A0500: Funktioniert das Sehen bei geschlossenen Augen?

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Nein, aber etwas anderes passiert dabei, das wir jetzt erläutern wollen. Wenn wir euch erklärt haben, warum ihr doch etwas seht, werdet ihr auch verstehen, wie die Informationen von eurem Körperbewusstsein empfangen, verarbeitet und weitergeleitet werden. Habt ihr dieses Prinzip verstanden, werdet ihr feststellen, dass ihr eure physischen Augen nicht für das eigentliche Sehen benötigt. Seht ihr etwas oder lest gerade diese Zeilen, was glaubt ihr, passiert dabei? Die klassische Schulmedizin würde jetzt behaupten, dass das Auge ein Sinnesorgan ist und die Lichtphotonen auf eurer Netzhaut Signale erzeugen, die durch die Ankopplung an das Gehirn ein Bild im Kopf generieren, das dann gesehen werden kann. Wenn wir behaupten, dass diese klassische Sichtweise zwar richtig ist, aber komplett missverstanden wird, dann werden nur wenige Menschen jetzt konzentriert weiterlesen. Die meisten Personen werden meinen, dass wir falschliegen müssen, weil es offensichtlich ist, wie die klassische Schulmedizin den Prozess des Sehens beschreibt. Viele Indizien stützen diese Annahme, aber auch nur deswegen, weil diese Annahme zu oberflächlich ist, um daraus abzuleiten, wie das sogenannte Sehen tatsächlich zustande kommt. Wir werden nun detailliert den Prozess beschreiben, der dazu führt, dass ihr eure Umgebung wahrnehmen könnt, so wie ihr sie tagtäglich erlebt.

Nimmt ein Mensch etwas wahr, senden viele Sensoren im Körper Signale aus, die verarbeitet werden. Dort, wo sie verarbeitet werden, wird der Zusammenschluss der unterschiedlichen Sensorsignale übereinandergelegt und das entstandene Gesamtsignal entspricht der Wahrnehmung, die in einem gefühlten Moment erlebt wird. Ihr bewertet also nicht jedes Sensorsignal separat, sondern ihr bewertet das resultierende Gesamtsignal aller Sensorsignale eines erlebten Momentes. Warum legen wir so viel Wert auf die Formulierung dieser Tatsache? Weil dieser Prozess für die weitere Betrachtung elementar wichtig ist und nur wenn ihr nachvollziehen könnt, was das bedeutet, wird euch auch im weiteren Verlauf dieses Textes bewusst, welche Tragweite es für euer Dasein hat.

Werden alle Signale gleichzeitig als ein Gesamtsignal bewertet, ist eure Fähigkeit des Sehens nicht auf den Lichteinfall auf eure Netzhaut beschränkt, weil in dem sogenannten Sehen alle Sensorsignale von euch enthalten sind. Damit meinen wir nicht nur die körperlichen Sensorsignale, sondern auch Signale, die ihr aus den astralen Ebenen erhaltet. Alle Signale werden in einem Moment gesammelt und als ein Gesamtkonstrukt bewertet. Wir erzählten euch schon, wenn Informationen fließen, sind dies immer Frequenzen und alle Frequenzen eines erlebten Momentes werden in einem Frequenzpaket gesammelt. Wird ein Moment als ein Frequenzpaket generiert, sind alle körperlichen Signale darin enthalten und auch alle Signale, die die Teilbewusstseine auf den astralen Ebenen empfangen. In einem Frequenzpaket ist auch die Information der Augen enthalten. Die Augen generieren tatsächlich eine Unmenge an Daten, sodass viele Daten in einem Frequenzpaket nur diesen Informationen der Augen entsprechen. Viele Sensorinformationen werden in einem erlebten Moment übertragen, aber die Größe des Frequenzpaketes bestimmt letztlich, wie viele Informationen der anderen Sensoren beigefügt sind, weil die Informationen der Augen immer Vorrang haben. Da der größte Bereich in einem Frequenzpaket von den Informationen der Augen belegt ist, können die anderen Sensoren nur einen geringen Anteil ihrer gesammelten Informationen übertragen. Schließt ihr die Augen, dann fehlen diese Informationen der Augen in dem Frequenzpaket des erlebten Momentes. Nun dürfen alle anderen Sensoren viel mehr Informationen in dieses Frequenzpaket hinterlegen und ihr schärft in diesem Moment eure Sinne, weil die Sinnesorgane mehr empfangene Informationen übertragen können.

