Fragerunde 12

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Im ersten Teil unserer Fragerunde tauchen wir unter anderem ein in die faszinierende Welt der Astralreisen und erkunden die Bedeutung des Verständnisses von Astralebenen und Existenzebenen. Wir widmen uns auch den Archonten, die auf der Erde existieren, und beleuchten das vielschichtige Thema des Erstkontaktes. Weiterhin werden wir die Unterschiede zwischen spirituellen Menschen, Realisten und Konzeptionisten ergründen und darüber spekulieren, ob wir eines Tages zu Veganern werden.


Der zweite Teil der Fragerunde befasst sich mit verschiedenen Themen, darunter die Existenz intelligenter Riesenspinnen auf der Erde und die begrenzte Einbeziehung von Informationen anderer Medien und Persönlichkeiten der spirituellen Szene in die Akasha-Interviews. Auch das Thema des offiziellen Erstkontaktes wird behandelt, wobei die Glaubhaftigkeit dieser Informationen diskutiert wird. Ebenso wird das Bewusstsein eingehend erörtert, einschließlich seiner Erscheinungsformen und der Unterschiede zwischen geistigen Wesen, Lebensformen und Quasi-Körpern, die im sogenannten Jenseits existieren.


Hallo zusammen, mein Name ist Frank Hafer und ich bin das Informationsmedium, das die Informationen der Akasha-Interviews erfragt. Ein Mal im Monat veranstalte ich auf dem Telegram-Kanal der Akasha-Interviews eine öffentliche Fragerunde, die ich Euch danach als Transkript und Vertonung zur Verfügung stelle. In meinen Antworten auf Eure Fragen fasse ich die Informationen der Akasha-Interviews zusammen und versuche durch Analogien die Konzepte aus der geistigen Welt verständlicher zu machen.

Datum der 12. Fragerunde: Dezember 2025


Inhaltsverzeichnis – Teil 1:
Inhaltsverzeichnis – Teil 2:

Frage 12.1: Hat unser Erstkontakt Auswirkungen auf die Archonten der Erde?

Antwort: Bevor ich darauf eingehen kann, warum unser Erstkontakt keine direkten Auswirkungen auf die Archonten haben wird, muss ich kurz erläutern, warum Archonten auf der Erde leben, ohne dass wir mit diesen Wesen in Kontakt stehen.

Laut den Akasha-Interviews sind Archonten biologische Lebensformen, die auf einer entfernten Existenzebene leben. Sollte jemand Archonten mit astralen Wesen gleichsetzen, kann das auf Missverständnissen beruhen. In den Akasha-Interviews gibt es eine Reihe über diese Wesen, die offenbart, dass die irdischen Archonten zwar gänzlich anders aussehen als wir, aber vom Grunde her das gleiche Vorgehen wie die Menschen der Erde pflegen. Archonten sind intelligente und empfindsame Wesen, genau wie wir. Für Archonten ist ihre Familie das höchste Gut, genau wie bei uns Menschen. Irdische Archonten sind auf ihrer Existenzebene unter allen intelligenten Lebensformen gefürchtet, genau wie wir irdische Menschen auf unserer eigenen Existenzebene.

Was eine Existenzebene ausmacht

Unsere Erde gibt es in unserem Universum ein einziges Mal. Der energetische Kern unseres Planeten und damit viele seiner Eigenschaften sind aber nicht auf unsere materielle Ebene begrenzt. Denn allein das Energiefeld der Erde überragt die astrale Ebene. Deswegen gibt es in unserem dreidimensionalen Universum unseren Planeten auf vielen Ebenen. Die irdisch-astrale Ebene ist sozusagen ein feinstofflicher Energieball. Im dreidimensionalen Raum gibt es sozusagen die materielle Ebene und die astrale Ebene, die beide den irdischen Energieball auf ihre Art und Weise darstellen. Auf der materiellen Ebene erleben wir die Erde so, wie wir sie täglich wahrnehmen. Meditiert jemand, könnten wir sagen, er erlebt die irdisch-astrale Ebene, auch wenn das nicht ganz stimmt, weil Meditierende sich zuerst in ihrem eigenen Körperenergiefeld wahrnehmen und erst viel später die astrale Ebene erleben können. Daher gibt es sozusagen zwei überlagerte Räume im dreidimensionalen Raum unseres Universums. Das ist aber nicht alles, weil es mehrere überlagerte Räume im dreidimensionalen Universum gibt.

Andere Räume, die wie unsere materielle Ebene feststoffliche Formen aufweisen, werden Existenzebenen genannt, weil dort biologische Lebensformen existieren. Wir Menschen und viele außerirdische Menschen leben auf unserer Existenzebene mit vielen nichtmenschlichen intelligenten und empfindsamen Lebensformen zusammen. Wir teilen uns unsere Existenzebene. Unsere Erde existiert nicht nur auf unserer Existenzebene und der astralen Ebene, sondern auch auf anderen Existenzebenen, wobei damit nicht gemeint ist, dass die Erde auf anderen Existenzebenen genauso aussieht wie bei uns.

Zwischen Existenzebenen herrscht ein Bereich, der die astrale Ebene genannt wird. Er trennt Existenzebenen. Stelle Dir das Farbspektrum vor. Grob gesagt, sind dort viele Farben unseres sichtbaren Lichts aufgereiht. Nehmen wir an, die Farbskala geht bei Violett los, dann kommen Blau, Grün, Gelb, Orange und Rot. Zwischen den einzelnen Farben gibt es viele farbliche Zwischentöne. Nehmen wir an, es gibt sechs Existenzebenen, die ich als Farben gerade aufgelistet habe, dann könnten die Zwischentöne als Analogie die astrale Ebene sein. Daher gibt es zwischen Violett und Rot viele Farbtöne. Wenn wir annehmen, dass die Existenzebene der Archonten rot wäre, dann wäre unsere Existenzebene violett.

In den Akasha-Interviews werden die unterschiedlichen Ebenen Frequenzbänder genannt und unser Universum hat ein Frequenzspektrum, das wie bei der Farbskala dominante Frequenzen herausbildet, die Existenzebenen genannt werden. Eine Existenzebene nimmt einen Bereich im Frequenzspektrum ein, der dann von den Lebensformen der Existenzebene wahrgenommen werden kann. Wie unterschiedliche Lichtfarben einander nicht beeinflussen, beeinflussen sich auch unterschiedliche Existenzebenen nicht. Zwischen diesen Existenzebenen gibt es Bereiche, die astrale Ebenen genannt werden, was es nur grob umfasst. Jedoch ist der Unterschied zu Existenzebenen, dass die Materie der astralen Ebene feinstofflich ist und der Existenzebenen feststofflich. Eine Existenzebene unterliegt den zehn Informationsdimensionen unseres Universums, feinstoffliche Ebenen nicht oder nur gering. Daher leben wir auf der Erde auf unserer Existenzebene mit Menschen und Tieren zusammen, die wir sehen und kennen. Ebenso leben auf unserer Erde, auf einer weit entfernten Existenzebene, andere Geschöpfe, die wir weder sehen noch anders erleben können. Auf einer weit entfernten Existenzebene leben Geschöpfe, die Archonten genannt werden. Sie haben eine ähnliche Umgebung auf der Erde wie wir, nur dass sie andere Tiere und Pflanzen kennen, die aber nicht vollkommen anders sind als unsere.

Wenn ein Mensch meditiert, wird sein Bewusstsein aus unserer Existenzebene in die nächstgelegene irdisch-astrale Ebene transzendieren. Wenn ein Archont meditiert, wird sein Bewusstsein auf seine irdisch-astrale Ebene transzendieren. Da die astralen Ebenen vom Frequenzbereich her nahe an den Frequenzbereichen der jeweiligen Existenzebene liegen, werden Archonten beim Meditieren nicht auf meditierende Menschen treffen. Aber es gibt Gemütszustände, die impulsartige Ausschläge des Bewusstseinsfeldes veranlassen können, und das passiert bei Liebe und Hass. Diese beiden Emotionen können das Bewusstsein von intelligenten und empfindsamen Wesen viel weiter in die astralen Ebenen transzendieren lassen, als tiefe Meditationen es ermöglichen.

Wenn ein Archont vor Liebe kaum zurechnungsfähig ist, wird sein Bewusstsein in seinem irdisch-astralen Energiefeld ein weites Frequenzfeld aufbauen. Ein hassender Mensch, der bei dieser Emotion ein ebenso gewaltiges Bewusstseinsfeld generiert, wird von vielen astralen Wesen wahrgenommen. Und es soll vorgekommen sein, dass diese beiden unterschiedlichen Bewusstseinsfelder eine so gewaltige Frequenzamplitude erzeugten, dass sich die Wesen mit ihren Bewusstseinsfeldern auf der irdisch-astralen Ebene begegneten. Das ist natürlich nur mental geschehen, und da ein liebender Archont und ein hassender Mensch beide als unzurechnungsfähig eingestuft werden müssen, sollen ihre mentalen Begegnungen auch für viel Unbehagen gesorgt haben. Der Archont sah im Menschen eine abscheuliche Kreatur, die so hasserfüllt nichts Gutes im Schilde führen konnte. Der Mensch hat eine Kreatur vor seinem geistigen Auge gesehen, die einem teuflischen Wesen entsprach. So zumindest die Informationen der Akasha-Interviews zu den liebenden Archonten, hassenden Menschen und ihren mentalen Begegnungen zwischen den Existenzebenen.

Zurück zur eigentlichen Frage. Wenn wir den offiziellen Erstkontakt vollzogen haben, werden wir gesellschaftlich und mental einen gewaltigen Sprung vollziehen. Wir werden das Wissen über andersartige Lebensformen von der interstellaren Gemeinschaft erhalten, auch über Lebensformen anderer Existenzebenen. Dann kommt auch das Wissen über die Archonten zu uns, weil andere weit fortgeschrittene Spezies Kontakte zu anderen Existenzebenen unterhalten. Eines Tages werden wir Menschen unsere irdischen Nachbarn auf den anderen Existenzebenen kontaktieren, was aber sehr behutsam gemacht werden muss, weil die Allgemeinheit der Archonten die Menschen als teuflische Wesen ansieht und uns grundsätzlich meiden würde. Haben wir erst dieses Missverständnis durch viele Gespräche aufgelöst, werden wir auch keine gruseligen Gute-Nacht-Geschichten über archontenartige teuflische Wesen mehr erzählen und die Archonten dann auch keine Gruselgeschichten über menschenartige Kreaturen, die teuflische Dinge anstellen. Aber generell wird der Prozess des Erstkontaktes und die erste Zeit nach dem offiziellen Erstkontakt keine Auswirkungen auf die Archonten haben, die zwar mit uns auf der Erde leben, jedoch auf einer weit entfernten Existenzebene.


Frage 12.2: Warum schädigt ein längerer Aufenthalt auf der Astralebene einen biologischen Körper?

Antwort: In den Akasha-Interviews wurde mehrmals erwähnt, dass der physische Aufenthalt auf einer astralen Ebene nicht zu lange anhalten sollte, weil sonst der biologische Körper Schaden erleiden könnte. Wir haben aber in den Befragungen bis heute dieses Themengebiet nicht weiter vertieft. Daher müsste ich aus den vorhandenen Informationen etwas ableiten, warum es so sein könnte, und meiner geistigen Gegenstelle erlauben, mir beim Verfassen des Textes etwas mehr als sonst unter die Arme zu greifen.

