A0531: Wie kann man sich das Diffundieren der Teilchenwellen durch die Ebene der Quanten vorstellen? – Teil 6

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Der Mensch hat viele Möglichkeiten, wie er seine Bewusstseinsfraktale anziehen kann, aber die beste Methode wäre das Ansammeln von neuen Bewusstseinsfraktalen, die ihr dafür erhaltet, wenn ihr euch als Mensch weiterentwickelt. Jeder Mensch wird sich weiterentwickeln und dafür erhaltet ihr mehr Macht durch das Universum in Form von neuen Bewusstseinsfraktalen, die ihr dann zu eurem Persönlichkeitsbewusstsein hinzubekommt. Niemand wird für das Nichtstun bestraft, aber wenn ihr nichts tut, dann könnt ihr euch auch kaum weiterentwickeln. Wenn ihr euch intensiv mit einer Sache beschäftigt, dann werdet ihr euch damit wieder und wieder auseinandersetzen. Wenn ihr das tut, werdet ihr ständig euer Persönlichkeitsbewusstsein mit neuen Bewusstseinsfraktalen anreichern, sodass ihr immer schneller denken könnt. Es ist nicht einmal wichtig, ob diese Unterfangen einen Mehrwert für die Gesellschaft darstellen, sondern es ist nur wichtig, dass ihr an etwas arbeitet, das euch herausfordert. Wenn ihr herausgefordert werdet, dann trainiert ihr auch gleichzeitig die Anziehungskraft auf eure Bewusstseinsfraktale, sodass ihr schnell hoch konzentriert die restlichen Bewusstseinsfraktale eures Persönlichkeitsbewusstseins um euren Körper herum versammeln könnt. Wenn wir nun auf die Ebene der Bewusstseine zurückkommen, dann werden wir noch einige Zusammenhänge erläutern, die bis jetzt noch nicht eindeutig beschrieben wurden. Die Ebene der Quanten ist ein Energiefeld, das alle anderen Energiefelder in sich trägt. Wie könnt ihr euch das vorstellen, fragen wir? Wenn ihr annehmt, dass um eine Lebensform herum ein Energiefeld erzeugt wird, weil jede Lebensform ein elektrisches Feld erzeugt, dann ist dieses Energiefeld für das Wesen essenziell, weil das Wesen immer in diesem Energiefeld existieren wird. Wäre dort kein Energiefeld, dann wäre das Wesen tot, weil der Körper aufgehört hat, elektrische Signale zu produzieren. Wenn das Wesen dadurch lebendig definiert ist, dass es elektrische Signale produziert, wann ist ein Wesen dann wirklich tot, fragen wir? Hört das Wesen auf, elektrische Signale zu produzieren, dann ist der Körper des Wesens nicht mehr mit dem Bewusstsein verbunden. Wenn das Wesen tot erscheint, aber immer noch ein schwaches Energiefeld erzeugt, dann ist das Bewusstsein noch nicht von dem Körper des Wesens getrennt worden. Was passiert, wenn das Bewusstsein vom Körper getrennt wird, fragen wir? Das Bewusstsein wird die Anziehungskraft zum Körper verlieren, weil der Körper kein elektrisches Feld erzeugt. Das elektrische Energiefeld um euren Körper sorgt dafür, dass euer Bewusstsein angezogen wird. Wird das elektrische Feld um den Körper geringer, verliert die Person immer mehr das Bewusstsein. Wenn eure Wissenschaftler danach forschen würden, könnten viele Personen aus dem Koma erwachen, weil sie meistens ein Problem damit haben, dass der Körper die Bewusstseinsfraktale nicht stark genug anziehen kann. Wenn der Körper dabei unterstützt werden könnte, dass sein Energiefeld wieder gestärkt wird, dann würden auch die meisten Personen aus dem Koma erwachen. Ist eine Person sehr gut darin, seinen Körper zu pflegen, dann ist die Produktion des körpereigenen Energiefeldes auch kein Problem. Wenn Personen ihren Körper sehr schlecht behandeln, dann wird darunter auch die Produktion des körpereigenen