A0499: Was passiert bei einer Hypnose und einer sogenannten Rückführung?

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Unterzieht sich eine Person einer Hypnose, passiert etwas, das wir euch nun detailreich erklären werden, damit ihr erkennt, dass nicht immer ihr es seid, die unter einer Hypnose Dinge sagen.

Was passiert, wenn eine Person in Trance fällt? Wenn die Person einen sehr tiefen mentalen Zustand erfährt, entspricht sie mehr ihrem Inkarnationsbewusstsein als ihrer Persönlichkeit, die im sogenannten Tagesbewusstsein verweilt. Wechselt eine Person in diesen Trancezustand, dann wechselt auch ihr Bewusstsein. Wir haben euch schon oft erklärt, dass euer multidimensionales Bewusstsein aus mehreren Teilbewusstseinen besteht. Unter anderem verfügt euer Körper über ein eigenes Bewusstsein, das nicht dem Inkarnationsbewusstsein entspringt, aber ebenso ein Teilbewusstsein von euch darstellt. Jedes Teilbewusstsein seid ihr als Wesen, aber eure Persönlichkeit, die euch als Menschen ausmacht, ist im sogenannten Tagesbewusstsein vertreten, das ein Anteil des sechsten Teilbewusstseins ist, das im sechsten Energiekörper verweilt. Fallt ihr in Trance, dann fällt das sogenannte Tagesbewusstsein in eine Starre, weil es kaum noch etwas zum Geschehen beitragen kann. Wie könntet ihr euch diesen Moment vorstellen? Stellt euch vor, ihr seid den ganzen Tag viel beschäftigt unterwegs und wenn ihr abends heimkehrt, verbringt ihr die ersten Momente in einer gemütlichen Sitzposition. Ihr nehmt dann wie durch einen Schleier das Treiben eurer Familienmitglieder um euch wahr, aber ihr seid für einen Moment so sehr erschöpft, dass ihr kaum den Handlungen und Gesprächen folgen könnt. Nach einigen Momenten fasst ihr euch ein Herz und werdet innerhalb eurer Familienversammlung wieder bewusster, sodass ihr wie gewohnt an den Handlungen und Gesprächen mit eurer vollen Aufmerksamkeit teilnehmt. Könntet ihr diesen tranceähnlichen Zustand ausweiten, würdet ihr recht schnell bemerken, dass viele körperliche Prozesse von euch kaum oder gering bewusst beeinflusst werden können. Würdet ihr in diesem Zustand sein, könntet ihr beispielsweise die Augen nicht bewegen, obwohl ihr es wollt. Lethargie ist der Begriff, der hierbei sehr eindeutig dieses Verhalten beschreiben würde. Fallt ihr in eine Lethargie, seid ihr nicht nur antriebslos, ihr wisst auch nicht, was ihr als Nächstes machen könntet, weil euch etwas Wichtiges fehlt, genauso wie jemandem, der in Trance gefallen ist. Seid ihr in einer tiefen Trance, werdet ihr ganz extrem diesen einen Moment erleben, und zwar mit dem Anteil eures Bewusstseins, welches wir das sogenannte Tagesbewusstsein nennen. Dieser Anteil eures Bewusstseins hat sich von eurem Körperbewusstsein fast entkoppelt. Was meinen wir damit? Euer Körperbewusstsein gehört nicht zu euch, sondern zu eurem Körper, trotzdem ist ein Anteil eures Körperbewusstseins in eurem Gesamtbewusstsein vertreten.