Was hat das alles mit dem eigentlichen Sehen zu tun? Erlebt ein Mensch eine Sinneswahrnehmung, ist das eine Information einer körperlichen Schnittstelle. Ihr habt viele Schnittstellen, aber ihr habt auch eine Schnittstelle, die keinem körperlichen Sensor zugrunde liegt und das ist euer Bewusstsein. Wir sind geistige Wesen und der Definition nach sind wir reines Bewusstsein, das leicht verdichtet auf einer Energieebene eine gewöhnliche Form angenommen hat. Meistens kleiden wir uns mit einer menschlichen Form, sodass wir das Energiefeld unseres Bewusstseins auf der astralen Ebene formen. Wir können nicht nur auf den astralen Ebenen schöpfen, sondern wir können die äußere Form unseres Energiefeldes umformen, sodass wir sämtliche Formen annehmen können, die wir uns ausdenken können. Aber wir haben keine Sensoren, die wie Augen etwas aufnehmen können, auch wenn unsere menschlichen Formen Augen besitzen. Wenn unsere Grundform eine pastellfarbene Wolke ist, wie können wir dann ohne Augen sehen?

Sieht ein geistiges Wesen etwas, dann sieht nicht die Form des geistigen Wesens etwas, sondern die Bewusstseinsfraktale verarbeiten alle Informationen in ihrem näheren Umkreis. Wir sagten einmal, dass ihr euch das Bewusstsein wie verteilte Farbpartikel in einem Eimer mit Wasser vorstellen könnt. Wenn unsere Bewusstseinsfraktale gleichmäßig im Schöpferwesen verteilt sind, würden wir durch die verschränkten Bewusstseinsfraktale alles wahrnehmen, was dort geschieht. Das Bewusstsein, das ihr fälschlicherweise euren Gott nennt und das in dem Schöpferwesen aufgelöst erscheint, hat gewissermaßen diese Wahrnehmung, aber wir geistigen Wesen, die innerhalb dieses Schöpferwesens existieren, haben nicht genügend Bewusstseinsfraktale, um gleichmäßig das Schöpferuniversum zu erfahren. Wir fokussieren viele Bewusstseinsfraktale an mehreren Orten und werden dort bewusster. Sind viele verschränkte Bewusstseinsfraktale beisammen, ist das dortige fokussierte Bewusstsein zu mehr fähig als mit nur sehr wenigen dieser Bewusstseinsfraktalen. Wenn jedes Bewusstseinsfraktal seine nähere Umgebung wahrnehmen kann, dann können viele Bewusstseinsfraktale, die sich zu einem größeren Bewusstsein fokussiert haben, diese Umgebung noch besser wahrnehmen.

Da Informationen als Frequenzpakete versendet werden, ist die enthaltene Information eine universelle Information, die von jedem Bewusstsein richtig dekodiert werden kann. Deswegen können wir das Gleiche sehen wie ihr Menschen. Wir haben aber keine Sensoren, die unsere Realität gestalten, so wie ihr Menschen sie habt, deswegen sehen wir alles und ihr Menschen nur ein kleines Informationsfenster in diesen Informationen. Meditiert ihr, dann könnt ihr auch etwas auf der sechsten astralen Ebene eures irdischen Energiefeldes sehen. Da im Frequenzpaket von eurem erlebten Moment auch die Informationen enthalten sind, die von euren Teilbewusstseinen auf den irdischen Astralebenen empfangen werden, weil eure Bewusstseinsfraktale die Umgebung um euch herum wahrnehmen, sind diese Informationen viel genauer als die Informationen, die eure Augen liefern. Sind die Augen geschlossen, können alle anderen Sinne, die Informationen in dem Informationspaket ablegen, jetzt viel reichhaltigere Informationen hinterlegen und das gilt auch für die empfangenen Informationen eurer Bewusstseinsfraktale. Schafft ihr es, auf diese Informationen zuzugreifen, seht ihr praktisch viel mehr, als mit den Augen je möglich wäre. Wir stellen noch einmal klar: Eure Augen bilden nicht das Gesehene ab, sondern das, was ihr seht, gehört lediglich zur Sehinformation dazu. Die Augen sind nicht ausschlaggebend dafür, dass ihr eure Umgebung wahrnehmen könnt. Deswegen haben wir auch eingangs gesagt, dass ihr mit geschlossenen Augen nicht im klassischen Stil sehen könnt. Aber ihr könnt die Umgebung wie ein geistiges Wesen wahrnehmen. Ihr fühlt eure nähere Umgebung multidimensional und dieses Erfühlen beherbergt viel mehr Informationen, als eure Augen euch jemals liefern könnten.

Zur Vertonung: VA0500

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