht nicht eure Richtung einschlagen wollen, obwohl sie auf ihren eigenen Körper achten und auch keine zwischenmenschlichen Probleme haben?
Nein, wenn eine Person ihren vorbestimmten Weg nicht gehen möchte, dann wird kein Meister zu solchen Mitteln greifen, aber wenn der Weg bedeutend ist, dann sieht die Sache anders aus. Der Rat kann sich dann über die allgemeinen Gepflogenheiten hinwegsetzen, um die Wichtigkeit des Weges in den Vordergrund zu stellen. Wenn es so weit kommt, ist bis dahin aber vieles nicht so verlaufen, wie es geplant wurde.

Frage: Wenn der Rat aufgrund der Wichtigkeit des Weges die nächste Hürde für den Menschen plant, werden immer die Meister und Lehrer den Beschluss ausführen?
Nein, dem Rat steht es offen, so viele Beteiligte für sein Vorgehen hinzuzunehmen, wie benötigt werden. Wir sind nur einige geistige Wesen, die euch auf eurem Weg begleiten, da ihr aber immer Verflechtungen mit anderen Personen habt, werden auch viele Räte von anderen Personen hinzugezogen. Deswegen wird im Hintergrund immer sehr viel ermöglicht, was Auswirkungen auf die Person haben wird. Die Aktionen können auch von Wesen ausgeführt werden, die nicht zu den begleitenden Wesen der Person gezählt werden.

Wenn wir als die Meister und Lehrer meinen, dass das Vorgehen nicht gerechtfertigt ist, dann können wir Einspruch gegen die Beschlüsse des Rates einlegen. Denn wir kennen den Menschen und seine Eigenheiten am besten, sodass ein Veto von uns alle Aktionen, die der Beschluss beinhaltet, sofort beendet, bis ein höherer Rat den Fall neu beurteilt. Das kommt wirklich selten vor und wir kennen selbst keinen Fall, bei dem so etwas unternommen wurde.

Frage: Kann der Mensch auch Einspruch einlegen oder ist er das einzige Wesen, das über sich selbst nicht bestimmen darf?
Nein, der Mensch hat kein Mitspracherecht, weil der Mensch im Allgemeinen auch nicht erfahren soll, dass es so etwas wie einen Rat für ihn gibt. Der Mensch ist die letzte Person, die überhaupt dahinterkommen soll. 

Frage: Wenn die Person es aber weiß, warum muss sie es trotzdem ertragen? Ist das nicht die größte Ungerechtigkeit? Was meint ihr dazu?
Nein, der Mensch, der erfährt, auf welche Weise er geführt wird, kann sich doch überlegen, warum ihm so etwas widerfährt. Oder nicht?

Frage: Wenn der Mensch seinen Weg gehen möchte und bemerkt, wie er penetrant in eine andere Richtung gedrängt wird, darf er also nicht frei entscheiden, wie sein Weg aussehen soll? Er soll dann ergründen, warum der Rat der Person lieber einen anderen Weg vorsieht und nach eurer Aussage dann gegen seinen Willen den Weg des Rates gehen. Habe ich euch richtig verstanden?
Nein, weil ihr als Inkarnationen viele Wege und Richtungen für euer Leben ersonnen hattet. Wir entsprechen nur eurem Willen, wenn wir euch das auf der Erde auch ermöglichen.