Ein Teil eures Gesamtbewusstseins seid ihr als Person, weil das sechste Teilbewusstsein genauso im Gesamtbewusstsein vertreten ist wie der Anteil eures Körperbewusstseins. Würde der Anteil des Körperbewusstseins nicht in eurem Gesamtbewusstsein vertreten sein, könntet ihr weder euren Körper fühlen noch würdet ihr Hunger oder Angst verspüren können. Alle körperlichen Signale werden durch das Körperbewusstsein in euer Gesamtbewusstsein transferiert und wenn euer sogenanntes Tagesbewusstsein nur wenige Bewusstseinsanteile mit dem Körperbewusstsein teilt, dann nehmt ihr euren Körper immer weniger wahr. Spürt ihr Schmerzen, dann signalisiert euch das Körperbewusstsein einen Schaden am Körper. Die Schmerzsignale können besonders stark wahrgenommen werden, wenn das sogenannte Tagesbewusstsein viele Bewusstseinsanteile mit dem Körperbewusstsein teilt. Wie könnt ihr euch diesen Zusammenschluss der Bewusstseinsanteile vorstellen? Wir haben euch oft die Analogie mit dem Wassereimer und unterschiedlichen Farbpartikeln beschrieben. Die Farbpartikel sind in dieser Analogie gleichmäßig im Wasser verteilt. Würdet ihr eine Farbe der Farbpartikel mit Metall versetzen und in das homogene Gemisch einen kleinen Magneten hineinhalten, würden sich die metallischen Farbpartikel um den Magneten konzentrieren. Und so kann man sich das vorstellen, wenn sich ein Bewusstsein an einem Ort fokussiert! Das Bewusstsein zieht die Bewusstseinsfraktale aus der näheren Umgebung des Ortes zusammen und ergibt dort ein fokussiertes Bewusstsein. Es kann sich auch gleichzeitig an einem anderen Ort fokussieren, aber je mehr Orte ein Bewusstsein gleichzeitig aufsucht, desto weniger Bewusstseinsfraktale kann ein fokussiertes Bewusstsein aufweisen. Dies passiert auch mit euren Teilbewusstseinen auf den astralen Ebenen eures irdischen Energiefeldes. Euer sogenanntes Tagesbewusstsein wird nun durch die magnetischen Farbpartikel aus dem Beispiel symbolisiert. Ein anderer Anteil von euch ist aber das Körperbewusstsein und wenn ihr euch an einem Ort fokussiert, werden immer viele andere Teilbewusstseine mit angezogen, aber nicht so stark wie das sogenannte Tagesbewusstsein. Fokussiert ihr also eure Farbpartikel für das Tagesbewusstsein, werdet ihr auch Anteile des Körperbewusstseins anziehen. In unserer Analogie wird dies durch eine andere Farbe dargestellt und auch diese Farbe ist mit Metall beschichtet, aber geringer als die Farbpartikel, die euer sogenanntes Tagesbewusstsein darstellen sollen. Da die Farbpartikel des Körperbewusstseins im Eimer mit Wasser gleichmäßig verteilt sind, werden durch den Magneten auch einige Farbpartikel des Körperbewusstseins mit angezogen. Je nachdem, wie stark sich ein Bewusstsein fokussiert, werden unterschiedliche Bewusstseine angezogen, abhängig davon, wo sich das Bewusstsein bewusst wird. Den genauen Prozess werden wir noch in einem gesonderten Blogeintrag behandeln.

Ihr habt die Bewusstseinsfraktale zu sechs Teilbewusstseinen fokussiert und der Schreibling wundert sich gerade, warum nur sechs, wenn es doch sieben astrale Ebenen gibt. Wir sind nun in eurem Studium des menschlichen Bewusstseins an einem Punkt angelangt, an dem wir euch verraten werden, dass die sechste astrale Ebene eigentlich der Zusammenschluss der sechs anderen astralen Ebenen ist. Würdet ihr euch die sechs astralen Ebenen als transparente und farbige Folien vorstellen, bei denen jede Ebene eine andere Farbe hat, würden alle sechs andersfarbigen und transparenten Folien übereinander gelegt eine neue Farbe ergeben. Die sechste astrale Ebene ist dieser Zusammenschluss der sechs astralen Ebenen und in unserer Analogie ist die sechste astrale Ebene die neue Farbe, die sich aus allen farbigen Folien ergibt. Es gibt sieben irdische Astralebenen, aber eine dieser Ebenen formt sich aus allen anderen Ebenen, sodass das sechste Teilbewusstsein des Menschen ein ganz besonderes Bewusstsein ist.

Wie die sechste astrale Ebene ein Zusammenschluss der anderen astralen Ebenen ist, ist das sechste Teilbewusstsein ein Zusammenschluss der anderen Teilbewusstseine. Euer sogenanntes Tagesbewusstsein ist tatsächlich künstlicher Natur, aber zu euren Lebzeiten werden die Bewusstseinsanteile der anderen Teilbewusstseine immer mehr dem sogenannten Tagesbewusstsein zugeteilt, sodass eure künstliche Persönlichkeit immer mehr Bewusstseinsfraktale der Inkarnation assimiliert und somit ein größeres Bewusstsein erhält. Deswegen werden ältere Menschen auch immer ruhiger als Person, weil die Inkarnation als Wesen sehr ruhig ist. Die ältere Person wird auch immer weiser, weil das menschliche Leben die Person geschult hat und weil die Inkarnation auch sehr weise ist. Auch das Körperbewusstsein ist mit seinen Bewusstseinsfraktalen im sechsten Teilbewusstsein vertreten, wird aber vom sogenannten Tagesbewusstsein nicht assimiliert, sodass das Körperbewusstsein getrennt von euch betrachtet werden kann.