Warum lasse ich die Antwort nicht gänzlich von meiner geistigen Gegenstelle formulieren? Weil das den Blogeinträgen vorbehalten ist, die damit das übergebene Wissen für uns dokumentieren. Wenn ich in den öffentlichen Fragerunden Antworten auf Fragen gebe, dann kombiniere ich viele Informationen der Akasha-Interviews, die in den Blogeinträgen dokumentiert sind. Dadurch habe ich die Möglichkeit, aus einer anderen Perspektive auf die dokumentierten Informationen zu blicken. Das festigt mein Wissensgebäude und hilft Euch dabei, die Informationen besser zu verstehen. Das hoffe ich zumindest. Daher nun ein weiteres Experiment einer sachlichen Annäherung an ein Themenfeld, das wir bisher nicht in der Tiefe bei den Akasha-Interviews beleuchtet haben.

Was macht einen biologischen Körper aus? Materie interagiert miteinander. Biologische Prozesse laufen wie ein Computerprogramm ab, und dafür hat der Körper viele Sensoren und Aktoren, die das biologische System am Laufen halten. Um die Sensoren mit validen Daten zu füttern, muss das Körpersystem fließen. Fließt es nicht, werden keine Informationen über das Körperenergiefeld und die biologischen Helfer im Blutkreislauf transportiert. Stirbt ein Mensch, wird das Körperenergiefeld weiterhin funktionieren, nur das biologische System transportiert keine Informationen mehr.

Was unterscheidet die astrale Ebene und die materielle Ebene, auf der wir uns wahrnehmen? Nichts Gravierendes, weil es auf beiden Ebenen Formen gibt, die zusammenhalten, und Materie, aus der Formen bestehen. Ein astraler Ball besteht aus astraler Materie. Der astrale Ball muss aber im Inneren nicht wie ein Ball auf der materiellen Ebene ausgestattet sein, weil nur die äußere Form zählt. Der astrale Ball wurde somit aus feinstofflicher Materie geformt und ist sozusagen nur eine Hülle, wie die Hülle eines Luftballons. Die runde Form des astralen Balles wird also nicht durch einen inneren Luftdruck erzeugt, sondern wurde beim Erschaffen einfach so bestimmt. Ein menschlicher Körper ist wie ein Ball, der eine äußere Form hat und etwas im Inneren, was die äußere Form sozusagen in Form hält. Das Innere ist bei der weiteren Betrachtung ausschlaggebend. Im Inneren eines biologischen Systems werden viele Komponenten miteinander in Verbindung stehen und Abhängigkeiten aufweisen, die das biologische System aufrechterhalten. Stirbt das biologische System, fließt nichts mehr und alles kommt zum Stillstand. Danach werden Prozesse damit starten, das biologische System zu zersetzen, weil das in den zehn Informationsdimensionen unseres Universums vorgegeben ist. Das Körperenergiefeld des biologischen Systems wird so lange aufrechterhalten, bis die letzte biologische Komponente aufgelöst wurde.

Wenn ein biologischer Körper auf die astrale Ebene transzendiert, passiert Folgendes: Er stirbt, nicht sofort, aber sehr langsam. Da auf der astralen Ebene die zehn Informationsdimensionen nicht so gelten wie auf einer Existenzebene, wird das biologische System eines menschlichen Körpers zum Stillstand kommen. Wie in Zeitlupe möchte das System alle biologischen Komponenten zersetzen. Denn für das Körperenergiefeld ist der biologische Körper tot. Je länger der biologische Körper auf der astralen Ebene verweilt, desto mehr zersetzt sich der Körper. Zwar nur sehr langsam, aber er tut es. Deswegen hat meine geistige Gegenstelle mehrmals berichtet, dass ein interstellarer Flug auf der astralen Ebene nicht zu lange am Stück unternommen werden sollte, damit die Zersetzungserscheinungen des biologischen Körpers nicht einen Stand erreichen, der nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Wir starten bald mit einer Reihe zu Weltraumschlachten von fortschrittlichen Zivilisationen, und ich gehe davon aus, dass wir dann mehr Informationen zu den astralen Aufenthalten bekommen.


Frage 12.3: Welchen Zweck haben die vermeintlichen Säulen unter der Pyramide von Gizeh?

Antwort: Auch bei dieser Antwort muss ich mehr spekulieren, als dass ich dafür Informationen aus den Akasha-Interviews rezitieren könnte. Da ich jedoch einige Informationen in den Akasha-Interviews verwenden kann, die zumindest die Grundstruktur von Säulen besprechen, werde ich mich dem Thema in sozusagen Echtzeit annähern. Meine geistige Gegenstelle muss auch hier mehr intervenieren als sonst.

Ich wurde bereits gefragt, ob es säulenartige Strukturen unter der großen Pyramide in Gizeh gibt, wie es medienwirksam von einigen Menschen postuliert wurde. Damals habe ich bei meiner geistigen Gegenstelle nachgefragt und mir wurde kurz mitgeteilt: Es gibt solche Strukturen unter der Pyramide, aber viel kleiner, als postuliert wird. Das ist alles, was ich darüber weiß. Weder weiß ich, ob es Gänge oder Treppen sind, noch ob es sicherheitstechnische Strukturen sind oder etwas anderes. Jetzt kommt das ABER:

Was macht das Gizeh-Plateau aus? Es war vor vielen Jahrtausenden der Ort, an dem der Stadtstaat Atlantis gebaut wurde. Dieser Stadtstaat wurde auch in die Tiefe getrieben, sodass es viele Höhlensysteme gab, die gewaltig gewesen sein sollten. Große Höhlen benötigen Stützen. Säulen würden sogar gut aussehen. Dort, wo heute die Pyramide von Gizeh steht, führt ein gewaltiger energetischer Strom an Energie in den Planeten hinein. Deswegen haben die Lemurianer auch ihren Stadtstaat dort errichtet. In den Akasha-Interviews zu Atlantis wurde beschrieben, dass unterhalb des Eintrittspunktes des irdischen Energiestrahls im Erdmantel ein potenter Hauptkristall platziert wurde. Über dem Eintrittspunkt wurde das Hauptgebäude des Stadtstaates Atlantis errichtet, das über geometrische Merkmale verfügte, was dazu führte, dass eine gewaltige Energieblase erzeugt wurde, die den Stadtstaat bis zu seiner Grenze umspannte. Es wurde auch erklärt, dass dieses Hauptgebäude das größte Gebäude auf dem Plateau war. Wenn ich jetzt eins und eins zusammenzähle, könnte ich annehmen, dass die Strukturen unter der Pyramide etwas mit dem alten Hauptgebäude oder etwas mit den Untergrundtunneln und Höhlen zu tun haben könnten.


Frage 12.4: Wie erfolgt die Verteilung der Energiegeneratoren nach dem Erstkontakt?

Antwort: Zuerst einmal soll es so sein, dass außerirdische Stromgeneratoren etwas anderes sind als Stromgeneratoren, die später jeden Haushalt oder einen kleinen Bereich in einem Ort mit Strom versorgen. Außerirdische Stromgeneratoren werden eher an Umspannwerke angeschlossen, um die jeweiligen Netze mit Strom zu versorgen. Es wird nicht so sein, dass wir direkt nach dem offiziellen Erstkontakt energieautark sind, sondern das alte Energienetz wird stabilisiert und schrittweise umgebaut, damit alte Energieanlagen wie Kohlekraftwerke und Atomkraftwerke aus dem Energienetz entfernt werden können. Wurde das vollzogen, werden Städte und Ortschaften energieautark gestaltet, sodass sie vom länderübergreifenden Energienetz abgeschnitten werden und selbst für ihre Energieproduktion sorgen.

Es ist sozusagen ein Übergang, damit wir immer souveräner werden. Das länderüberspannende Energienetz wird dann abgebaut, und das soll die Zeit sein, in der überall bürgerliche Fabriken entstehen, die Produkte für die Allgemeinheit herstellen. Diese bürgerlichen Fabriken sind energieautark und verfügen dann bereits über das Wissen, wie die neue Physik angewendet werden kann, um Produkte zu fertigen, die kaum Ressourcen verschwenden und fast unzerstörbar sind. Damit verschwinden alle Wegwerfprodukte vom Markt. Das soll die Zeit sein, in der in Fabriken auch irdische Energiegeneratoren produziert und an die Bürger verteilt werden.

Wird ein Haus gebaut, wird es kaum noch Installationen geben, die alle Räume mit Energie versorgen, weil etwa ein Kühlschrank, der in einer bürgerlichen Fabrik gebaut wird, seine eigene Energieversorgung mit sich bringt. Das gilt auch für alle anderen mit Energie betriebenen Geräte. Wir werden umdenken, weil es dann nicht jedes Jahr die neueste Uhr und das modernste Telefon geben wird, denn diese Produkte verlieren ihren jetzigen Wert. Die Nachfrage danach sinkt, weil eine klassische außerirdische Spielbox alles bereitstellt, wofür wir heute viele smarte Geräte benötigen, damit ist auch das Internet gemeint. Auch diese Spielboxen werden in bürgerlichen Fabriken nachgebaut. Aber nach wie vor ist das ein Prozess, der nur mit der Geschwindigkeit voranschreiten kann, mit der wir gewillt sind, uns daran zu beteiligen.


Frage 12.5: Wie sieht der perfekte Kristall zum Programmieren aus?

Antwort: Den perfekten Kristall zum Programmieren gibt es nicht, weil kein heutiger irdischer Mensch dazu in der Lage sein soll, einen kleinen unreinen Kristall bezüglich seiner Kapazitäten und Möglichkeiten auszureizen. Mir wurde aber gesagt, dass potente Kristalle meist sehr alt sind, weil dann mit der inneren Struktur etwas geschieht, was den Transfer von Energie erleichtert. In den Beispielen der Akasha-Interviews zum Programmieren von Kristallen wurde immer wieder erwähnt, dass wir einen einfachen Bergkristall verwenden sollen, der uns eine lange Zeit gute Dienste leisten wird. Schaffst Du es nicht, einen kleinen Bergkristall zum Leuchten zu bringen, hilft es nicht, einen anderen, scheinbar hochwertigeren Kristall zu verwenden, weil das eigentliche Problem dabei nicht der Kristall ist. Mir wurde aber auch gesagt, dass Diamanten zwar programmiert werden können, aber in der Handhabe schwerer sind als ein kleiner Bergkristall, der die gleichen Möglichkeiten bietet und einfacher zu benutzen ist.


Frage 12.6: Wie erfolgt das Loslösen des Bewusstseins vor einer Astralreise?

Antwort: Astralreisen werden meistens mental unternommen, weil das Bewusstsein mental leichter ein Portal auf die körpereigene astrale Ebene öffnen kann als auf die irdisch-astrale Ebene. Um mit einem Körper auf eine astrale Ebene zu wechseln, müsste der Mensch mit seinem Bewusstsein ein Portal öffnen, das die energetische Blase der materiellen Ebene mit der energetischen Blase der astralen Ebene verbindet. Diese Portale gibt es, aber ein irdischer Mensch wird sie mental kaum öffnen können. Auf der Skinwalker-Ranch soll es diese Portale geben und sie verbinden Orte miteinander, keine Dimensionen. Ein Ort kann auf einem fremden Planeten existieren, der dann über ein Portal mit einem Ort auf der Erde verbunden ist, in diesem Beispiel die Skinwalker-Ranch. Ein Portal wird feinstofflich durchschritten oder durchflogen. 

