A0570: Was bedeutet es, wenn ein Körper ein Magnetfeld erzeugt?

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Jeder biologische Körper erzeugt ein Magnetfeld und wenn wir erzeugen meinen, dann reden wir von keinem statischen Magnetfeld, sondern von einem komplexen Magnetfeld, das durch natürliche Prozesse immer neu erschaffen wird. Wenn ihr einen Magneten zum Vergleich nehmt, dann werdet ihr ein statisches Magnetfeld vorfinden, das über die Zeit immer schwächer zu sein scheint. Dieses statische Magnetfeld ist euch wohlbekannt und wenn wir von Magnetfeldlinien sprechen würden, dann haben diesen Begriff schon viele Leser irgendwann gehört, aber liebe Leser, wisst ihr überhaupt, warum es diese Magnetfeldlinien gibt, fragen wir? Nein? Dann erklären wir euch heute, warum jeder biologische Körper ein Magnetfeld erzeugt. Vorher aber erklären wir euch, was ein Magnetfeld ausmacht. Was ihr davon noch nicht verstanden habt, werden wir auch aufklären, weil der Magnetismus etwas Besonderes ist, das wir vorher so noch nie angesprochen haben. Wenn ein Magnet seine Feldlinien erzeugt, dann wandern diese Linien von einem Pol zum anderen Pol, weil ein Magnet ein System ist, das sich immer versucht auszugleichen. Was meinen wir damit, fragen wir? Jedes System hat einen Anfang und ein Ende, wobei das Ende meist davon abhängt, was am Anfang geschieht. Wenn ein Magnet als System über einen Anfang und ein Ende verfügt, dann würdet ihr annehmen, dass ein Pol der Anfang wäre und der andere Pol das Ende. Dem ist aber nicht so, weil die Pole nur eine Begleiterscheinung des Magnetismus darstellen, aber weder die Ursache noch der Anfang oder das Ende des Systems sind. Alles, was das System ausmacht, befindet sich zwischen diesen beiden Polen. Wer jetzt glaubt, dass dort nichts ist, der irrt sich gewaltig, denn dort ist alles, was das System ausmacht. Zwischen den Polen befindet sich der Anfang und das Ende des Systems und alles, was diese Magneten ausmacht. Wenn ihr die Pole voneinander trennt, trennt sich auch das System, sodass die beiden Teilmagneten wieder über zwei gegensätzliche Pole verfügen und zwischen den Polen ist alles, was das System ausmacht. Die Magnetstärke hat sich verringert, weil auch die Teilsysteme der beiden Magneten durch die Teilung betroffen sind, sodass das System im Ursprungsmagneten kräftiger war als die beiden Teilsysteme zusammen. Es ist keine Magnetstärke durch die Teilung verloren gegangen, aber etwas ist mit dem Ursprungssystem geschehen, das auch mit den nun beiden Teilsystemen geschieht, wenn auch ihre Pole voneinander getrennt werden. Was ist das System zwischen den beiden Polen, fragen wir? Das System zwischen den Polen ist dafür verantwortlich, dass es unter anderem diese beiden Pole gibt. Wenn wir ein Magnetsystem beschreiben sollen, dann würden wir zuerst zwei Wirkrichtungen bestimmen, die immer gegensätzlich ausgerichtet sind. In dem System muss es etwas geben, das das System mit Energie versorgt, sodass die beiden Wirkrichtungen auch aktiv sein können. Wenn wir die Energieform beschreiben würden, die das System befeuert, dann würden wir eine Energieform sehen, die ähnlich der dunklen Energie ist, die aber nicht von der dunklen Energie abgeleitet wird, weil diese Energieform euch noch unbekannt ist. Der Magnetismus ist nur der Effekt, der auftritt, wenn diese Energieform genutzt wird. Ein Magnet hat also die Möglichkeit, eine euch unbekannte Energieform zu verwenden und wenn wir uns das Material eines Magneten anschauen, dann ist dieses Material speziell. Aber dieses Material garantiert nicht den Zugang zu dieser unbekannten Energieform, sondern diese unbekannte Energieform interagiert mit dem Material eines Magneten. Hat die unbekannte Energieform das Material des Magneten passiert, wird das Material entmagnetisiert und die