A0723: Wie kann ein mentaler Tunnel zu Objekten geschaffen werden? – Teil 1

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Nehmt einmal an, ihr wollt mit einem Fahrrad zu einem weit entfernten Ziel fahren. Nehmen wir an, das Ziel ist nicht geradlinig zu erreichen, sodass ihr eine Route wählen müsst, damit ihr schnellstmöglich das Ziel erreicht. Wenn ihr diese Route betrachtet, dann fällt euch auf, dass das Ziel von der Entfernung her kaum so schnell zu erreichen ist, daher sind Zwischenstationen wie Etappenziele zu bewerten. All das hat etwas damit zu tun, wie ihr es mental anstellen könnt, euch in einer Zelle oder in einem Atom bewusst zu werden, sodass das einen mentalen Tunnel in ein physisches Objekt darstellt. Die Lemurianer und die Neu-Lemurianer nutzten diese Methode, um Objekte zu verändern. Was genau veränderten die Neu-Lemurianer damit, fragen wir? Nehmen wir eure Neuzeit. Wenn ihr ein Stück dünnes Blech nehmt, dann müsst ihr physisch sehr stark auf dieses Blech einwirken, damit es eine andere Form annimmt. Ein Neu-Lemurianer würde einen mentalen Tunnel öffnen und das Blech durch einen Gedankenblitz so weit ändern, dass es sehr leicht seine Form verändern kann, weil es nun so geschmeidig wie ein Stück Stoff behandelt werden kann. Wurde die Form gewählt und der überflüssige Bereich abgetrennt, öffnet der Neu-Lemurianer wiederum einen mentalen Tunnel zu dem Blech, um ihm seine alten Eigenschaften zu geben oder um die Eigenschaften so zu verändern, dass das Blech völlig neue und widerstandsfähigere Eigenschaften erhält. Dafür muss nur ein mentaler Tunnel zu dem Objekt verwendet werden und eure Möglichkeiten sind damit unerschöpflich, weil ihr damit so viele Dinge anstellen könnt, für die ihr heute große und teure Maschinen verwenden müsst. Ein Neu-Lemurianer verfügt über viel mehr geistiges Potenzial als die modernen Menschen, aber weit entwickelte Menschen könnten ähnliche Ergebnisse erzielen und diese kleine Reihe über das Reisen durch einen mentalen Tunnel soll euch einen Überblick darüber gewähren, sodass ihr auch die Methodik dazu erlernt, um damit experimentieren zu können. Alles, was wir dazu offenbaren werden, ist zurzeit noch nicht bekannt, sodass ihr die ersten modernen Menschen der Oberfläche seid, die nicht nur die Methodik anwenden können, sondern ihr werdet auch die Konzepte dahinter verstehen, was euch dazu befähigen wird, die Methodik dazu noch zu verfeinern und daran zu forschen. Eines Tages werden viele neue Forschungszweige bei euch entstehen und dieser Forschungszweig wird vieles bei euch auf der Erde revolutionieren, weil die Möglichkeiten grenzenlos sind. Was genau soll so eine Reise durch einen mentalen Tunnel eigentlich darstellen, fragen wir? Ein mentaler Tunnel ist die Methodik, um auf Metaebene in eine physische Struktur einzudringen. Was bedeutet Metaebene, fragen wir? Mit der Metaebene wird etwas bezeichnet, was ihr zurzeit nicht greifen könnt. Ein Bewusstseinsfraktal ist ein Konzept, das ihr physisch nicht greifen könnt, was aber theoretisch vieles erklärt, was ihr indirekt zum Konzept eines Bewusstseinsfraktals wahrnehmt. Wenn ein sogenannter Magier seine sogenannte Magie vollführt, dann spielt sich alles dazu auf der Metaebene ab und selbst ein Magier versteht nicht, warum seine Handlungen überhaupt Auswirkungen haben, weil alles dazu auf der Metaebene vonstattengeht. Wenn wir von der Metaebene sprechen, würden Physiker das Quantenfeld meinen, aber der Begriff Metaebene soll in dieser Reihe zum Reisen durch mentale Tunnel anschaulich zeigen, wie ihr Begriffe unterschiedlich verwendet und wie die meisten Personen nicht in der Lage sind, die Zusammenhänge dabei zu begreifen. Die Metaebene ist zurzeit noch für euch ein Bereich, der undurchsichtiger nicht sein kann, aber unsere Konzepte darum werden das Geheimnis lüften, damit ihr nicht unvorbereitet die geistige Welt wissenschaftlich entdeckt. Wenn unsere Konzepte dazu verstanden wurden, kann jeder Mensch sich wissenschaftlich damit beschäftigen und die dabei erlangten Erkenntnisse können dann das Bild der geistigen Welt vervollständigen. Wir als geistige Wesen sind dazu in der Lage, die geistige Welt vollends zu verstehen. Die Metaebene ist ein Bereich, der zwischen eurer physischen und unserer geistigen Welt angesiedelt wurde und dort gibt es Schnittstellen, die es euch erlauben, auf eure Welt einzuwirken. Alles, was ihr dort erlebt, ist an die geistige Welt angelehnt, aber es ist nicht die geistige Welt als solche, sondern nur eine Zwischenebene und deswegen nennen wir diese Ebene die Metaebene. Wenn ihr so wollt, nennt sie Quantenebene, aber wir kommen immer wieder auf diese Ebene zu sprechen, weil alles, was ihr jetzt schon kennt, dort ihren Ursprung hat und was das bedeutet, werdet ihr noch genau erfahren, aber diese Informationen werden wir euch immer stückweise näherbringen. Euer Universum ist nur ein äußerst kleiner Teilbereich