Frage: Guter Punkt, aber habt ihr nicht erzählt, dass die Persönlichkeit eines Menschen künstlicher Natur ist, die im Laufe des Lebens die Persönlichkeit der Inkarnation schrittweise in sich aufnimmt? Deswegen hat das Wesen des Menschen eine lange Zeit überhaupt oder sehr wenig mit der eigentlichen Inkarnation zu tun. Zeigt ein Mensch vom Wesen her eher eine Tendenz auf, die nur ähnlich der Inkarnation ist, dann ist das Persönlichkeitsbewusstsein nicht die ursprüngliche Inkarnation. Daher ist der Mensch auch nicht an etwas gebunden, das sich ein gänzlich anderes Wesen vor dem Inkarnieren einmal überlegt hat. Konnte ich eure eigenen Verlautbarungen nicht sinngemäß wiedergeben?
Wir meinen schon, dass du es sinngemäß wiedergegeben hast, aber jeder Mensch ist de facto auch seine Inkarnation, auch wenn sich die meisten Menschen während des leiblichen Lebens nicht daran erinnern können. Ist eine Inkarnation sehr stur, wird der Mensch auch immer stur sein, weil die Sturheit ein Attribut des Wesens ist. Wir stimmen dir aber zu, dass der Mensch nicht verantwortlich dafür gemacht werden kann, was die vorherige Inkarnation einst entschieden hatte. Wenn der Mensch einen eigenen Weg wählt, werden die begleitenden Wesen diesen Weg auch unterstützen, sofern dieser Weg zu mehr Menschlichkeit führt. Einige Menschen haben eine besondere Aufgabe und bei diesen Menschen werden die Umstände noch gesondert verhandelt, sodass diese Personen viel mehr beweisen müssen als alle anderen Menschen, aber auch diese Personen dürfen ihren eigenen Weg wählen. Niemand wird zu etwas gezwungen.

Frage: Sind Unannehmlichkeiten, die zu chronischen Schmerzen führen können, in euren Augen kein Zwang? Ich bin überrascht oder habe ich etwas nicht verstanden?
Chronische Schmerzen bilden die absolute Ausnahme und gehören sicherlich nicht zu den Dingen, die der Rat einer Person anstrebt. Wir möchten aber noch einmal betonen, dass euch diese Hinweise, die wir euch dadurch zukommen lassen, immer anregen und niemals behindern sollen, auch wenn es in diesem Text so erscheint. Der Autor ist überaus eigen, wenn es um dieses Thema geht.

Der Rat kann jederzeit seine Beschlüsse zurücknehmen, sodass neue Optionen gewählt werden können, wenn die Situation es erfordert. Der Mensch ist oftmals sehr sprunghaft und viele Begebenheiten können dazu führen, dass er heute dies tut und wenig später etwas vollkommen anderes. Wählt der Mensch einen anderen Weg, als vorausgesehen wurde, sind viele geistige Wesen in heller Aufregung, weil dadurch nicht nur das Leben des Schützlings eine Wendung erfährt, sondern auch unzählige Leben anderer Menschen. Wenn die Inkarnation vor dem Inkarnieren davon erzählt, was sie alles in einem leiblichen Leben erleben möchte, dann werden diese Vorstellungen verwendet, um der Person dieses Leben zu ermöglichen. Menschen leben nie allein, sodass es viele Situationen geben wird, in denen sich Menschen gegenseitig beeinflussen werden. Ihr alle verweilt in einem Räderwerk des Lebens, in dem ein Zahn niemals stillsteht. Zu gewissen Zeiten werden sich unterschiedliche Zähne in diesem Räderwerk begegnen und sie werden sich beeinflussen, sodass dieses Räderwerk immer weiterlaufen kann. Entfernt ihr in diesem Räderwerk Zähne, weil Personen etwas völlig anders machen wollen, als sie vorher geplant hatten, dann müssen viele geistige Wesen versuchen, dieses Räderwerk auszugleichen. Deswegen können viele Personen nicht das Leben leben, das sie einst in der geistigen Welt geplant hatten.

Weicht ihr von eurem ursprünglichen Weg ab, habt ihr vorher auch viele optionale Wege geplant, sodass vieles kompensiert werden kann. Hat eine Person aber vor, einen Schlüsselmoment zu ändern, weil sie andere Pläne verfolgt, kann der Schaden im Räderwerk sogar noch größer sein. Daher wird ein Rat die Wichtigkeit des Schlüsselmomentes über die Wünsche der Person stellen und alle Hebel in Bewegung setzen, damit sie den wichtigen Schlüsselmoment mit den anderen Personen erleben kann. Das sind besondere Umstände, die besondere Beschlüsse erfordern.

Zur Vertonung: VA0506

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