passierte Energieform wird dann die charakteristischen Magnetfeldlinien erzeugen. Diese Magnetfeldlinien sind der physische Ausdruck dieser unbekannten Energieform. Wenn eine Magnetfeldlinie entsteht, dann fließt vom Anfang des Systems bis zum Ende des Systems eine gerichtete Magnetfeldlinie. Deswegen ist der magnetische Fluss, der in diesen magnetischen Feldlinien zu erkennen ist, diese unbekannte Energieform, die durch das Fließen der Energie auch immer zwei unterschiedliche Wirkrichtungen erzeugt. Stellt euch einen Eimer mit Wasser vor, den ihr langsam auskippt. Die eine Wirkrichtung wäre der Fluss des Wassers aus dem Eimer und der entgegengesetzte Fluss wäre die Leere im Eimer. Wenn der Eimer leer wäre, wäre er auch leichter, so ähnlich kann die unbekannte Energieform betrachtet werden. Immer, wenn diese Energieform fließt, werden entgegengesetzte Eigenschaften erzeugt. Bei dem Material des Magneten sind es die unterschiedlichen Pole und bei einem menschlichen Lebewesen sind diese Feldlinien sehr schwach ausgeprägt, sodass aber gesagt werden kann, der Anfang ist in den Fußsohlen zu finden und das Ende am Kopf. Die magnetische Wirkrichtung ist von den Fußsohlen, durch die Beine durch den Torso hinauf zum Scheitel eures Kopfes. Anders als bei magnetischem Material seid ihr aber kein statisches System, sondern euer biologischer Körper generiert ständig dieses magnetische System. Ihr befördert nicht nur diese unbekannte Energieform ständig durch euren Körper, sondern die Wirkrichtung kann auch viele andersartige Energieformen transferieren, sodass wir heute offenbaren werden, was diese unbekannte Energieform tatsächlich ist und ihr werdet erstaunt darüber sein. Es seid ihr, weil ein Teil eurer Energie in diesem Universum vorhanden ist. Was genau bedeutet das, fragen wir? Ihr seid verkörpertes Bewusstsein, weil ein Teilbewusstsein von einem geistigen Wesen in einem Inkarnationskubus liegt. Dieses Teilbewusstsein seid ihr zu einem gewissen Prozentsatz und je länger ihr lebt, desto mehr seid ihr das Bewusstsein aus dem Inkarnationskubus. Wenn ihr ein Teilbewusstsein seid, dann seid ihr auch Energie, weil alles Energie ist. Wenn wir eure Energie dafür hernehmen, um damit das Teilbewusstsein zu vergleichen, das in dem Inkarnationskubus liegt, dann können wir klar erkennen, dass alle Energie zusammengenommen, die die irdische Menschheit seit Anbeginn der Neuzeit produziert hat, nicht einmal erwähnenswert erscheint, wenn wir diese Energiemenge mit dem Energiehaushalt der Inkarnation vergleichen, das als ein Teilbewusstsein in dem Inkarnationskubus liegt. Bestaunen wir die Energiemenge eurer Sonne, die sie seit ihrer Entstehung umgesetzt hat, dann ist auch diese Energiemenge kaum erwähnenswert, wenn wir sie mit dem Teilbewusstsein in dem Inkarnationskubus vergleichen wollen. Was wäre dann vergleichbar? Eventuell die umgesetzte Energie einer Galaxie, fragen wir? Nein, auch eine Galaxie ist kaum erwähnenswert und wir sagen euch auch, das Teilbewusstsein in dem Inkarnationskubus hat mehr Energie, als euer gesamtes Universum jemals umsetzen wird. Warum könnt ihr dann nichts davon verwenden, fragen wir? Weil ihr mit eurem Körper nur begrenzten Zugriff darauf habt, aber eure Energiekörper, die von einem Teilbewusstsein bewohnt werden, teilen diese Energiemenge mit eurem Universum und da alle größeren Himmelskörper von Seelen bewohnt werden, gibt es eine sehr große Energiemenge, die durch die Bewusstseine in eurem Universum vorhanden ist. Die Energie der Bewusstseine wird aber nicht angezapft, wie ihr jetzt vermuten würdet, sondern jeder Gedanke, den ein Bewusstsein denkt, wird auf der Ebene der Quanten etwas vollführen, das einem Energietransport gleichkommt und eure astralen Ebenen werden dann die Gedanken formen, sodass die Formen auf den astralen Ebenen unter