der geistigen Welt, sodass alles aus den Energien der geistigen Welt erschaffen wurde. Daher sind wir auch in der Lage, die geistige Welt als solche detailreich zu beschreiben. Ein mentaler Tunnel wird dafür sorgen, dass ihr Teilbereiche der geistigen Welt wahrnehmt und das auf Metaebene, weil diese Metaebene es euch ermöglicht, etwas in der geistigen Welt zu vollbringen, das Auswirkungen auf euer Leben haben wird. Könntet ihr die spezifischen Eigenschaften von Stoffen auf Metaebene ändern, dann benötigt ihr weder Maschinen noch Energie in Form von Elektrizität oder Wärme, sondern auf der Metaebene gibt es Bereiche, die genau dafür vorgesehen wurden. Die physischen Wesen sollen sich auch technologisch entwickeln und damit nicht ein schädlicher Raubbau an den Welten startet, könnt ihr auf der Metaebene eure Welt beeinflussen. Die Metaebene bietet noch viel mehr als nur die spezifischen Eigenschaften eines Stoffes zu verändern, sondern die Metaebene kann dafür verwendet werden, weit entfernte Orte zu besuchen. Was genau wir damit sagen wollen, erklären wir ein anderes Mal. Die Metaebene bietet euch viele Möglichkeiten, ein besseres Verständnis für eure Umwelt zu erlangen, weil die Metaebene alle Informationen beinhaltet, die eure Umwelt ausmachen. Wenn wir davon sprechen, dass alle vergangenen oder zukünftigen Formen eines Lebewesens in der Blaupause einer Spezies als Information schon vorliegen, dann liegt diese Information in dem Körperenergiefeld eines Lebewesens und dieses Energiefeld hat eine direkte Verbindung zur Metaebene, sodass es eine Schnittstelle zwischen der weltlichen und der Metaebene gibt. Diese Schnittstelle seid ihr, weil euer feinstoffliches Energiefeld mit der Metaebene verbunden ist. Wenn Energien durch ein feinstoffliches Medium fließen, dann kommen die Energien aus der Metaebene und sie nutzen die feinstoffliche Schnittstelle eines Menschen, um etwas auf der weltlichen Ebene zu vollführen. Warum gibt es diese strikte Abgrenzung zwischen der weltlichen und der geistigen Ebene, fragen wir? Weil sich die geistige Welt vor den weltlichen Welten schützen will. Wir sind geistige Wesen und alles, was uns ausmacht, ist unser Bewusstsein. Alles besteht aus Energien und nun gibt es viele experimentelle Labore, in denen es weltliche Welten gibt und wo die physischen Wesen leben. Diese Spezies werden immer machtvoller und auch wenn wir diese Wesen bewohnen, reagieren sie doch recht unterschiedlich und damit diese Lebensformen keinen Einfluss auf die geistige Welt ausüben, wurde der Bereich, in dem diese Lebensformen existieren, so sehr von der geistigen Welt abgekapselt, dass kein Universum jemals einen Einfluss auf die geistige Welt ausüben kann. Egal wie machtvoll die Lebensformen jemals werden, sie können in der geistigen Welt nichts bewirken. Bevor so etwas jemals geschehen könnte, würde das Universum kollabieren und das Wesen in dem Universum wäre tot und als Inkarnation in der geistigen Welt erwacht. So etwas gab es noch nie und damit es auch nie so weit kommt, wurden die Universen von den Energien der geistigen Welt abgekapselt. Jedes geistige Wesen, das in einem Universum etwas zu tun hat, ob nun als ein inkarniertes Wesen oder als ein Wesen, das für Recht und Ordnung sorgt, kreiert auch das jeweilige Universum. Es ist nicht so, dass es einen abgegrenzten Bereich in der geistigen Welt gibt, wo dieses Universum verortet ist, sondern alle geistigen Wesen, die in einem Universum etwas zu tun haben, sorgen dafür, dass das Universum überhaupt existieren kann. Wir erzählten euch, dass eine Inkarnation einen besonderen Zustand einnehmen muss, wenn sie inkarnieren will und dass sie sich in einen Inkarnationskubus legen muss, um eine Lebensform in einem Universum zu bewohnen. Es gibt die Hauptebene der Materie und diese Hauptebene bietet Platz, damit eine Universumsblase entstehen kann. Darin gibt es auch physische Objekte, aber das Universum würde kollabieren, wenn nicht geistige Wesen in dem Universum zugegen sind, weil ein Bewusstsein eines geistigen Wesens nicht nur dort vorhanden ist, sondern der Inkarnationskörper in dem Inkarnationskubus ist ein Teil des Universums, weil dieser Inkarnationskörper die Energie liefert, die das Universum immer weiter expandieren lässt. Wenn genauso viele Lebewesen sterben wie inkarnieren, dann würde euer Universum stagnieren. Wenn mehr inkarnierte Wesen in einem Universum sterben als inkarnieren, würde sich das Universum immer mehr reduzieren. Jede Inkarnation bereichert euer Universum und damit auch ein Lebewesen etwas mit den Energien der geistigen Welt anstellen kann, wird die feinstoffliche Barriere zwischen der Ebene der Materie und den feinstofflichen Energiefeldern benutzt, um die Energien in die weltliche Welt zu befördern. Im nächsten Teil dieser Reihe werden wir etwas zur Methodik zum Reisen in Objekte offenbaren.

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