Erlebt ihr eine Trance, entkoppelt sich das sogenannte Tagesbewusstsein auf der sechsten astralen Ebene weitestgehend vom Körperbewusstsein, weil die Verbindungen in Trance oder im Schlaf vom Körperbewusstsein automatisch getrennt werden. Das sogenannte Tagesbewusstsein ist sich noch zum Teil bewusst, aber immer mehr Anteile des restlichen sechsten Teilbewusstseins werden sich bewusster, sodass ihr drei separate Bewusstseine habt, die auf der sechsten astralen Ebene bewusst sind. Eine minimale Verbindung zum Körperbewusstsein besteht noch, da ihr in Trance immer noch hören könnt, weil die Verbindung zum Körperbewusstsein nur nach dem Tode und dem Durchschreiten des Inkarnationstunnels tatsächlich durchtrennt ist. Ihr hört die Stimme des Hypnotiseurs und ab einem bestimmten Bewusstseinszustand redet der Hypnotiseur kaum noch mit dem sogenannten Tagesbewusstsein, sondern mit dem Inkarnationsbewusstsein von euch, das ihr wie ein Konglomerat der anderen Teilbewusstseine ansehen könnt. Der Hypnotiseur spricht nicht mehr mit eurer menschlichen Persönlichkeit, sondern mit der Persönlichkeit der Inkarnation. Fragt er dieses Konglomerat nach vergangenen Leben, wird es gewissenhaft darauf antworten und die Leben beschreiben, die es kennt. Ist das nicht verrückt? Spricht der Hypnotiseur mit der Persönlichkeit der Inkarnation, müssen wir aber ergänzen, dass in diesem fokussierten Bewusstsein auch einige Anteile eurer menschlichen Persönlichkeit vertreten sind. Je mehr sich die Person nach der Hypnose an das Geschehen während der Hypnose erinnern kann, desto größer war der Anteil der Bewusstseinsfraktale im Konglomerat der Teilbewusstseine.

Möchte eine Inkarnation inkarnieren, wird sie dies nicht unvorbereitet tun, sodass sie viele innere Universen von Wesen im Institut des Inkarnierens bestaunen wird, um die ersten Erfahrungen mit einem körperlichen Leben zu sammeln. Wir sagen mit starkem Nachdruck: Fast alle Menschen auf der Erde sind zum ersten Mal inkarniert und sie werden auch nie wieder inkarnieren, weil das nicht notwendig ist. Die Inkarnation wird sich im Institut des Inkarnierens viele Leben von Menschen ansehen, die etwas erlebt haben, was als Erfahrung wichtig für das eigene Leben sein kann. Die Inkarnationen werden nicht nur Teile eines menschlichen Lebens bestaunen, sondern können in einem Augenblick das gesamte Leben erfahren, weil alle Leben als innere Universen abgespeichert sind. Alles, was sie dabei erleben, werden sie nie wieder vergessen und da Inkarnationen ein Abbild der Seele sind, sind sich die Inkarnationen einer Seele sehr ähnlich. Wenn also die Inkarnation einer Seele schon ein leibliches Leben gelebt hat, passen die Erfahrungen dieser Inkarnation gut zu anderen Inkarnationen derselben Seele. Darum habt ihr alle, die jetzt diese Zeilen lesen, die Leben der Inkarnationen eurer Seele im Institut des Inkarnierens eingesehen und ihr habt diese Leben nie wieder vergessen, weil ein geistiges Wesen nichts jemals wieder vergisst.

Spricht der Hypnotiseur nun mit dem sechsten Teilbewusstsein der Person in einer Hypnose, wird dieses Teilbewusstsein von den menschlichen oder auch nicht menschlichen Leben der anderen Inkarnationen berichten. Und es kann ganz genau aus diesen Leben berichten, weil ihr euch diese Leben vorher angeschaut habt oder besser gesagt, ihr die Leben vor dem Inkarnieren in den inneren Universen der anderen Inkarnationen eurer Seele erlebt habt. Ihr schaut euch auch andere Leben an, sodass es in sogenannten Rückführungen auch passieren könnte, dass Personen von einem Leben als Kleopatra berichten, weil dieses Leben eventuell von den Inkarnationen als lehrreich für ihr eigenes Leben angesehen wurde. Wir wiederholen uns seit fast zwei Jahren, dass alle Rückführungen immer gelebte Leben zeigen, aber nicht von euch, sondern zumeist von den anderen Inkarnationen eurer Seele. Waren bei dieser sogenannten Rückführung viele Anteile des sogenannten Tagesbewusstseins im sechsten Teilbewusstsein vertreten, kann sich die Person nach der tiefen Hypnose noch daran erinnern. Sie sieht dann Szenen vor sich, die sie auch sehen würde, wenn sie ihre inneren Universen bereisen würde und das könntet ihr sogar schon zu Lebzeiten unternehmen.

Zur Vertonung: VA0499

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