A0537: Wie ist das Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit möglich?

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Das Reisen mit Überlichtgeschwindigkeit ist tatsächlich möglich. Albert Einstein hat seine allgemeine Relativitätstheorie auf Annahmen aufgebaut, die nicht falsch sind, die aber auch nicht alles genau so beschreiben, wie es richtig wäre. In diesem Blogeintrag wollen wir die Geschichte der allgemeinen Relativitätstheorie Revue passieren lassen. Wir wollen die Gründe finden, wieso diese Theorie zu Anteilen korrekt ist und wir gehen auch einen Schritt weiter, wenn wir euch erklären werden, warum ihr doch in der Lage seid, mit Überlichtgeschwindigkeit zu reisen. Viele außerirdische Kulturen reisen mit ihren Transportvehikeln schneller als das Licht, sodass sie in der Lage sind, in kurzer Zeit zwischen zwei Galaxien zu reisen. Wir werden das Konzept dahinter erklären, wenn wir aufgezeigt haben, warum die allgemeine Relativitätstheorie nicht vollständig ist. Viele Physiker werden dies als ein Affront ansehen, aber wenn sie sich mit unseren Ausführungen auseinandersetzen, werden sie erkennen, dass daran nichts Falsches ist. Wenn sie das erkannt haben, dann können sie mit dem alten und neuen Wissen von uns ihre eigene Theorie aufstellen, die das Konzept der überlichtschnellen Teilchenphysik begründen würde, weil dieser Zweig der Physik euch noch für das größere Verständnis über das Universum fehlt. Wenn wir damit anfangen, die allgemeine Physik auf den Kopf zu stellen, müssen wir zuerst darlegen, was die allgemeine Physik zu den überlichtschnellen Reisen verlautet. Einstein hat richtig erkannt, dass ein Lichtphoton an Masse zulegen würde, wenn es noch schneller reisen könnte, als es das jetzt schon unternimmt. Ein Lichtphoton ist sehr leicht und viele behaupten auch, dieses Lichtphoton ist etwas Festes und etwas Wellenartiges. Sie behaupten aber nicht, dass eine Schwingungswelle auch etwas Festes darstellt. Was meinen wir damit, fragen wir? Eine Schwingungswelle soll angeblich keine Masse aufweisen und feste Materie soll nicht derart schwingen, wie es ein Lichtphoton tut. Wenn die Lichtwelle schwingt, wie seid ihr dann dazu in der Lage, eine Schwingungswelle zu detektieren, wenn die Welle nicht aus fester Materie besteht, fragen wir? Überhaupt nicht. Ihr detektiert nicht die Schwingungswelle, sondern ihre Effekte auf ein Feld. Dieses Feld kann durch eure Sensoren gemessen werden, es ist aber nur der Effekt der Schwingungswelle. Die Schwingungswelle ist existent auf der Ebene der Quanten, weil die Gravitationswellen ein elektrostatisches Feld erzeugen, wenn sich Gravitationswellen auf der Ebene der Quanten begegnen. Wenn zwei fremde Gravitationswellen aufeinander treffen und sich passieren, entsteht etwas, das wir in der Reihe zur Masse schon detailreich erklärt haben. Zwischen den sich passierenden Gravitationswellen wird ein elektrostatisches Feld erzeugt, das stärker wirkt, je mehr dieser Gravitationswellen bei der Entstehung mitwirken. Wenn wir uns eine Gravitationswelle im dreidimensionalen Raum vorstellen wollen, dann könnte von einem Materieteilchen ein Impulsstoß ausgeführt werden, der eine ballförmige Blase bildet, die im Materieteilchen entsteht und gleichmäßig immer größer wird. Entsteht diese kleine Gravitationsblase in einem Materieteilchen, dann wird sie auf dem Weg aus