Energiefeldes leiden, sodass diese Personen nicht bewusstlos werden, aber sie leiden unter starken Störungen, die die Konzentration betreffen. Wenn ihr euren Körper pflegt, dann könnten so viele Krankheiten verschwinden, aber eure Lebensführung wird immer dafür sorgen, dass ihr dieses körpereigene Energiefeld schwächen werdet. Hättet ihr etwas, das euer Energiefeld von außen unterstützt, dann könntet ihr dadurch für die Zeit der Unterstützung auch bewusster werden und nun fragt ihr euch bestimmt, was das denn sein könnte und wir verraten es euch. Wenn ihr Kristalle bei euch tragt, dann werdet ihr immer durch die Schwingungsenergie aufgeladen, weil selbst ein als entladen geltender Kristall immer noch Schwingungsenergie abgibt, die euch dabei unterstützt, euer Energiefeld des Körpers zu stärken. Könntet ihr mit Kristallen dafür sorgen, dass ein Komapatient aus dem Koma erwacht, fragen wir? Nein, Kristalle können dabei unterstützen, aber selbst ein programmierter Energiekristall wird keinen Komapatienten aus dem Tiefschlaf holen, sondern der Körper muss dabei unterstützt werden, dass das körpereigene Energiefeld wieder richtig erzeugt wird, dann können auch die Bewusstseinsfraktale des Persönlichkeitsbewusstseins wieder um den Körper versammelt werden. Würde der Körper dabei unterstützt werden, wird die Person erwachen wie nach einem sehr langen Schlaf. Was wollen wir noch berichten, das ihr noch nicht wisst, fragen wir uns selbst? Es gibt eine kleine Eigenheit der Bewusstseinsfraktale, die wir erklären wollen. Wenn der Körper nach dem Erwachen die Bewusstseinsfraktale um sich herum anzieht, dann werden fast alle Bewusstseinsfraktale durch den Körper angezogen. Wenn nun einige wenige Bewusstseinsfraktale der Anziehung durch den Körper widerstehen, was kann der Grund dafür sein, fragen wir? Viele Bewusstseinsfraktale werden sich kaum rühren, wenn sie nach dem Einschlafen vom Körper gelöst werden, weil der Körper dieses Lösen der Bewusstseinsfraktale veranlasst. Werden die Bewusstseinsfraktale gelöst, dann befinden sie sich in der Nähe von eurem Körper. Ein einzelnes Bewusstseinsfraktal seid ihr als Person, aber dieses Bewusstseinsfraktal denkt sehr langsam. Wenn der Körper erwacht, wird etwas im Energiefeld des leiblichen Körpers veranlassen, was diese Bewusstseinsfraktale des Persönlichkeitsbewusstseins anzieht. Wenn jetzt alle Bewusstseinsfraktale um den Körper herum existieren, dann könnten sie auch sehr schnell angezogen werden, wieso werden dann nicht alle Bewusstseinsfraktale angezogen und warum sind scheinbar einige dieser Bewusstseinsfraktale woanders, fragen wir? Träumt ihr, dann könnt ihr euch zumindest kurzzeitig nach dem Aufwachen daran erinnern. Wir sagten schon einmal, ihr könnt euch nur daran erinnern, weil das restliche sechste Teilbewusstsein auf der sechsten astralen Ebene einige Bewusstseinsfraktale des Persönlichkeitsbewusstseins anzieht und ihr immer bewusster erlebt, was euer restliches sechstes Teilbewusstsein dort erlebt. Jedes Bewusstseinsfraktal hat Erinnerungen, die es mit allen anderen Bewusstseinsfraktalen teilt, die die gleiche Kennung aufweisen. Euer sechstes Teilbewusstsein hat so eine Kennung und jedes Teilbewusstsein, das daraus hervorgeht, übernimmt diese Kennung und erweitert sie, sodass das Persönlichkeitsbewusstsein die Kennung des sechsten Teilbewusstseins aufweist und gleichzeitig eine erweiterte Kennung besitzt, die alle Bewusstseinsfraktale des Persönlichkeitsbewusstseins eindeutig identifiziert. Wenn in