Wenn es eine Person gibt, die eine astrale Reise erlebt, dann öffnet sich ein Portal zu einer Energieblase, die der menschliche Körper erzeugt. Was ist in dieser Energieblase vertreten? Die Bewusstseinsfraktale des menschlichen Geistes. Während das Persönlichkeitsbewusstsein des Menschen seinen ganzen Fokus auf den menschlichen Körper, seine Sensoren und Aktoren richtet, wird dieser Fokus beim Astralreisen sozusagen vom Körper abgewendet. Das ist aber nur symbolisch beschrieben, aber auch diese Beschreibung widerspricht allen heutigen gesetzten Annahmen, was Astralreisen wirklich sind. Ich werde nun konzeptionell das Bewusstwerden eines Menschen bei einer astralen Reise beschreiben, und dabei werde ich einige neue Konzepte anbringen, die bisher nur für Abonnenten der Website zugänglich sind.

Das Bewusstsein des Menschen befindet sich nicht im Gehirn. Es befindet sich auch streng genommen nicht um den menschlichen Körper herum, auch wenn es so wahrgenommen wird. Sondern das menschliche Bewusstsein befindet sich als Gesamtbewusstsein in einem Inkarnationskubus außerhalb der Universumsblase in der geistigen Welt. Der Mensch denkt in der geistigen Welt, außerhalb des Universums, und hat als Wahrnehmung all die Informationen, die dem Gesamtbewusstsein von den Körpersensoren bereitgestellt werden. Der Inkarnationskubus ist über den sogenannten Lichttunnel mit dem menschlichen Körper in unserem Universum verbunden. Die Akasha-Interviews bezeichnen diese Verbindung nicht als Lichttunnel, sondern als Inkarnationstunnel. Es gibt einen mentalen Link und eine energetische Leitung, die den Inkarnationstunnel ausmachen. Das Bewusstsein im Inkarnationskubus ist über diese beiden Leitungen mit der Universumsblase und dem darin enthaltenen menschlichen Körper verbunden. Alle Informationen des Körpers gelangen in das Gesamtbewusstsein im Inkarnationskubus. Dort liegen wir, und da das Gesamtbewusstsein mit den Bewusstseinsfraktalen um den menschlichen Körper sozusagen verlinkt ist, richten wir unseren Fokus direkt aus dem Inkarnationskubus auf den menschlichen Körper. Fühlen wir etwa Kälte, spüren Körpersensoren die Kälte und senden die Informationen über den Inkarnationstunnel an das Gesamtbewusstsein im Inkarnationskubus. Dort ist auch das Persönlichkeitsbewusstsein von uns vertreten, und darin wird wie auf einer dreidimensionalen Projektionsfläche unsere Realität erschaffen, anhand der Informationen, die über den Inkarnationstunnel ausgetauscht werden. Dort wird dann auch das Kältegefühl als Schmerz simuliert, weil reines Bewusstsein, was wir als Inkarnation sind, keine Schmerzen kennt. Es kennt auch keinen Hunger oder Durst. Selbst Triebe wie die Fortpflanzung sind reinen Bewusstseinen fremd. Sie wissen, was sie bedeuten, aber sie haben keine Auswirkungen auf das Bewusstsein. Nun wird Kälte als ein Schmerzimpuls simuliert und wir werden dann Gedankenkraft aufwenden, um die Kältesituation zu lösen, was dann wieder Auswirkungen auf den biologischen Körper in der Universumsblase ausübt.

Erlebt jetzt ein Mensch eine astrale Reise, unabhängig davon, ob sie wirklich auf der irdisch-astralen Ebene erfolgt oder im Körperenergiefeld des Menschen, wird das Persönlichkeitsbewusstsein nicht mehr die Informationen der Körpersensoren für seine Realität heranziehen. Denn es entfernt nun den Aufmerksamkeitsfokus von der Projektionsfläche im Gesamtbewusstsein im Inkarnationskubus und wird sich in den Bewusstseinsfraktalen im Körperenergiefeld bewusst. Dort kann ein Bewusstseinsfraktal seine nähere Umgebung multidimensional wahrnehmen. Die Aufmerksamkeitsverlagerung von der Projektionsfläche im Gesamtbewusstsein im Inkarnationskubus hin zu den Bewusstseinsfraktalen im Körperenergiefeld in der Universumsblase ist das sogenannte Loslösen des menschlichen Bewusstseins vom Körper. Da dabei viele Portale durchwandert werden, wird sich das Durchschreiten auch vielseitig bemerkbar machen.

So erfolgt das Loslösen des menschlichen Bewusstseins vom leiblichen Körper, wenn wir die neuesten Informationen aus den Akasha-Interviews dafür heranziehen.


Frage 12.7: Erleben Rassen auf anderen Existenzebenen auch einen Erstkontakt?

Antwort: Ich gehe ganz stark davon aus, dass auch heimische Rassen auf anderen Existenzebenen unseres Universums einen Erstkontakt erleben, auch wenn dieses Thema in den Akasha-Interviews bisher von meiner geistigen Gegenstelle nicht weiter vertieft wurde. In jedem Universum sind Existenzebenen von astralen Ebenen abgegrenzt. Das hat etwas mit dem Frequenzband einer Ebene im Frequenzspektrum unseres Universums zu tun. Zwischen zwei aneinanderliegenden Existenzebenen gibt es einen Bereich, der astrale Ebene genannt wird. Nehmen wir erst einmal an, es gibt eine astrale Ebene, die alle Existenzebenen voneinander trennt. In einem Frequenzband gibt es einen Bereich an Frequenzen, die für eine Ebene zutreffen. Unsere materielle Ebene ist ein Frequenzband, und wir leben die Frequenzen mit jedem Atom, das dieses Frequenzband enthält. Ein anderes Frequenzband als Existenzebene hat auch Atome, die von anderen Frequenzen verwendet werden, die wir in unserem Frequenzband nicht messen können. Deswegen sind andere Frequenzbänder als Existenzebenen wie unsere materielle Welt nur auf einer anderen Frequenz oder auf andere Art formuliert: Wir können unsere materielle Welt mit all ihren Abhängigkeiten und Effekten wie einen Fernsehkanal deuten, in dem wir uns selbst sehen und erleben können. Auf dem universellen Bildschirm können aber auch andere Fernsehkanäle erscheinen, die über eine andere Frequenz ausgesendet und empfangen werden. Wir teilen uns aber die gleiche Projektionsfläche als den wahrnehmbaren Raum, nur in anderen Frequenzbereichen als Existenzebenen.

Da alle Frequenzbänder denselben dreidimensionalen Raum unseres Universums beanspruchen, überlagern sich diese Existenzebenen, aber wie bei Fernsehkanälen können wir nur das Bild und den Ton eines Senders wahrnehmen. Wir könnten auch annehmen, dass jede Ebene wie ein holografischer Film zu deuten wäre, der in einer holografischen Box abgespielt wird. Theoretisch könnten wir mehrere holografische Filme gleichzeitig in der holografischen Box abspielen und kein Film würde den anderen Film beeinflussen. Als Zuschauer würden wir in der dreidimensionalen Projektionsfläche der holografischen Box nur einen Film zeitgleich wirklich genießen können, aber grundsätzlich könnten mehrere abgespielt werden. So verhält es sich auch mit der Existenzebene.

Deswegen existieren auf anderen Existenzebenen biologische Lebensformen, die den zehn Informationsdimensionen unterliegen und denen es ähnlich ergeht wie den Lebensformen auf unserer Existenzebene. Wenn diese intelligenten und empfindsamen Lebensformen Gesellschaften hervorbringen, werden sie auch Revierkämpfe und Kriege austragen. Und da der offizielle Erstkontakt mit einer intelligenten außerirdischen Spezies immer dafür sorgt, dass die heimische Rasse auf einem Planeten im Gesamten befriedet wird, ist es nicht abwegig, dass das auch für andere Existenzebenen und ihre intelligenten Wesen gilt.

Es soll aber nicht so sein, dass es eine Institution, Organisation oder Vereinigung im Universum oder auf einer Existenzebene gibt, die diesen offiziellen Erstkontakt verwaltet. Denn da alle interstellaren Gemeinschaften von Räten geleitet werden, gibt es für alle Bereiche oder Quadranten im Universum einen Rat, der die offiziellen Erstkontakte in seinem Einflussgebiet organisiert. Es gibt Galaxien, die älter sind als unsere. Daher gibt es in älteren Galaxien auch ältere Rassen, die vor langer Zeit ihren Erstkontakt erhielten. Da die Evolution immer weiter voranschreitet und die Wingmaker neue Rassen auf einem Planeten mit immer anderen Eigenschaften ausstatten, können wir davon ausgehen, dass Galaxien an sich einen Bereich darstellen, der diese Wesen verbindet. Wie im Kleinen, so im Großen. Da andere Existenzebenen andersartige intelligente Lebensformen beherbergen, werden sich die offiziellen Erstkontakte als Prozess immer etwas unterscheiden, weil auch auf unserer Existenzebene der Erstkontakt für eine menschliche Rasse anders verläuft als für eine intelligente insektenartige Rasse. Ältere Galaxien werden mehrheitlich von älteren Spezies wie der reptoiden Spezies oder den sogenannten Grauen bewohnt. Ihre evolutionären Pfade sind meistens bereits beendet, sodass sie ihre letzte evolutionäre Stufe erreicht haben. Diese Spezies haben viele genetische Experimente vorgenommen und dabei neue intelligente und empfindsame Spezies erschaffen. Da die Spezies der Reptoiden, der Grauen und der Menschen zu den drei urtümlichen Spezies in einem Universum gehören, die von den Wingmakern erschaffen werden, sind alle weiteren intelligenten und empfindsamen Spezies von diesen drei urtümlichen Spezies selbst erschaffen worden.

Ältere Galaxien werden demnach eher nicht von neuen Rassen bewohnt, im Gegensatz zu jüngeren Galaxien, in denen gerade viele menschliche Rassen ihren Erstkontakt erleben. Das intelligente Leben ist wie ein Lauffeuer, das in einer alten Galaxie entzündet wurde und sich immer weiter ausbreitet. Ebenso wird es auch auf anderen Existenzebenen sein, weil die dortigen intelligenten Lebensformen auch von Inkarnationen bewohnt werden, die sich durch ein Leben als Lebensform eine Seinsänderung versprechen und bei der Entwicklung eines Universums behilflich sein möchten.


Frage 12.8: Was unterscheidet den Realismus von der herkömmlichen Spiritualität?

Antwort: Ich versuche mich an einigen Erklärungen, auch wenn es eher spontane Gedanken sind.

Spiritualität beginnt dort, wo jemand für ein Phänomen keine plausible Erklärung mehr findet und es trotzdem zu beschreiben versucht. Realismus hingegen geht so weit, wie es einer Person möglich ist, ein Phänomen anhand ihres vorhandenen Wissens realistisch und daher faktenbasiert zu beschreiben. Alles darüber hinaus ist Aberglaube. Deswegen ist jede Person zuerst ein Realist, der gewöhnliche Situationen zu einem gewissen Grad erklären kann.

Ein Konzeptionist kann eine Realität erschaffen, die auf Fakten basiert, die aber weitergeht, und hier kommen wir in einen Bereich, der in den Akasha-Interviews die Metaebene genannt wird. Wenn ein Konzeptionist basierend auf Fakten ein neues Konzept kreiert, das in sich schlüssig ist, weil es sich nicht widerspricht, hat er theoretisch einen Schritt in die Metaebene unternommen. Das neue Konzept ist realistisch, aber nur als Theorie existent. Würde ein solches Konzept einen Schritt in die Metaebene bedeuten, würden viele dieser Konzepte, die schlüssig und widerspruchsfrei als neue Erklärungen für Phänomene dienen, einen großen Bereich einer Metaebene beschreiben. Der Konzeptionist müsste praktisch keine seiner theoretischen Konstrukte beweisen, weil das vorhandene Wissen darum nicht widerlegt werden kann. In wissenschaftlichen Kreisen würde jemand von einer Theorie sprechen, die vielversprechender klingt, je mehr sich an der Diskussion darum beteiligen und sie nicht widerlegen können.