dem Materieteilchen immer weiter gestärkt, weil jedes noch so kleine Materieteilchen in dem Materieteilchen so eine Gravitationsblase erzeugt. Wenn die gleichen Gravitationsblasen nach der Entstehung in dem größeren Materieteilchen entstehen, dann werden sie einander stärken, wenn sie aus dem Materieteilchen treten wollen und auf die anderen Materieteilchen treffen. Aus einem festen Objekt werden Gravitationsblasen austreten, die immer stärker sind, wenn das Objekt aus sehr vielen dieser Materieteilchen besteht als aus wenigen dieser Materieteilchen. Die Gravitationsblase hat die Größe des festen Körpers erreicht, sodass der feste Körper fast zentral in der Gravitationsblase liegt. Wenn die Gravitationsblase größer wird, wird sie ihr Potenzial auf der Oberfläche immer weiter aufteilen müssen, sodass auf einem bestimmten Bereich einer Gravitationsblase ein höheres Potenzial herrscht als auf dem gleichen Bereich, wenn sie sich weiter ausbreitet. Wenn nun ein anderes Objekt auch Gravitationsblasen aussendet, dann werden sich diese beiden unterschiedlichen Gravitationsblasen treffen, sodass beim Passieren der Gravitationsblasen ein Potenzialaustausch stattfindet, der ein elektrostatisches Feld erzeugt, das sich letztendlich anzieht. Diese Wirkweise ist die Gravitation, die ihr als Effekte in eurer Umgebung feststellt. Wenn wir uns diese Gravitationsblase noch einmal genauer anschauen, dann erkennen wir auf der Oberfläche der Gravitationsblase keinen ebenen Bereich, sondern die Oberfläche einer Gravitationsblase sieht wie das aufgewühlte Meer aus, sodass es überall Hügel und Täler gibt. Die Anordnung der Hügel und Täler ist sehr charakteristisch für eine bestimmte Art von Gravitationswelle, sodass unterschiedliche Arten von Materieteilchen auch unterschiedliche Charakteristika in der Oberfläche ihrer Gravitationsblasen aufweisen. Das Potenzial zeigt sich in dem Unterschied der Hügel und Täler, sodass hier mehrdimensionale Faktoren inbegriffen sind, die letztendlich das Potenzial der Gravitationswelle bestimmen. Weitet sich die Gravitationsblase weiter aus, wird die Oberflächencharakteristik auch verzerrt, sodass sich das Potenzial immer mehr aufteilen wird. Wenn die Gravitationswelle eine lange Zeit gereist ist, dann wird auch die Oberfläche der Gravitationsblase immer mehr abgeflacht, sodass sie sehr eben aussieht. Das Potenzial ist in einem bestimmten Bereich so gering, dass eines Tages die Gravitationswelle nicht mehr danach bestimmt werden kann, welcher Art von Materieteilchen sie entsprungen ist. Diese Gravitationswelle hat noch viele Eigenheiten, die wir in der Reihe zur Masse beschrieben haben. Wenn die Gravitationsblase das Objekt verlässt, dann hat sie dabei eine bestimmte Geschwindigkeit, die genau der Geschwindigkeit von Licht entspricht. Diese Lichtgeschwindigkeit ist für alle Gravitationswellen gleich, egal welche Art von Materieteilchen sie auch produziert hat. Wenn diese Ausbreitungsgeschwindigkeit scheinbar konstant ist, warum können eure Wissenschaftler dann unterschiedliche Geschwindigkeiten von Materieteilchen in eurem Universum messen, fragen wir? Weil die Wissenschaftler einen Effekt gemessen haben, den sie noch nicht wahrhaben wollen. Jedes Materieteilchen ist auf der Ebene der Quanten mit jedem anderen Materieteilchen durch eine elektrostatische Aufladung miteinander verbunden. Wir haben eben