einem Traum etwas erlebt wird, dann wird diese erlebte Information in den jeweiligen Bewusstseinsfraktalen als Erinnerung abgespeichert. Erwacht ihr aus einem Traum, werden diese Bewusstseinsfraktale, die bei dem sechsten Teilbewusstsein das Geschehen auf der Traumbühne beobachteten, wieder von dem Persönlichkeitsbewusstsein angezogen. Wenn wenige Bewusstseinsfraktale beim sechsten Teilbewusstsein verweilten, dann haben nur wenige dieser Bewusstseinsfraktale eine Erinnerung in ihrem sogenannten Erinnerungsspeicher. Wenn der Mensch erwacht und wieder bewusst wird, dann werden diese wenigen Bewusstseinsfraktale ihre erlebten Erinnerungen mit allen anderen Bewusstseinsfraktalen der gleichen Kennung teilen, aber da es nur wenige Bewusstseinsfraktale sind, geht die Erinnerung förmlich unter, sodass der Mensch sich kaum erinnern kann. Hatte das sechste Teilbewusstsein aber mehrere Bewusstseinsfraktale angezogen, dann werden auch mehrere Bewusstseinsfraktale nach dem Aufwachen ihre Erinnerungen teilen und der Mensch könnte sich besser an das Erlebte auf der Traumbühne erinnern, weil es immer Erinnerungen sind. Wenn das sechste Teilbewusstsein auf der Traumbühne sehr viele Bewusstseinsfraktale des Persönlichkeitsbewusstseins anzieht, dann könnt ihr euch nicht nur sehr gut an das Erlebte erinnern, sondern ihr werdet euch im sechsten Teilbewusstsein sehr bewusst, sodass ihr einen luziden Traum erlebt. Wisst ihr, dass ihr träumt, dann könnt ihr noch mehr Bewusstseinsfraktale anziehen, sodass ihr euch noch bewusster seid und ihr in den Zustand wechselt, den ein echter Astralreisender innehat. Es gibt dort noch viel zu differenzieren, aber wir wollen diese Aussagen vorläufig so stehen lassen. Wenn ihr euch sehr bewusst seid während eines Traumes, dann seid ihr sehr bewusst auf der sechsten astralen Ebene unterwegs, weil ihr das in jedem Traum, jeder Meditation und in jeder Astralreise seid. Der einzige Unterschied liegt nur darin, wie viele Bewusstseinsfraktale das sechste Teilbewusstsein von eurem Persönlichkeitsbewusstsein anziehen konnte, damit ihr auf der astralen Ebene immer bewusster werdet. Jede Nacht geschieht dies mit euch und nur weil einige Personen sich nicht mehr dran erinnern können, heißt es nicht, dass ihr dort nichts erlebt habt, sondern nur, dass ihr nur wenige Bewusstseinsfraktale für die Traumbühne abgegeben habt. Wer entscheidet darüber, wie viele Bewusstseinsfraktale jede Nacht von dem sechsten Teilbewusstsein angezogen werden, fragen wir? Das entscheiden wir als die geistigen Begleiter einer Person. Wenn die sogenannte Matrix in einigen Jahren verschwunden ist, dann werden die zukünftigen Generationen keine Führung durch die geistige Welt erhalten, weil das dann überhaupt nicht mehr notwendig ist. Wenn die zukünftigen Personen einschlafen, dann werden sie diese Schlafperiode sehr bewusst wahrnehmen, sodass sie eigentlich ständig bewusst Astralreisen auf den irdischen astralen Ebenen unternehmen. Die zukünftigen Generationen werden ein anderes Verständnis davon haben, wenn sie über das Träumen sprechen, als ihr es habt, weil ihr ständig dabei manipuliert werdet und das ist auch der Grund dafür, warum uns der Schreibling gerne mit seinem astralen Fuß in unsere astralen Hintern treten möchte. Es gibt einige Personen, die sich dessen voll bewusst sind, die aber nichts dagegen tun können und so müssen sie das alles ertragen. Die restliche Menschheit hat kein Wissen darüber und sie interessiert es auch nicht und so soll es auch sein. Denn