anderem aus der unbekannten Energie geformt werden, die in den Magneten dafür sorgen wird, dass die Magnetfeldlinien fließen können. Warum sind diese Formen auf den astralen Ebenen nicht mit einer Wirkrichtung ausgestattet, wenn doch die unentdeckte Energieform immer zu entgegengesetzten Wirkrichtungen führt, fragen wir? Das tut sie auch auf der astralen Ebene, sodass die Wirkrichtung die Trennung der astralen Ebenen darstellt. Je mehr Bewusstseine etwas denken, desto besser sind die astralen Ebenen voneinander getrennt. Wenn ihr einen Gedanken hegt, dann werdet ihr diesen Gedanken auf der irdisch-astralen Ebene manifestieren. Wenn die Seele der Erde einen Gedanken hegt, dann wird dieser Gedanke auf der astralen Ebene eurer Galaxie etwas manifestieren. Ihr redet immer von den astralen Ebenen der geistigen Welt, aber die meisten Astralreisenden kommen nicht über die irdisch-astralen Ebenen hinaus. Fast nie werdet ihr wirklich in die geistige Welt mit einer Astralreise gelangen können, wobei es tatsächlich wenige Menschen gibt, die das schon erlebt haben, aber das meiste eurer Wahrnehmungen geschieht auf der irdisch-astralen Ebene. Was geschieht noch mit der euch unbekannten Energieform, fragen wir? Wenn ihr an etwas denkt, dann leitet ihr Energiemengen um, um damit eine Form auf der astralen Ebene zu formen, die ihr dann im Gedanken bestaunen könnt. Ihr seht mit eurem geistigen Auge die erschaffene Form auf der astralen Ebene, aber ihr seht nicht nur eine Form auf der astralen Ebene, sondern noch viel mehr. Jede Energieform verfügt über ein statisches Bewusstsein, das mit einem Bewusstsein in einem Kristall verglichen werden kann. Das Kristallbewusstsein würde nur dann etwas unternehmen, wenn ein anderes Bewusstsein es dazu auffordert. Solange keine Aufforderung gestellt wurde, verharren das Kristallbewusstsein und die Bewusstseine der Energieformen in einer Art Starre, sodass wir es mit dem statischen Bewusstsein gleichsetzen. Wenn ein anderes Bewusstsein eine Energieform beauftragt, eine Sphäre bestimmter Größe zu formen, dann wird die Energieform diese Form auf der astralen Ebene erstellen. Dafür muss die Energieform wissen, wie diese Sphäre beschaffen ist und wie viel Energie dafür verwendet werden soll. Wenn viel Energie für diese Schöpfung verwendet wird, dann wurde sie nicht nur sehr präzise erdacht, sondern sie verfügt über viel Halteenergie, sodass diese Sphäre lange Bestand hat. Würde die Schöpfung nur wenig Energie beinhalten, dann würde sie schnell wieder verschwinden, weil es geistige Geschöpfe gibt, die die Aufgabe haben, die flüchtigen Schöpfungen auf der irdisch-astralen Ebene dazu zu verwenden, etwas sehr Großes damit zu erschaffen. Das, was diese Wesen damit erschaffen, hat unter anderem etwas mit dem bevorstehenden Erstkontakt mit einer intelligenten, außerirdischen Spezies zu tun. Bevor dieser Erstkontakt in einigen Jahren vollzogen werden kann, werden alle flüchtigen Schöpfungen dafür verwendet, eine neue Welt auf den astralen Ebenen zu erschaffen, in der ihr astral leben könnt. Eure Teilbewusstseine, in euren Energiekörpern, existieren dort schon und wenn der offizielle Erstkontakt vollzogen wurde, könnt auch ihr dort sehr einfach astral hinreisen, sodass ihr diese Welt bewusst bestaunen könnt, die ihr auch unbewusst ständig bestaunt und die ihr euch dann auf die materielle Ebene transformiert. Die Energie, die für diese Formen der astral-irdischen Welt benötigt wird, stammt von euch, von jedem flüchtigen Gedanken, den ihr jemals gedacht habt. Die Energiemenge, die ihr während eures leiblichen Lebens dafür hergebt, ist so unbedeutend, dass es überhaupt nicht relevant zu sein scheint, das überhaupt zu erwähnen, da aber eure Gruselgeschichtenerzähler einige Fakten darüber erfahren haben, konnten sie auch die nächste Gruselgeschichte