erklärt, was eine Gravitationswelle ist, die euren Weltraum durchstreift. Die Gravitationswelle ist in eurem Raum existent und auf der Ebene der Quanten ist das Materieteilchen, das die Gravitationswelle produziert hat, mit allen anderen Materieteilchen mentalverschränkt, weil auch ein Materieteilchen ein Bewusstsein darstellt. Bewusstseine beeinflussen sich, sodass sich alle Materieteilchen auf der Ebene der Quanten gegenseitig beeinflussen. Was hat das mit der Lichtgeschwindigkeit zu tun, fragen wir? Die Gravitationswelle breitet sich mit der Lichtgeschwindigkeit aus, aber nicht überall im Universum gleich schnell. Wenn ihr jetzt wisst, dass die Materieteilchen auf der Ebene der Quanten miteinander vernetzt sind, dann könnten doch eng vernetzte Materieteilchen ein höheres Bewusstsein darstellen als nicht so eng vernetzte Materieteilchen. Wenn es in eurem Universum Objekte gibt, die über eine hohe Anziehungskraft verfügen, dann werden die Materieteilchen dieses Objektes auf der Ebene der Quanten sehr eng vernetzt sein. Sind sie sehr eng vernetzt, senden sie Gravitationswellen mit hohem Potenzial aus, das andere Gravitationswellen beeinflussen wird, weil die elektrostatische Anziehung der passierten Gravitationswellen sehr einseitig erscheint. Wenn ein schwarzes Loch ein hohes Gewicht hat, weil dort angeblich viel Masse komprimiert wurde, dann werden diese Gravitationswellen einen Einfluss auf ankommende Gravitationswellen haben. Wenn die Gravitationswelle eines Lichtphotons in die Nähe eines schwarzen Lochs gerät, dann wird die elektrostatische Anziehung das Lichtphoton anziehen, aber auch nur, weil die Gravitationswelle von den Gravitationswellen des schwarzen Lochs beeinflusst wird. Was bedeutet das genau, fragt sich nicht nur der Schreibling? Stellt euch ein einzelnes Lichtphoton vor, nehmt an, es besteht aus einem unbekannten Materieteilchen, das mit Lichtgeschwindigkeit reist. Dieses Beispiel soll euch nur etwas veranschaulichen, das wir danach erklären werden. Dieses Lichtphoton sendet nun Gravitationswellen aus, die sich mit Lichtgeschwindigkeit um das Lichtphoton ausbreiten. Wenn das Lichtphoton mit Lichtgeschwindigkeit in eine Richtung reist, dann müsste doch ein Punkt auf der entstehenden Gravitationsblase, die sich in Flugrichtung ausbreitet, mit doppelter Lichtgeschwindigkeit reisen, fragen wir? Nein, das tut der Punkt auf der Gravitationsblase tatsächlich nicht, weil sich die Gravitationsblase in allen anderen Richtungen ausbreiten wird, aber nicht in die Flugrichtung. Das sollte technisch gesehen jedem klar sein. Einstein sagte, die Lichtgeschwindigkeit ist eine Konstante und das ist falsch, weil die Lichtgeschwindigkeit ein Effekt ist, der auftritt, wenn kleine Bewusstseine von einem größeren Bewusstsein beeinflusst werden. Das Lichtphoton fliegt nicht durch das Universum, weil es aus einer Sonne herauskatapultiert wird, sondern weil es von großen Bewusstseinen beeinflusst wird, die um euch herum existieren. Das Lichtphoton wird angezogen, so wie massereiche Sterne ihre Planeten anziehen. Das gesamte Universum ist ein Objekt und ihr könnt auch sagen, das gesamte Universum ist ein Bewusstsein, das nicht homogen im Universum verteilt ist. Wenn die Gravitationswellen untereinander ein elektrostatisches Feld erzeugen, das einander anzieht, dann zieht das gesamte Universum einander an. Weil die