Was hat nun eine Theorie mit Realisten und spirituellen Menschen gemein? Die Metaebene, die von diesen Menschen erreicht werden kann. Ein heutiger Realist wird nur das als real wahrnehmen und anerkennen, was er messen und dokumentieren kann. Für diese Menschen gibt es eigentlich keine Metaebene.

Ein spiritueller Mensch geht weiter, weil er etwas als real annimmt, was weder gemessen noch dokumentiert werden kann. Dieser Mensch hat einen Schritt in seine persönliche Metaebene unternommen. Da spirituelle Menschen jedoch von Glaubensmustern gehemmt werden, gehen sie auf ihrer eigenen Metaebene nur so weit, wie es das jeweilige Glaubensmuster gestattet.

Ein Realist der Neuzeit hat viel Wissen erlangt, das den Bereich der Metaebene aus heutiger Sicht explosionsartig erweitert. Dadurch, dass das erlangte Wissen eines Realisten der Neuzeit dem heutigen Wissensstand um ein Vielfaches voraus ist, gibt es für ihn auch keine Phänomene mehr, die ihn zu einem spirituellen Menschen machen. Denn das neue Wissen sorgt dafür, dass diese Phänomene nun gemessen und dokumentiert werden können.

Deswegen sind Forscher der eigenen Metaebene eher Konzeptionisten, und erst die Forscher der Neuzeit werden dafür sorgen, dass spirituelle Menschen anhand ihrer neuartigen Forschungsergebnisse Erklärungen für Phänomene erhalten, die sie umdenken lassen. Dann fallen die Glaubensgebäude im menschlichen Bewusstsein. Das wird die Zeit des Erwachens sein, wenn aus allen Menschen Realisten werden.

In den Akasha-Interviews wird zwar von Realisten gesprochen, aber eigentlich sind das zurzeit Menschen, die als Konzeptionisten realistische Erklärungsmodelle für die Phänomene unserer Zeit präsentieren. Und alles hängt mit der persönlichen Metaebene zusammen, die diese Menschen erkunden, indem sie nach realistischen Erklärungen suchen. Damit schließe ich grundsätzlich alle religiösen und nicht detaillierten spirituellen Ansätze aus, weil sie nie weiter von den Autoren hinterfragt werden. Wäre auch blöd, wenn ein spiritueller Autor zugeben müsste, dass seine Erklärungen eher vage sind, als dass sie sich nahtlos ins große Gefüge der Metaebene einbinden lassen können. Das ist die Krux an der Sache, und hier kommen Informationsmedien ins Spiel, die eine Hilfe für die Reise in die persönliche Metaebene anbieten.

Ein Informationsmedium wird darauf geschult, Wissensbereiche für die Allgemeinheit begreifbar zu machen. Diese Wissensbereiche sind Themenbereiche, die Phänomene darstellen und somit unsere aktuelle Metaebene eingrenzen. Wenn kein Forscher diesen Bereich analytisch durch immer neue Experimente erforschen kann, werden Informationsmedien durch geistige Bewusstseine geschult, diese Metaebene erlebbarer zu machen. Denn eine geistige Gegenstelle ist ein Wesen, das über ein breit gefächertes Wissen verfügt. Während ein Forscher beim Forschen oft viele kleine Experimente unternimmt, um eines Effekts durch reproduzierbare Ergebnisse habhaft zu werden, verfolgen ein Medium und seine geistige Gegenstelle einen anderen Ansatz.

Wie erklären wir als Erwachsene einem kleinen Kind, warum ein Auto fahren kann? Wir werden sicherlich nicht damit anfangen, die Unterschiede von Viertakt- und Zweitaktmotoren zu beschreiben. Auch starten wir nicht damit, die Steuerelektronik des Autos zu erklären, sondern wir verwenden Analogien, die das Kind versteht. Eine Analogie baut immer auf dem Verständnis und Wissen auf, mit dem der Mensch ausgestattet ist, dem durch eine Analogie ein sogenanntes Phänomen verständlich gemacht werden soll. Bei einem kleinen Kind könnten wir zuerst sagen, dass im Auto eine Maschine werkelt, die wie bei einem aufziehbaren Spielzeug dafür sorgt, dass der Wagen vorwärtsrollen kann. Das ist nicht falsch, beschreibt aber die Komplexität eines Autos und seinen Vortrieb nicht. Ebenso verfährt eine geistige Gegenstelle, die einem Informationsmedium versucht zu erklären, was an den Phänomenen wirklich dran ist.

Meine geistige Gegenstelle verwendet mein Verständnis und mein Wissen um die Dinge, um mit mir verständlichen Analogien Phänomene zu beschreiben. Habe ich wieder etwas verstanden, konnte ich die Grenze meiner persönlichen Metaebene abermals etwas verschieben. Da ich bereits viele Analogien über viele Phänomene von meiner geistigen Gegenstelle erhalten habe, konnte ich meine persönliche Metaebene seit 2019 sukzessiv ausweiten. Alles in den Akasha-Interviews sind Erklärungsversuche, die aufeinander aufbauend eine lang anhaltende Schulung darstellen, damit wir unsere persönliche Metaebene als Grenze immer weiter ausbauen können. Meine geistige Gegenstelle ist sozusagen der Konzeptionist, der mein Wissen verwendet, um eine Theorie zu erschaffen, die realistisch ein Phänomen erklärt. Jede neue Theorie oder auch jedes neue Konzept legt Wissen in mir an, das als Verständnis das große Bild hinter allem immer weiter offenlegt. Diese Reise wird nie enden, weil selbst weit fortgeschrittene Wesen in unserem Universum noch immer ihre eigene Metaebene erforschen.


Frage 12.9: Werden alle Menschen eines Tages zu Veganern?

Antwort: Wie wahrscheinlich wird es sein, dass alle intelligenten und empfindsamen Lebensformen in einem Universum die vegane Ernährung praktizieren? Das ist äußerst unwahrscheinlich. Aber wir werden uns auf den Weg dahin begeben, und zwar aus den folgenden Gründen:

Die Spezies, die mit uns maßgeblich den Erstkontakt vollzieht, praktiziert in ihrer Hochkultur eine Ernährung, die nicht vegan ist, stellt aber viel bewusster Produkte her, als wir es tun. Die Massentierhaltung ist nicht artgerecht. Dass eine Unmenge an tierischen Produkten nicht nur den Markt für Nahrung überschwemmt, ist auch nicht nötig. Denn für alles gibt es auch andere Produkte, die tierische Zusatzstoffe ersetzen können, besonders in fortschrittlichen Zivilisationen wie den Hochkulturen, die interstellares Reisen praktizieren. Wir werden alles übernehmen, was diese Hochkultur bereits jetzt lebt, weil wir uns sicher sein werden, dass bei diesen Menschen alles besser läuft. Das ist ein überaus menschliches Vorgehen. Wenn wir berühmte Persönlichkeiten im Fernsehen erblicken, werden viele Menschen versuchen, es diesen erfolgreichen Personen nachzumachen. Das liegt in der Natur des Menschen. Wenn nun diese Prominenten eine Rasse von außerirdischen Menschen darstellen, die vieles anders macht als wir zurzeit, dann wird der überwiegende Teil der irdischen Menschen versuchen, es ihnen nachzumachen. Das macht auch vor der Nahrung nicht halt, sodass wir davon ausgehen können, dass bereits dies einen Zeitenwechsel für die heimische Tierwelt und unsere Essgewohnheiten darstellt.

Ein anderer Grund, warum wir zu Veganern werden, ist die natürliche Evolution unserer Spezies und unseres Universums. Jede intelligente und empfindsame Spezies folgt einem evolutionären Pfad, in dem die physischen und mentalen Aspekte einer Spezies einen Wandel durchlaufen. Das ist bereits mit vielen menschlichen Rassen auf anderen Planeten passiert und wird auch uns erreichen. Wir werden mit unserem ersten evolutionären Sprung wie jede andere Menschenrasse auf anderen Planeten zu echten Telepathen. Danach werden die evolutionären Sprünge unsere geistigen Kapazitäten weiter steigern und unseren Körper physiologisch verändern. Alle menschlichen Rassen, die an der natürlichen Evolution teilnehmen, werden sich zu den sogenannten großen weißen Grauen hin entwickeln, was aber Millionen von Jahren dauern wird. Der große weiße Graue ist der Arier, der die letzte evolutionäre Stufe einer menschlichen Rasse darstellt.

Nicht nur die intelligenten und empfindsamen Wesen auf einem Planeten nehmen an der natürlichen Evolution teil, sondern auch die Pflanzen- und Tierwelt. Das heißt, das gesamte Universum schreitet einen evolutionären Pfad für Universen entlang, und wenn ein Universum die letzte evolutionäre Stufe erreicht hat, haben auch alle Lebensformen ihren letzten evolutionären Sprung vollzogen, die an der natürlichen Evolution teilnehmen. Warum ist das jetzt so wichtig? Weil die letzte evolutionäre Stufe für ein intelligentes und empfindsames Wesen ein Geschöpf hervorbringt, das sich weder physisch fortpflanzt noch feste Nahrung zu sich nimmt. Das soll für alle intelligenten und empfindsamen Wesen zutreffen, die an der natürlichen Evolution teilnehmen. Diese Wesen kreieren durch Gedankenkraft ihre Nachkommen, und ihre Körper verwenden astrale Energien, die im biologischen System transzendiert werden. Diese Wesen haben kaum noch Kaumuskeln und einen kleinen Mundraum, weil sie als Rasse bereits vor langer Zeit auf feste Nahrung verzichtet haben, denn das ist ab einer bestimmten evolutionären Stufe nicht mehr nötig. Deswegen könnten wir annehmen, dass dann alle intelligenten und empfindsamen Geschöpfe Veganer darstellen. Aber Ausnahmen bestätigen die Regel, weil es immer Rassen und Spezies geben wird, die nicht mehr an der natürlichen Evolution teilnehmen. Aber die Aussichten für Tiere und Pflanzen, auch wenn erst in Millionen von Jahren, sind besser als jetzt, zumindest bei uns auf der Erde.


Frage 12.10: Gibt es im Innern der Erde
 intelligente Riesenspinnen?