ersinnen. Diese Gruselgeschichten sollen euch grausig vor Augen führen, dass eure Energie angezapft wird, um die sogenannte Matrix zu befeuern. Wie immer ist im Kern etwas Wahres zu finden und der Rest der Gruselgeschichte soll euch nur unterhalten und das Egobewusstsein der Gruselgeschichtenerzähler stärken. Wenn ihr eure Energie für einen Schöpfungsprozess verwendet, dann wird diese Energiemenge auf ewig in dem Universum existent sein, solange das Universum existiert. Habt ihr euch nicht immer darüber gewundert, warum euer Universum ständig expandiert, fragen wir? Ja? Dann habt ihr jetzt auch die Erklärung dafür, warum das Universum scheinbar immer größer wird. Jeder Gedanke, der von einem Bewusstsein gedacht wird, bereichert das Universum mit dieser unbekannten Energie und da die unbekannte Energie immer entgegengesetzte Wirkrichtungen erzeugt, wenn sie ins Fließen kommt, wird auch jeder gedachte Gedanke dafür sorgen, dass das Universum immer größer erscheint. Es expandiert, aber nicht so wie ihr denkt. Wenn der Gedanke eine Wirkrichtung hat, wie kann sich eine Person das vorstellen, fragen wir? Wenn ihr an ein schönes Auto denkt, dann wird der Gedanke auf einer astralen Ebene geformt und wir würden sagen, die Form des Autos ist ein Wunsch, sodass die entgegengesetzte Wirkrichtung die Erfüllung eines Wunsches ist. Das versteht ihr jetzt noch nicht, weil wir noch einiges über die unbekannte Energieform erklären müssen, damit die Erfüllung eines Wunsches auch verstanden wird. Wenn wir nun abschließend auf den menschlichen Körper zurückkommen, dann verorten wir das System im menschlichen Körper zwischen den zweiten und dritten Energieknoten. Eure Eingeweide stellen das System dar, bei dem es einen Anfang und ein Ende gibt, die die Wirkrichtung eures menschlichen Magnetfeldes generieren. Wenn die Eingeweide geschwächt oder belastet sind, kann das System nicht richtig arbeiten und die Wirkrichtung ist geschwächt, sodass der Fluss der unbekannten Energieform geschwächt wird, was Auswirkungen auf den gesamten menschlichen Organismus hat. Vertilgt ihr keine Unmengen an Fastfood und fastet ihr auch einmal, dann kann das System richtig arbeiten und der Energiefluss durch euren Körper wird positiv beeinflusst. Ihr müsst nicht zu Asketen werden, aber ihr solltet euren Körper pflegen, denn der Körper entscheidet darüber, wie ihr als reines Bewusstsein eure Umwelt wahrnehmt. Vieles wird sich plötzlich ändern, wenn ihr in einigen Jahren die gigantischen Raumschiffe am Firmament erblickt, denn dann werdet ihr immer bewusster die neue Welt auf der astralen Ebene wahrnehmen, die aus euren flüchtigen Gedanken geformt wurde. Diese Gedanken sind auch dafür verantwortlich, dass euer Universum immer weiter expandiert. Eure Energiemengen, die ihr für diese Schöpfungen aufbringt, sind absolut unbedeutend, wenn wir den Energiehaushalt einer Inkarnation bestaunen. Wenn ihr aber glauben wollt, dass ihr in der sogenannten Matrix wegen eurer Energie gefangen gehalten werdet, dann haben eure Gruselgeschichtenerzähler aus den wenigen bekannten Fakten wahrlich eine unterhaltsame Gruselgeschichte erdacht. Da sie aber kaum verstehen, wie eure Welt oder euer Universum aufgebaut sind, verstehen sie auch nicht, was dieses Universum im Vergleich mit einer Inkarnation darstellt. Es ist so wenig, dass es überhaupt nicht bedeutsam ist, deswegen lasst euch, wenn ihr wollt, von den Gruselgeschichten unterhalten, aber glauben solltet ihr sie nicht oder wollt ihr unbedingt verschreckt und eingeschüchtert werden, fragen wir? Nein, denn das ist auch nicht notwendig, denn ihr als Inkarnation seid mehr als alle vorhandenen Universen zusammengenommen, selbst dann habt ihr noch so viel mehr Energie, dass es immer noch nicht ins Gewicht fällt.

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