Gravitationswellen mit einer konstanten Geschwindigkeit ein Materieteilchen verlassen können, heißt es nicht, dass diese Geschwindigkeit konstant ist. Wenn das Lichtphoton auf seiner Reise an sehr massereichen Objekten vorbeikommt, dann werden die Gravitationswellen nicht nur die Flugbahn beeinträchtigen, sondern auch die Geschwindigkeit. Wird ein Lichtphoton in eurer Sonne produziert und setzt seinen Weg zu anderen Bereichen eures Universums fort, dann wird es in unterschiedlichen Bereichen eures Universums unterschiedliche Bewusstseine geben, die das Lichtphoton beeinflussen werden. Wenn das Lichtphoton in einem Bereich eures Universums beschleunigt wird, dann gibt es dort Objekte, die sehr starke Gravitationswellen aussenden und das Lichtphoton wie bei einem Flyby-Manöver beschleunigen oder mehr abbremsen, weil viele Objekte an dem Lichtphoton zerren. Wenn ihr jetzt behauptet, dass ihr in diesen Bereichen eures Universums aber nichts sehen könnt, was das Lichtphoton beeinflussen könnte, dann raten wir euch noch einmal über die Ebene der Quanten nachzudenken, weil wir diese Quanten nicht kennen, aber wir auf dieser Ebene Bewusstseine sehen, so wie ihr oder wir so ein Bewusstsein darstellen. Habt ihr ein Bewusstsein, das nicht in eurem Körper angesiedelt ist, sondern es nur umgibt, dann ist die Ebene der Quanten der Ort, wo diese Bewusstseine beheimatet sind. Wenn ihr die Effekte ohne ersichtlichen Grund detektieren könnt, dann gibt es auf der Ebene der Quanten, die diesen Bereich des Universums darstellt, ein sehr großes Bewusstsein, das eine starke elektrostatische Anziehung generiert, die das Lichtphoton beeinträchtigt.

Zusammenfassung
Die Ebene der Quanten beherbergt Bewusstseine, die an feste Materie jeder Art gekoppelt sein können, aber nicht müssen. Es gibt auf dieser Ebene große Bewusstseine, die keinerlei Materie bewohnen, aber dennoch in Bereichen eures Universums existent sind. Die Lichtgeschwindigkeit ist die Startgeschwindigkeit von Gravitationswellen, die ihr nicht sehen könnt, die aber untereinander eine elektrostatische Anziehung erzeugen, die ihr Gravitation nennt. Wenn ein sehr leichtes Materieteilchen durch einen physikalischen Prozess entsteht, dann kann das Potenzial nur gering sein, das die produzierte Gravitationsblase in dem neuen Materieteilchen erzeugt, sodass es aus jeder Richtung des Universums angezogen wird. Da die elektrostatische Anziehung aus allen Richtungen scheinbar gleich zu sein scheint, wird ein Lichtphoton in der Sonne von den Sonnenprozessen zuerst in eine Richtung gelenkt. Danach wird die Anziehung der anderen Objekte in diesem Bereich des Universums die Richtung und Geschwindigkeit vorgegeben, die sich in den Bereichen des Universums ändern kann. Ein Lichtphoton wird mal schneller oder langsamer als die Lichtgeschwindigkeit reisen, weil die elektrostatische Anziehung der Bewusstseine auf der Ebene der Quanten dies aushandelt. Wenn wir uns noch einmal das Lichtphoton ansehen, das mit Lichtgeschwindigkeit in einer Richtung unterwegs ist, dann sehen wir hinter diesem Lichtphoton sehr viele Gravitationswellen, die sich ausbreiten. Aber in Flugrichtung breitet sich keine Gravitationswelle aus, weil die Gravitationswelle tatsächlich eine konstante Ausbreitungsgeschwindigkeit hat. Wenn das Lichtphoton etwas schneller fliegt, dann wird es noch skurriler, weil scheinbar hinter dem