A0544: Wieso hilft das Fühlen der Augen die Visualisierungsfähigkeit zu steigern?

Teile diesen Beitrag

Wenn die Augen von der Person gefühlt werden, dann wird etwas ausgelöst, was wir nun beschreiben werden. Wenn ihr in einer Meditation damit anfangt, eure Augäpfel zu erfühlen, dann werden viele Prozesse in eurem Körper dafür sorgen, dass ihr zum einen nicht so viel über unnütze Dinge nachdenkt und zum anderen werdet ihr euch eurem Körper gewahr. Immer dann, wenn ihr in euren Körper hineinfühlt, werdet ihr euch bewusst, dass der Körper existent ist. Immer wenn ihr intensiv einen Körperteil erspürt, werden eure Bewusstseinsfraktale, die euren Körper umgeben, an diesem erfühlten Körperteil zusammengeführt. Was meinen wir damit, fragen wir? Euer Körper wird von vielen Bewusstseinsfraktalen von euch eingehüllt. Wenn ihr aus mehreren Teilbewusstseinen besteht, dann wird die Ansammlung des Teilbewusstseins in dem jeweiligen Energiekörper um euren leiblichen Körper zusammengezogen und zusammen bilden alle eure Energiekörper mit ihren Teilbewusstseinen eure menschliche Aura, die wir lieber euer Energiefeld nennen wollen. Euer Energiefeld enthält unzählige Bewusstseinsfraktale und ein Teilbewusstsein davon ist euer Persönlichkeitsbewusstsein mit seinen Bewusstseinsfraktalen. Dieses Persönlichkeitsbewusstsein seid ihr als Person, sodass das Erfühlen eines Körperbereichs dort die Bewusstseinsfraktale des Persönlichkeitsbewusstseins fokussiert. Bildlich gesprochen wandern eure Bewusstseinsfraktale eures Persönlichkeitsbewusstseins dort hin, wo ihr eure Aufmerksamkeit fokussiert. Ihr konzentriert euch auf einen bestimmten Finger und auf einmal verspürt ihr dort ein Surren und Kribbeln. Wenn ihr euch stark konzentrieren könnt, dann wird aus dem Kribbeln ein Druckgefühl. Wenn ihr euch sogar sehr bewusst und hoch konzentriert auf diesen Finger konzentrieren könntet, dann seid ihr euch mehr in dem Finger bewusst als im gesamten Körper. Ihr werdet das Gefühl haben, als wenn ihr nur dieser Finger seid. Ihr seid dann kein menschlicher Körper, sondern tatsächlich nur ein Finger. Dieses Erlebnis wird euch bereichern, weil ihr ab diesem Moment verstehen werdet, dass ihr als Bewusstsein keinen Körper benötigt. Wenn ihr nun in Meditationen versucht, eure Augäpfel zu erfühlen, dann werdet ihr in diesem Bereich die Bewusstseinsfraktale eures Persönlichkeitsbewusstseins konzentrieren und da der Energieknoten des sechsten Teilbewusstseins auf der Stirn beheimatet ist, werdet ihr euch automatisch auf der sechsten astralen Ebene mehr bewusst. Wir erzählten schon viele Male, dass wir als die Meister und Lehrer einer Person für die Meditierenden auf der sechsten astralen Ebene die Meditationsbühnen erstellen, auf denen wir euch vieles erleben lassen. Alles, was ihr mit dem geistigen Auge seht, ob in Meditationen oder bei Überlegungen, ist real im Sinne von: Die geistige Welt besteht aus Formen, in der wir leben und jemand, der eine Vorstellungskraft sein Eigen nennt, wird auf dieser astralen Ebene Formen formen, die er im Geiste dann wahrnimmt. Egal ob ihr träumt, meditiert oder an etwas konzentriert denkt, sodass es vor eurem geistigen Auge erscheint, es sind immer reale Formen auf dieser sechsten astralen Ebene. Wir sind dort und unterrichten euch. Konzentriert ihr euch auf die Augäpfel, dann seid ihr euch dort bewusster, sodass ihr euren Fokus nach einiger Zeit auch direkt zu eurem sechsten Energieknoten auf der Stirn wandern lassen könnt. Wenn ihr dann ein Druckgefühl auf der Stirn wahrnehmt, ist die Bewusstwerdung auf der sechsten astralen Ebene eurer Erde nicht weit und wir können mit euch wahrlich etwas unternehmen, welches ihr dann wahrnehmt und im Allgemeinen Visualisieren nennt. Visualisieren ist keine Einbildung, sondern das bewusste Wahrnehmen von Formen auf der irdisch-astralen Ebene. Wenn ihr euch auf einen anderen Energieknoten konzentriert, dann werdet ihr euch bewusst auf einer anderen irdisch-astralen Ebene, auf der ein anderer Energiekörper von euch beheimatet ist, sodass ihr viele unterschiedliche Lagen eures irdischen Energiefeldes wahrnehmen könnt. Wir raten zu der sechsten astralen Ebene, weil die sechste astrale Ebene eine Überlagerung aller anderen irdisch-astralen Ebenen ist. Da jede irdisch-astrale Ebene eine Aufgabe hat, könnt ihr verstörende wie verwirrende Situationen beobachten, wenn ihr nicht wisst, welche Aufgabe diese spezielle irdisch-astrale Ebene hat. Also, viel Spaß beim Erkunden der irdisch-astralen Ebenen, aber erkundigt euch vorher über die Aufgaben dieser Ebenen, nicht dass ihr erstaunt seid und anfangt Gruselgeschichten darüber zu schreiben. Wenn ihr nicht wisst, warum die Teilbewusstseine der Menschen so merkwürdig reagieren, dann könntet ihr meinen, diese Wesen auf der Ebene wären keine fühlenden Wesen, weil sie sich so merkwürdig verhalten. Wenn ihr die Aufgaben der irdisch-astralen Ebenen kennt, dann würdet ihr auch nicht erstaunt sein und ihr würdet sagen, die Wesen auf der Ebene führen genau ihre Aufgaben aus. Wisst ihr das alles nicht, dann solltet ihr diese Ebene meiden, weil ihr dann nur verstört zurückkehren würdet. Alles hat einen Zweck und ihr müsst zuerst den Zweck der irdisch-astralen Ebene kennen, damit ihr auch versteht, warum dort einiges zu erblicken ist, was ihr zuerst überhaupt nicht verstehen würdet. Habt ihr erst einmal ein falsches Bild darüber erlangt, dann werdet ihr bestimmt ein nächster Gruselgeschichtenerzähler, der mit seinen Erlebnissen Angst und Schrecken verbreitet, nur weil er den Zweck der irdisch-astralen Ebenen nie verstanden hat. Wir haben schon viel darüber verlautet, sodass ihr auf dem Blog danach Ausschau halten könnt. Dann werden diese Informationen euch auch nicht zu einem neuen Gruselgeschichtenerzähler machen, wenn ihr eure Bewusstseinsfraktale auf einen bestimmten Energieknoten konzentriert.

Teile diesen Beitrag
0
Ich würde mich über Ihre Gedanken freuen, bitte kommentieren Sie.x
Cookie Consent Banner von Real Cookie Banner