Antwort: Nein, in unserem Untergrund in 72 Kilometern Tiefe soll es keine intelligenten und empfindsamen Riesenspinnen geben. Die Akasha-Interviews beherbergen viele Informationen über nichtmenschliche, intelligente und empfindsame Spezies, und eine wohl recht ungewöhnliche Spezies ist die der intelligenten Riesenspinnen, die auch als astral-intelligente Spinnen weite Bekanntheit erlangt haben. Diese intelligenten und empfindsamen Wesen bewohnen fast ausschließlich den Untergrund von Planeten in großer Tiefe. Denn jeder bewohnbare Planet beherbergt in einer großen Tiefe eine Schicht, die von Höhlen durchzogen und dem Leben förderlich ist. Diese lebensfördernde Schicht gibt vielen Lebensformen ein Zuhause. Bei unserer Erde ist diese besondere, lebensfördernde Schicht in 72 Kilometern Tiefe anzutreffen. Jedoch leben dort keine intelligenten Riesenspinnen. Aber riesige Untergrundspinnen, die keine intelligenten und empfindsamen Kreaturen darstellen, bewohnen den Untergrund im Inneren der Erde. Wie ich das verstanden habe, sehen sie eher wie gewaltige krabbenartige Geschöpfe aus, wobei sie einer Spinne mit einem Exoskelett am meisten ähneln. Ich muss gestehen, dass das alles etwas gruselig klingt, aber diese Geschöpfe sollen im Untergrund leben und nicht an die Oberfläche kommen. Da wir noch weit davon entfernt sind, in die Tiefe von 72 Kilometern vorzudringen, werden wir wohl auch nicht in absehbarer Zeit auf diese Wesen treffen. Die Bewohner des Untergrunds kennen diese gewaltigen Riesenspinnen und wissen, wie sie diese Kreaturen von ihren riesigen Untergrundstädten fernhalten können. In dieser Tiefe im Untergrund soll noch so einiges an Getier herumlaufen, das uns in Angst und Schrecken versetzen können soll, aber wir auf der Oberfläche der Erde werden lange Zeit nichts davon bemerken. Zumindest wurde viel dazu in den Reihen zu Atlantis besprochen, weil genetisch veränderte Monstrositäten mit dem Untergang von Atlantis auf dem Gizeh-Plateau in den Untergrund entkommen konnten. Die meisten dieser atlantischen Kreaturen sollen aber die Zeit nicht überdauert haben.


Frage 12.11: Hast du schon einmal von Bruno Gröning gehört?

Antwort: Nein, bis eben nicht, und eine kurze Recherche im Internet hat mir ein oberflächliches Bild geliefert. Er schien ein Heilmedium zu sein. Da ich tatsächlich nichts über diesen Mann weiß, möchte ich kurz erläutern, warum ich viele Persönlichkeiten aus der religiösen, spirituellen und esoterischen Szene nicht kenne.

Warum werden in den Akasha-Interviews kaum bekannte Medien der Szene und ihre Arbeiten besprochen? Das liegt daran, dass ich zum einen selbst ein Medium darstelle und zum anderen kaum die Zeit habe, mich mit den Arbeiten anderer Medien zu beschäftigen. Warum ist das so? Weil ich ein Informationsmedium darstelle, das als Informationsquelle dient. Um diese Arbeit verrichten zu können, muss ich die Informationen erst einmal auf die weltliche Welt bringen. Es ist unglaublich viel Arbeit, das auf einem Niveau zu betreiben, wie ich es für angemessen erachte. Ich bin da sehr penibel und gehe strukturiert vor, sodass ich meine Arbeitsweise dabei immer weiter verfeinern und verbessern kann. Das beansprucht viel Zeit und auch einen immensen Aufmerksamkeitsfokus. Das ist ein Grund, warum ich kaum Zeit habe, mich mit den Lehren oder Informationen anderer Medien oder Persönlichkeiten der Szene zu beschäftigen.

Der nächste Grund ist aber ausschlaggebender. Als ein Informationsmedium diene ich als Informationsquelle. Ich erfrage Informationen, die vorher nicht in dieser Art erhältlich waren. Diese Informationen beschreiben bestenfalls Phänomene in einer Art und Weise, damit Interessierte die Konzepte und das größere Ganze hinter allem besser verstehen können. Als Informationsquelle sehe ich es nicht als meine Aufgabe an, meine empfangenen Informationen mit denen anderer Medien oder Persönlichkeiten der Szene zu vergleichen. Das ist eine Aufgabe von interessierten Menschen, die die Informationen weiterverarbeiten. Diese Menschen werden dann Vergleiche der Informationen der Akasha-Interviews mit der Arbeit anderer anstellen und meine Arbeit anhand ihrer Meinung bewerten. Das können sie gerne tun, dafür veröffentliche ich die Informationen auch, damit Interessierte die Möglichkeit haben, sich damit auseinanderzusetzen.

Dass ich als Informationsmedium aus der religiösen, spirituellen und esoterischen Szene so wenig Hintergrundwissen aufweisen kann, ist ein Fluch und auch ein Segen. Fluch deswegen, weil ich wirklich alle Themen von Grund auf neu mit meiner geistigen Gegenstelle erarbeiten muss. Und Segen deswegen, weil ich unbeeinflusst an diese Themen herantrete, sodass mich altes Wissen und infolgedessen Dogmen und Konventionen überhaupt nicht interessieren und beeinflussen.

Ich weiß mit hoher Sicherheit, dass es Heilmedien gibt, die sogar Wunderheilungen durchführen können, weil mir einige Dinge selbst in der Vergangenheit passiert sind und weil in den Akasha-Interviews diesem Themengebiet große Beachtung geschenkt wird. Ich bin jedoch jetzt eher der Theoretiker im Feld der Metaebene, auch wenn ich zu Beginn vieles erleben durfte, damit ich erst die Gewissheit erlangen konnte, dass diese Dinge real sind. Deswegen gibt es Menschen, die viele wundersame Dinge anstellen konnten und können, aber diese Menschen würden als Thema und damit Blogeinträge nur einen kurzzeitigen Mehrwert für die Leser der Akasha-Interviews darstellen. Viel interessanter ist für zukünftige Generationen und für mich, warum es so etwas wie geistiges Heilen überhaupt gibt, wie es funktioniert und wie es kultiviert werden kann. Und genau darauf beruhen die Akasha-Interviews. Sie stellen Konzepte und Wissen bereit, die diese Vorgänge realistisch beschreiben können. Mir ist natürlich bewusst, dass in der Öffentlichkeit ein Wunderheiler mehr Aufmerksamkeit durch seine Arbeit generiert als jemand, der recht nüchtern erklärt, warum das geistige Heilen tatsächlich funktioniert. Aber so bin ich eben, und die Akasha-Interviews spiegeln genau das wider.


Frage 12.12: Wie glaubhaft sind die Zeitangaben 
und die Informationen zum Erstkontakt?

Antwort: Wie soll ich Dir diese Frage beantworten können? Wer könnte dazu in der Lage sein, diese Frage glaubhaft zu beantworten? Diejenigen, die das machen, was in dieser Zeitperiode vorhergesagt wird! Damit meine ich die außerirdischen Wesen, die auf den Flottenkreuzern darauf warten, ihre gewaltigen, über 100 Kilometer langen Raumschiffe für jedermann auf der Erde sichtbar zu machen. Aber selbst diese Wesen werden es erst dann tun, wenn sie es für richtig erachten. Daher kann Dir kein Mensch auf der Erde Deine Frage beantworten, weil Du etwas bewiesen haben möchtest, was leider erst mit dem Erscheinen der Raumschiffe ein Faktum darstellt.

Lasst uns die Glaubhaftigkeit der Informationen etwas eingrenzen!

Was macht ein Informationsmedium? Ein Mensch, der als Informationsmedium ausgebildet wird, erhält mehrere Möglichkeiten, ungewöhnliche Sachverhalte oder Phänomene für die Allgemeinheit erklärbar zu gestalten. Dadurch, dass dem Medium von einem höher entwickelten Bewusstsein ein Phänomen oder eine Situation derart erklärt wird, dass das Wissen darum nicht wie aus einem Fantasy-Film daherkommt, erhält das Medium eine neue Perspektive auf das Phänomen, die sonst schwer zu erlangen wäre. Wie erklärt das höher entwickelte Bewusstsein dem Medium ein Phänomen? Indem es als Stimme in seinem Kopf Dinge erklärt. Auch können dabei Gefühle und Bilder das Erklärte abrunden.

Wenn Dein Festnetzanschluss klingelt und ein Fremder das Gespräch beginnt, wie kannst Du Dir sicher sein, dass er tatsächlich derjenige ist, für den er sich ausgibt?

Wie willst Du unmissverständlich feststellen, dass die Informationen Deines Gesprächspartners echt sind, wenn es Themen betrifft, die zurzeit noch in Deine Metaebene gehören?

Wie willst Du jemand anderem beweisen, dass Du dieses Gespräch geführt hast und die übergebenen Informationen es wert sind, weitergegeben zu werden?

Wie willst Du etwas aus Deiner oder einer anderen Metaebene beweisen, wenn selbst Wissenschaftler der Erde nicht dazu in der Lage sind, weil sie derzeit keine Möglichkeiten haben, eine Metaebene richtig zu erforschen?

Ich kann nichts von dem beweisen, was in den Akasha-Interviews beschrieben wird. Denn:

  • Ich kann nicht eindeutig bestimmen, wer meine geistige Gegenstelle ist.
  • Jede Offenbarung erklärt einen Teilaspekt meiner Metaebene, die von keinem jetzigen Wissenschaftler erforscht werden kann.
  • Jede Offenbarung stellt einen Erklärungsversuch dar, ein Phänomen meiner Metaebene zu beschreiben, anhand meines aktuellen Wissensstandes.

Ich habe kein Raumschiff, mit dem ich in den Weltraum fliegen kann und das mir eindeutig anzeigt, ob es dort getarnte riesige Flottenkreuzer gibt. Auch habe ich keinen direkten Kontakt zu außerirdischen Wesen, die mir zuvor beweisen konnten, dass sie an dem bevorstehenden Erstkontakt für die Erde teilnehmen. Selbst wenn ich das alles hätte, wer sagt mir, dass es wirklich real ist, was ich da höre oder sehe? Auch dann ist es nicht bewiesen, weil es eine Inszenierung sein könnte, die nur für mich aufgeführt wird.

Da die Konzepte und Erklärungsversuche meiner geistigen Gegenstelle viele Aspekte von Manipulationen beschreiben und ich durch meinen jetzigen Wissensstand davon ausgehen kann, dass selbst unser Universum eine riesige Inszenierung ist, die auf gewisse Schlüsselmomente zusteuert, wäre alles möglich oder auch nicht. Ich weiß es nicht, weil weder ich noch ein anderer irdischer Mensch es wissen kann!

Was bleibt, ist der Kommunikationspartner und seine Informationen am anderen Ende der Leitung. Wenn dieser Gesprächspartner damit anfängt, Dir viele Dinge zu beschreiben, die Du bisher nicht kanntest oder falsch gedeutet hast, könnte daraus eine produktive Diskussion erfolgen. Du als Informationsempfänger könntest viele Thesen Deines Gesprächspartners hinterfragen und Dein Gegenüber müsste auf jede Frage eine plausible und realistische Antwort geben können. Wenn Du ein solches Gespräch führst, könnte nach einiger Zeit eine Gewissheit in Dir aufsteigen, dass die übertragenen Informationen besser Deine jetzige Realität abbilden als alles bis dahin postulierte Wissen. Um diese Gewissheit zu erlangen, bedarf es Zeit und vieler Informationen, die die übertragenen Konzepte in Dir stärken konnten. Denn Du hast sie als beste Erklärungen bis dato angenommen, mit dem Wissen, dass es immer bessere Erklärungen und Konzepte geben kann, die Dir Dein Gesprächspartner mit der Zeit offenbaren wird. Kein Medium kann von sich behaupten, zu wissen, wie der Hase auf der Metaebene läuft! Das gilt auch für die Akasha-Interviews und mich.