Lichtphoton etwas geschieht, was mit einem gravitatorischem Hohlraum zu vergleichen ist. Dieser Bereich weist keine Gravitation auf, weil sich dort die elektrostatische Anziehung aufhebt. Wenn hinter dem überlichtschnellen Lichtphoton ein gravitatorischer Hohlraum entsteht, was geschieht dann im Bereich vor dem Lichtphoton, fragen wir? Das Lichtphoton wird gestaucht, weil die Gravitation vor dem Lichtphoton gestärkt wird. Stellt euch das folgende Szenario vor: Ihr fahrt einen Lastkraftwagen auf der Autobahn. Die Luft stellt die elektrostatische Anziehung dar, die in diesem Raum gilt. Wenn ihr steht, geschieht nichts, weil die elektrostatische Anziehung von allen Objekten ausgehandelt wurde. Jetzt fahrt ihr in eine Richtung los. Vor dem Lastkraftwagen staut sich die Luft und die Luftverwirbelung hinter dem Lastkraftwagen bildet bei der Fahrt einen Hohlraum für hinterherfahrende Fahrzeuge. Wenn der Lastkraftwagen beschleunigt, dann wird der Druck auf das Führerhaus größer und der Hohlraum dahinter länger. Wenn ihr euch die Bereiche um den Lastkraftwagen vorstellt, dann würde in einem Abstand von vielen Metern kaum etwas von dem Luftwiderstand wirken. Wenn ein Beobachter auf einer Autobahnbrücke den Lastkraftwagen fahren sieht, dann merkt er von den Luftveränderungen vor und hinter dem Lastkraftwagen nicht viel. Der Lastkraftwagen kann nicht sehr schnell fahren, daher ist die gestaute Luft kaum ein Problem. Wenn wir dieses Beispiel auf das Lichtphoton anwenden, dann ist die Luft die elektrostatische Anziehung der Gravitationswellen und wenn ein Lichtphoton beschleunigt wird, dann zerren in Flugrichtung die Gravitationswellen eines anderen Objektes an dem Lichtphoton. In Ruhelage würde dieses Zerren durch das Messen eines Gewichtes nachweisbar sein, in der Bewegung ist das schwieriger. Die Gravitationswellen des anderen Objektes treffen mit Lichtgeschwindigkeit auf das Lichtphoton. Die Gravitationswellen des Lichtphotons sind aber nicht in der Lage, eine elektrostatische Anziehung zu generieren, sodass kaum etwas in Flugrichtung geschieht. Die fremden Gravitationswellen treffen auf das Lichtphoton und in dem Lichtphoton treffen sie letztendlich doch auf die Gravitationswellen des Lichtphotons. Wenn die Bewegung des Lichtphotons in einer Computersimulation mit den konstant schnellen Gravitationswellen berechnet wird, dann würde hinter dem Lichtphoton ein gravitatorischer Hohlraum entstehen und vor dem Lichtphoton würde es einen Bereich geben, dort stauen sich die Gravitationswellen aus der Flugrichtung. Wenn ihr das alles zum Anlass nehmt, die Lichtgeschwindigkeit neu zu definieren, dann wäre die neue Lichtgeschwindigkeit die Ausbreitungsgeschwindigkeit der Gravitationsblasen, die tatsächlich konstant ist. Baut ihr ein Gefährt, bei dem ihr in Flugrichtung eine erhöhte elektrostatische Anziehung erzeugt, dann wird sich dieses Gefährt mit der Geschwindigkeit in die Richtung bewegen, in der ihr die elektrostatische Anziehung beeinflusst. Die tatsächliche Geschwindigkeit hängt nur davon ab, wie groß die elektrostatische Anziehung ausfällt. Noch seid ihr technologisch nicht so weit, aber von der Theorie habt ihr jetzt einen Ansatz erhalten, mit dem ihr arbeiten könnt. Lest euch die Reihe zur Masse durch, dann erlangt ihr ein noch tieferes Verständnis zu diesem Thema.

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