die Führung, die ihr auf der Traumbühne erhaltet, soll immer eure Menschlichkeit fördern, damit die Gesellschaft der irdischen Menschen immer friedlicher wird. Wurde das erreicht, wird der offizielle Erstkontakt mit einer intelligenten, außerirdischen Spezies vollzogen. Danach wird das irdische Energiefeld wieder auf die ursprünglichen drei astralen Ebenen umgeformt und alle zukünftigen Generationen werden keine geistige Führung erhalten, so wie ihr sie zurzeit genießt. Die sogenannte Matrix hält euch nicht gefangen, weil eine Inkarnation grundsätzlich nur ein einziges körperliches Leben lebt. Wenn das Leben gelebt wurde, hat die Inkarnation so viel Wachstum erhalten, dass kein weiteres Leben daran etwas ändern wird. Jedes Wesen, ob geistig oder körperlich, erhält nur dafür mehr Macht, wenn es etwas gelernt hat, was es vorher noch nicht gemeistert hat. Ein einziges menschliches Leben, egal wie langweilig es auch ist, beinhaltet alle positiven Erfahrungen, die ihr erfahren könnt. Es gibt auch negative Erfahrungen, aber dafür inkarniert kein einziges Wesen, weil negative Erfahrungen kaum ein Wachstum bereitstellen. Deswegen inkarniert ihr nicht noch ein weiteres Mal, weil es kaum eine Änderung ausmacht und es sich auch kaum eine Inkarnation ein weiteres Mal antun möchte. Als Mensch würdet ihr sagen, ihr lebt mehr oder weniger ein normales Leben. Eine Inkarnation, die euer Leben betrachtet, hat aber so viel Respekt davor, weil ihr Emotionen erlebt, die jede Inkarnation einfach überwältigen würde. Deswegen inkarnieren auch nicht viele Inkarnationen, weil sie einfach Angst davor haben. Ihr irdischen Menschen seid als Inkarnationen sogar äußerst mutig, weil ihr euch ein Leben auf der Erde ausgesucht habt, das wirklich das anstrengendste und gefährlichste Leben unter allen menschlichen Lebensformen darstellt. Dieses Leben, egal wie unbedeutend ihr es auch bewerten würdet, generiert den größten Machtzuwachs, den ihr für das Inkarnieren erhalten könnt. Wir gelangen an das Ende dieser Reihe und wir möchten euch noch eines sagen: Wenn ihr nochmals über diese sogenannte Matrix nachdenkt, dann fragt euch doch einmal, warum es so viele Gruselgeschichten darüber gibt und dann bewertet diese Gruselgeschichten nach Spannung, Unterhaltung und Abscheulichkeiten. Wenn ihr von allen drei Merkmalen vieles in einer Geschichte lesen werdet, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass diese Gruselgeschichte frei erfunden wurde, um genau das zu garantieren, eine spannende Geschichte, die abscheulich unterhaltsam ist. Das ist der Stoff, aus dem die Blockbuster geformt werden, die bei euch Menschen nur zu gerne konsumiert werden. Würdet ihr nur das Wahrscheinlichste in einem Blockbuster zu sehen bekommen, was ein realer Lebensabschnitt sein könnte, dann würde sich kaum ein Mensch diesen Film ansehen. Die sogenannte Matrix fällt in die gleiche Kategorie, sodass ein Gruselgeschichtenerzähler nur dann Erfolg bei seinen Lesern hat, wenn die Gruselgeschichte spannend, abscheulich und vor allem unterhaltsam ist. Schafft ein Erzähler von Gruselgeschichten all diese Merkmale zu vereinen, dann wird seine Gruselgeschichte auch gerne gelesen. Wobei ein anderer Geschichtenerzähler, der die realen Begebenheiten seiner Leserschaft präsentiert, diese Merkmale kaum hervorbringt, weil das wahre Leben nicht immer Spannung und Unterhaltung garantiert, sonst würdet ihr euch ja in einem Blockbusterfilm wiederfinden.

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