Seit 2019 betätige ich mich als Informationsmedium, und da noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, musste ich erst viele Schulungen über mich ergehen lassen, was beim Studieren der ersten Blogeinträge sicherlich erkennbar ist. Da kein angehendes Medium gleich am Anfang seiner Laufbahn bahnbrechende Informationen oder sogar Beweise erhalten wird, die es zu einer Berühmtheit machen, sind viele Informationen zuerst immer etwas vage. Als vor vielen Jahren meine geistige Gegenstelle von sich aus damit anfing, mir in Blogeinträgen Informationen über außerirdisches Leben und den Erstkontakt unterzujubeln, war es nicht meine Intention, den Erstkontakt zu beleuchten. Meine geistige Gegenstelle wollte unbedingt dieses Thema besprechen. Die ersten konkreten Informationen dazu erfolgten 2020/2021 und wurden mit der Zeit vom Detailgrad und den Hintergründen immer realistischer und greifbarer.

Die jetzigen und grundsätzlichen Informationen zum offiziellen Erstkontakt besagen Folgendes:

  1. Der Erstkontakt ist ein Prozess, der mehrere Jahre anhalten wird.
  2. Der Erstkontakt startet in dem Moment, in dem wir alle am Firmament die Flottenkreuzer in einer geostationären Position als kleine glitzernde Punkte wahrnehmen können.
  3. Zwischen dem Erscheinen der Flottenkreuzer und dem Vollzug des offiziellen Erstkontaktes wird es keinen offiziellen Kontakt der außerirdischen Betreiber der Raumschiffe und der irdischen Regierungen geben.
  4. Der Erstkontakt ist dann beendet, wenn gleichzeitig überall auf der Erde vor den Regierungsgebäuden außerirdische Delegationsraumschiffe landen, um mit der jeweiligen Regierung eines Landes den offiziellen Erstkontakt zu vollziehen.
  5. Der offizielle Erstkontakt wird spätestens Ende 2030 vollzogen sein.

Zwischen den gerade genannten fünf Punkten sollen mehrere Jahre liegen. Nach meinem Verständnis sind mehrere Jahre mindestens drei Jahre. Wenn der Erstkontakt also spätestens zum Ende des Jahres 2030 vollzogen sein soll, müsste er spätestens Ende 2027 starten. Ich selbst gehe davon aus, dass die Möglichkeit besteht, dass er in der zweiten Jahreshälfte 2026 bis spätestens Ende 2027 mit dem Erscheinen der gewaltigen Flottenkreuzer beginnt. Ob er dann bis Ende 2030 vollzogen wird oder später, ist uns spätestens dann egal, wenn die Flottenkreuzer zu sehen sind.

Die bisher übertragenen Informationen zum Erstkontakt, damit meine ich auch die Blogeinträge und Reihen dazu, die nur den Abonnenten der Website zugänglich sind, haben den Prozess des Erstkontaktes in mir als Wissensbasis gefestigt. Deswegen gehe ich mit großer Sicherheit davon aus, dass, wenn er tatsächlich startet, er auch genau so durchgeführt wird, wie er von meiner geistigen Gegenstelle in vielen Blogeinträgen beschrieben wurde. Aber weder weiß ich, ob es den Erstkontakt wirklich geben wird, noch weiß ich, wann er für uns starten würde. All das sind Annahmen, die niemand jetzt beweisen oder widerlegen kann, weil uns einfach die Möglichkeiten dazu fehlen.


Frage 12.13: Wie können wir uns die Beeinflussung der
 außerirdischen Flottenkreuzer auf das globale
 Stimmungsfeld der Erde vorstellen?

Antwort: Zuerst müssten wir erkunden, was es bedeutet, wenn jemand die Stimmung einer anderen Person beeinflusst. Steht jemand neben einer Person und erhält dabei ein bedrückendes Gefühl, wurde das Energiefeld der Person von der anderen Person überstimmt. Kommt eine Person in einen Raum mit vielen Menschen und alle Anwesenden halten den Atem an, weil die eintretende Person die Anwesenden positiv stimuliert, wird allgemein angenommen, dass sie eine unwiderstehliche Aura hat, die andere Menschen entzückt. Das ist nicht nur unter Menschen so, sondern auch zwischen unterschiedlichen Spezies zu erkennen. All diese Beispiele zeugen davon, dass das Körperenergiefeld einer Person Einfluss auf das Körperenergiefeld einer anderen Person hat. Daher müssen die aus dem zweiten Energieknoten ausgesendeten Frequenzen für die nonverbale Kommunikation stärker wirken als die eigenen Frequenzen, die die stimulierten Personen in ihrem eigenen Körperenergiefeld erzeugen.

Jede Stimmungsschwankung eines Wesens wird sich sozusagen über das Körperenergiefeld bemerkbar machen. Wären sozusagen die Amplituden der Frequenzen im Körperenergiefeld eines Wesens höher als die Amplituden im Körperenergiefeld eines anderen Wesens, können diese überstimmt werden. Der Stärkere gewinnt dabei. Hat jemand einen ausgiebigen Lachanfall, kann dieses Verhalten ansteckend wirken, weil es einem Frequenzmuster im Körperenergiefeld entspricht, das auf andere Wesen übertragen werden kann. Andere Wesen können dann nicht anders, als mitzulachen, weil ihre eigenen Frequenzmuster durch das fremde Frequenzmuster des Lachanfalls stimuliert und in der Amplitude gestärkt werden. Das sind Beeinflussungen, die andere Menschen und sogar ganze Gruppen manipulieren können. Beeinflussungen können positive und auch negative Effekte haben. Alle starken Emotionen werden negative Effekte auf einen Menschen ausüben, weil der Mensch beim Erleben einer starken Emotion kaum zurechnungsfähig ist und somit von anderen Wesen manipuliert werden kann.

Wir könnten uns das Manipulieren der Frequenzmuster im Körperenergiefeld wie das Spielen einer Orgel vorstellen, bei der, verzögert und abhängig davon, welche Töne oder Frequenzen zurzeit wie stark gespielt werden, ein neu angespielter Ton gänzlich andere Klänge hervorbringt. Ich selbst habe oft erlebt, wie schlagartig und ohne jede Vorwarnung meine Stimmung verändert wurde. Erst wenn jemand hinter diese Manipulationen kommt, kann die Person auch gelassen darüber hinwegsehen. Aber zuerst muss sie lernen, sie zu erkennen.

Jeder menschliche Körper auf der Oberfläche der Erde wird durch die vorherrschenden Frequenzen im irdischen Energiefeld beeinflusst. Die einen mehr und die anderen weniger. Denn der menschliche Körper existiert mit seinem Körperenergiefeld im irdischen Energiefeld und übernimmt viele grundsätzliche Frequenzmuster. Die müssen nicht unbedingt einen Einfluss auf den Menschen haben, aber sie stimulieren unentwegt die eigenen Frequenzen im menschlichen Körper, die das irdische Energiefeld vorgeben. Jetzt stellt Euch bildlich gewaltige Frequenzorgeln auf den Flottenkreuzern vor, die je nach Bedarf die Frequenzmuster im irdischen Energiefeld stimulieren. Wurden die Orgeln gut gespielt, fühlen sich alle Menschen so, wie die Organisten es vorgesehen haben. So könnten wir uns die Beeinflussung der Flottenkreuzer auf das irdische Energiefeld vorstellen.


Frage 12.14: Kommt Bewusstsein grundsätzlich
 nur in Bewusstseinsfraktalen vor?

Antwort: Bewusstsein kann sich in Bewusstseinsfraktalen ausdrücken, aber nicht nur. Um diesem Sachverhalt auf die Spur zu kommen, muss ich etwas ausholen und einige Themen der Akasha-Interviews neu verknüpfen, weil diese Frage in dieser Form nie detailliert beantwortet wurde. Wir starten bei dieser Exkursion im Größten und landen zum Schluss beim menschlichen Bewusstsein, wobei ich dann auf das Persönlichkeitsbewusstsein eingehe, da es hier noch Wissenslücken geben könnte.

Laut der Schöpfungsgeschichte in den Akasha-Interviews gibt es etwas, was keinen Raum kennt und Alles Was Noch Ist genannt wird. Dieses Konstrukt ist zurzeit die höchste Ebene, die in den Akasha-Interviews beschrieben wurde. Es gibt noch etwas anderes, aus dem unser Alles Was Noch Ist hervorging, aber meine geistige Gegenstelle merkte bisher nur an, dass es noch weitergeht, aber nicht wie. Mit der Zeit werden wir sicherlich dieses Thema weiter besprechen.

In Alles Was Noch Ist herrscht die Ur-Suppe der Energien. Was genau das für Energien sind, wurde bislang nur angerissen, aber nehmen wir an, dass das Konglomerat der Energien das ultimative Gefühl der Liebe darstellt. Es ist aber nicht die Liebe, die wir Menschen empfinden können, weil unsere Gefühle gleichzeitig Informationen sind, was in der Ur-Suppe der Energien nicht der Fall ist. Die Ur-Suppe der Energien enthält unterschiedliche Energien, die miteinander reagieren können. Reagieren etwa zwei unterschiedliche Energien in der Ur-Suppe, entsteht als Produkt ein Gefühl, das Raum enthält, weil dort Informationen gespeichert werden. Ein Gedanke wurde geboren!

Viele Gedanken haben dann das erste Alles Was Ist erschaffen, weil sie als Gedankenpaket ein Bewusstsein formten, das ständig über etwas nachdenkt und somit neuen Raum erzeugt. Alles Was Ist als Bewusstsein ist kein Bewusstsein so wie das des Menschen oder der Inkarnation, die den Menschen bewohnt. Das Bewusstsein von Alles Was Ist ähnelt aber den Bewusstseinen von Ur-Seelen, weil sie dem sogenannten Schöpferbewusstsein am nächsten stehen. Die ersten Bewusstseine, die aus den Gefühlen von Alles Was Ist entstanden sind, haben dann den Raum in Alles Was Ist definiert, indem sie Gefühle kombinierten, um daraus Energiefraktale zu formen, die einen feinstofflichen dreidimensionalen Raum darstellen. Dieser Raum ist in seinen drei Dimensionen jedoch nur simuliert. Damit der Raum genutzt werden kann, wurden Energiefraktale im Raum derart kombiniert, dass sie potenziellen Bewusstseinsfraktalen einen Ort bereitstellen, an dem sie sich organisieren können. Der Raum wird seither die geistige Welt genannt. Dort gab es noch nichts, auch kein Bewusstsein. Das heißt, die Ur-Seelen sind Bewusstseine, die nicht darauf beruhen, Bewusstseinsfraktale zu verwenden, sondern den Energiestrom, der in Alles Was Ist die Energieblase als Raum darstellt.

Ein Gefühl ist Energie. Energien können miteinander reagieren und Gedanken als Informationen formen. Eine Ur-Seele ist die Kombination von Gefühlen, die zu Gedanken geformt ein Gefühlsbewusstsein darstellen. Zumindest wäre das jetzt meine beste Bezeichnung dafür. Da die geistige Welt aus Energiefraktalen besteht, die für Aufgaben verwendet werden können, musste es auch eine Möglichkeit geben, mit ihnen zu arbeiten. Dafür formten die Seelen einen Teil ihres Bewusstseins um, damit sie in dieser Welt aus Energiefraktalen arbeiten können. Die geistige Welt ist ein untergeordnetes System von der Ebene, aus der die Ur-Seele agieren und die die höheren Ebenen genannt werden. Um nun in der geistigen Welt etwas zu unternehmen, musste ein Teil des Bewusstseins einer Seele sozusagen in seiner Beschaffenheit reduziert werden. Die Inkarnationen wurden als eigenständige Wesen kreiert, die im simulierten Raum der geistigen Welt Energiefraktale verwenden, um sich zu organisieren. Diese Energiefraktale sind besonders dafür geeignet und werden daher Bewusstseinsfraktale genannt. Deswegen kann eine Inkarnation ohne Probleme in der geistigen Welt existieren, aber nur unter Schwierigkeiten in den höheren Ebenen, weil ihr Bewusstsein für die höheren Ebenen nicht ausgelegt ist.

Jetzt gehen wir einen Schritt weiter. In der simulierten geistigen Welt wurden Energieströme dafür verwendet, Informationen zu transportieren, und in einem dieser Energiepakete gibt es die Universen. Ein Universum ist sozusagen eine untergeordnete Ebene der geistigen Welt. In der simulierten dreidimensionalen Welt der Universen wurden wieder Energiefraktale umgeformt, um reduzierten Bewusstseinen dort eine Möglichkeit zu bieten, in dieser Energieblase zu existieren. Auch die Materie der Universen wurde dadurch erschaffen. Inkarniert nun eine Inkarnation aus der geistigen Welt in die untergeordnete Ebene eines Universums, muss sie ihr Bewusstsein umformen, um mit den angepassten Energiefraktalen im Universum kompatibel zu sein. Dieses Bewusstsein ist dann ein Teilbewusstsein einer Lebensform.

Jedes Mal, wenn ein Bewusstsein reduziert werden muss, verliert es Möglichkeiten, sich in der Umgebung zu erleben. Eine Seele auf den höheren Ebenen wird viele Möglichkeiten haben, sich in ihrer Umgebung wahrzunehmen. Eine Inkarnation wird in der geistigen Welt die besten Möglichkeiten für die Wahrnehmung ihrer Umgebung erhalten. Ein Mensch kann auf seiner Existenzebene seine Umgebung am besten wahrnehmen. Ein untergeordnetes System kann aus der Perspektive eines übergeordneten Wesens genau studiert werden. Wesen aus einem untergeordneten System haben nicht viele Möglichkeiten, ein übergeordnetes System so zu erleben, wie es den Wesen aus dem übergeordneten System möglich ist. Bei jeder Ableitung, bei der ein Bewusstsein reduziert wird, um in einem untergeordneten System zu existieren, verliert das Bewusstsein Informationen, was dazu führt, dass es dann weniger ausmacht als vor der Reduzierung. Eine Inkarnation in der geistigen Welt kann sozusagen von außen ein Universum besser studieren, als wenn sie als reduziertes Bewusstsein im Universum existiert.

Kommen wir zum Persönlichkeitsbewusstsein. Das Persönlichkeitsbewusstsein des Menschen ist ein Teilbewusstsein der Inkarnation, ohne Erinnerungen an das vorherige Dasein. Im Konglomerat des menschlichen Geistes ist es eines von mehreren Bewusstseinen, die alle miteinander interagieren, und nur das Persönlichkeitsbewusstsein kann das nicht wahrnehmen, weil es ein reduziertes Bewusstsein darstellt. Denn die Inkarnation hat Bewusstseinsfraktalen in der Universumsblase ihr Sein injiziert. Meine geistige Gegenstelle hat einst erzählt, dass das Persönlichkeitsbewusstsein des Menschen künstlicher Natur ist, weil es das vorher nicht gab. Und genau so ist es auch, weil das Sein eines Wesens und die hinterlegten Erinnerungen das Wesen vollständig definieren. Jetzt wurden freie Bewusstseinsfraktale im Universum mit dem Sein der Inkarnation versorgt, ohne die Erinnerungen, sodass ein künstliches Bewusstsein entstand, das von sich selbst aus nicht viel unternehmen kann. Ich habe den Vorgang jetzt recht bildlich beschrieben, wobei es noch viele Detailinformationen gibt, die jetzt mehr verwirren würden, als der Sache dienlich zu sein. Die Inkarnation hat aber ein Teilbewusstsein von sich vor dem Inkarnieren abgetrennt, das das Persönlichkeitsbewusstsein repräsentiert. Es gibt also ein kaum selbstständiges künstliches Persönlichkeitsbewusstsein mit den Bewusstseinsfraktalen aus dem Universum und ein Teilbewusstsein der Inkarnation, das das Persönlichkeitsbewusstsein darstellt und mit den anderen Teilbewusstseinen im Inkarnationskubus in der geistigen Welt liegt. Das Gesamtbewusstsein im Inkarnationskubus ist über den Inkarnationskanal mit der Universumsblase verbunden.

Über den Inkarnationskanal ist das Teilbewusstsein der Inkarnation, das die Persönlichkeit des Menschen darstellt, mit den künstlich erzeugten Bewusstseinsfraktalen des Persönlichkeitsbewusstseins in der Universumsblase verbunden. Sozusagen mental verlinkt. Das Gleiche erfolgt auch mit den anderen Teilbewusstseinen im Inkarnationskubus, wobei die zugehörigen Bewusstseinsfraktale in der Universumsblase anders beschaffen sind als die Bewusstseinsfraktale des künstlichen Persönlichkeitsbewusstseins. Auch diese Bewusstseine sind über den Inkarnationstunnel sozusagen mental verlinkt. Das künstliche Persönlichkeitsbewusstsein in der Universumsblase ist besonders, weil es besonders gut manipuliert werden kann. Große Manipulationen haben einen Effekt auf das Sein, das die Bewusstseinsfraktale des Persönlichkeitsbewusstseins enthält. Dieses Sein könnte so gedeutet werden, dass es vom Persönlichkeitsbewusstsein kultiviert werden kann, aber nicht von der Inkarnation. Ich lasse das erst einmal so stehen, weil die Informationen dazu noch dürftig sind. Es soll aber so sein, dass das künstliche Persönlichkeitsbewusstsein die Aufgabe hat, dieses Sein zu ändern. Da alles miteinander in Verbindung steht, wird jede Seinsänderung, die im künstlichen Persönlichkeitsbewusstsein vorgenommen wird, das Sein der gesamten Inkarnation betreffen. Ändert der Mensch grundsätzlich sein weiteres Vorgehen, weil er eine Seinsänderung erlebt hat und nun andere Dinge tut, wurde augenblicklich das weitere Vorgehen der Inkarnation geändert, weil das geistige Wesen diese durchgeführte Seinsänderung direkt übernommen hat. Deswegen wird das Persönlichkeitsbewusstsein vieles erleben, was zu einer Seinsänderung führt, weil das der Sinn des menschlichen Lebens ist.

Wenn der Mensch stirbt, wird das reduzierte Bewusstsein des Menschen eine Bewusstwerdung erleben, weil jetzt die Erinnerungen der Inkarnation eintreffen. Der sogenannte Aufstieg ist das Erweitern des künstlichen Bewusstseins, weil es mit dem Bewusstseinen der Inkarnation symbiotisiert. Zuvor, wenn das Bewusstsein durch den Inkarnationstunnel zuerst mit dem Persönlichkeitsbewusstsein im Inkarnationskubus symbiotisiert, muss es gesteigert werden, damit es seine Umgebung in der geistigen Welt so wahrnehmen kann, wie es für Wesen dieser Ebene erdacht wurde.

Die anderen Teilbewusstseine der Inkarnation hatten sich zu Lebzeiten nur mit freien Bewusstseinsfraktalen im Energiefeld des Menschen sozusagen verlinkt, und bleiben zunächst so, wie sie auch zuvor waren. Haben sich beide Persönlichkeiten des Persönlichkeitsbewusstseins vereint, weitet sich dieser Prozess auf die restlichen Teilbewusstseine der Inkarnation aus. Gerade das Vereinigen der Persönlichkeiten ist von großer Bedeutung, weil dadurch ein neues geistiges Wesen entsteht. Der Mensch der Erde findet sich in einer Umgebung wieder, mit Erinnerungen, die wie nach einem tiefen Schlaf ins Tagesbewusstsein zurückkehren. Er erinnert sich daran, dass eigentlich das Leben in der geistigen Welt seiner wahren Natur entspricht, und nicht das wilde Abenteuer auf der Erde. Bestenfalls haben sich die Persönlichkeitsbewusstseine während des Lebens auf der Erde so weit angeglichen, dass es für den Verstorbenen keinen Unterschied macht, weil die irdische Persönlichkeit erhalten bleibt. Da das Körperbewusstsein dann nicht mehr existent ist, wird sich in den Gedankengängen der neuen Inkarnation schon einiges ändern, aber das sehe ich eher positiv.

Mit diesem Exkurs sollte ein Gefühl dafür entstehen, dass das multidimensionale Bewusstsein komplex ist, aber wenn die einzelnen Bausteine richtig aneinandergereiht werden, zeigen sie ein verständliches Bild. Die Metaebene hat viel zu bieten und das Thema Bewusstsein ist unerschöpflich, sodass wir seinen wahren Charakter wohl nie vollständig erfassen werden.


Frage 12.15: Haben Menschen als geistige Wesen nach dem Tod einen Körper?

Antwort: Was macht eine Lebensform aus? Eine Lebensform hat ein zeitliches Ablaufdatum. Eines Tages wird der Körper der Lebensform sterben. Eine Lebensform hat ein Bewusstsein. Eine Blume ist eine Lebensform und verfügt über ein Bewusstsein. Ein Mensch ist eine Lebensform und hat ein komplexeres Bewusstsein als eine Blume. Was macht ein Bewusstsein aus? Ein Bewusstsein vergeht streng genommen nicht, weil ein Bewusstsein nicht endlich ist und somit nicht sterben kann. Wenn wir als Mensch einen leiblichen Körper kleiden und eigentlich ein unsterbliches Bewusstsein haben, wie passt das zusammen? Bevor ich diese Frage beantworte, werde ich kurz erklären, was ein geistiges Wesen ist.

Was ist ein geistiges Wesen? Ein geistiges Wesen besteht zum Großteil aus feinstofflicher Materie. Was ist feinstoffliche Materie? Feinstoffliche Materie sind Energiefraktale, die Informationen speichern können. Die feinstoffliche Materie existiert in einem Bereich, der die geistige Welt genannt wird. Die geistige Welt ist ein dreidimensionaler Raum, der durch die feinstofflichen Energiefraktale definiert wird. Einige dieser Energiefraktale in der geistigen Welt sind besonders, weil sie das Sein eines geistigen Wesens in Form von Bewusstseinsfraktalen beherbergen können. Ein geistiges Wesen kann diese mental verschränkten Bewusstseinsfraktale dafür verwenden, in der geistigen Welt zu denken. Auch kann es durch das Denken andere Energiefraktale in der geistigen Welt beeinflussen, sodass sie sich neu organisieren. Denkt ein geistiges Wesen mit seinen Bewusstseinsfraktalen seines Bewusstseins an einen schönen Stuhl, werden Energiefraktale in der geistigen Welt einen feinstofflichen Stuhl manifestieren. Sie erhalten sozusagen den Auftrag vom Bewusstsein dazu und führen je nach Stärke des gedachten Gedankens die Formänderung aus.

Ein geistiges Wesen kann mit seinen Bewusstseinsfraktalen selbst eine Form organisieren, sodass sich das Bewusstsein oder ein Teil des Bewusstseins als eine feinstoffliche Form organisiert. Zumeist soll es so sein, dass die geistige Welt aus Formen besteht, die wir von unserer Daseinsebene her kennen. Es sind feinstoffliche Formen, daher leben sie nicht, sondern sind einfach existent. Ein geistiges Wesen, das seine Bewusstseinsfraktale seines Bewusstseins dafür verwendet, eine Form in der geistigen Welt darzustellen, wird sich oft eine menschliche Form geben. Es kann sich aber auch als einen Ball, einen Apfel oder eine Dampflokomotive darstellen.

Wenn jemand träumt, meditiert, eine astrale Reise unternimmt oder eine Nahtoderfahrung erlebt, könnte das Bewusstsein des Menschen Formen und scheinbare Lebewesen sehen, die feinstofflich sind. Es sind gedachte Darstellungen, weil ein geistiges Wesen als reines Bewusstsein bildlich gesprochen nur eine pastellfarbene Wolke aus Bewusstseinsfraktalen darstellt. Würde jemand etwa bei einer Astralreise die wahre Natur seiner wahrgenommenen Umgebung erkennen, würde er meinen, er wäre in einem dreidimensionalen oder holografischen Film gelandet. Und genau das ist es auch, genau das ist die Form, die ein geistiges Wesen annehmen wird, wenn es mental einem menschlichen Bewusstsein erscheint. Es ist nur eine leere Hülle aus Energiefraktalen, die vom Bewusstsein des Wesens gesteuert wird, und das so gut, dass wir dabei keinen Unterschied zu unserer weltlichen Welt feststellen können.

Mir wurde dieses Konzept einst in einer Vision offenbart, obwohl ich auch anmerken muss, dass das zu einer Zeit war, bevor ich mich aufmachte, ein Medium zu werden. Ich verstand damals nicht, was ich sah, wusste aber, dass da etwas nicht stimmte. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich in einer Meditation vor meinem geistigen Auge einen Raum erblickte, in dem ein Tier umherging. Als ich mir das Tier näher ansah, bemerkte ich, dass ein Teil des Kopfes fehlte. Als ich in den fehlenden Teil des Kopfes blickte, konnte ich sehen, dass das Tier hohl war und sich doch so benahm, wie ich es von einem solchen Tier annehmen würde. Eigentlich war das Tier nur eine leere Hülle, und doch hatte ich den Eindruck, einem echten Tier zu begegnen. Erst mit den Informationen der Akasha-Interviews, konnte ich später dieses Erlebnis aufklären.

Eine Lebensform ist nicht hohl, weil sie ein biologisches System darstellt, das lebensfähig ist, aber ein Ablaufdatum hat. Wie eine Aufziehpuppe wird das biologische System zeitweise arbeiten und dann aufhören zu existieren.

Ein geistiges Wesen ist unsterblich und kann alles tun, was es möchte, weil es die Möglichkeiten dazu hat. Ein geistiges Wesen hat keinen Körper, der es zur Nahrungsaufnahme drängt und zum Schlaf zwingt oder mit Schmerzen malträtiert. Das alles kennt ein geistiges Wesen nicht. Es kennt auch nicht das Gefühl, nichts zu wissen und Angst oder Triebe zu erleben, weil es für all das einen biologischen Körper benötigen würde, der diese ganzen Unzulänglichkeiten im Bewusstsein eines Wesens erst simuliert. Eine Inkarnation musste nichts von Grund auf neu lernen, weil sie von einer Seele kreiert wurde und ab diesem Moment bereits alles wusste. Zumindest so viel, dass sie ab dieser Zeit ein eigenständiges Leben in der geistigen Welt führen konnte. Eine Inkarnation als geistiges Wesen hat nie Mangelsituationen erlebt, wie Menschen es bereits im Babyalter erleben.

Eine Inkarnation, die sich in der geistigen Welt eine menschliche Form gegeben hat, besitzt ein Augenpaar, das genauso Zierde ist wie Hände und Füße, weil sie für die Existenz und Wahrnehmung des geistigen Wesens in der geistigen Welt streng genommen nicht notwendig sind. Wenn ein Mensch mit einer VR-Brille in einem digitalen Raum mit anderen digitalen Menschen steht, warum sehen alle wie richtige Menschen aus, haben Augen, Hände und Füße, obwohl das für die digitale Welt streng genommen nicht relevant zu sein scheint? Weil die digitale Welt etwas nachbildet, in dem sich Wesen treffen, die in dieser Welt interagieren, so wie sie es wünschen. Jemand könnte sich auch als Frosch in der digitalen Welt darstellen, würde aber dadurch andere Teilnehmer irritieren. So ähnlich können wir uns auch das Zusammenleben in der geistigen Welt vorstellen. Die reinen Bewusstseine geben sich eine leere Hülle als Form, die der feinstofflichen Umgebung gerecht wird, und das ist zum Großteil die menschliche Körperform.

Das erst einmal zu den beiden grundsätzlichen Darstellungsformen als Lebewesen und als ein geistiges Wesen.

Wenn ein Mensch geboren wird, benötigt er ein Bewusstsein. Üblicherweise wird das Bewusstsein von einem körperlosen geistigen Wesen gestellt, weil es dadurch Erfahrungen als Lebensform erlebt, die es so als körperlose Hülle in der geistigen Welt nicht erleben könnte. Das Bewusstsein im Menschen ist besonders, weil die Persönlichkeit eigentlich nicht weiß, dass sie ein geistiges Wesen ist. Deswegen werden die körperlichen und gesellschaftlichen Zwänge vieles im Menschen anstellen, was das Bewusstsein reifen lässt und somit eine Seinsänderung herbeiführt, die das geistige Wesen übernimmt, weil es streng genommen das Bewusstsein des Menschen ist. Stirbt der Mensch, wird sich die Persönlichkeit bewusst, dass sie eigentlich ein geistiges Wesen ist. Denn nun kehren die Erinnerungen aus dem vorherigen Dasein zurück. Die Persönlichkeit des Menschen reift dabei erneut, weil sie jetzt eine gewaltige Bewusstwerdung erlebt. Da das menschliche Bewusstsein auch das geistige Wesen ist, wird der Mensch als eine körperlose Hülle in der geistigen Welt weiterexistieren und seinen gewöhnlichen oder anderen Aufgaben nachgehen.


Frage 12.16: Was macht einen Quasi-Körper aus, den Wesen im Jenseits bekleiden?

Antwort: Ein biologischer Körper ist etwas, das ein Ablaufdatum hat, gewissen biologischen Prozessen unterliegt und über ein Körperbewusstsein verfügt, das das Bewusstsein des intelligenten Wesens artgerecht beeinflusst. Ein biologischer Körper wächst in sein Endstadium und vergeht dann langsam, bis er seine Arbeit einstellt und verwest.

Der feinstoffliche Körper eines geistigen Wesens ist eine leere energetische Hülle, die vom Bewusstsein des geistigen Wesens so gesteuert wird, dass es so wirkt, als wäre es ein biologischer Körper. Ein geistiges Wesen gibt sich diese leere Körperhülle in der geistigen Welt, um dort mit anderen geistigen Wesen in einer feinstofflichen Welt aus Formen zu interagieren. Alle Formen werden in der geistigen Welt durch Gedanken geformt, bewegt und auch bearbeitet.

Ein Quasi-Körper ist etwas, das einer feinstofflichen Hülle in der geistigen Welt gleicht, aber auch einem biologischen Körper auf einer weltlichen Welt. Aus der weltlichen Welt hat der Quasi-Körper sozusagen ein Körperbewusstsein übernommen, das das geistige Wesen, das als Bewusstsein diesen Quasi-Körper zeitweise bewohnt, zu vielen Handlungen und Denkweisen zwingt, fast so, wie es das auf der weltlichen Welt unternimmt. Aus der geistigen Welt hat der Quasi-Körper übernommen, dass er eine energetische Hülle darstellt, die weder verletzt werden kann noch altert oder vergeht. Ein Quasi-Körper stellt eine Zwischenkörperform dar, die beide Daseinsebenen bis zu einem gewissen Grad vereint. Ein Quasi-Körper existiert in einer Quasi-Welt, die auch etwas darstellt, was beide Daseinsebenen beinhaltet. Quasi-Körper generieren keine starken Triebe, wie wir Menschen sie durch unsere Körperbewusstseine erleben, auch Schmerzen sind diesen Wesen fremd. Ein Quasi-Körper in einer Quasi-Welt ist sozusagen die Vorstufe einer Lebensform auf einer Existenzebene.

Wozu gibt es Quasi-Körper in Quasi-Welten? Unter anderem, um intelligenten und empfindsamen Bewusstseinen eine Heimat zu bieten, die als Lebensformen nicht von einem geistigen Wesen bewohnt waren und verstorben sind. Das sogenannte Jenseits ist eine Quasi-Welt, in der Verstorbene in einem Quasi-Körper erscheinen. Diese Quasi-Welt soll fast so sein, wie das himmlische Paradies beschrieben wird, aber eben nur fast. Denn in einer Quasi-Welt können keine irdischen Begierden oder Gelüste gestillt werden, weil es dafür einen biologischen Körper bedarf. Ein Quasi-Körper existiert streng genommen ewig und muss weder gepflegt noch mit Nahrung und Flüssigkeiten versorgt werden. Denn er stellt nur eine energetische Hülle dar, die aussieht wie ein biologischer Körper. Durch das geschwächte Körperbewusstsein im Quasi-Körper wird dem Individuum impliziert, dass es fast lebt.

Wesen im sogenannten Jenseits haben nichts auszustehen, fast so wie geistige Wesen in der geistigen Welt. Wesen im Jenseits können sich eine Ewigkeit mit etwas beschäftigen oder nichts tun, weil niemand sie zu etwas zwingen kann, da ihre Körper nicht beschädigt werden können oder versorgt werden müssen. Sie könnten bis in alle Ewigkeit einfach unter einem Quasi-Baum die Quasi-Blätter des Baumes bewundern, weil die Blätter nie abfallen werden. Der Baum muss auch nicht gehegt und gepflegt werden, weil alle Quasi-Formen in der Quasi-Welt nur leere energetische Hüllen sind. Was unterscheidet dann einen Verstorbenen in einem Quasi-Körper von einem geistigen Wesen in der geistigen Welt? Wirklich alles!

Ein Wesen in einem Quasi-Körper kann nichts manifestieren. Ein Quasi-Wesen kann seine Quasi-Welt nicht mit seinem Quasi-Körper verlassen. Da in der Quasi-Welt keine Aufgaben ausgeführt werden müssen, weil nichts im sogenannten himmlischen Paradies bearbeitet, gepflegt, organisiert oder überwacht werden muss, herrscht dort gähnende Langeweile. Wenn sich die Quasi-Wesen in der Quasi-Welt alles erzählt haben, was sie als Lebensform erlebt haben, gibt es nichts mehr, was sie noch antreiben würde, außer neue Geschichten von eintreffenden Verstorbenen. Da sie ihre Quasi-Welt mit ihren Quasi-Körpern nicht verlassen können, wären sie ewig dort gefangen. Das haben die Wingmaker vorhergesehen, die für alles die Verantwortung tragen, und erlaubten den Verstorbenen im sogenannten Jenseits, mit ihrem Bewusstsein außerhalb der Quasi-Welt zu reisen. Diese Astralreisen führen aber nicht in die Universen, in denen sie zuvor als Lebensform existierten, sondern sie können nur die geistige Welt bereisen. Aber bei diesen Reisen sind diese Wesen nur Beobachter und können keine Manifestationen erzeugen. Sie sollen von den geistigen Wesen in der geistigen Welt größtenteils ignoriert werden. So wurde es mir zumindest erzählt. Aber das Thema haben wir bisher noch nicht weiter vertieft, sodass dazu bestimmt noch interessante Informationen zu uns kommen.


Vertonungen

VF012-1, VF012-2


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